im, und als: Konzert von Meinungen und Aussagen ist Betwort nicht konzipierbar; und man liebt Europa genau dafür.

Geschrieben von admin am 07 Jan 2018

wer redend nur Schimpf und Schande und Späterspäter, wenn du mir jetzt!!, über andere ergießt, ist mir ein eher verhungerter Meister….
∼∼~~∼hier purzelt culturismo!∼il viaggio del supposto Ÿ~il viaggio della supposta (zit. orig. Dario Scotti, Friaul)~~~~~̃˜≀∼~̃˜˜🐚~~~~̃˜≀∼~~~~~~̃˜≀∼~̃˜~~~~~~̃˜≀∼~~~~~~̃˜~̃˜~~~~~~̃˜≀∼~~~~~~̃˜˜≀∼~̃~~≀∼~~~~̃˜≀∼~~~≀und ich bin ein Mensch~~~̃˜~̃˜~~~~~~̃˜≀∼🍒∼∼~🍒m.E.🍒🍒∼∼~~∼∼~~.
du bist konkret als Mensch, und öffentlich du: du dem Öffentlichen, für deine Schwingungshaltung Mitarbeitsqualität-pflichtig. Schlecht, primitiv belastet das Gesamte. Du hast also diese Haltung nicht aus freien Stücken – “religionsbegründend” anachronistisch uns allen zu erleiden, im Wortgewebe dauernd einzuspeisen. DAS ist es energetisch, und von rundherum, auch in schönen höflichen Floskeln, sehr klugen, wird das gesagt, da auf ganz anderen Niveaus schwingungsecht gearbeitet von anderen Wortauchkleidenden. Das ist wahr und ermißt, was du tust, wenn du dieses Schwingungsniveau kraftortverstärkt, durch dich rausläßt IN UNS, den dir erreichbaren Gott. Glaube macht gut (deinen Inhalten, die dein R-Echt sind!, GIBST DU nicht Kanonenkugelform, sondern hüllst sie zart.. damit und aufsaß Anderes wahr sich zu ihnen, in sie, zu sammeln vermag!), nicht zum Verurteilungenröchler, denke ich mal.

+
Koordinierte Demut- eine sehr lustige, weil gigantisch schwerfallende Sache <.
Im Engen voneinander das Miteinander denken und reden lernen….
es ist soooooo kostbar. wir ersticken rundherum in unsagbarem, ungehörtem Wort, da Geschehnisse emotional gemauert, tabuisierend emotionalisiert gehalten werden
DAS als Religionswort-Grundstil.. lehrt seelen.einander.mörderisch!__ und gibt Rückhalt auch noch, wer diese unselige Wortgebarung zur eigenen macht.
.
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Wenn sich WORT NICHT ÄNDERN DARF, wenn nicht auch Weiterentfaltungen, auch in Beziehungen!, gesprochen werden dürfen, wenn alles in Schweigen hineinmorschen soll
dann befinden wir uns in der menschlich schwierigsten Lage.
Es werden Akten so gemacht,
wir behandeln Vorfälle zwischen einander so,
“die Bibel” macht das grenzenlos als Stil stark.
Es ist der Tod,
der Tod innen.
Und das Gegenteil, Wortbeweglichkeit, indem wir lernen IN UNS SELBST zu bleiben, und DAS zu sprechen, wodurch wir tiefen, da einander…
ist Leben.
Geschehen geschieht,
Gott sei Dank.

WO WIRD DAS GEBETET!!!!

