Auch im Stephansdom fehlt, da man auch hier sie nicht arbeitet

Geschrieben von admin am 15 Dez 2017

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La preghiera Europea
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il Pregare Europeo.
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il ┬ápiacere ┬ád’entrare
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nel con-versare, con
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garbo e benevolenza

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Menschen s in_d Raum und wahr;

und es ist die Erde, welche dich

im warmen Gef├Ą├čkleid h├Ąlt.

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growing true growth

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der Mensch ist Raum

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wahr Teil

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Wir bilden ganz nat├╝rlich Wahrnehmungsgruppen, wachsen, geboren, in diese hinein und herein.

Darum ist es so v├Âllig entscheidend f├╝r jedes’ Menschen Mitsch├Âpfertum und Lebenswerkentstehung, welchen Rahmen, und welche Natur der denkerischen Kontaktschwellen und -fl├Ąchen, um unser F├╝hlen wieartig auszul├Âsen, wir uns geben. Wahr entfaltet was wirklich geboren ist und atmet. Ansonsten entstehen grauenvolle Gebilde, in welchen wir dann sehr sehr m├╝de, selbst fremd in uns, zuende leben, was in Irrt├╝mern verkr├╝ppelt, Irrt├╝mer gegen sich selbst vor allem. Betwort und unser Umgang miteinander _______ ┬áhat hier Auftrag, tiefen, welcher Arbeit extrem zugespitzt endlich verlangt; einfach aus Menschlichkeit gegen uns selbst, den Menschen. Um die Sch├Ânheit aufzufalten im Begegnen auch, als welche wir geboren sind in warme K├Ârper, f├╝hldurchstr├Âmte.

Man m├Âchte als kostbar empfunden werden, und das ist wohl grundlegend richtig, da man selbst die Erde und das Leben als Kind so zu empfinden beginnt. Tief wahr ist sch├Ân. Stille Nacht, heilige Nacht….. erklingt wohl daraus.

´Ż×

geht es um die Empfindung von Kostbarkeit, geht es um Verh├Ąltnisse, also um das Geben und Nehmen, den Austausch. Da├č diese beidseitig da mit dem Leben – und mit dem Lieben – an sich wahr empfunden wird, also da├č alles auf dieser Basis geschehe, in diesem Raum, welcher hier nicht in Abtr├Ąglichkeiten daherbollert, wie sehr viele Gruppenwortgebildkonstrukte…..

____________gibt den Ausschlag.

Da├č du vermagst DICH beizutragen, wie du zunehmend dich durch Anr├╝hrungen des Lebens zu sein entdeckst, selbst zuerst.. oder ja! sagst, <. zu wo andere dich gleich und frei “haben”, und du dich noch nicht kanntest… DAS schenkt dir dich und uns, und wir k├Ânnen uns dir schenken: als grade Wesen und nun warmgefa├čte, Menschen.

Das alles ist blabla…. es weitet das Herz zu Applaus im Palast, wenn man an sich selbst erf├Ąhrt und an anderen leisefreudeerlebt, mit, wie sch├Ân solche Ermutigung zu Mut als Grund lebensgestaltungsentfaltungsauswirkt.. im Einzelnen, der dann im Hohen Lied innenerklingend seine und ihre Einmaligkeit erf├╝llt, erf├╝llt vom Sein insgesamt. Ein M├Ąrchen, das sich die Schuhe zubindet, und das man umarmen fr├Âhlich kann!

Es ist ├╝berdies f├╝r einen selbst begl├╝ckend, und da hochlebendiges Erfahren, letztlich selbsterziehend, im S├╝├čen oder schon weltenbegegnenden, und somit Verdienstvollen, eines Auchmenschen frei und leicht F├╝hlgast zu sein, und die Bewegungen zu nehmenerleben, welche ein Mensch eigentlich sich selbst in seinem Sein und seinen G├Ąngen gibt. Man erlebt das im Gespr├Ąch, welches ein anderer Mensch energetischresonant offen, also wahr da, f├╝hrt. Solche Menschen haben sehr tiefes Vertrauen in das Leben selbst, und daraus in sich auch, was gleicherweise die tiefe Annahme alles’, das geschehen kann, auch als Teil atmend, /Willigkeit also auch einem m├Âglichen Gef├╝hl des ├ťberw├Ąltigtseins zuerst einmal// “immer”, ist. Willigkeit als Wesen-Mensch-Gestalt. Deppert sch├Ân! echt.

Und geben wir DIESEN Teilen Beten und Wort: bewegen wir uns anstatt zwischen Primitivimponiergehabereicul-ismen…. im Wahr des Sch├Âpferischen, aus dem wir das Gebilde Gott als Ausrichtung und inneres Heim, uns auch und richtig, ziehen: um zu leben, hienieden und dar├╝berhinaus treu.

ÔĄ┤´ŞÄÔĄ┤´ŞÄ das G├Âttliche ist heilig, wie es in dir und mir schwingt, NICHT.. und bedingungslos von? von dir oder ? zu fordern: was dar├╝ber je gesagt oder behauptet mit egal welchem Anspruch f├╝r sich selbst als besonders gottN├äHER, oder geschrieben oder ├╝bersetzt daraus, werden je kann. Gott, das G├Âttliche, erlebbar von dir und mir die Sch├Âpfung, das uns heilige Gespr├Ąch: ist. Und es ist W-Erden, und nicht: GEWESEN SEIN, und der Rest und alle Zukunft = Gott danach, ALS SCHAL DARZUSTELLEN. Das waren so alte Stile…. man war damals nicht sehr b├╝rgerlich.. so zirka. Ist ja gut, wenn das G├Âttliche sich in uns zu verdeutlichen versteht, und uns weiterentfaltet und gewandelt: hat UND DAS WIRKEN WIRD.. also Betwort IST RAUM des Werden des Heiligen. Und keine Trolletheaterei. Wort ist Kultur, und Gebet eine der umfassendsten von mir selbst ge├╝bten Durchunddurchkulturhandlungen. Welche mich damit auch ins rechte Verh├Ąltnis und Freude am Gef├╝gt-leben, sch├Ân webt. Und ich f├╝hle mich wohl, da├č ich mich entfalten darf, weil alles so atmet… in Freude ::::::::::::: das ist Kopf haben und sein, UND ERZIEHEN, statt anderen draufknallen.. ich ich ich. Pa├čt: DU! ________ und der Rest Gott um dich Panpanne-Behaupterl herum? Wasmachmadamit.. schnell inn Himml kehr’n? <<<<<<<<<<<<<<<. ┬á ┬á ┬á ┬á ┬átja…. Gott zu behaupten war einmal einfach. Dann stur bleiben, bisma tot war. MEHR LIEBT GOTT mutig DIE ERDE, als offensichtlich der Denkpool Prophetendazumals und ihr Schatzi, der Dasalleserf├╝ller. Meister verstehen zu gehen. Punkt eins und unerf├╝llt, ´Ż×ÔĄÂÔĄĚ

wir sind wohl grundlegend Teilende. /worauf auch das Wort Part-ner verweist in unserem Sprechen und Sprachraumsprachgebrauch// ___ damit: kann ich dir und dem Hohen Wir v├Âllig klar begegnen, und die Sch├Âpferdimension klar teilen, statt mich als Wurstf├╝lle in Vorhandenes ganz oder teilweise, einmal oder laufend wiederholt, gepre├čt zu sehen – mich mir selbst vorzuschreiben als zu “lernen” aus Mitmenschen nur, und nicht aus dem Gesamtlebensstrom, der mich durchlichtert -, etwas, wozu man ├ťBERHAUPT NIE JE erziehen sollte, also ├Âffentliches Wort so belassen. Erstens ist es falsch, woraus zweitens jedem ger├Ąt: man wird verf├Ąlscht: sehr lebensquell- /=empfindungs- in sich und an anderem, unser laufendes inneres Seinsmitflie├čen, welches jeder braucht, um das warme Gef├Ą├č bewegen WOLLEN zu k├Ânnen…// nah. Man hat wenig Chance, etwas wesensgrade zu empfinden und noch weniger: etwas wesenswahr gestaltwerden zu lassen, was immer ein Teilen ist, da man ja damit in andere R├Ąume – wir k├Ânnen F├╝hlende R├Ąume gerne Welten nennen ­čĺŤund der Vereinzelungsgrad, also die Abschottung gegen den Gesamtflu├čklang.. das Lied des Seinwebens, sollte nicht allzu kra├č stockschalig.abschottend und damit innenverf├Ąlschend in Eigend├╝nkel, sein, sondern im Gegenteil daransch├Âpferisch als Einzelung…ÔťĘ – sich einliedet, und wachsen kann nur, indem man andere mitanr├╝hrt, sich einraumt, und das freundlich offen h├Ąlt, Eigenart nicht zerbrechend, und nicht zerbrechenlassend. Abstand ist das erste Geschenk des Raumes, DasnochbeWegenk├Ânnen vielleicht sein zweites. Es ist ein anderer Abstand, n├Ąmlich ein hochlebendig-belebendigender, als es das vektoriale Weltbild zusammenbrachte, keine sehr gl├╝ckliche Aufdenpunktbringungsversuchsmethodik. Man wird so nie gl├╝cklich werden, sondern echt egoverhammeln. Und so war’s ja auch. Da├č, was nicht geht, nicht geht, erh├Ąlt auf der anderen Hand die Dinge wahr. Scheitern ist also nicht der Beweis, da├č man nur scheitern kann (“Jammertal”) <<;­čî▒­čĺŽ man gie├čt einfach nicht mit Hirnsalzs├Ąure dauernd das F├╝hlen, welches man ist. Man behauptet sich nicht GEGEN DIE B├ľSE WELT, und fr├Ągt sich selbst darum st├Ąndig, ob man auch gut oder b├Âse genug sei…. man erlebt, und betritt die intensivere Liebestufe Mitleben.. aus gutem Grund. Die Empfindung, hier kann ich mitsch├Âpferisch werden, und mit mir Gott, also der Alleinklang, der mich gebar, wie ich w├╝nschte, als ich diesen Wunsch in mir keimend fand…. es ist JEDES B-Wegen eine derartig atemberaubend sch├Ân Dichtung und Tau aus so vielen Welten, was immer Traumraumgebilde sind, wie wir nicht anders – starkes Leid als Strahlung erzeugen durch Morden und Foltern ├Ąndert daran ├╝berhaupt nichts und beweist kein Gegen-Teil.. -also meine zerst├Ârende Einwirkung auf etwas anderes IST ABSOLUT l├Ącherlich, und KEIN Ausdruck von Macht, sondern schlicht von blunzenhafter Derbheit ohne Tugend, denn Kampf, ja… ist freie Geb├Ąrde und schult Tugenden, nicht aber dieses Dahingemorde kalt in Hirnaltso├čen mit “modernen” Ichmachmirdieh├Ąndenichtdreckigwaffen… das geht am Sinn des Kampfes voll vorbei. egal. ____derb ist immer eine Form des Sichnichtauseinandersetzens innen, den Effekt au├čen aber “erleben” wollen. Rammblock. Issdrin, fangtnixanmitsichunddamit.. sieht man durchaus ├Âfters als Lebensgesamthaltung, ja__Gespr├Ąchsbereitschaft, also Freude am Anderwesen, insgesamt nicht einmal zum Ablehnen angedacht <; SO FREMD dem Ge——-danken, da├č der andere ebenso Strebungen und Natur habe, die er selbst bewegen will, mit dir auch, abgefuckt. Zerst├Ârt jedes Organ daf├╝r, wohl; also sehr gewahrwerdenk├Ânnentief… hier bringen nur tiefe G├Ąnge wieder an wahreren Quell zur├╝ck. Dieser aber IST.. und nur darum hat Handeln ├ťBERHAUPT (immer noch <: ) S-IN.n__

´Ż×­č却Ż×

IN MEINEM WISSEN will ich dich und Gottes Weiteres BEGRABEN K├ľNNEN,

DAS ist Denkwilletrotzalter schlicht, und zwischen Menschen kein UMGANGSTON IRGENDWELCHEN Denkens, auch nicht des privatesten.

Und was wir verbrochen haben wider andere,

haben wir aus dieser fehlen Inneren Haltung GETAN!

Ehren ja, aber was seinerseits ehrf├Ąhig sich erweist, also mitachtend. 8

­čÉÜ´Ż×´Ż×

Kleriker und anderer Hirnk├Ąfige Priester:

du HAST

du ha├čt

du BIST . zu vielEthemen.

nur das…..

statt dich als Werkzeug nach und nach, also hieranr├╝hrungs. und dann daber├╝hrt zu arbeiten, also den jeweils anderen F├╝hlregelnraum echt und wahr klipp und klar zu n├╝tzen.. rennst du innerlich immer mit einem Dauermischmasch herum, UND ALS DIESER, indem da weil: du dieses B├╝ndel Dauererregtheiten, als das du dann dir zitterwahrnehmbar bist… f├╝r dein Ich h├Ąltst. Ein Suprabl├Âdsinn, DENN SO W├äRE NICHTS lebensf├Ąhig, da ausreichend einbindungswahr und -gewahr.

N├ťTZT DU ALSO NICHT alles, was du haltungserraffst, um dich als ein Ich, das gar nicht Thema sondern nur Scheme ist, dahinzudackeln mit deinem Hirndeckkily

sondern formst du dich nat├╝rlich, wie es dich anr├╝hrt, wie es dich tief anr├╝hrt oder ganz ganz zart….

wir-St. du, was du sein sollst, da bist: Gesch├Âpf, welches erschafft, wahr sich und das ist: die wundersch├Âne Klanggestalt und Farbenmitstr├Âmung, welche als Teil der Erde sch├Ân ist…. einmal k├Ârpergetaucht, dann wieder als freieres Festliches im Gesamten.. fliegend, flie├čend.. ein Baum der fliegt und bl├╝ht, und Wurzeln zu sein ruhend an beiden enden genauso annimmt als Formstillezeit,,,,,

lieben… hat, selbst als Wunsch, die Dimension des Hegens.´Ż×­č却Ż×das Aufregende einatmen und vollendet tanzen, ist nur Teil davon, denn aus Vielem hat ja eins sch├Ân zu werdestehen. Was sich auch in der kinder- also Mitschicksaleauffaltenden Weise des Geschlechtlichen ja erfahrbar so-ist-es-lacht, sch├Ân. Und auch du kamst so zu Kraft, in der nun du lauschend schreitest.

_______ und wir wissen instinktiv, da├č es diese Lieben ist, welches uns tief erzieht; denn ┬áherbei gestalten wir nur unseren Quell, welcher tr├Ąumend, also Zeit und Raum enthoben, ist.. so aber hereinflie├čt in “Das Leben”, Wird dieses Einflie├čen gegengeliebt also eingetamet, bleibt es.. Wunder, M├Ąrchen, bestehen als Quell. Knapp kann man sagen: so machst du Sinn durch und durch.