Das Volk kann allemal warten,
und NICHT weiter beliefern mit eigenen Kindern.
Hier fehlt das Wissen um das Mitmenschsein ohne Unterschied, da Gott und Gut das Leben jetzt uns ist. .
KÖNNEN, in diesem Fall menschlich rechten Wortgebrauch, ANZUERKENNEN, ist die wunderbarste Freigabe.
____NEIN, hier wird vorgegeben, wen wir ausschließlich bewundern sollen, als Gottesvermittler_____________
Selbst wenn ich es selbst nicht wirklich kann, sage ich auch, SO IST ES GUT!
Und genau das öffnet anderen den Weg wunderschön.
Da steht Mut und Kraft, und wahr wird Raumduft im Wort auch.
Segnen? Tun wir alle,
ab dem Moment, wo wir verstehen, wie schön unser Wohlwollen jetztnabe.beitragen kann allemal.
.
Wenn du Zeit leugnest,
kann der andere nicht mehr zusammenfügen, sich selbst.
Und Zeit als Geschehen zu leugnen.. dazu waren alte Gottheiten gemacht.
(Man konnte wohl nur eher einfache Gedankengänge entfalten und seelspannen; keine Ahnung)
++++
Wortspende: wenn du alles idiotensicher / oder idiotenunsichermachen/ läßt, wirst du die auch züchten, denn wie‽r strecken unsere Fähigkeiten wie Pflanzen Blatt und Wurzel, in die Umwelt aus, zu Gestalt, “ich”, immerhin

also die anderen nur als Dumpferln unter dir mitmachen zu lassen,
füllt falsche Priester mit falschen Gläubigen.. und Gott, die Größe, weint in beiden,
denn er wüßte es weiter und schöner, und wäre einfach mit dabei, IN UNSEREN KÖPFEN AUCH.
(das ist Klerusdeutsch, und für niemanden sonst ernstgemeint.)
Wissen hat nicht zu schliefen, sondern wird laufend am Lebendigen zu kostende Frucht, und so verdaut und in Eigenes umgesetzt, welches Resonanzen findet.
Aus deiner PERSÖNLICHEN, das ist fühlenden, Wahrheit und meiner ebensolchen ergibt sich wahr jetzt, Schöpfung. Und da steht ein Grüppchen
und scharrt das alles in immer dasselbe Jahr 33 mit Flugzeug. Und “uns”. Und “Gott”.
Ÿ
beobachtbar?
Die Denkwelt eines Menschen, der das nicht kann, also nicht wesentlich findet – sich immer wieder aufzuräumen – ist die komplizierteste. Jeder scheitert daran. WEIL und DENN: sower verwickelt wild alle Emotionen anderer in sich, gibt davon immer nur Patzen oder Schnitzlstückl retour, und verlangt besser organisierte Beziehungen!
<.
also zu denken wirst du nur aus Liebe beginnen.
und dann ist es gut, und wir freuen uns wirklich, wenn wir dich treffen oder ich.
bis dahin, also bis der Leidensdruck- Denkmonopolisierung als NURDAS, den de facto auszuteilen, dich nicht interessiert, also dann dich komprimiert und du zu denken AN ANDEREN MENSCHEN UND DICH beginnst,
kann man mit dir nur Feuerwerke oder Entwertung in dir, also durch dich, erleben. du arbeitest Werte nicht klar. In dir wird alles (Erlebnisse mit Menschen und Geschehnisse durcharanand wenn angerumpelt vom stampfenden Hirn <<; ____a) zu Flohmarktware, manchmal da, manchmal nicht Markttag. Du bist rasch in Beliebigkeit abgedriftet. Wie man Fühlen gärtnert in sich und gemeinsam, auch das über beide hinaus in jedes’ einzelnes Leben… da rastest du aus. Das ist ja nicht faszinierend und sinnvoll. Es gibt, wer das anders erleben nur kann.
Gott ist bei uns auch,…. .