Weil du das hervorrufst in anderen, was wirkich “g├Âttlich” also sch├Âpfungsmitatmen ist, deinen eigenen dabei erf├╝hllst, erf├Ąhrst, lebst, also in die Erde str├Âmst, welche das in ihre eigene Zeitlosigkeit, ihren thRaum nimmt ganz nat├╝rlich… also alle Elemente um dich durch dich ihren weg als Klangreichtum perlen auch d├╝rfen.. du sch├Ânst, selbst gesch├Ânt. Edel. der jede, willkommene Adel.. an dem man nur selbst manchmal sich klein oder banal werden f├╝hlt <; DA FREUNdlichKeIT macht kraftvoll herzlich lieben!__ weil’s dann einfach im Raum echt steht und mitstrahlt. _ Empfindungen und Gef├╝hle HABEN die latente F├Ąhigkeit, aus dir herauszu”hupfen”, und im Raum pl├Âtzlich Eigengewebe zu sein, statt nur in dir bewegen. So wie manche Menschen das in der Natur auch f├╝hlen k├Ânnen, was vielleicht vor Jahrhunderten da einmal geschehen ist. Es scheint einfach eine Erweiterung der Sprachen, in denen wir normal uns gewahrseinsaufhalten­čîĚ, zu sein; sicherlich geschehensflu├čbereichernd.

­čîĚ_____ es ist G├╝te ­čĺŽ und wir werden solche Menschen immer lieben.. denn sie lieben weiter, wo wir grade in L├╝cken unseres Daswollenk├Ânnen knallen, was uns ja leid tut….ÔĄ┤´ŞÄÔĄÁ´ŞÄein Mensch, welcher f├╝hlbar vivle Rollen verflicht, “draufhat”, nicht nur das st├Ąndige off-on von vielleicht zwei.ÔĄ┤´ŞÄÔćÂwer mit seiner guten Arbeit schlechter Arbeit den R├╝cken deckt, sei das auch als Ehemann der immer mehr hiernvuckerlnden Ehefrau, sich als menschlich auf den Kopf schei├čen l├Ą├čt, wird damit niemandem eine Freude machen, weil das so nicht funktioniert. Also Leistung ist in einer Form der Freundschaft nur menschlich sch├Ân geh├Âht. Da sie dann wertgesch├Ątzt als MENSCHLICHE ZUCHT Ehrenraum um sich allen anderen auch wahr stellt. NOCH EINMAL etwas sehr Erziehendes uns alle anderen auch gut. Ich halte etwas von Beispielwirkung, weil sie SO ermutigt, und nicht so oft einfach geschieht. ┬áDarum kostbar, und SEHR edel, da da jemand WIRKLICH alle Register zieht.ÔĄÁ´ŞÄ

eine reiche H├Ârengestalt mu├č man auffalten lassen, sich entfalten­čŹÉund wahrscheinlich sind das die meisten von uns, eine reiche Redegestalt ebenso. ┬áÔÄ» dann wird H├Âren sofort lernend, und genau so ist es, und teilen ist schlicht getieft, und erlebt, man hat Teil am Raumgeschehen, das man auch mitist, statt sich darin Rollen zu geben, ist man miterschaffen Mitsch├Âpfer. Ein freudnliches und wahres Miteinanderumgehen, DENN

Eigenteile dahinzumangeln, egal welcher Gef├╝hleabf├╝llung, macht selbst hilflos, und Hilfe solcher, was letztlich halbtot leben ist, ob man es so sieht oder nicht, DA dein F├╝hlen frei genommen, darin sich zu St├╝cken speit. Denen du nicht nachrennen kannst.Ôł╝Ôł╝ÔëÇ

´Ż× du schleuderst sie raus oder h├Ąltst sie zur├╝ck, aber du kannst sie nicht in deinen Kreastivstrom f├╝gen. Du verarmst dich selbst. (und bist ├╝berdies da: herrlich erpre├čbar und in aller Regel findet sich, wer dir das dann gerne auch tut.

´Ż×´Ż×

Du zerfetzt – sonn’St

anderen deren Wohlwollen

so unbeholfen schlicht wahr, und kostbar, es sein mag.

´Ż×­čĺťÔĄÁ´ŞÄ

in Fehlverstehen Krieg

gegen nur und noch

nicht Krieg = Treue F├ťR, Niveau├╝berwindung, Wachstum in Sch├Ânheit oder Feinkraft ´Ż×´Ż×´Ż×

als deinen Andichhalten -

ung hemmend, verworren “klar”

also an wo du Grenzen FINDEST

dich verh├Ąngend

ganz gegen deine

ganz andere Aktuell-niveau-

Auf GABE (!!)

_____________und genau dieses Nurmurrenabernieaufgleicherh├Âheredenlassen/ Gespr├Ąch, WELCHES AUCH AUSFLUTEN UND BERICHET UND WEITERBESPROCHEN UND GESPR├äCH WERDEN DARF, GEWOLLT// ist der Klerusmief und unb├╝rgerlichst. Eigenbr├Âtlerei pa├čt, wenn du alles selbst gebacken hast, NICHT in Jahrhundertesch├Ątzen. Tja…… _____________

´Ż×­čĺÜÔĄ┤´ŞÄ

das sch├Ânste

Raumatmen,

in dem DEIN Du-

Spielst

├╝berhaupt erst

zu gr├Â├čerem als

deinem Sch├Ân,

ein-

wirbinden-

webe(n)kann


´Ż×´Ż×´Ż×anderer F├╝hlgestalt+gabe

so sch├Ątzen,

da├č darin zu

con – fundar

con – fondere

dir nie k├Ąme+wir-t.

wahrend

hegend

begegnen

nur

k├Ânnen (ugs. “betend)

nur: das echt! = ohne ZIZÀ. LAHM + LÄHMEND iss ka Oatt, auch nicht als in sich selbst herumkugelgetragen. Die nette Pseudoverbindlichkeit kartoffelsackgeschustert mit Parafrack.

´Ż×´Ż×

­čÉĺ in anderen Worten: wennst die Musik nur aus der Musik nimmst, bist wengg. Letztlich ein entl├Âhnter Bediener. Das ist.. ein unb├╝rgerliches Selbstverst├Ąndnis, t├Ąt ich sagn; jeder denkt da Seins. ┬áWort geht so nicht. Einfach weil es um die Freude der Entfaltung der Sch├Ânheit des anderen bringt IM JETZT.

´Ż×´Ż×

ÔťĘ (ich) dien’┬áwer dient

sagt da meint, genau das

welche Kunst oder K├Ânnen

immer du dir w├Ąhltest

mischst, gibst du dich + dich so / diese

la├č dich

dorthin spielen

wo in sich der

H├Ârraum dich

wesensbittet ´Ż×´Ż×´Ż×´Ż×­čŹë

da geschehen Dinge,

die nicht

mehr du und

deine sind

du bist dort

(zu Teil, den du gabst)

zu Geschenk

+ Dank

geborenworden

von jemandem.

Dein Beten wurde als Gebet

(gegen)geboren. (du hast eine ausgezeichnete, da dich auszeichnende Zuh├Ârer-Raumschaft)

´Ż×man hat dich (so genommen) da├č du befruchtetest´Ż×weil mehr als was du tr├Ąumtest´Ż×Du wolltest nur wundersch├Ân ┬áaufÔëúÔŐúspielen´Ż×

´Ż×­čî│´Ż×

Wenn du

Beziehung =

├ľftereinanderbegegnen

als Entfalten

Arbeit+Werk (Wertentstehung)

willst

solltest du beachten

wer auch dich

sch├Ân (=entfaltungsbegabt, zukunftsduftend)

findet

nicht nur wen du.

a) ableben b) lebentiefen __ wenn wir nicht nur als Erf├╝ller, sondern menschlich wahr, t├Ątig gehen. Sonst ist man Putz Eigennutz, f├Ąhig oder unf├Ąhig. A Radlfahra menschlich. Ka H├╝f, DAVON wegzukommen, sondern darin der Hecht und Karpfenbussler.

´Ż×´Ż×´Ż×und genau darum geht es zunehmend: stelle ich meine Wert zu Wert – das ist nicht Kampf sondern Kl├Ąren und gesunden, was zu eng schraubt–und das ja selbst merkt………, oder ben├╝tze ich ihn nach wie vor zum Schliefen. der Klerus ist altmannsartsystemisch, Schlief-Knutsch-Kerzenschluck&umdenbartschmierzukki-christentum/wie es die Propheten liebten!! <<<<<<: ; der B├╝rger mu├č auf Ritterliches Christentun beharren, da er das selbst zu leisten hat im wahrenden Garten seines Pflichten Lieben. Und da verbindet sich Mensch mit Mensch grad, statt da├č wo er will a Pfaff oda a andara Ungradverstecklapp s’Drucki und s’Ducki hat —du bist nicht in deinem; du bist in unserem, das Jahrhunderte Zukunft auch schon mitliebt!!—Dom = F├╝gen, was F├╝gennehmenwahr auch ist, und ebenso von dir zu erwarten.

UND DEM GESPRÄCH MIT DER ALLGEMENHEIT, an der man sich so also bedient, statt grad zu dienen,

im Gespr├Ąch

AUCH F├ťR GOTTES WANDEL OFFEN <<<.┬┤

- wenn man sich so eine messliche Beweisf├╝hrung, warum Gott Gott ist und wie er ist und warum er nur so ein kann, anh├Ârt.. zerpuddingts einem s’Hirn!_______es geht so nicht, da es so eine Frechheit gegen das Hohe Wir, Gott und den Mitmenschen sprachbenehmenm├Ą├čig immer krasser wird, je mehr der Mensch sich ins Wortgewebe als Sein und Mitsein kraftvoll einarbeitet und individuell entfaltet und MITARBEIT DIE THEMENVORGABE IST! Ihr versorgt nicht mehr nur liawe Muattaln, die gean m├╝tterlich Fastesupperln kochen!!!! H├äTTMAS?! WENN IHR IM WORT nicht Mitarbeit zulassen k├Ânnt, WIRD EUCH DIE GESCHICHTE WEGWEHEN. ┬áWEIL DIE AUSSTERBEN, die so dumm daherzuflennen bereit sind mit euch. ES IST das Europ├Ąische Gebet ECHT IN GOTT NOCH als Schwangerschaft! GEBETWORT, in welchem der aktuelle Mensch sich gl├╝ckl

ich und gest├Ąrkt finden UND MITSTELLEN kann, hirngrad, herzstark, und anliegenhabend HEUTIGE…

ACHTUNG: ein echter Schafhirte SOLL sich da auch wohlf├╝hlen, statt bl├Âdgeredet, finden!

´Ż×­čŹÇ´Ż×ICH BIN B├ľSE?

wenn ich sage, du bist unf├Ąhg zu beten auf heutigem Niveau, DANN ├ľFFNE Ich daMit eIE KATEGOriE gell, DIE DU nur f├╝r andere kennst, nicht aber f├╝r dich je. So wirst du Gott nicht gefallen.. sondern nur alten Propheten, von denen anzunehmen ist, die sind zemlich begraben SOGAR IN IHEN BED├ťRFNISSEN und S├╝ndengedanken, die sie einmal hatten.______´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×WER TUT ENDLICH F├ťR UND UND MIT UNS WORT HEUTE????! ´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż× und in tausend b├╝rgerlichen Jahren, 3018, wollt ihr das wirklich immer noch dahermergeln echt???! Gott erneuert sich laufend und fr├Âhlich in uns warmen Formen, und ihr altmannsges├Âttet ohne Scham vor Gott selbst, wie du und ich einander und er sich, begegnen……´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×NIE STARB DAS BETEN AUS, immer nur Priesteschaften <<<.┬á__ das sind aber F├ťR UNS keine guten Zeiten, da Wort im Alltag und Wort als Gebet AUSEINANDERKLAFFEN…….

und das ist.

Wir geben uns heute keine hierarchische (Sklaven und der andere Narrenwortetanz, den man da ke├č weiterdaherrudert), sondern eine demokratische, DAS IST IN JEDE RICHTUNG SPRECHEND UND h├ľREND, Regierungsform als Ausdruck unseres Lebensgef├╝hls, UND DAMIT AUCH UNSERER VERANTWORTUNGSBEREITSCHAFT also echtem Pflichttragen, woraus Rechte entstehen ebenso, UND DARIN AUCH JEDER KRIECHER UND VERSTECKER sein Recht zu reden gewahr ja sehr wohl, wie es sich geh├Ârt, hat. -!!-´Ż×

Also Zartmenschlichkeit und Geneigtheit, sch├╝tzendes Gebaren und beh├╝tendes, KANN SEHR WOHL GRAD SEIN!´Ż×­čŹÇ´Ż×

womit ich mich frage´Ż×­čŹÇ´Ż×

was man echt meint, zu h├╝ten und beh├╝ten,´Ż×­čŹÇ´Ż×

indem man Gott die Gegenwart und dem Menschen die Zukunft´Ż×­čŹÇ´Ż×

in URALTE, vernichtend primitive Wortbilder altarh├╝llt,´Ż×­čŹÇ´Ż×

und die menschen davonlaufen, statt diese ALTEN SCH├ľNEN QUELLEN zu n├╝tzen, zu erleben, UND DAMIT laufend neu und kraftvoll im Flie├čen zu halten.´Ż×­čŹÇ´Ż×

Alles das…… egal, gell?´Ż×­čŹÇ´Ż×

Gott wohl nicht. Wir beten wirklich um die Wette, WEN er verwirklicht!´Ż×­čŹÇ´Ż×

´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×ES IST GENAU DIESES H├ľREN- und REDEGESTALT NICHT AUFFALTENLASSEN, indem man die eigene UNWAHR h├Ąlt. UTALT DANEBEN! ZUKUNFTSLOS, da nur AN DER EIGENEN GEGENWART reibungslos interessiert, menschlich. DIENST DU ABER DEN MENSCHEN IM WORT… dann bist SO ECHT a ANACHRONISMUS DES LEBENDIGEN G├ľTTLICHEN.´Ż×­čŹÇ´Ż×

und statt GOTT IN SEINE FORMEN zu f├Ârdern,

ZIEHST DU ALLE UM DICH AUCH

´Ż×­čŹÇ´Ż×

in Gottweitwenigerdurcl├Ąssig als alle normalen heute, Leutt

DIE BETENK├ľNNEN WOLLEN!

wie wir f├╝hlen, DENN UNSER F├ťHLEN HAT BETSINN!

´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×

Meine aktuell erlebte

Annahme ist:

Wille(n) verflechten zu

lernen, ist, was wachsend dich,

dich  zu einem

Menschen macht

einem edlen Konzert

der Willigkeiten

(und K├Ânnen)

welches nahezu immer dich des Dich-Unwille-Pr├╝gelns enthebt, einfach weil an sich ja das schw├Ącher (willig = eingebunden,

wohingegen Unwille ein Stich statt einer hebenden Welle)

/echt, technisch//

ist.

___Ôëú______

besser, willetiefernehmend (“dem├╝tig”.. was ja von mhd. diem├╝ete, ahd. diomuoti, Sanftmut / Gott ist zart__ ein HANDELNDER auf duperdu GOTT ist eine herrliche T├Âlpelei! Wie die fransig witzige Lesung, wo ABRAHAM, und wir lefzentrepfeln.. GOTT ├╝ber den Sodomtisch diskutierzieht <<<<<<<<<<. //┬ákommt…)

kann als tiefer

unter

Stich/Fankimpuls, Zielgegenlenkung statt Gemeinsamgehen, wo es vielleicht mir nicht, vielen anderen aber h├╝lfe…

wegducken


die eigene Welle weiterf├╝hren

grad amal etwas geschnellt.

Das ist, wenn du Rollen erf├╝llst, oder f├╝hlend deine Aufgabe, Mensch zu sein, gewahrbist, in deinem eben, K├Ânnen, mit.

Das eine entfalten SICH., eigene Belange, gute Dienste und rechte Verdienste,

das andere steht in der Entfaltung des Gesamtwesens als Mensch…. atmet dein Wesen Jahrhunderte auch als Zukunft/Gott und Sch├Âpfung begr├╝├čen!!/.. und mit├╝berlegen../, statt nur dich als dickes, abgebusseltes Punkterl in der Gegenwart mitzuschieben, du innerlich…. wird man dir┬áanders danken k├Ânnen, f├╝r dieselbe Arbeitszeit.

Denn du wirst unsere Wesen in ein anders H├Âren gef├╝hrt haben, und wir werden uns selbst darin zu Frucht geworden sein, unerwartet, ├╝berrascht und gl├╝cklich, und dir Dank in unseren Kronen reifend h├Ąngen. Pfl├╝ck!

<;

´Ż×­čŹÇ´Ż×

:::_____die Zukunft nur vollkopieren as Kopierapparatbetreibender DU nun…. ┬á ┬ákann nur gefallen, wer Herz f├╝r mehr nicht hat als grundlegende Menschenausstattung. Menschliche Anliegenweite des B├╝rgers.. das mu├č wie Unterhosen verschiedene Gr├Â├čn haam. ______´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×´Ż×­čŹÇ´Ż×



die grundlegende Ablehnung gleichen und wom├Âglich erzogeneren Mitsch├Âpfertums im aktuellen Gebetegesuppe.. bringt mit sich, was uns genausowenig freuen kann: da├č auch geringer motivierte gezielte Egoismen nicht klar als was sie sind, wortgefa├čt – die weichste Form von wahr, auch GEGEN… – werden k├Ânnen. Es fehlt dem Einzelnen der R├╝ckhalt f├╝r die Empfindung eigener oder des anderen Sch├Ânheit / Gr├Â├če und damit das Willedazusprechen, auch. Wertsch├Ątzung, Anerkennung, zwei sehr gemeinsamsch├Âpferisch wirksame Mithaltungen, hochlebendige….. werden schlicht niederapostoliert. Arm, echt herzarm! – herzarm ist immer eigengescheit und wirdumm, und mehrt sich als das, da es wenige Anker in die Gegentreibrichtung hat….. w├Ąhrend DU versumpfst, wird dir Gott dumpf. ?

?_____Dieser Pseudohirnherzischatzitourismus, welchen aktuell veraltetes, und das gravierend, Betverwalterwort vorschl├Ągt… macht unschuldige daran, Seen, wie den von Genezareth … wirklich bem├╝hend, und die Gebetwortformeln, welche als “einzigm├Âgliche = nursowahre” = WAHR KOMMT AUS ALT! da hat Geborenes (anderorts, anderzeit, anderart…) danach ka Chance!!! was exakt meinem Gottesempfinden aber sowas von gegen den Strich daherhirnpickt!! —- man dahinkupfert, um den Job und dessen gem├╝tvolle Ausstattung, zu erhalten, zu lange Jahrhunderte schon…etwas zu einfach f├╝r Europa und Euroma heute ..bp-unkt..

: es tut schlicht nicht gut, und daher niemandem. Stra├čen werden ger├Ąumt, R├Ąume aufger├Ąumt, der Mensch trachtet, sich aufger├Ąumt unter ebensolche zu begegben, jeweils geneut.

Gott wird, sehr viele und sehr Vieles: war; HAT ALSO NICHT Zukunft und Vollkommenheit als Atem jetzt, wo du und ich hier w-achsen sollen und d├╝rfen, eine Weile. Eine Weile ist immer gut, als Ton in sich best├Ąndig erklingend zu lassen. Gute Gesten und wahre Geschenke… nimmst so du erst tief, WAS BEDEUTET: du nimmst sie in DEIN EWIGES, also Raum und Zeit, welche ganz nur du sind, da sie als solche entstehen… ein Leben, hier: dein sch├Ânes!! _ <. (genau das macht unser weiterhin und unver├Ąndert lebendiges, interessanterweise, n├Ąhrendes Verh├Ąltnis zu geliebten Menschen, welche von uns gehen, aus – und du und ich haben dieselbe Chance, uns so zu hinterlassen, n├Ąhrend kristallin)

Ich kann nicht dein Staunen staunen, das hat man weidlich versucht. Mein Gebet ist das staunende Empfinden deiner Sch├Ânheit allerdings auch. Und hier sind wir unvermittelt, in einem weit tieferen Reich des Betendlebens, also ohne Oberfl├Ąchlichkeit, sondern wahr, als Erleben: ist Geschehen und Geschenk als eins. Oft sind die Eindr├╝cke heftig, aber wie Wetter und Weisen auch, klart daraus Organe und Ordnungen, und Raum entsteht und Garten, aus heftigen Spr├╝ngen oft ja, aber in diese Mutakte flie├čt Tiefe darum auch herein, und Sch├Ânheit kann sich entf-alt-en…… welche GANZ wurzelt und fu├čt… statt ABGEHOBENER MENTALFELDGEBILDE, welche die Menschen, welche damit in Seel- also Sch├Âpferfeink├Ârperber├╝hrung kommen, niedermetzelt in jenen und sie gleichformt, auf den Standard eines Standardisierers, der sich doch glatt entbl├Âdet, genau das zu tun. WIR BETEN ├ťBRIGENS auch einen ersch├╝tternden Gottesstandard <<<. wennma schon dabeisann, bitte. Ja? Gottesbild ist Menschen(UND: Frau und Mann! also da hamma ja Dramarama zum Zeitenmeerevergiften…und genau das war’s!!) vorstellungsmodell… bumstinazl.. juppjubb.

­čŹĺ­čÉŤ

Setzen wir, was ja wohl nicht ┬ánur mehr Eros.. mehr Appeal.. hat, sondern auch schlicht richtiger beobachtet, WAS MAN IN SICH F├ťHLEN nennt, aufregenderweise….. – ..Entfaltung unserer Natur als unser Gebet, da vollendetes Im-Auftragleben, wie ein Ginko, eine Goldesche, die sich zu herrlich breitendem Baum w├Ąchst auch, voraus…. leben wir innerlich unser exakt unver├Ąndert uns geburtverwirklichtes Werded├╝fteb├╝ndel zu Wert und Werk im Mit, auf ganz anderer Grundlage, also diesem bedauerlich unstrukturierten Behaupten, alles sei grundschlecht, /darum alles Guteswollen Kampf/ da, und nur es etwas weniger zu werden, macht in den Himmel.. wo genau? – h├╝pfen, gerettet, gerettet, gerettet S.O.S+S. ………….. trallala

Nehme ich meinen Mitmenschen ernst, und genau das zeichnet Betende aus, m.E., mu├č ich das uns verbindende Laufende gegenwartauffalten; das Denken als feine Pl├Ąne und zarte Gebilde, welche uns durchwandern, und welche wir ebenso wesenslesen als damit wesensauffalten, um uns erderecht auch auszurichten und einzuachsen schlicht, als Wesen eben…… mu├č F├Ârderlichkeit, welche daraus sich ergibt, da├č ich um die Auswirkungen meiner Ausdr├╝cke mich umsehe, und danach wandle auch…. ┬ávon mir gew├╝nscht werden, als Herzeinklangsgehalt. Das wird SICHERLICH mich gegen einiges stellen, zu manchem ebenso, und das ist richtig so.. aber grundlegend Daslebenliebend…. ist mir Voraussetzung daf├╝r, Wort im Gemeinsamen Holden und Heren, dieser Kraft, welche sich mit allem austauscht, laufend nie neu nie alt, sondern wahr, da willig……..

________ und im Denken, denn Wort und ┬áDenken ist sehr verbunden, zu versuchen. H├Âren und lauschen, statt pl├Ąrren und dr├╝berrauschen, UND DAS JEDEN TAG MIT GLEICHER ├ľDE, sagmas amal Butterziegelpapierechtfettig, hmmm?? Heute schon gelackmeiert mit 50 Wasdubistdr├╝berwischwortfetzern? Bist du, bin ich ein Wortluder, an dem sich IchbinsogscheitGELERNTfahle turnen? Man l├Ą├čt die? Nuuun…. ich nicht immer. DAS. Letztlich scheuen Aufgesammeltesdaherrammler und -trampler echte Arbeit, vor allem an sich zu Werkzeug von Wertzeugen ├╝ber sie und ihren Bedarf, den sie genau festlegen und dann krallen, hinaus. DAS GIBT JEDEM ALLE CHANCEN, der mehr Anliegen in sich zu versammeln, lebendig, hochlebendig!, vermag. An sich doch echt optimal.

Es hat, wenn wir die Dinge ernstnehmen, die Forderung, deine Sensibilit├Ąt zu respektieren, von deiner Seite ebenso mit insgesamt freundlichem Bem├╝hen, welches in dir als freudiges zu halten ist, lebensgespeist zu sein. Von dir. Also der Geschmacklosigkeitsklassiker, f├╝r sich zu fordern, und an die Feinf├╝hlgestalt des anderen nicht einmal als exisitierend denken zu wollen, DAS gw├Âhnma uns ab, zu “tolerieren”, denn Intoleranz, die sich daherliebkinderlt, ist letztlich sogar ein Kriegsherr, wenn es so unnat├╝rliche Umgebung hat, wie einen ├╝ber Tausende Kilometer– “notwendigen???!” Krieg, wo beide Seiten schlicht Menschengruppen befriedigen, welche anderem Erleben sich als nicht zug├Ąnglich oder bildbar erzeigen. Also.. das Liebdaherkinderln mit gewaltiger da NURunverfrorenheit: ist, was “Gott” aktuell satt hat, denn wie das zur Zeit immer noch vorgeschlagen werden ├Âffentlich darf, in tieferen Einklang mit dem Sein als Einzelwesen sich heil-ganz-heilig-auszuschwingen, und diese Sch├Ânkraft in das eigene und gemeinsame GEschehen ein, darf endlich wahr werden, nicht nur f├╝r.. zu Schlichte, da sie immer die anderen schlichten, in sich aber kaum je Kleinigkeiten. Wie geschehe ich? _______ Das ist der Anfang von Gebet. Gott und du: was macht ihr da eigentlich? Und. ALLES kannst du verlieren, nur nicht Gott und Gott dich <<. Man ist als einzelpulsendes Wir Teil des gesamtflechtenden Ich, das wir als Gott bezeichnen, oder, wer es freier mag, als Sch├Âpfung und Mitsch├Âpfung, und damit eigenem Handeln die H-Erzgrundung gibt. DIESE FREIHEIT, tiefer gut zu streben,

hat nichts und niemanden zwischen dir und dem,

dessen Fassung hier,

du dir und uns und dem Raumwalten,

sein, einige Jahrzehnte, darf St.

Feinung des Feinen, DAS, und nicht Verfolgung und Zertremmelung per Wortwolken, welche man unausweichlich zu machen auch noch tachtete, und ohne Scheu vor EGAL welchen Mitteln…. ist wahr Weg; darum erleben zu lassen: was nur m├Âglich ist, wenn man es selbst erlebt. Das Teilen von Erleben…. ist Vertrauen in ein Wir, in ein G├Âttliches, an dem man nicht st├Ąndig vorschriftenherumpfuschen mu├č, um als King vor ebensolchen St├╝mpern oder Verst├╝mmelten des inneren Betens, toll dazustehen. Also Geltungssucht, welche die Bibel krank durchjuckt – das ist entspannt sprachinhaltlichtechnisch schlicht so und zeigbar… – ┬áhat im Beten, welches F├Ârderlichkeit unseres Insgesamtlebendigenzustandes will, nichts zu suchen. Und wer so dahertonnt, ist sofort vom Wirwortreden wegzukomplimentieren. Er bringt nicht die Voraussetzungen mit, um Wort dienend dem Werdenden, also in Gottes Geb├Ąren, ┬áherztief zu formtauchen, uns… unsere H├Ârennaturen… hier geht Heiligkeit, wenn diese sich v├Âllig raumleitend auffalten, ├Âffnen. DIESE Reinheit stahlt auch als Hochkommunikans wahr in das WAHR anderer Wesen und Wesenswelten ein.. aus, und beginnt den wahren Austausch in Wort auch treu, zu fassen, eine zauberhafte neuzarte Art des Mitsch├Âpfertums, statt der Zerst├Ârung, wie zu oft noch.. Wort als Waffe denn als Raumfrucht und Weltengewebetau ja gefuchtelt wird.. um zu beeinDRUCK.ken, sich selbst vor allem, DA, oder UND.. andere, nach deren G├Âttlichkeit NIE gefragt wird, also deren Sein, vor dem du ebenso Abstand, da auch du nur ein Wesen bist auch, zu halten immer haben wirst und hast. Das Fest und die Festlichkeit des Begegnens_______ darf Wort sein, hoffentlich nun im Gebet endlich auch. AUS DEM ERLEBEN endlich WAHR und treu.. daran liegt’s!, entstehend durch individuelles Wortgewebe, dich.

Dich, die und der du____________ auf dem Ja zur Erde, durchaus Neins auch zu formulieren, und damit mit den Werkzeugen, die die Sprache an die Hand schenkt, umzugehen duwahr, dich lehrst, unverdrossen. Dann wird ein Sprachraum f├╝hlordnungsdichtreich und leicht. Und Gute sind Besten freundlich gesellt, im Austausch im Dienst der Sache, des Daslebenliebens handelnd und echt. Kraftvoll als Tugend statt als Grund zu gelabertem Tonnengeflenn’! Erziehe deinen F├╝hlquell! Statt ihn einfach dauerausgie├čerln zu wollen f├╝r nichts ins iICHts, awa du sooo liaab. Das ist zuwenig, da andere anders stehen m├╝ssen, um dir deine S├╝├čpralinchenstotterei abzupolstern, in einer Erde, die so nicht ist (gottseidank… es w├Ąre kein IQ ├╝ber meisengro├č zu erziehen m├Âglich, sonst..)

…soul set free and lifeÔÇÖs quest done.

Du brauchst nicht als Leiche zu leben, damit du lieb bist.

soul set free and lifeÔÇÖs quest done.

Es besteht absolut nicht die Notwendigkeit, k├Ârperzusterben, um dich grundlegend laufend zu erneuern. Ob du mit oder ohne K├Ârper deine Liedwelle treu f├╝hrst als Ich, es ist Sch├Ânheit allemal, die du wahrschenken darfst, und nicht zunageln sollst, per Hirnkrusten auf tot und schal. Du BIST es nicht, also rede und denke dich auch nicht dazu. Goood in miaa ooodraaan _ ja bitte was! Das hat Christus so wunderbar gemacht, da├č wir ja wohl nur andere Auftr├Ąge bekommenhaben k├Ânnen <<;

­čÄäÔŁĄ´ŞĆ

b-rufliche Vorsteller sind Nachsteller…..ein krankes da kr├Ąnkend(sichlebengeben)des So-z├╝cht’-ich-mich, … richtig, Her Genausobinmachichs?