Letztlich,
und das weißt du für dich und ich für mich, wenn Gott, die Natur, das Hohe Wir und die anderen Menschen
mit deinem bescheidenen Beitrag – oder meinem ebensolchen

so großzügig umgeht und in so reichliches Leben stellt,
  • es ist mein Erleben vielleicht klein, nicht aber DAS Leben…. –
  • dann ist es doch richtig,
  • dankbar zu sein
  • und nicht Gott und Schöpfung laufend so einen üblen Ruf anzuhängen, hmmm?
  • Sondern Weitung zu lieben, die eigene wie geht, andere Menschen für ihre vielleicht VIEL umfassendere Kraft oder ihren viel weiter reichenden und wachsenden Mitmut zu bewundern und herzlich mögen,
und zu wissen, WAS DIE ERLEBNISARBEIT anderer Wesen dir und mir überhaupt laufend als Dasein reicht.. da ja alles atmet,
und du und ich darin.

Also Keiferei auf andere…

es ist Christos WIRKLICH das, was Gott nicht sein kann: veraltetes Benehmen, veraltetes Selbstbild, veraltete Umgangsmodellle…

die wir nicht mehr SEIN können, weil wir vollendet anders empfinden, und empfinden WOLLEN, aus Arbeit daraus: Erfahrung und Vernunft durch Erleben, was förderlich mitstellt, und was für alle anderen ein Krampf, ich deren Hacke ins Kreuz und in dir Freud’ – die wichtigeste Nahrung der Seele, immer wieder voll frei Tanzsein.. – ist.

Gott will gelernt werden, nicht gelehrt.

Dazu fehlt uns Menschen das Format, denn dann müßte unseres Seines umfassen, und es
atmet einander, was unendlich viel schöner ist.
Wäre zu wissen unsere Natur, wir würden schon so geboren.
Wir werden lauschen und hörend geboren, das Körperchen webt sich in die Eindrücke herein und in die Welten, findet das Fühlen der eigenen Wesensnatur, und stellt sich als Gewächschen des Feinen in den durchwehten Garten der Tage.

Zeit und Raum,
und du.
Liebst du, schöpfungsdurchsonnt.
Liebst du nicht, schrebst du vor, meinst du, willst du gegen,
dann abgekapselt du..
in welchem Licht immer du dir gibst…

wahr ist es schon,
nur willst du es unbetretbar von was du für von dir ausmachbare andere hältst.

Wahrer?
Du bist dir selbst fremd!

Und.. den Weg dir selbst entgegen, in deine Anliegen

wie sie dich durchwachsen und du sie, bis man Freunde – beidpolig harmoniearbeitend – ist,

von Energetik zu Resonanz und diese immer weicher und weiter… Alleinklang eines Wesens..

anderen Raum geschönt

und dir darin den nächsten Garten auftun.

Wir können nun in einem Körper einige Lebensgebilde entfalten.

Gott ist zart…
sei du nicht hart

du wirst es?
Dann ist das etwas anderes, aber du lebst nicht dauernd in diesem dir selbst hirngefummeltem Zustand.
Planen wie man wahr nimmt ist Weltbild.

Planst du nicht,
ist es.. göttlich:
von dir gelebt, in deiner Vernunft, nicht aber von dir bestimmt mit aller Kraft.

Wenn du alles vorgibst,
ist das nicht mehr beten,

weil du Gott Gott vorschreibst,
den Mitmenschen keine Chance gibst,
sie haben alle in die von dir erfundenen Masken hineinzuschlüpfen..

und darauf krähst DU DICH INNERLICH zu Herre Christ,

der nur DIESE F-Unktion dir hat.

Also Religion, die Bibel, als Stabilisator DEINES Lebens im zertifiziert Guten, und um den Rest scherst du dich nicht.. es ist ja alles Christos, was du da denkst und tust…

macht Gott und die Welt zu Exilanten, genau wie die literarische Figur, das Emotionalklichee Jesus Christus

Papa in den Himmel, und das Kerngute aus den Mitmenschen heraus fröhlich behauptet und sich sich sich.. Rabbi, Meister.. Super allemal, als Papakritiker unkritisierbaren Ranges.
/das sind benehmensmäßig so kindische Sowillichdastehensüchteleien.. nicht europatauglich als Modell. und Privat findet in Privaträumen statt. Dem sind keine Jahrhundertealten aus allen Menschen entstandenen, rechter Ort.//

<.

es ist zu einfach,
als das man es lieben könnte.
Denn es ist lieblos.