Gut, also Beifall und Applaus der Laus somit wahr nicht und damit ist grad, da├č du nicht grad sein willst, a Gfrastsackl wohl vor Gott, der dich siehst, SO TIEF bist, da├č wir uns darum gar nicht zu bek├╝mmern brauchen. Du bist als Unwilledummy Cheflacher. Viel Gl├╝ck! Wer seine Rolle so rollig selbst w├Ąhlt, kugelt Gott au├č├čm Gnick. Wohl tu’s!

­čÄäÔł╝ÔĄÁ´ŞÄ

Mir hat ├ťberheblichkeit gegen das G├Âttliche*) und das Hohe Wir*) nie gefallen. F├╝r dich z├Ąhlt aber wohl was Gott selbst von dir h├Ąlt!

fr├Âhlich stimmt dies mich, ich geb’s zu. bp

*) das bestimmt nicht MIR zusteht, und somit keinem Geborenen <. irgendwohin zu relegieren, ja WAS DENN!!?

Begebe ich mich in den Dom, das stehende F├╝gen,

m├Âchte ich wesenhaft gen├Ąhrt werden in Wort auch, und genau daran auch teilnehmen, am Heiligen Wortraumgewebe weben.

DAS hat Europ├Ąisches Betwort zu leisten als Freude, erfahrbare und schenkbare von dir und mir einander und weit dar├╝berhinaus, in Anliegen, die du und ich schon innerlich kennen oder noch nicht, oder nicht mehrÔÇŽ egal, unser Herz singt sie uns, und wir willig diesen Quell als Handlungen ins flie├čende Leben.

Da├č ich dich nicht beenden kann, noch das sollÔÇŽ. f├╝hrt zu: die Deinartigkeit nicht niedermachen, sondern dich die Meinartigkeit als eine andere Entwicklung gegebenenfalls erfahren lassen. Das Wir als Entfaltungsraum, wo Grenzen aber nur dann (gesund = funktional-)organisch sind, wenn ich die meinen wahr an deinen lebe, darauf beharre und auf MEHR ALS DAS ebenso penibel NICHT. RAUM IST HEILIG; denn er enth├Ąlt alles durch den Tanz der Zeit und uns Formenden darin, wo andere formen, und Sch├Âpferkerne pulsen und umsichtanzhebend schreiten.

Es ist jedem Menschen zu eigenem Wort im Gr├Â├čeren zu helfen, NICHT DAS PER ÔÇ×RELIGIONÔÇť zuzut├Âlpeln, WEILMA JA NUAA BLEED: LIAB UND GODDGEF├ľLLICH IIS. Wer sich nicht so ÔÇ×hingibtÔÇť, ist daf├╝r Der B├Âse mit.

_ _lallen brauchstma net beibringen!

DAS lehrt mich das Leben schon durch Freistildeppen!

Die Propheten – und mehr h├Ątten wir n├╝chtern von denen nie verlangt! -┬á als genie├čerische Lebensanderenminderertr├Ąumer, und Jesus Christus als ihr Erf├╝ller und Lebensvollablehnvirus

d├╝rfen still l├Ąchelnd ohne uns in ihren Gr├Ąbern tr├Ąumen, von einer schlechten Welt, die sIe verbessert haben.

Jetzt sind definitiv wir dran.

Un wir sehen innen weidlich anders aus, und das will raus und so sch├Ân sein wie es wird, da ist..

ODER ALLEMAL WIR ES EINANDER HERZLICH W├ťNSCHEN!

Was in der Bibel den Menschen gewunschen wird,

ist unter jeder Kritik

bp, ehrlich meine Meinung. Wie ist die Ihre?

ÔĄ╣­čĺÖ

Gebet, also das Leben … ist GENAU an dieser Schwelle zu atmen, wo das Eigene zu entfalten, und anderem dabei behilflich zu sein in Werden und – vergehen, was Leben ist, der Erfahrung sammelnden Formen, wo Organisierte Religionen so PEINIGEND, inzwischen sich selbst als peinlich wahrnehmbarer, mit uns├Ąglichen Wortgeifergebr├Ąuen draufhocken, ALS W├äRE WORT BESITZBAR, und damit.. interessant: ANDERER SEELEN ZU HERDEN UND HIRTEN, zu DIRIGIEREN und letztlich HIERBESITZEN insgesamt… trist, ECHT schal… sich daf├╝r herzugeben, Genosse Mitmensch mit normalem, um dies dein Gehabe-Drumherumleben!

ES TUT MIR LEID; hier IST EINMAL AUFZUR├äUMEN, weil das einzige, was solche Traditionen K├ľNNEN UND LEHREN, ist, sich NIE UM DIE AUSWIRKUNGEN IHRER D├äMLICHKEIT ZU K├ťMMERN IM MITMENSCHEN

UND WORT IST MITGEF├ťHL PUR, DA ES NUR DAS TEILEND EXISTIEREN ├ťBERHAUPT KANN!

DER H├ľRENDE IST DER QUELL, NICHT DER PL├äRRENDE, VERDAMMTNOCHMAL ABER AUCH, ST├ťMPER GFRASTERTE! bp aber echt fuchtig!!­čĹÇÔł╝Ôł╝und l├Ą├čt man mir mein Gepl├Ąrre NICHT, renn ich mich als gekr├Ąnkt und tot gegen die Wand, den Tod!!!

_ _eine Art… mit Bart um den Penis, gell?

Widerw├Ąrtig, DAS als Denken und LIEBEN! weiter rede-durchgehen zu lassen,

w├Ąhrend rund um uns das Gestalten- und Gestaltungsflechten, und wir wohl einigerma├čen, selbst, geordnet zu gehen UND DAHINBEWEGEND zu tragen, trachten, was das Leben eben bringt… UND DA: LAUFEND DIE WORTSTINKEK├ťCHE im Ma├čwerkspitzen├Ârtchen!

RAUS!

Wenn du nicht arbeiten willst, dann brauchst du das ja auch nicht!

Und fotokopieren, wenn du das gerne machst, solche Jobs gibt es als ehrliche!

GOTT ZULIEBE UND DEM MITMENSCHEN, f├╝r den ich das nicht runterschlucken kann, ganz egal was ich dann, noch f├╝r mich, dazu denken mag!!! Brigitte Scotti-Planyavsky
Alle arbeiten, UND AUCH WORT IM DOM DARF DA MITMACHEN, wahr, weil nur das lebendig, nat├╝rlich und gesund sich einbinden, UND SOMIT SEIN, UND MITWEBEN, kann.

Das Leben hat Regeln… die netteste davon ist Gott, und auch so im Mitmenschen, und im Raum, von dir und mir zu b-handeln! Dank und Freude… der Rest ist Arbeit und so ist solche Daherwortkocherei stink stink stink und ink.

L├Ącherlich!

ERNSTHAFTIGKEIT DARF ICH ERWARTEN und ERWARTE ICH, wo es um das Hohe Wir geht!

UND ICH BIETE DAS AUCH.

Und hier beginnt DEINE PFLICHT, der du dich NUN NICHT entziehst…

so. Jetzt hammas.

An meiner – wahr: unserer – Qualit├Ąt

ist deine zu messen… Bescheidenheit gerne, aber Fakt genauso.

gut… nun mi├č.. vor Gott.

BETEN IST DAS.

DomÔĄ┤´ŞÄÔśčschulen,

Geben­čÉÜnehmen­čŹĺschale

­čĺÖSchweizer Orgel­čî┐ nicht irgendeine aus irgendwelchen dumpfen Kan├Ąlen, hirnger├Âchelte, wo nie Sichtbares Gespr├Ąch zu Ehre und zu Wort kommt,

wer damit zu arbeiten versteht ALS MENSCH UND NUR ALS DAS

F├ťR MENSCHEN, also von uns empfunden als das, im lebendigen Funktionierenden wie Menschsein ist, Austausch bei gemeinsamen Dingen!!

Ein Zeit­čŹÇvotum-Orden lebens­čĺŽÔŁä´ŞĆerfahrener Menschen f├╝r weiche Gespr├Ąche und Beherbergungsarbeit, nach dem Modell des Deutschordenhshauses administriert

statt dieser Stumpfhockerbauten.. wo man ratlos dahinruckelt durch die Zeit, der man das Sieeinatmen verweigert

StifterÔťĘb├╝cher, wo wir wieder mit Freude mit­čî┐reden da mitzahlen = mit­čĺŽsegnend, mitgebend! —– ┬áaus eigenem Willen und aus eigener Freude = stiften, statt dieses idiotischen Werde Orgelpatronlafferlmontagerls da….

und

DER MENSCH GRAD, DA GOTT IN IHM EINANDER GEWUNSCHEN, UND geholfen!

Holzengel auch noch abmontieren, und das Ôć╣FensterÔćÂÔć┤ dahinter auch farbrenovieren…. ja.


WIR k├Ânnen uns das leisten, nicht nur Entwicklungshilfe in alle anderen Richtungen, teilweise zum Anderedaranersticken…!

Prosit! ÔŁĄ´ŞĆ W├Ąre man nicht SO STUMPF UND DUMPF, verst├╝nde man, da├č sich selbst endlich in die Zeit hereinzuatmen DER WEG ZU GOTT IN DIR ZUR├ťCK f├╝r dich auch w├Ąre,

statt da├č man da heroisch unterzugehen sich die Lachhaftgr├Â├če gibt… Viel Feind, viel Ehr`? Feindseligkeit ist dein Religionsgeschw├Ątz!

Es geh├Ârt wahnsinnig viel Erfahrung, K├Ânnen daraus, und Wohlwollen dazu, um in Sprachlosigkeit und Sprachverweigerung, Zust├Ąnde, welche in uns chronisch zu werden neigen, Ruhe zu bewahren, und still Wege und Beweglichkeit miteinander zu finden. DAS hat Betwort zu leisten und wer sich damit besch├Ąftigt. Es ist das eine menschliche Qualit├Ąt, erarbeitet im Wort, welches derart man als Raum zur Verf├╝gung stellt, im Begegnen oder als Text, ein Gewebe aus welchem ebenfalls vollendet wahr die Grundhaltung ausstrahlt.

Es ist das ein Weg, durch die Sprachlosigkeit, welche sich aus Tabuschmiederei durch die Jahrhunderte im Gesellschaftlichen und durch Einzelzusammenst├Â├če damit in diversen eigenen Entfaltungsabschnitten, Entfaltungszust├Ąnden….. entwickelt

ruhig zu halten, ┬áSICH! und den anderen ruhig werden zu lassen, und dann mit feinem F├╝hlen zart und IN SICH, statt bohrlnd IM ANDEREN gleich sofort noch amal,….. oder befundungsk├Ąfigend, als ICH BIN SO NICHT <<<. nicht Teil der Gesellschaft, welche genau diese Probleme auffallend h├Ąufig in Menschen gerinnt,,,,,

Raum weich und fein aufzufalten, wieder zu erg├Ąnzen, und dem Auffalten frischer Eigenart etwas anders nun.. mit stiller Freude zuzusehen, und durch ein letztes H├Ârenfreuen, sich zu verabschieden, STATT ALLES GEPR├äGT HABEN ZU WOLLEN MIT SICH. IchichichNAGEL… hmm?

nun, kultiviertes Wortleben

NIMMT die Regeln, welche sich als sch├Ân erweisen im Demlebenwahrdienen, und, wer dazukommt, das sich selbst lehren zu lassen, und wer geht zu danken, da├č so viel Gutes durch sie-durch ihn, im Raum freudeschwebt und als Segen hochlebendig sich in deinen und meinen Tag webt.. pr├Ąsent.

Wir sind Zeitwesen, und sollen das beweglich zu sein uns lehren d├╝rfen, und nicht als festgenagelte an die Scheunent├╝r-Flederm├Ąuse…. weil ┬ámia sinn ja b├Âse.

So dumpf, nein danke!

DAS hat wahrlich genug anstellen d├╝rfen!

Und wer sich so geringes Format ALS GRUNDLAGE GIBT, da├č kein Mensch Freundliches auf gleichem Niveau beitragen kann, ist ebenfalls als Auf dem Meisterweg.. VON und f├╝r SICH SELBST AUCH: vollendet falsch beschriftet! ALSO ALLES WAS RECHT IST UND JE SEIN KONNTE!!

Und als Verbindlichkeitsfazit dann noch

MIA SANN LAIDA SO BELD, W├ťMA DABAISAIN MUASSMA so bled tuan..

macht dann echt den Magen schnarrend aufschreien!

WIEDER EINMAL DIE BL├ľDESTEN, denen alles geh├Âren soll und zuh├Âren und sie redenlassen, als w├Ąre Reden nichts, Glauben eine Ungl├╝cksgeschicht OHNE ENDE… UND ALLES DAS, DA DEINE FORMATLOSIGKEIT, NICHT ├äNDERBAR, durch sch├Ânes Dir-schlicht einen RECHTEN Ort in Gottes Gef├╝ge Erde-Zuweisen. Hier redest du so nicht,

kann das Gemeinwesen klar begr├╝ndend, sagen.

Und Betwort endlich durch die Herzen heben, welche wir haben und wortaustauschen ebenso.

Betwort ist nachzur├╝sten, mit der Treue und Herzlichkeit gegen das Leben, nicht nur gegen die Mimitantt, also Denkliebe, die grundlegende Aufrichtigkeit, als die man sich g├Ąrtnern will und das tut.

_______als Dank dem Leben.

Das man nicht flieht sondern steht, und SEHR sch├Ątzt, wer das echt und ernst und raumsch├Ânend f├╝r andere auch, tut. DENKWELTEN sind, woraus immer wieder uns Geschehen kommt,

UND HIER GÄRTNERT BETEN.

Das ist anzuerkennen, und danach zu handeln, auch im Sinne von Domschulen.

Wo ECHTE Menschen zu unterrichten haben, GOTT WIE ER AKTUELL IST, durch dich und mich.. das uns betreffende Kapitel der Sch├Âpfung, wo wir f├╝glich und unseren Talenten entprechend mitmachen sollen, SOGAR WENN DAS DEN KATHOLISCHEN KLERUS NACH NAZARETH SCHICKEN, ist. Dann sind die gl├╝cklich,

und der Dom kann erstklassig Wort als SEELENSCH├ľNWEBE ARBEITEN, Tag f├╝r Tag.

Was einem Parlament nicht m├Âglich ist, da es andere-n Aufgaben sich zu stellen hat!

.

Du sitzt also auf einem ganz anderen Dampfer, als du glaubst!

PR├ťFE DAS.

UND handle nach dem Ergebnis, das du so f├╝hlfindest.. DU WAHR, gegen DICH GELERNT VON IRGENDWEM.

Gott will nicht verkauft werden von dir, er ist IN DIR! Und will weicher und kraftvoller durch dich flie├čen k├Ânnen. DAS ist Erwachsenwerden, nicht als alter Knochen Bartzotteln auf letzte L├╝stlein wortkochen.

Die f├╝nf t├Ârichten Jungfrauen.. ICH BITT!

..Ja?

und und und und __ WER TÄGLICH in diesem Wortmief steht, und den PRODUZIERT, also sich damit bespielt

DER F├ťHLT, was das f├╝r Schw├Ąchendsinn nur ist!

Unernst, unedel, UND NICHT DAS FORMAT DAF├ťR IRGENDWO AUSMACHBAR, und WIR HABEN GESUCHT UND GELEBT DANACH!

Man mu├č nat├╝rlich sterben wollen, um Leben zu nehmen, als was es ist.

DARUM sind so ├ťBERKONSTRUKTE ins EWIGE, die SEELE GENAGELT, so kirre schadend.

ES SIND EBENEN FALSCH VERBUNDENGEHALTEN.

Und Gott in den Himmerl relegiert.. statt die Zukunft als Freude im Jetzt wahr genannt und wortbekannt auch! bp… das mu├č a End haben, da├č wir uns die Sch├Âpferkraft auf Hundsviechherzen vergiftenlassen m├╝ssen, um als GUTE BETENDE dastehen zu d├╝rfen, vor uns selbst vor allem!

Gott ist.. der Rest kann sich danach SCH├ľNRICHTEN!

DAS packen wir Wortler allemal!  a e i o u

Es ist nur einmal normal zu zielen, statt uns weiterhin an NICHTKOMMUNIKATION abperlen zu lassen, IM EIGENEN, DEN ORTEN DES HEILIGEN WORTES DES GESAMTEN LANDES!
bp— und wer, vielleicht Sie auch? Prachtvoll… wir werden einander treffen, und arbeiten!

a e i o u o i e ahhhhhh <;

Ich w├Ąhle nicht, am anderen unterzugehen, sondern MIT DEM ANDEREN ZU TIEFEN!

Das ist, was ohnehin geschieht,

und verstehe ich das und stehe ich dazu,

WIRD AUS LEID EHRE UND ARBEIT!

UND DAS.. wird dann langsam sehr wohl Religion, die Beten IST, und nicht ein Dahingeschmiere.

.

├ťber das Bedauern oder Zartes ANDERER MENSCHEN, LAUFND und planvoll mit Absurda dr├╝berzutrampeln-tapezieren, erzieht nicht zu was Gott ist… Gespr├Ąch. Sondern zum Gegenteil, zu Dumpfbluzerei und darin herumt├Âlpeln mit Spr├╝che wie.. ihr werdet Feinde haben und um meinetwegen geha├čt und verfolgt werden…. das mag. Nur ist es 2.000 Jahre alt, und HERZ├äONEN! FALSCHES LEHREN ZU D├ťRFEN.. an hervorragendster Stelle.. das geht nicht und KANN nicht belassen werden, von der Kirche, zu welcher dieser Altmannszopftro├č definitiv sogar als Vaseline den Anschlu├č verloren da IMMER ABGELEHNT, hat. WER NICHT WILL, dem ist stattzugeben, nicht aber beste St├Ątte zu ├╝berlassen.

├ľffentliche Werte haben zu dienen.

Aus allen gehoben, hat auch allen verpflichtet zu sein, und nicht Kl├╝ngelbenehmen zu fordern, um sich’s dann untereinander liebreichgrantlert daueraufzuteilen, und die anderen arscht man weg. SO ist kein einziger Stein gewachsen noch gehauen, der als Domst├╝ck mitsteht.

.

Und durch dieses Dahergeramsche an HEILIGEM SEHR WOHL ORT zu SCHEUE vor herzlichem und kraftvollem Dank ZU ERZIEHEN, als HALTUNGEN, die da eingefordert werden, eine kr├╝ppelhafter als die andere innerlich!!!___________

also das ist ja zu pr├Ąmieren idiotisch, wollma das einmal lachend sagen und mit Ingrimm, der WAHRLICH hier geb├╝hrt!-? hmmm???


Ich denke mir ├╝berdies, da ich es und mich so erlebe: wir wollen es auch spannend, wir wollen tapfer sein k├Ânnen und unsere Tugenden weiten und erleben.

Dem hat Beten als Wort… lachend Raum zu sein, auch!! Begr├╝├čen, was noch niemand kennt, da es in dir noch schl├Ąft, oder vergessen/unh├Ârbar// _ von uns, dich rief und ruft.. und du mu├čt es uns erst erkl├Ąren, wie sch├Ân es (dir) ist. Da├č Gott sich selbst willkommen ist.. in anderen Worten als dem Sud alter Hammel, mit dem einige immer noch glauben, Gott in uns ├╝bergie├čen zu d├╝rfen, was ich anders seh’.

/konkret als den geschmacklosesten Entschuldigungen-Katalog, als der es sich ja gut verkaufte und nun nicht einmal mehr das…. Verbindlichkeit ohne Hirn und Herz.. ist im Wort gottseidank als nichtm├Âglich inzwischen empfunden, und GEGEN DAS HOHE WIR in sich selbst KANN man sich nur weigern, zu “so-zieh’-all..ichsieren”.. da wird man ja krank wie das Umfeld, statt es zu danken und neuen durch sich, wohl eher der Grund, warum das Wir sich laufend in neu entstehende, kraftvolle Gef├Ą├če, h├╝llt… hmmm? Denken KANN man. Alles andere ist auch als Gebet a Schmarrn, denn wir haben das Leben denkend auch zu spannen, das sind einfach die Vorgaben. Und kann die ein Gotterz├Ąhler nicht erf├╝llen, so kann es doch Gott selbst wohl, da er das ist. ┬áMit roten Socken, ├╝berdies. Das darf als meine mystische Gottesvision und somit gesichert, gelten. Dank! ┬á<.

https://flamingirondragon.wordpress.com/magical-practice/elements-of-circle-quarters/

Du bist, als Dichselbstabschneider, um B-SONDER’S dich zu deuchen, Thema und nicht der im Wandel Handelnde. Du bist weniger real, i.a.W. schal, und das selbstgemacht. vermehren kannst du nicht dich, sondern nur das Wir. Diesen Weg lehnst du kuderkichernd ab, und entsprechend a Witzfig├╝rl machst damit aus dir sch├Ân geborenem hierein Wesen, Tag f├╝r Tag.. Deine Willen solln geschehen….. nun ja, a eher bescheidenes Ding, ehh klaah. <:

Hinbesehen: WORUM GEHT ES DIR WIRKLICH? Um dich!

Faszinierend als mit was f├╝r Dummheiten man sich ernstlich selig besch├Ąftigen kann, eigentlich ÔÇőÔÇőÔÇőÔÇőÔÇőÔÇőÔÇő

­čÉî_____– ´Ż×­čŹë

Das Europ├Ąische Beten kann auch nicht besesssen werden.

Also, ja.. leider!

Hier stehen wohl, als Folge der Mitzeitverweigerung sich als Kleriker und Gottesmittler ausgebender Gruppen UND DEREN NICHTDASLEBENMITARBEITEN WAHR, etliche kleine Ver├Ąnderungen im gesellschaftlichen Verh├Ąltnis und Verhalten des Wir zu solchen Gruppen, an. Als Ausdruck, da├č wenn wir von Gott sprechen, also von einem Hohen Wir, welches uns so n├Ąhrt wie bindet, was edel ist

das

auch

frei

flie├čt

f├╝hlwahr

und KEIN MENSCH mauchelt anderen Menschen an diesem Heiligen Innelied herum.

Darum geht es: wahr treu, statt daraus Ware und K├Ąufer zu hacken, was per Wort in das Feingewebekleid irgendwie geht, und uns v├Âllig aus unseren tiefegetragenen Bahnen wirft, sehr lang. Wodurch das hohe Wir hierverarmt. Das ist weder gut noch n├Âtig, und somit klarzuarbeiten.

­čÄł

ich ┬ámu├č, wenn ich mich mit dem Gedanken ├╝berhaupt auseinandersetze, dar├╝ber spotten, wie unernst gegen den Mitmenschen Betwort dahingeschlapft wird.. ich habe da gar keine andere Wahl. Was ich selbst als Betwort vorschlage hingegen, DA bin ich frei. Und, und das ist herrlich: eventuelle Daslesende auch. So kann Gespr├Ąch als Raum entstehen, wo nie das gesamte Wort durch jemanden flie├čen mu├č….. und der sich einbildet, er iss. (Die Ichichichbin-Bohrfor-M’el… diiiri so goanettmoog, da das dienen gar nicht vorhat, sondern nur w├╝ste Sichdaherbehaupterei unter wen man ringt, schlechter zu sehen als sich selbst. Es re-duziert sich darauf… also vorbildlich LEBT, und k├Ânnen wir erleben: wahr anders. Meisterlichkeit kann uns das nicht sein. Unm├Âglich. Denn jedes Menschen EIGENES Leben ist wahr in weit heiligere Worte fa├čbar. Also DAS kann’s ECHT nicht sein! Und das zu betreiben, ist abgeschmackt und zwar menschlich abgeschmackt, eine sehr unerfrischende ICHGEH├ťBERALLgangart, welche als Kleinste Unannehmlichkeit jene aufweist, schlicht falsch zu sein gegen Gott selbst, den du und ich und JEDER PRO- und Antiphet… im Mitmenschen wahr nur anprechen kann. Also Gott spricht durch dich zu sich, und nicht durch dich auf lauter Depperte dr├╝berhin. Ichichich? ok. dududupunkt. Pa├čt. uund sunst? ________ ┬áSO w├╝rden Gott und ich uns NICHT Gott n├Ąhern <<: ┬ástillos, vors├Ątzlich unendel, nein!

­čÉőÔć╣ÔśťÔśčÔśŁ´ŞÄÔśŁ´ŞÄ­čÉî­čî░

Formel: du sollst dich nicht anderen drauf- oder hineinschmieren, wir tiefen das Lauschen des Entfaltenden in uns, diesem und ┬áeinander f├Ârderlich tiefer, als denk- oder bewu├čt f├╝hlbar w├Ąre, je.

Hackegeschnitzt: wer sich nicht selbst relativiert als Denkender, kann mich! Denn so geht es schlicht unter keinen Umst├Ąnden, was man biblisch sieht, wo “Christos” die ganze Zeit an Papa herumm├Ąkeln nur, da an dessen Werk Sch├Âpfung, die Beispielformatlosigkeit daherturnt. Es gibt Regeln, VOR ALLEM geben wir uns diese im Mitmenschlichen. Diese NICHT zu beherrschen und beachten, macht NICHT dar├╝ber erhaben, sondern ist Unf├Ąhigkeit, sich mit den anderen, welche SO WIE DU DASIND, in Gott – das sehr gerne! – zu erziehen, entwickeln, entfalten, als TEIL davon. Also ALL-Anspr├╝che sind derma├čen Kitsch, im Denkarbeiten, da├č einem graust. Es zeigt ├╝berdies, oder l├Ą├čt 101%tig vermuten, da├č hier schlicht Unf├Ąhigkeit im Wort das Grundlegende ist, in das Emotionen thronenverkackt werden, schlicht wild und w├╝st. Es ist HERZW├ťST, und genau das ist NICHT Betend sich stimmen und daraus sich Wort werden lassen. DAS ist die Leistung, welche gefordert ist, wenn du normal redest, also begegnest.. freiend. Wieviel mehr ist dem noch Umfassenderen heilig also heiligend zu begegnen, statt behauptend sich in Lauschen, wie das dem Geborenen nat├╝rlich ist als innerer F├╝hlquell, zu trampeln, mit Bildern einer Qualit├Ât Super├Âde, Es ist eine Frechheit zwischen DIR UND MIR! DAS als Gottestreue hinzustellen, also das macht keuchen. Und zwar mich ├╝ber ein derartiges Sichbl├Âdsellen eines Zeitgenossen: selbe Schulen, selbst Sprache, gleiches Umfeld, sehr ├Ąhnliches Daslebenerfahren… und dann das. Und davon weggehen in die “normale Welt”, wo man auch normal aufgenommen werden will, w├Ąhrend man gerade solche Trallalallerien HEILIGRAUMgschbiim hadd. Ma issja net schuld… Trallala, du giltst dein Wort allemal! DAS IST ja Gott, du Hungerhirnschatzerl Dr. Styx von Daherplappereimal zu Dahingeredegefl├Âtle.. das du nicht f├╝hlst, denn sonst w├╝rde ich es auch f├╝hlen. DER ANDERE, du im Wort, IST Kriterium immer, da H├Ârraum. Eigenverantwortlichkeit und v├Âllige Freiheit kannst du dir alleine und ungeh├Ârt erbitten. SONST NICHT.

Wortgewebe ist kein Herumspielplatz. Was das murkst, sieht man recht leicht. Und ich brauche NICHT an Kriegspropaganda erinnern, wie man da Geschehen per Wort in die Zeit und den Raum MELKEN KANN und das hat.

Es sind ernste Dinge edel anzugreifen.

Sonst macht man eben etwas anderes!!!! DAS pa├čt allemal. Woraus wir sehen: NICHTS UND NIEMAND zwingt real IRGENDWEN, dumpf und dumm das hohe Wir – und damit der andere sich sich selbst in der eigenen Vorstellung…falltunsauf!!!? Zuh├Âren ist Gespr├Ąch in dir. – zu reden!!

Gebet ist auch, was du dich werdenl├Ą├čt, und nicht eine daherstolzierte, schmierige vor einem Imagogott “Gl├Ąubigkeit”,.. also da fehlen ja etliche Entwicklungskapitel inzwischen.

-­čî┤­čÉÖ­čÉČ

Absurdworttapezierereien, dem bin ich, als Sch├Âpfer├╝berplakatiererei, ganz abhold. so inetwa..bp

Es ist┬á (┼Ş/von dir, das mu├č du einfach erarbeiten, weil SO gesotten ichdicht DARF niemand daherpempern…. ______https://www.youtube.com/watch?v=bxUI4DeoWGg …. ┬áReinheit, H├Âren nicht, dein Sein in Ich bin:: die sind, entrissen……. w├╝rde*) auch jedem Organisten gut tun!! Das H├Âren als Miterschaffenwerden zu nehmen, statt SICH zu aff-ermieren <; ┬á ┬áin entzundenen Begehren “wer oder was” zu sein… zum Beispiel supergut oder urbescheiden, extrahingegeben+++xxxx …….___pro sit_____ /—“Gott” UND dem anderen Menschen freizustellen (┼Ş—, WIE sie sich in dein Wort stellen, wie sie wortwerden selbst darin, mit all den Geweben und Welten, welche wahr das zusammenf├╝hrt und wir tief f├╝hlen, sicherlich aber nicht “(g-)wissen” k├Ânnen, da Wissen gar nicht diese Aufgab­čÉí­čÉíe hat, im betenden Leben.. welches Od und Atem ist, und nicht Dahingek├Âchle von was irgendwer mit Gewalt in dich stickt. Erziehung zu Selbstgestalt kann nicht niedermachen, was noch nicht ist, durch ├ťbergriffigkeit sonder Geschmack, auf was man als DAS IST erwischt und wortdrischt. DU kannst nur dreschen, wenn du dich selbst taubst. Das hei├čt, nur IM DIALOG MIT DEM EIGENEN ICH SICH VERST├ťMMELNDE, wozu es diverseste Anleitungen ja gibt… k├Ânnen DARAUS ERST.. so derb sich machen, da├č sie in andere so zu hauen “Recht und richtig” f-IN!DEN k├Ânnen. Eine sehr simple Ichbingangart. Wenn es je so war, haben Gott und das Wir, die Wirgruppen, MACHTVOLL daran inzwischen weitergewirkt, und der Mensch geht definitiv anders, und somit ohne wahres uns heute hier, Betwort.