Liebst du, gibst du nicht dein Leben hin, indem du dich ans damals voll normale Kreuz schwätzt, sondern du arbeitest das Leben mit, was bei weiten härter und fordernder sein kann.

Der T-Od darf eine Gabe sein, nicht aber Anderedareinfordern, als Märtyrer und all das.

Die unschuldigen Kinder-Lesungpredigten sind EINE DENKKATASTROPHE!

das wird gepredigt, daß man abschnallt.

MORD FÜR IDEALE, STEREN FÜR IDEALE.. wir haben das überwunden.

Wir leben das, aber es sind keine nackten Kopfideale mehr.
GENAU das nämlich nicht.

Und wenn ich nicht ZU LEBEN als heilig sehen und reden da empfinden
/du und ich sind laufende da lebende, Wellegeber.. gebe ich die laufend auf so niederem Denkniveau, VERBREITEre ich dieses, da ich es ja dauernd durch mich quellen mache, da ich mich so “gläubig altgevatterart” einstelle!! DU ERSCHAFFST DEN GATSCH! _du bist de fakto eine SchwingungsprimitivitätsLAST.. das ist nicht Gott helfen, sondern sich körperchenverhutzelt und hirnnieaufgefaltet einfach hineinkuscheln,… in anderer Schwingungsarbeit… du re-uterussierst so…. wie jeder, der Schönheit will, ohne sie zu sein… also nur aufbrechen anderen und naja, irgendwie drin baden, WOHNEN!!.. und schön schiachsein, schwingungshebungsultrafaul “genießen”//
// du bist HOHN+hochKRONKRET eine laufende Quelle des Ausgurgelns von Verdammungen wie schlecht die Welt sei, von was wir alle kernschlecht sind,, von wie Gott a alta Mann im Himmel ist, der auf uns wartet, um uns dann mit großer Geste zu schlichten, dahin und dorthin…
das sind nicht Bilder,
das sind HOCHPRIMITIVE SCHWINguGEN, ALS DIE DU DICH DA hiNSTELLST ÜBER QUELLORTE DES ZUSAMMENLEBENS UND ZUSAMMENKOMMENS ZWISCHEN MENScHEN uND DER ERDE, die hier weicher und kraftvoller oberflächeschwingt, uns lauscht und wir ihr - die Bethaltung ist schlicht UND WICHTIG!__: das Neuerlich-Archimetrieren, also nach Verausgabungen in das Leben, wieder die Feinkörperflüsse zu stärken, die Feinstrukturen aufzurichten wieder am Gesamten, sie also sich zu fein- korrigieren, aufrichten und zu ganzen… heilig und heil ist ganz, gesund… da der Mensch an all diesen Welten Anteil lebt, ist er fröhlich, wenn mehrere Grund-stofflich bis kosmisch–Einklänge, in ihm als einer gestimmt atmen.. und leistungsfähig auch als Wahrnehmen, sich WAHR fühldenkfügen, was den eigenen Weg schön kraftvoll macht—-, und GEMEINSAM SINGEN WIR GOTT, als göttliche, warum nicht, Wesen im Fließen und Fliegen und Tanzen und Ruhen des Seins im Stoffegewebe dieses Planetem
kann… geht mein Hierarchiealtgott
am Göttlichen, mit dem die Menschen in den Dom hereinkommen…vorbei wie das Schlächtermesser  für Schafe an anderen Menschen.

___ ich bin kein Orden, ich bin einfach ein Mensch,und ich lebe ein gewöhnliches Leben; ich LEHNE es also ab, und kann das nur tun, um das Göttliche möglichst frei mich bewegend zu lassen, um Wirraum,
da einen Weg, der schon gegangen wurde, zu Gott, nachzufolgen und aufzuwärmen; es IST interessant, was die Carmeliterinnen denken, ja. Es ist sicherlich anregend, wie andere, für mich Christus inklusive, Gott und ihren Weg, ihre Sehnsucht, erlebt haben.

Ich erlebe, Gott ist. Und hörend ist das am besten verbunden, also stillwerdend ich, und dann leise zu fühlen, was sich in mir umarrangiert, wo sich Wege auftun, die freudefunkeln, oder leise wachsen,
UND GENAU so interessiert mich auch mit mitmenschen umzugehen: nicht SIE BELEHREND WIE GOTT SEI. Sondern uns austaschend, wie wir das Beten des Lebens, es also restlos ernst nehmen sehr herzlich, erleben. DANN webt das Göttliche ohne all diese Bilder und Mentalfeldabteilungen, IM RAUM UM UNS Weich und weit und stark. Wenn ich dieses Entstehen guten Raumes um mich mit anderen oder alleine, naturgebettet vielleicht, erfahre und nicht sofort VOLLSTOPFE mit Standarden.
Gott ist… VORSCHREIBENLASSEN kann ich mir Ihn nicht, und ebensowenig möchte ich mit mitmenschen so umspringen. DAS ZARTE, Gott ist ZArt.. entdeckt sich überhaupt erst in deinem Raum des Vertrauens, Und dieser KANN NUR FLIESSENDES FÜHLEN SEIN, in welchem das Ich auch.. wach spielt.. komponiert von diesem strömenden Göttlichen, NICHT von #menschen mir vorgeschrieben oder vorgemacht, welche gottesplatonischen Körper und Bilder ich dem zu geben habe.

Gott ist FRISCH!
Warum sonst laufende Geburten!!
Sonst nur ein Aufguß. Ich KANN fühlen, was da steht, aber dann ist es second-hand, UND DAS MUTE ICH Gott nicht als Umgang mit mir zu!

also wo!
ebensowenig möchte ich, weil mir das jemand vorschreiben zu müssen glaubt, als Glaube, auf was andere Menschen über ihren inneren Weg und Kraftgang der Schöpferseele berichten, hinabschauen und mir etwas tabuisieren lassen, WAS MITMENSCHEN, das ist ja gerade auch ein Sinn des Lebens, das Gott sich selbst begegnet durch uns, als Schöpfung fließt und sprießt, das Holde, zarte Lied mit all dieser Stärke….
RESPEKTIEREND unsere Denkgebilde, welche sich uns aus dem Schöpfungfühlen kristallisieren und welche wir per Wort austauschen, andere Sprachen gibt es <.
Es ist Gott und mir grundlegend fremd, anderer Wesenhaftigkeit, welche sich in Denken und GEbilden des Feinen ausdrückt, abzuwürgen. DAS WAR, als Religionen Politik waren. wir haben das MitGEMACHT, und es liegt hinter uns. Ich bin sicherlich gottoffen! Weltoffen, da beeindrucke ich sicher nicht aber Gott ist, und ich will dieses Wunderschöne, das jedes Geschöpf konzertweiß in seinem Werden und es speist, SCHLICHT nicht in mir kappen, abdrehen, dimmen. Das ist alles. Gott nicht IN MIR ZU VERZEICHNEN, zerreden, LÜGEN… trallala…. FÜHLEN, innehalten, wesenshören… DAS geht während man alle Lebensmomente auch bewegt und diese dich und mich. Es ist tief, Gott als das Gewächschen das ich bin, schlicht zu erleben, dem willig anheimmichzugeben, indem ich leise zu verstehen trachte, wo es langgehen soll, wo etwas aufzuarbeiten ist, ehe ich IRGENDETWAS sonst zu tun habe, und Großes Bewegen, und darin mein kleines Lied… sind EINE Freude. Dann habe ich die Schöpfung nicht gehindert, durch mich auch gesund zu fließen. wie es meinem Wesen mit meinem Umfeld und den Füralle-Seelundlebenswettern/geschichsepoche/ eben entspricht. Also anderer Ansätze zu achten ist grundlegend,, um nicht Gott in anderer Form dauernd die Nase abzukkeifen und die Zehen abzuhacken, als mich über Mitmenschen, welche das Leben ANDERS arbeiten – was jeder nur kann!!!! – zu erheben. SO IST es nicht. Wir sind Vielfalt, und das will ich mit, wobei ich meine eigene Arbeit unendlich ernst nehme, wie immer sie mir auch gelungen sein mag.. wenig beeindruckend. DAS ist nicht das Kriterium..
Ich KANN nicht das sich im anderen Menschen ansdrs ausdrückende Göttliche Fließen niedermachen, UND DAS Religion, Glaube, Gebet nennen. DA GOTT ALLES IST, und in diesem Ewigen Bewegen FUMMLE ICH NICHT herum, und auch nicht an dessen Teilen.Tiefer kann ich dienen, wenn ich liebe, davon Teil zu sein, und nach Kraft in Handlungen, ALLEMAL aber im Herzen – das kann leider auseinanderbrechen – die anderen Teile davon hegend und wahrend entfalten zu sehen, staunend.  DAS ist Christlich und ritterlich, und wahr ich auch schlicht.
Das letzte SCHEINT frivol, aber es ist genau das Gegenteil. Ich kann meine Aufgabe vor dem hohen Wir nur wahrnehmen, wenn ES diese mir immer wieder gib, das kann kein Mensch einem anderen. Gott ist einfach DAS… die Quelle.. die Fassungen, die man da darum mauern kann, sind nett.. interessant, HOCHinteressant, aber Betwort in Europa heute darf tiefer als aus all diesen Aufzweigungen schon, vielleicht Wort atmen nun. Gott und du und ich FÜR.
bp