*) alles, was du Raum an dich nimmst, mu├čt IN DIR du nicht nur entlassen, sondern spielend geben.. das ist “jung” als den anderen geschenktes Empfinden…. da erst beginnt Wirken als meisterlich da nicht einmal als Wunsch eigenwillevorhanden.. Natur pur____________________ sehr selten als Menschen.

Lehre dich dein eigenes Denken als dein Stillstes ____ und Gott und du… gehen nicht verwirrbar durch die Bewegungen des Lebens, als welche Sch├Âpfung im Wandel dich umtanzt…. Sch├Âpfernabe, schenke dich als das, wenn wahr in dir brennt, kaum entfernst du dich von.. einem Hauchbeginn. In der Bewegung ist das leichter, in der Stille nur gestillt du von dir als tiefstes Gegenspiel um Spiel nicht zu werden…. ┬ásein ist im Werden, das machtvoll wogt, um dich, ein sehr edles Bl├╝hen ohne M├╝hen, welches darum auch andere entm├╝ht. L’arte

**) die Sch├Ânheit des andere zu messen, was du nicht sollst, wenn du dienst, orgelspielst, sprichst.. ├Âffentlich BIST also jedenfalls, da raumnehmend in deinen Atem ├╝ber deine eigenen privaten hinaus… kannst du nur nichten also “unterlassen”, wenn du auch dich selbst nicht mi├čt. Das ist die simple Wahrheit, also Regel, dahinter. FAST ALLE l├╝gen sich zumindestens im Raum durch Korrekturen. Dem kann man nur entgehen, indem man relativ nichtist <<<; ┬áK├Ânnen? ├ťbersteigt IMMER deine Meisterschaft, weil anderen anderes dazu laufend einf├Ąllt <<: nur deine eigene Natur also kann deine Meisterschaft wirklich einmalig laufend atmen und zu Geschenk rein und pur.. dir selbst so ├╝brigens auch…. also in Tiefes Wahr rufen macht tief wahr ja dadurch auch dich… und dein Wesen, statt nur irgendein Menschsein als das du dich dir vorstellst, dahinmassiertgekn├Âdelt arm oder ichdikke….. atmet frei als Erdesprache dich…. Gott und du als Wellen…. ohne Mauern <. Sch├Âpfung pur, statt Hirnkastlkariert und aufblosn oda auf Strichi ged├╝nnhaliert <<<<<<<<.

Hierhinter die simpe Regel ist: wo Willigkeiten sich zusammenlegen, ohne Eigenwille, tieft das Sch├Âpfertun, “Gott”… und zwar f├╝hlbar und mitnehmbar jedem Einzelnen im eigenen Grad ungef├Ąhr, auch. Auch Geschlechtlichkeit w├Ąre dazu angelegt, so gelebt zu werden, aber.. so schaut’s eher nicht aus… experimentell wird eher sehr individuellkopferlhaft dahergebacken…… nicht nur Hrdlicka hat das nett erstaunt skiziiert, was ihn da gro├čartig interessieren h├Ątt sollen, und es nie wirklich taan hat. Ludldinga inanaundaschdekkn…. zu lange Erbs├ťnder einander Steckerlngewesn; WOHL was der Mensch zu tief in die Proteine fa├čt, cere brumbrummt dann danach… wie der Tagkleber… diese malt und klebt und lebt.


Alles ist Hand-Werk, verbindet also Regeln, Raum(dichten). Alles hat Lungen-Wert, also Zeit. Wurzeln, durch welche die Erde erklingt, kannst du als Mensch uns zum Tieferunsgeb├Ąren leise spielen.. und wir lernen H├Âren als Sch├Âpfungsakt


wieder…… Danke.

Wenn du ganz tief hinh├Ârst: aufgeben, resignieren … ist, die Hoffnung, h├Ârend und werden verbinden zu k├Ânnen, aufgeben.

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Wenn man sich ungeschickt, und manipulativ ist das gravierendste, im Wort bewegt, zerst├Ârt man im Erlebnisraum des Wortes SEIN FEINES… das bedeutet im Klartext, man nacktet, was eigentlich recht eingebunden war um dessen tieferen Sinn, dessen WAHRERES Leben, und damit um dessen Erleben in seinem Feinen. UND GENAU DARUNTER leidet das gesamte Priestergescheitddaherreden. Man WILL klug sein, das tr├Ągt IMMER in sich das Keimen, also den Keim, da├č man UNKLUGE(s) braucht. Und so k├Ąfigt man IN SICH sich gegen, und DAMIT ALLE H├ľRENDEN ebenfalls. Man verteilt K├äFIGE des F├╝hlens per Wort, statt in Freih├Âren auszuschwingen, genau das, was der Lebende braucht und als Beten erlebenfeiern will.


Prosit?

Wie sollte das so gehen.

Es geht NICHT um Gott, nicht um Gott erleben, es geht um RECHTHABEN mit was man ├╝ber das G├Âttliche sagt als Klub und Denkvereinskoben. Wer sich sch├Ân drinh├Ąlt, rennt herum mit dem Sozialpickerl sehr nett. Und das war’s, selbst wenn es 90 Jahre gewesen sein wird.

Gott WIRD DIE ZUKUNFT in der Gegenwart laufend wortabgestochen SO WIE DER KLERUS REDET.

Das ist Fakt.

Das ist darlegbar, UND IST DAS GEGENTEIL von Beten, was NUR SEIN KANN: Zukunft mit Freude und Fr├Âhlichkeit herzlich ┬áGegenwart zu werden einzuladen, es in sich bettend willig, und mit Freude am gleichen Tun in dessen Gesch├Âpfeigenart, der anderen um dich. Da daherzutrallalaen derbstes Behauptegehupf… hilft nichts, denn aus falsch wird nicht falscher, also NICHT EINMAL DIESE ENTFALTUNG kann es geben.

Man redet DIE MITMENSCHEN f├╝r das Innesein des G├Âttlichen TAUB!

Man schiebt sich dazwischen, statt von eigenem zu berichten… kannma ja nicht! Denn das menschliche Lieben wird ja ├╝berhaupt nicht gepflegt, sondern nur seltsames Gerede dar├╝ber, das jeder normale Mensch als ziemich abgehoben sofort f├╝hlt.

WIR SIND Wort, also die Zugrundelegung, man k├Ânne das ├╝ber uns hinwegmeisterreden… ist vom ersten, der das angeblich tat, dem Kr Kr Kr.. auch ein eher gl├╝ckloses W├Ârtchen voll Kreuz und Krank und Kratz…. angefangen, ICHTUM, und genau DAS macht nicht dich nicht mich bef├Ąhigt, im Wort, also in unserem Denken und Einanderdenken und unserem Daslebendenken…. zu Wachsen im Einklang.

WIE!


Wenn ich ein Erbs├╝nder bin, wenn Gott seinen Sohn krepieren sehen will, um dann MICH zu lieben, weil ich so a rettungsloses Verreckerl bin….


MAN HAT SICH VERRANNT.

Ihr habt euch verrannt.


Und die Freude am Betend sich stimmen, wird in wahr das treu redendes Wort wohl sehr weich und zart und kraftvoll flie├čen.


Schreibe ein Gebet, das mit nat├╝rlichen Worten auskommt.

Es kann sein, da├č es unendlich anr├╝hrend und wundersch├Ân wird… denn dein Wesen erklingt darin ganz. Und da ist Gott sehr freudig drinnen.

Also Freude und G├╝te wohl nur, kann, wenn du und ich oder Wortmeister, weil sie so brav ├╝ben <<; uns zu Beten sammeln, durchschimmern durch uns Wortgewebespielende, und NUR SO WIR AUCH die Menschen UM UNS bespielen wollen.. wunderwundersch├Ân. Tief ehrlich und ehrend, zart.


Zu einfach?

Nein, einfach und so gut.

Es wird zu tun sein,

es ist zu unternehmen… damit Mensch sich dem Menschen wahr gesellt, betend das G├Âttliche wahr durch sich, und Sch├Âpfung ist schlicht, statt hunderttausend komplizierte Gefuchtle ohne Ausstrahlung und F├Ârderlichkeit, flach, schal, banal, ├Âd.


Man kann nur streng sein, mit wer wahnsinnig sein will.

DEIN PERS├ľNLICHES MUSZ stoppen an deinem Wunsch des Besten und Wahren nur.. f├╝r alle deine Mitmenschen. Bl├Âde Spielereien sind uns ALLEN gestattet, aber alles zu seiner Zeit, alles am rechten Ort! Und Gott frotzeln in dir und in mir und rundherum.. als einen alten Prophetenmilchzopf, also das geht ja wohl wirklich 2018 NOCH EINMAL nicht! Es GIBT keine Ausreden: DU SPRICHST!


Es ist NICHT wie vielleicht im Mittelalter, da├č man eben in den geistlichen Beruf geschoben wurde.

WILLST DU GEBET REDEN, HAST du heute Wortk├Ânnen erarbeitet zu haben, was Denken und F├╝hlen F├ťHLBAR WAHR zu verbinden in dir menschlich, glatt und hoffentlich mit Gupf reichlich, sein mu├č. Dein WOHLWOLLEN VOR ALLEM hat empfunden werden zu k├Ânnen! ALS ERSTES UND TIEFSTES dein Wohlwollen und deine Fr├Âhlichkeit gegen das Leben selbst.

Dann sind deine Mitmenschen selbst dran, deren Innigkeit als Nahrung direkt aus dem G├Âttlichen… deine Freude sein nur kann und dein Dienen.

Wennma uns da die Me├čtexte anh├Âren, beutelt’s uns.

nicht machbar. Es w├Ąre klarerweise zu entfalten gewesen,

aber da waren zu lang die falschen Leute am Dr├╝cker, und es ist echt erstickt. Also DIE DICKSTE S├ťNDENLISTE .. hat gerade die Berufsgruppe Klerus.

Das ist ja arg.

Gott hat damit das Problem: ER DARF nicht l├╝gen! Somit bleibt wahr wahr, und das IST wahr. Was die Kirche, das sind wir alle im Land.. ja ziemlich klar erleben lassen….. wir stehen stumm im Messen, wir sind h├Âflich, aber die gesamte Geschichte ist lachhaft daneben und somit VOR DEM G├ľTTLICHEN IN DIR UND MIR SAGENHAFT frech. Hier beginnt eine Moral, der sich wirklich niemand entziehen kann…. Gott dumm dahertheoretisiern und so tun, ALS W├ťRDE MAN DAS NICHT IN JEDEM MOMENT F├ťHLEN, wie falsch man sich spielt, darstellt, was gar nicht einem echt entspricht, da nicht entsprechen kann. Ich l├╝ge dich ├╝ber Gott an, damit du zur├╝ckl├╝gst, und gemeinsam machma einem Konstrukt eine Freude, an dasma net glaubn, weil man so ein Gesupfe ja nicht F├ťHLHEBEN in WAHR kann. Es ist zu nieder im Niveau im Verh├Ąltnis zum heute WORTERLEBENDEN Menschen.

MITARBEIT UND WILLIGKEIT zeichnet uns aus und MACHT UNSER STAATSGEF├ťGE in allen Teilen von Arbeitsplatz p├╝nktlich aufsuchen bis Kinder erziehen und und und und und


aus.

Also Hierarchisch Jahr Nulll Daherdonnerei, dassma alle bled und schlecht sann… macht den das Behauptenden zu was das ist: a bissl daneben dumpf UND DAS WILL MIR GOTT IN WORTE FASSEN?

wirdnet geh’n, hmm?

Und genauso iss.

ÔĄ┤´ŞÄ´Ż×ÔĄÂ

Und weiter hockerlt man herum, verschiebt Gelder, beschlie├čt mit Kenntnissen Null schlicht alles, da man sich den Suprarang ja gibt… also schambefreit kommt auf der Liste eindeutig dazu…


ALLES DAS kennzeichnet NIRGENDWO im Leben Menschen, welche wirklich Gott in sich als Ma├č sich laufend geben.

da wir solche Menschen aber erleben und sehen….

______ sind schlicht andere Menschen, n├Ąmlich sich am Leben, dem g├Âttlichen Gewebe wahr erziehende Menschen


was Gebet uns allen auch, laufend und im Wandel der Jahrhunderte treu zu schenken da erarbeiten vermag.

Manche finden, das braucht kein Mensch;

ich vermute eher, ALLES, was guten Gang im Land hat, wirkt sehr gut mit, direkt oder indirekt.

Und es gibt hier wohl keinen Menschen, welcher nicht spricht.

Also Wort f├╝r das hohe Wir wahr, tut uns allen gut… ein sch├Ânes Wetter, immer da, da es Zeit um Zeit raummitsch├Ânt, statt auf Niveau Schnarr degradiert.


Es geht nicht um Gott,

es geht um Kl├╝ngel Mensch gegen Mensch.

Es geht aber um Gott, um wie wir einander eingebunden insgesamt denkanlegen und f├╝hllenken, also da mu├č etwas geschehen!!

Was da geplappert wird, ist gravierende Veruntreuung. so schlicht. AUCH WEIL: es gibt echte und gute und treu zu Selbstlernen Auffordernde ├╝berdies.. also erfahre das G├Âttliche durch dich, wir orientieren mit eigenem Erlebenerz├Ąhlen, das ebenfalls authentisch flie├čt… gibt. IMMER SCHON. Also dieses Uniformieren auf Standardgl├Ąubige …. war kaa guatte Idee, gell Abba Papst? Man behauptet Gott, und hat nicht einmal einen ansprechbaren Chef. Lauter Rollenbelegungen, lauter Fig├╝rln, und in den Pausen wollen sie den normalen Mitb├╝rger mimen und gemimt bekommen.


Edel

heilig

hat DIE Regel, da├č es dir die anderen sein m├╝ssen, tiefer als du dir.

DAS BRINGT GANZ VON ALLEINE: dein Wort in die Nabe der Gegenwart DES H├ľRENS, in welches du redest.

Beten wie vor Jahrtausenden ganz woanders, also wo Menschengruppen ganz andere Tugenden erarbeiteten, sich als Thema lebensgaben…. wie kann man ├╝berhaupt auf so eine Idee bitte kommen????! Das G├Âttliche ist der alles flie├čende Atem, UND DOCH NICHT A BLASEBALG, den ich von irgendwoher dauernd nachzieh und mitschlepp und in meine Mitmenschen ohrhineinpruste! Ja, wie REDEST DU MIT GOTT, der dir WIE MIR die Sch├Âpfung zu sein hat, und was wir davon in getieften Momenten ahnen oder f├╝hlen!! ______ ?


Worauf grundet nun deine Religiosit├Ąt?

oj, jetzt wird’s knapp, gell?