Ich habe nicht das Werkzeug gestattet,
um Gott heute zu beten,
um Gott heute in Mitmenschen durch das Wort aus mir, anzuschlagen, erklingen zu lassen.

Die Menschen nehmen aus dem Raum das Heilige, und müssen mich abisolieren, weil ich eine andere Göttergeneration (es sind ja eigentlich drei auch..) daherzureden den Job agendaübernommen habe.

Hierarchie kann nicht demokratisch sein.

Wir aber sind das.
Sonst hätten nämlich Hierarchien sich gar nicht formen können.

Der Bürger— Europa

und nicht die Euroma

sondern fröhliches, starkes, nährendes, kraftvolles und ganz ganz tief leise tröstendes auch, Betwort, welches gehobenes Alltagsworttauglich ist und Umgangssprache auch.

Schiller kann man fast nicht lesen, weil er SO STARK das Wort jetzt-schrieb, also offenbar jetztlebte-

so
in dieser Art grundlegend

kann europäisches Betwort nur sein, auch.

Setzen wir uns zusammen?

Betwort aus dir, welches ohne latinisierende oder aus anderen Vorstellungsgebilden Wörter, nicht übernimmt
und ob seiner WahrSchönD-ich-te aus dir, ohne diese auskommt, diese Platitüden, und uns erfreut, da uns auch so anschlägt, innerlich.

Wir Menschenwesen können echt als Seelkonzert dastehen,…
und jeder mit was er gerade brauchte, und geschenkt habend ebenso tief, was er gerade fruchtreif hatte…

in die Einzelwege zurückgehen,

aus einem Freuden und Nähren,

wie die gesamte Natur uns fließt.

tiefer wahr schlicht,
wie wir Wort leben und zu erleben einander geben, und uns selbst damit.

Es geht um unseren tiefer wahren Miteinanderumgang mit den leisen und leichten Flügeln des Wortes

für Gefühle, für Pläne
für Modellanerbieten und damit prüfend oder freudvoll spielen

es geht um das Werkzeug, unsere Wesen zart und schön, ins Lebe zu stellen und zu tragen,

es geht darum,
einander zu gefallen,

einander zu mögen

und dafür Betwort zu haben.

Der Herr ist der Feind meiner Feinde

ist unzumutbar.

Denn manchen Menschen KANN man wirklich nur mit Feindschaft begegnen, als Haltung, da sie darin herumfuhrwerken und zu keiner anderen Tonart zu bewegen sind als Begegnen..

DANN ABER DARF UND MUSS WAHR… zugrundeliegen und klar sein, das geschieht auf der Basis UNSERER Freundschaft, welche DU nicht gegentauschst, was du dir nur erarbeiten können wirst, da wir unbeirrbar so zu sein wissen schon.





⤴︎
















ich bin keiner DACHidentifikation fähig, da andere andere haben, UND JEDE zu achten mir anderfalls nicht möglich wäre; DAS aber ziehe ich zutiefst vor, anders könnte ich nicht. Ich bin so geboren, wie andere eben anders.

Du wirst dir IMMER, wenn du jemanden gerne hast, also auch Ruhe, nicht nur Aufregung mit jemandem leben willst, dir wünschen, daß dieser Mensch dir zuhört – jünger: mit dir spielt.
Dieser Ruhigfließenaustausch ist wesentlich; es müssen beide damit umgehen können, darein rufbar sein vom anderen. Sonst fackelt das nächste Aneinandersichentzünden sich schlicht wieder einmal ab.
Und genauso
- macht da als Modell Abraham, dem Gott zuhört, und der erhandelt sich sein Sodom und Gomorrha zeitlänger, Primitivitätsreklame für sich, und damit der Klub, der das als Gesellschaftliches Ansehensmonopol geriert. DIESE WORTARBEIT als Betwort entspricht nicht europäischen Kriterien, im Sinne, daß sie mit dem Betenden heute keinen wahren Fühleinklangskontakt mehr herzustellen vermag, bei gleichzeitig aufrechtem Feinformengebilde, “Kopf”, den wir heute in uns selbst zu erziehen haben und das tun, und SO LEBEN.
Der Gedanke, an uns Sündern Gott vorbeizutragen UND ZU ERHALTEN, ist sagenhaft lächerlich, grundlegend aber menschlich frech. Und DAS SIND NICHT unsere aktuellen Meisterkategoriemenschen. Pietätvoll mit einem schlechten Arzt läßt den die Leut ruiniern._______ Pietätvoll mit veraltetem Betwort.. scheffelt schlechte Gefühle und daraus nicht weicher und klarer beilegbare Chri-Gä. DAS zu bejubeln, als So ist das Leben und der schlechte Mensch und sei’ Seel
macht gute Wesensnatur zu Marter <<: die man sich selbst antut, da nicht zumindestens, wer so redet, ins Gesicht lachend. DAMIT DER EINMAL über sich selbst nachzudenken beginnt.
JEDER VON UNS WEISZ, wie gut das weh auch, tut.
Aber man ist dann wieder ein paar Grade menschlicher mit anderen! Und das ist gut. Raumgut!
.
Du mußt, einfach weil du aus Körpern grundbestehst, deren Beweglichkeit zu fühlen, du Leben nennst….
dein DENKEN – also deine Feineinstellungen, welche sich berührungsbelasten, was genau so auch sein soll,
weiten, weitstellen, freien von “Geschehenslasten”/Emotionalverklebungen und geträgten schon, durch kaummehrschöpfertum-,Banden (was du als glücklos, als traurig fühlbereicherlebst) und damit ihre eigene Struktur weitgehend ablegen, um mit umfassenderen sie wieder kommunikant zu machen, einzunetzen wieder in all-zusammenhängen, wobei uns auch die Musik, der Klang hilft, WIEDER IN DAS LIED, DAS JEDER IST, zurück…. die Seele… frei und darum sich erdestellenkönnend frisch.. in eine weiterwebende Bezogenheitensymphonie..dein Leben, meines.. “alle, zurückzukehren, jung /darin nun wieder// du!
Also BetVORHALTUNGEN, welche weit weniger großzügig sind, als wir BETEND hereinkommen
sind Kollerholler!! Und hundsmiserables Arbeiten ECHT UND WAHR, bp
UND DU ERLEBST ES JA, wenn du so redest. Denn DEIN Gefäß kriegt die Sprünge ja auch, indem du sie austeilst, all diese Chähvieche..
Gott ist GRUNDLEGEND freiend, damit wir Werkzeug sein können.
Als des Teufels Fliegenklatscher <<.  bist lustig, und an ernstem Ort untragbar. WAHR UNTRAGBAR.
Gott und der Gemeinschaft, uns. Das hohe Wir und wir, hier dient Betwortrede. NUR HIER, genau hier, wenn hier du sprichst.