Du hast Gott die Zukunft gekappt.. weil du Ihn ja alleweil aus der Vergangenheit daherzerrst.. UND GOTT ERSCHAFFT ABER v├Âllig ungehorsam dir und fr├Âhlich: laufend neue Gegenwart.

Dein Gummibandlstandpunkt da in da Mittn.. ist wohl schon ziemlich gedehnt, Kleriker….. Bibelchrist….. ritterliches Christentum


kann DAS ALLES nur als Kirchengeschichte archivieren.

Gott in dir und mir_____________ kann nur darauf warten, und Freude am Leben und am F├╝hlen und Denken.. wortzuleben auch,

genau das, was dieses Altmannsges├Âtt dauernd abdreht. Damenamen und vielleicht nicht nur…. Punkt


PS.: schlechte Arbeit ist immer schlechte Arbeit und bleibt das.

Dieses eherne Gesetz…….. grinst in Gottes rechter Hand, gekrault von Gott und daher vor Wohlgef├╝hl, und es freuet uns!, ┬áschnurrend.

.

ein Idiotenjob, den ich da mach? Ein Idiotenjob. Ich w├╝rde nie anderes behaupten. aber vielleicht bringt’s ja was. Und DANN hatsasi allemal ausgezahlt.____ ┬áwenn wir aktiv zu ├╝berlegen beginnen, ob wir so beten k├Ânnen, und wenn nicht, wie dann also. ….. Heilig, g├Âttliche Gewebe also Empfinden in dir und mir.. in solches Wort auch f├╝hlbar und damit zu Freude, fassen… ┬áLiteratur bietet immer das auch an.. eigentlich ist alles ohnehin da. Wir brauchen nur etwas nachdr├╝cklicher darauf hinzuweisen, indem wir verwenden, was gut erklingen macht, statt jedesmal, egal wie man hereinkommt, auf Volldeppen zu verzotteln, egal wen, egal welche Verdienstvollen, egal welche S├╝├čen…. was man als Kind so sein kann, wie als mit reifem K├Ârper bekleidete Seele.

├ťber all das trottet man deprimierend schal….. einen Mordgottpapa und seinen Ihnverk├╝ndesohn, als Produkt alter Propheten. a Gschicht…… der WIR ├ťBRIGENS NICHT das Christkind schulden oder verdanken. Die s├╝├če Sch├Ânheit dieses Raumes im Jahr……. ist Europa, und nicht wie die Bibel daherredet, und ergo ihre Betreiber als w├Ąr’s a Ewigparmesan, ALS MUSIK. Die nichtangesprochenen, da das Format insgesamt fehlt, Lebensthemen sind ├╝berdies….. nicht mehr vertretbar als BETWORTVORSCHLAG. SO IST Beten nicht, da es dem Leben nie h├╝lfe!

Und genau diese Hilfe.. UM ES GUT ZU MACHEN NACH KRAFT, hat Gebet zu sein.

In der Kirche gurgle ich Absurda, und drau├čen im Leben benehme ich mich normal.

ALSO DAS KANNS JA NICHT SEIN!

Kein Politiker, der sich ja immerhin hoffentlich bem├╝ht, kann sich hier sehen lassen.

Entweder kannst denken, oder du kannst es nicht. Und DAZU HAST du zu stehen.

Der Klerus glaubt immer noch an seine NICHTNORMALMENSCHLICHE Sonderstellung.

ALLE ANDEREN HABEN KAPIERT, da├č man als Mensch K├ľNNEN zu erwerben hat, wenn man am Gemeinsamen teilnehmen arbeitend m├Âchte. Und dieses K├Ânnen hat, wenn es Gott reden will, AUSWEITBAR REAL mitten im Leben zu stehen, zukunftsbereit jederzeit.. statt wie ein Anker nachgezogen zu werden, von einem W├╝stenschiff, das da anachronistisch wortherumh├Âkert….. und mit sich selbst nichts anf├Ąngt. Was man nachvollziehen kann, ja.

MUSS es so daneben sein?

Nein!

Gott ist ja da.

<<<<<. (Gott ist, Christus war. Meine nette, kleine Andiehandgabe, von der vielleicht einiges sogar zu halten ist! – Brigitte Wortlerin)

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technisch nicht unrichtig ist wohl: the strongest power is – - not to use YOUR strongest,…. this is: to manipulate any of it. Just be IT, du ganz nur kann noch Ganzes dar├╝berhinaus mitwahr entstehenlassen…. also erschaffen rein du, ohne Willeeigenbeweung, bist du Sch├Âpferisch ├╝ber dich hinaus…. jedes Kind kann das. Kann man viel, mu├č man IN SICH Wege finden, dieses K├Ânnen zu Sein zu neutralisieren, dann ist man schlicht artikulierteres Gef├Ą├č mit unver├Ąnderter Seele Wesen… aber eben unvergleichlichem Mehr WertZEUGEND….. easy, gell? Und das zweite Bein dieses Schreitens wird IMMER dein ureigenstes Erleben der Erde AUCH sein…. RAUMTIEFUNG du als Wertezeugender IN DIE GEMEINSAME ERDE herein…

.. in jeder Sparte arte-m├Âglich ├╝berdies und ja auch praktiziert….. wer sich als Denker denkt, ist nur momentan noch eher Theoriekn├╝ppeleiengel├Ąhmt <<;

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Kirchen sind genau solche H├Âren und Werden in uns wieder zusammenf├╝hren – Orte.

Nur hupfen darin zur Zeit immer noch seltsame Beschafungstheoristen buntherum <<<<<<<:

MIT MENSCHEN WOLLEN DIE NIX ZU TUN HABEN, nur deren Zu(zu sehr?)-Stimmung. DAS ist nat├╝rlich kipflert, aber jetzt kommt es ja, das Europ├Ąische Beten.

Hat’s bei Ihnen schon angrufn? Macht nix, nuaa a Frage der Zeit und der Freud’!!

bp, sicher wie der Schnee

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Der Zauber des ehrlichen St├╝mpers, in voller Hingabe aber

liegt in dessen Seelfrische.

Hier hat der ├ťbende und K├Ânner und Meister….. seinen Weg, welcher, unterlassen… IHN zum St├╝mper im Seelischen verformt.

Also Streben.. ist herrlich, aber eine ganz eigene Kunst, welche nur w├Ąchst, wenn man anderer K├Ânnen in jenen dadurch weckt. KEINE ANDERE ART laufend den eigenen, sich tiefenden Weg zu erfrischen, und sich neu zu geb├Ąren, durch anderer SICHliebenlernen….

eines

wie Sex?

Tja….. eben gerade nicht. xxxxxXx denn GERADE hier, kommt es darauf an, was du damit tust, wenn du ihn gerade NICHT hast <<. was also aus dem Gemeinsamachse-Seen du, alleiniggeworden nun wieder, in das Tief-gemeinsam dir Anvertraute f├╝hrst und pflanzt als F├╝hlen….und gefunden und wiederverbunden neu, k├Ânnen wird, seid ihr wieder mutignah’.. Die Bibel redet viel nicht? Man soll eher eigenes tun als andere krankhaft auszu Stall ierierren, denkkima. Es ist einfach a wahrere Eigenezeitverwendung.. mit Harmonischerem als krankem Gegenalleseinengottgebelle.. das wei├čmaja. Nix Neu’s.xxxx Solang du dich willst, kriegst du dich! Und das ist allemal selbst bei Mozart: noch ka Mozart mit Klavier oder Schreibzeug und Papier!!!!

­čÉî_____– ´Ż×­čŹë­čÉî__so wie manche Diri-ger es echt schaffen, noch die Meute der Orchestermeute zu sein <; ┬ádazu mu├č man nselbstverst├Ąndlich schon geradezu gottvollen Raum zu enteignen daf├╝r haben…… eben uneben devils befriender scheitert an des Eufels Ablehnung der Zumutung, sich wurschtwas antun zu lassen.___– ´Ż×­čŹëÔÇőÔÇőÔÇőÔÇőÔÇőÔÇőÔÇőDie Menschen, UND DAMIT DICH AUCH / auch dich, als entfaltende in ihren Jahreszeiten und in ihren Landschaften Natur nun denken, als Grundlage dein Mitentfalten im weichen Zarten, dem Lied des Seins als w-Erde…. und all das: darfst gerade du, und warmgeronnen dein Gef├Ą├čchen in einem ebensolchen, und du w├Ąchst es und dich ins Erdeweben, lieben; lieben in vielen Arten.Dank ist nat├╝rlich, kaum hat man sich ein bisserl Denken auch f├╝hlwahr gelehrt und kann es sich selbst und anderen Wort-gestaltschenken auch. Die Geben-Nehmen-Schale bist du selbst, wenn du dich f├╝llst und lehrst mit was webt.

Man l├Ą├čt sich keine Unvertr├Ąglichkeiten ins Gewebe setzen? Richtig, nur ist das – wie Gott es dir ja zeigt… – als Gespr├Ąch aufzufassen da auch du.. nichts Absolutes bist. Hier gebiert Hunderl Apostolat als Wasserpfeffer. Also wer das Denkhandwerk nur zur Waffenkammer seines Herzburgeleins sich schmieden will, und quod libet mit “Gott” ├╝berpuderzuckert….. h├Ąlt vor den Mitmenschen nicht stand, was vor dem G├Âttlichen wohl lausig zutiefst ausschaun macht, wenn es dich, du Tropff, anschaut… was geschieht, wenn dir die Erdekruste abf├Ąllt… und du die Krakksn siehst, zu der du dich formen hast wollen, v├Âllig bl├Âde und erb├Ąrmlich grazielos. Du hast Grafisches, Schwarzwei├č irgendwie dich gmalt und mit dir selbst und was du erwischt hast eben ausgmalt……………. ┬áRaum umsteht dein Gekrixl in deine Haut, du Deinemeigenenhirnbrauter du. bp? AWA JAAA!!!

Drei T├Âne eines guten Konzertbeginns, und wir vergessen, da├č wir dich zu vergessen haben!

Substanzlos………….. zu gering um es nicht einmal zu ignorieren____________________ woran ich schuldig werde, richtet sich auch daran, ob ich es an etwas ├╝berhaupt zu werden vermag. Gott ist flach und zach

.

… oder das bist du.

ICH habe da ka Dilemma. Und wie geht’s damit dir?

- -

.

Interessant?

… <; ┬áaufregend!!

-­čÉí wen und was

stellst du dir

jeweils

als das dich und das Gesamte speisend oder dirigierend vor, UND WIE TUT, wirkt… es das und dich?

da hamma eigentlich

was ist gut, zu beten?…. erhebend einzuladen durch so gestimmt uns anheimgeben an hochedel gearbeitetem also arbeitendem Ort ­čÉÜ

letztlich, und bis diese Per├╝ckenwort-Truppe davon abl├Ą├čt, anderes vorzugeben, kann nur gelten: wenn du – du als Mensch – nicht grad f├╝r Menschen und f├╝r Gott einzutreten vermagst, dann rede mir nicht den meinen, und andere nicht auf stumpf, w├Ąhrend das G├Âttliche in ihnen erbl├╝ht……….. an ernstes Sch├Âpfungsgeschehen ist nicht frivol zu r├╝hren, in ungereimtem, irgendwie zusammengeleimten, untauglichen da auf v├Âllig fehlen Grundlagen des Was man einander und Gott sei, Worten. Ernst ist immer auch ehrerbietig. Man sieht das an jedem, in dem Gott sich wohlf├╝hlt, da f├╝hlbar so eines Menschen Mitgegenwart, als was man gerade atmet, durchsch├Ânt. Gott ist zart, DU bist alt in Manier und Kragen, sonst ist da nichts zu bedauern oder verbergen.

das uns├Ąglich viele Gute, welches als Bem├╝hen in den Menschen um dich f├╝hlgeht… sollte dir nicht wie KRKR auch laufend entgehen, weil du dir sooo guatt und ainmoolich fuakumman w├╝sd. Das sind schlichte Kriterien, selbst und alleine sch├Ân nachvollziehbar. Gott suchen beginnt damit, da├č man nicht das Leben damit verbringt, ihn sich und anderen dauernd hinauszuschwatzen und in irgenda Eck deiner Wahl zu reden. Damenamen mit Geknurre, weil so geht’s echt net!!

Das ist damit gesagt,

und wir beginnen zu arbeiten, was Auswirkungen haben sch├Ân darf.

Weil genau das steht an, und es werden sich die Arbeitenden finden. GOTT WURDE ALLEMAL NOCH TREU GEDIENT!!

.

manchmal braucht’s a bisserl?

Das liegt dann vielleicht am Volumen <<<<<: ┬áder Arbeit immerhin, bissasich aufteilt unter uns, gut, da├čma anfangen kann und auch das in Ordnung bringen sch├Ân.

Da das Leben das Gebet ist, findet das vielleicht leichter die Besten jeweils; aber Wort wird nachziehen, und die leidenschaftslosen Schwafler aus. If they don’t stand the heat of the kitchen, they will walk out. Wo Leister gehen, schnarren Schale freiwillig fort.. fluchend und schimpfend wie alleweil, das ist dero Schdiel, aber der Ort und Betraum ist wahr betraut, im Wir Denken, auch.

Es wird zu feiern sein.

..

.. heilig hat nicht als Gegenteil nicht heilig… das ist eine f├╝rchterlich bl├Âde Denkdaherst├╝mperei.

Dieses ANDEREN ODER SICH, das ist egal… das Unedle zuweisen wollen.. fligt als ausgelatschter Patschen, und nicht als der Adler, der es sich deuchen und als der es gelten will.__ Gott ist nicht dein Erbe oder Ziel, er ist dein Sein, und als dieses von dir zu entfalten, hier.______

Verstopft jeden Kreuzungspunkt? S C H A U T ┬ás o ┬áaus.. und wer’s auch so macht, detto.. = p.p von diregre ist Fakt lebendig, oder Wahn.

ernste Dinge sind ernst, es kann folglich nicht in dir und wen du als deine gierst, beschlie├čbar sein. ┬á../ bp nur auch..//Gr├Â├če ist Fakt lebendig = von anderen ebenso empfunden je nach Eigenem, oder Wahn.__ jedenfalls ist sie kein Thema in der Gestimmtheit Beten.

..

..

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La preghiera Europea

il Pregare Europeo.

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_________________

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il ┬ápiacere ┬ád’entrare

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nel con-versare, con

.

garbo e benevolenza

verherte Mitwortler, und Wortgewebe sid wir alle:

es ist nichts anderes zu tun, als das durchzustehen, hinzusehen,

und zu reden, ├╝ber was hier wirklich wortgeschieht,

und da├č hier echt zu dienen ist, dem Leben,

dem uns f├╝hlbaren und mitgestaltbaren Hohen, G├Âttlichen…

dem Quell, den wir genommen haben, und in welchen wir geben…

Nachkommen nur auch, aber uns├Ąglich viel F├╝hlwerk, und Erdemitgestaltungswert, der dann weiterdienen wird, so wie wir durch Geburt sofort mit vielem umgeben sind.