ICH FLUTE MASZ AUS?

DANN kann es aber weder ich noch meines oder meine sein, hmmm?
Ob du ichtätig dich stimmst oder wirtätig, hat IN DIR und VON dir, dir eine andere Grundlage zu geben. ALLE Sauereien so durch die Erdemenschengeschichte.. resultieren aus Fehl hier.

Auf alles habe ich verzICHtet…. dein Name ließ sich nie aus meinem Herzen fallen.. unmöglich. Das ist dann dein Wille. Ich hatte keinen…
⸘Ein Klischee (auch Cliché) ist in der Zeitungs- und Buchdrucktechnik eine fotochemisch oder maschinell hergestellte Druckform für das Hochdruckverfahren.

Ich wünsche GRUNDLEGEND mit anschauen dürfen, auf mich wirkenlassen dürfen im von mir gewählten, und das kann sich ändern, Grad… woran andere Mensch-sein arbeiten.
WER DA BEGEHRLICH keift.. ist bei mir durch da am Leben vorbei. Gott und ich!

Ich ehre Gott in dir! Oder du machst das eben nicht, dann hat bei dir das Menschsein aaan Haken, und nicht GOTT ANDERSART! In DEINER Hand noch dazu.. ja, Stummel! Wozu sonst Zeit und Raum und Geburten, das Göttliche SchöpfungsWEBEFLÜSSEgehen…hmm. Was macht denn das Leben überhaupt aus, du ALLESAUFDICHKAPPABSCHNEIDERLEIN??
da wir Formen sind, treten und stehen wir mit Formen in Resonanz, und Austausch, was unsere Verhärtung dagegen auch zu einer echten vollwertigen Handlung macht.
Jedes Organ hat die Aufgabe SICH und/im Gesamten zu wahren und entfalten und beizutragen auch.
Wir dürfen das Formsein mit anderen Formen, und Formfamilien, Baumeisterei und Wort sind andere Kategorien als Tiere, z.B.,
genießen und erleiden
je nachdem wie sie unser individuelles Formenspiel anrühren
und wir dürfen daraus auch lernen,
und wir haben gelernt, lange schon, wie wichtig es ist, in welcher Mitschwingung ich mich grundlegend denke.
Die gesamte Erdbevölkerung ist von uns Denkmenschen darein einbezogen inzwischen; Naturvölkern ihre Ruhe zu nehmen, hat uns ja arg pressiert <<. Na gut.
Als die Wortgrundschwingung
ist für Europa also Betwort
ein wesentlicher Garten schöner Eigenart, wozu das mannigfaltigen Können hier sehr sehr beeindruckend – ohne da nun anderen Kontinenten Abbruch tun zu wollen – betrachtbar, als Zyklen erlebbar ist.
Das ehrt Betwort,
und dabei wirkt es mit,
auf höchstem und möglichem Niveau; Wort als Dien’ wer dient.
Da der tiefste und zarteste Ermöglicher Gott ist, die Natur im Konzert all der Träume und daraus Mithandlungen der Wesen in ihrem Nahen und Entflechten
hat das eine andere Vorgabe
als…. ______ wahr.

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