Es ist einfach dasein, wie an allen anderen Orten deines Lebens auch, als wer du bist in deinem Entfalten, mit anderen und jene dir das Leben auch.

wahr

ist hier gefragt aus vielen Menschen,

um es f├╝r das Land wieder tauglich da schwingend lebendig zu formen,

was es aktuell GEWOLLT nicht ist, da man Zeitnahme verweigert und dem Raum innerlichredendabholdsichstellt als “Religionsessenz”… Das Jammertal Erde, ds B├Âse, du und ich grundmorsch, und nur als mehr oder weniger oaschsch betm├Âglich <<.

erl├Âsungsbefummelt, was aber nie wirklich klappt.

ok – CIAK

..

sieh Diedie ng-e.h sch├Ân; weil so sie tiefer wahr sie-nd

Wille nimmt den Atem, oder weitet Raum un-gemein.

Kriegsg├Âtter und Ermordet-Tote…. Schafe, Apostolate

und Folter und Atombomben.

Begeben wir uns der Wichtigkeiten, die wir nie hatten,

und lieben als W├╝rde wir zarte G├╝te.

Willeunverm├Âgen als Gewalt aller Art an anderen Zeitwebewesen

darf INSGESAMT ALS ST├ťMPERTUM DES DENKENS UND F├ťHLENS dastehen und sich selbst als das endlich auch gelten: Unf├Ąhigkeit, pl├Ąrrend in anderer, des G├Âttlichen insgesamt, Wesen.

Dein Denken verwest am Leben; nun ├Ąndere dich und das zu wahr.

Kopfknallz├Ąh fetzt du Hohes Wir auf St├╝ckri├čgeprahle IMMER NOCH dir, irr. ______ ┬ádu bist nun wahr zu be-Treue-n. Damit du sehen mu├čt, da├č du gering f├╝hlst: du.

treu

nimmt Regeln

├╝bend, ├╝bend tiefend sch├Ân

Rein und hold, Gottend, Natur, Erde und der Gewebe Gestaltenbeten ist zart, und ist. Gepl├Ąrr zertobt das lediglich, was zeitmordbar dir um dich du griffst, dr├╝ckst, brichst, zerredest, ENTWORTEST DA ENTwerte-st. Entw├╝rdigungs- und Entwertungssprechen……. wie k-altorefiz├Âs, -├Ąr! Bohrln, stierln, stechn, dawiagn, mit Fluchworten belegen den Raum des Lebens um jemanden. DAS WAR NIE GEBET geboten lebenehrend dienenden aus Geborensein, Menschen. W├╝rdelos, unwert an Gesamten, an Gott, gemessen vermessen insgesamt. Ohne Scham, da ohne G├╝tekultur und -schule.

Alles darf, das Wir w├Ąhlt den Hohen Raumrahmeng r und.

Suche in dir, erkenne dein Sehnen,

wenn du nur mehr verloren tobst. ___ und finde wieder Wort, das anderen nat├╝rlich begegnen kann, in dir. Es kannst du das aus vielen Gr├╝nden verloren haben, es kann nie dagewesen sein in dir, DAS ABER IST AUF DIESER ERDE ALS K├ľNNEN ZU ERARBEITEN: Zeit und Raum aus deinem Wesen miterstehenlassen, im Gemeinsamen, welches durch K├Ârpernahme du als Geschenk und Gabe und gegeben, zuerst einmal, vorfinden hast d├╝rfen, darfst. Willigkeit dem Sein macht dich gro├č; Unwilligkeit – der Grundton zeralteten Denkens – macht dicken Kopf und Ru├č rund um d’Ichs, welche Furcht als M-8 stattgeben und All the World’s a Stage.. am lebendigen Leben dumpf in Szene ihrirr-WIRwieherwirren.

Wenn dir der Himmel abhanden kommt, suche deinen; mache nicht den anderen deine Furcht zu Himmel und Manngott… Menschen.

Es ist nicht “Die Liebe”, es ist wohl mehr Das Lieben; also wenn das Wissen darum, da├č du ein Einklangsgesch├Âpf bist, und NUR das im Quell, der hier raum-tr├Ąume-spielt, bespielt

wenn du es gerade nicht f├╝hlerleben kannst, du jedenfalls “seelgrafisch” “wei├čt”, also ein Rest davon ist dir bewu├čt in deinem Ich AUCH, wenn grade um dich Chaos zu herrschen und dich zu beherrschen, liebe warme Form, scheint. M’illumino d’immenso.. ward Wort so.. mitten im Wahnsinn des Stellungskrieges hinter Triest!

und wenn daraus du, Lieben als Harmonien spannen, entstehen und Geschehen und Verwehen ist dessen fr├Âhliche Seele, nicht aber das Wesen

F├ťHLTONARTFARBE dir gibst.

Also der Farbtonsch├Âpferk├Ârper, die Seele, KENNT DA IST… alle ihre Umwandlungen als Gewebe und daraus Gartenauffaltungen, also Formwandel, in Raumfl├╝ssen________ Lieben spannt, also Einklangwandlungen aller Arten und neue geb├Ąren sich, andere wandeln oder wandern… ┬áschlichte Form: wenn Zeit/schwarzwei├č, das wandeln, welches sich nicht als das empfindet// Liebe/Klang und Farbe, also Raum schon mit Pr├Ądispositionsausbildungen// wird, hast du den Grundton../das Quellegesch├Âpf-bespielen.bespielt/\f├╝r immer../dieses ist Deines, und anr├╝hrend, was Gigantisches nie zu sein verm├Âchte!!/ angeschlagen… /du bist ohne Verz├Âgerung oder Beschleunigung aus dir heraus, also ungezweit von eigener “Hand”, Sein __ Sein wie DU bist, was dich zu allem macht, welches als Eines/Teil ALLES zu f├╝hlen vermag aber…

du bereicherst die Welten, welche du zu f├╝hlen oder ahnen vermagst, alle.

Kapp dich ab, schr├Âpf anderen ihre Tr├Ąume und Seelnahrung als Sch├Âpfermitkraft und du wirst in ihren Verst├╝mmelungen, also Albtr├Ąumen LEBEN. Hamma ghabt, k├Ânnma weitermachnLASSN, weilma selbst so billig und gut vorkommen wolln.

Wir lernen erst zu denken.

Es ist eine spannende Zeit, wo Denken und F├╝hlen als individuelles Gemeinsames zu f├╝hren, sehr Interessantes m├Âglich macht, unter anderem die Verunm├Âglichung diverser Wahn(will-Masse.zu Einzelintensivierung)rasereien, deren ZU VIELE uns als SO! und wir dem STILLHALTE! (in der Seele, dem Mitsch├Âpfermut und -k├Ânnenwerkzeug — welches dann ANDERER Werte zu zeugen angehalten war, die oftmals dubbiose auch sind) geredet worden sind von.. wirklichen Nullpfuhlen auf zwo H.Achsen!

Es geht in der Denkraumarbeit nicht darum,

was ist m├Âglich oder was geschieht,

es geht darum: was liegt zugrunde.

DARAUS erst, kann dann Wort und Gedanke ebenso grundhierwahr wachsen, sich auffalten.

No other way….. wir sind bedingt, und nur das annehmend, kannst du bedingen. Wahr ist kraftvoll. Es bewegt

aus viel mehr Ebenen als das impotenteste Massenmorden, wo es darum geht, da├č der Einzelne entf├Ąllt, und sich nur mehr alles wurlt, bis alles nur mehr daliegt, zerst├╝ckt. Eine ungelungene Formulierung unreifen M├╝ssens.

M’illumino d’immenso ______ all der Wahn um mich nichtet nichts. Das Leben ist Beten dem Denkenden. _ danke

Und Urgewalten hochzuholen… ist schlicht Raum sein eigenes Flie├čen als Konzert zu lassen, als es durchflie├čt auch hier (“mich”).

Unmenschlichkeit

ist keine Religion.

Beten und Gott nichts, WAS DU AUS DIR VERJAGEN k├Ânntest je

(man kann hier definitiv nur luntegrinsen, 
über derartige GottKANNST-du!-aus dir 
hinaushau'n- theorieanerbieten... <<<. 
Ich meine:AUCH BEKENNEND DEPPERT sollte 
eigener Dabeigeilheit doch Grenzen des 
Welchezeitgenossenhabeichummichundalszuh├Ârendemeinererg├╝sse┬á
setzen, oder? REDEST DU, überlege ZU WEM 
du das tust!!!! Du bist nicht Gott, du 
bist Mensch. Und als dieser kannst du 
durchaus auch: urdeppat daherplempln. Das 
sollte dann eher Privatlebensinhalt sein, 
und du dir das nicht als deine Wirwirkung 
geben, hmmm?) Deine eigene Gefahrlosigkeit 
- also Befriedigung deines irrationalen 
Sicherheitsbedürfnisses, da um Mitarbeiten 
du dich ja nicht bemühst, was deinem Lebensgefühl 
unvermittelt und unmittelbareine andere 
Grundlage g├Ąbe.. -
solltest du nicht anstreben; sondern 
deine f├╝gliche, f├Ârderliche insgesamt
Einbindung, wo du gemeinsam mit anderen
zu erleben das Deine herzbereit dich 
tief und gerne, findest.
du suchst Intensivierung 
durch Kollision, und wir alle sehen das. 
Und du darfst es auch sehen.
Willst du nicht, dann darf dir laufend
gesagt werden, WIR SEHEN DIcH seHR wOHL wahr,
wahr im Verbund, aus welchem du St├╝cke
dir abschneiden zu k├Ânnen zu deinem Vorteil
(Bessersein und und) fehl denken willst.
Du gibst dir per Denken Emotionen,
DAS ist dein eher billig dumpfes Herumdichspielen,
fremd aller Sch├Ânheit, welche du nie mehr als gierst.
Warum eigentlich?

Wahr mu├čt du als Denkender durch immer mehr “Vergangenheit(sgespinste) durch,

und daraus da darein DULEBENDIG gesteauftauchen. Das ist alles,

und der Grund, warum Denken noch so oft abs├Ąuft,

statt dein und mein Menschsein verfeinert.

Wir fuchtln sofort und laufend damit herum,

statt es als Gespr├Ąch, welches in uns sich langsam flicht,

und Bereicherung unseres eigenen Werdens, zu verstehen, fr├Âhlich

und mit Dank, Demut wohl in aller Regel echterweise, auch.

Nur das. Mehr ist es nicht, und wenn es Millionen Leben kostet….

.

bitte lernen wir hier williger, ja?

UND ICH GARANTIERE ALS TECHNISCH ├ťBERDIES: wenn dir nicht die Gesamte Sch├Âpfung und jeder Mensch.. etwas gutes substantiell ist – du also nicht als Christuskopie Ichmu├čalleerl├Âsen, weil Papa sie so gepfuscht hat dahertorkelst. in deinem Denken und Worten…. ——— dann MISCHST DU auch jede deiner dir MENSCHLICH KOSTBAREN Beziehungen laufend auf BEkacktkraut.. weil du auf so niederem Niveau denkst, da├č du ARBEITEN UND LIEBEN nie zu trennen vermagst, und dir immer eins ins andere rutscht, bis du als total seelverschmierterm├╝dete Masse.. k├Âpferzerploppst irgendwie. puputt. wu├čtma eh, weil so iss.

so ist es NICHT.

Sonst g├Ąbe es NIRGENDWO Sch├Ânheit und NIRGENDWO Zartes!

Die ERde entsteht aber laufend als Pracht.

Und genau zu dieser haben wir uns als denken├╝bende im Wort, und im Beten, Wesen AUCH zu arbeiten. Daf├╝r fliegt der Kolibi weitaus toller als du und ich, es geht sich also aus, es hat eben jeder Seins zu entfalten!

Und ├╝ber ein Menschenleben hinausgehende Unternehmen wo man KLARERWEISE NUR TEIL SEIN KANN, haben uns immer schon fasziniert, weil wir ECHT freudeschenkenwollende Gesch├Âpfe sind… WORAUF ALLES ERZIEHEN BERUHT, an sich selbst und h├Ârend, wie schon ein Kind.. was tut sich um mich, was geschieht, wenn ich so oder so mitspreche und mithandle.

Wir machen das schon Jahrtausendelang, vieles ist schon als sehr f├Ârderlich abgekl├Ąrt..

und genauso ist endlich hier auch, Hohes Wort also Betraumpflege auf h├Âchstem und als diesem verifizierbaren da als dieses f├╝hlgelibt, zu arbeiten, also zu edel dienen.

Der Herr wird kommen?

Prachtvoll, er wird vor sich selbst sch├Ân dastehen! WEIL JETZT ISSER DA UND WILL ORDENTLICH ARBEITEN STAT AUF IRGENDEIN MUNZSCHRAUBHIRN zerdr├╝ckt als Hierwirkend├╝rfen!!

#

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Mitsch├Âpfertun als Mitsch├Âpfertum zusammengelegt,

f├╝r nat├╝rlich erdetiefsch├Ânen Raum in seinen uns Menschen auch enthaltenden, Tr├Ąumen.. diesen atmenden Geweben.. die hier in Raum seen, da in Zeit gartenperlen…………

die Perle kann dir das ganze Meer erz├Ąhlen, wenn so du zu H├Ârst.

H├Âren ist Zuhaues und Werderaum,

und nicht mi├čbrauchlich vereinnahmen zu lassen.

Da├č du gut bist, oder sch├Ân.. mu├čt du selbst erleben.
Tip? fang bei deinem Hohen Wir mitsch├Âpferisch an:
Gott ist gut, und du kannst ihn NICHT aus dir hinausradiern,
auch nicht "durch deine S├╝nde". Dann sinkst gleich einmal
deine fiebrige Hochmut, denn genau nur das ist so ein "Gott"
als Symptom (= Schilderung deiner selbst durch dich in den Raum,
den du denkst einfach vorzufinden, da du die Tugendgewebe darin
nicht als diese f├╝hlstaunst ________ bp, semplicemente pregare).

Unmenschlichkeit

ist keine Religion.

Beten und Gott nichts, WAS DU AUS DIR VERJAGEN k├Ânntest je
 

Du kannst lediglich dem nicht entsprechen, was tiefer wahr du sehr klar f├╝hlst. Das ist alles, und es ist schal als Wahl, die du zu treffen jeden Tag neu willst. IN TENSI-f….. Ich habe getragen :: ich habe niedergeredet, niedergestampft. Die Grausamkeit des Unedlen ist l├Ącherlich; und das Edle ist ohne diese. Da nur edel wahr ist, arbeite an dir, wenn du dem nicht entsprichst, was gegeben, nat├╝rlich und damit Regel ist, aus der du dein Leben insgesamt auch ziehst.

Will you are ___________ dien’!

Oder wisse, du spielst DICH, meinetwegen MIT anderen…. als Raumfresserchen, als Zeitzerhackerle.. lauter Kopfkino, in welches du Sch├Âpferfl├╝sse ├Âde st├╝ckhackgiftmorschst. Das Ich als Tr├Ągung, um um dich Dinge zu halten nach kleinem Gegenwillen im Meer der Willigkeiten, welche dieser Planet singend lebt.

Bei uns Menschen, kommt es sehr drauf an, was wir gerade repr├Ąsentieren, da wir uns in sehr viele Wirs oder Welten einzubinden f├Ąhige Gesch├Âpfe sind. Dementsprechend hat sich DERSELBE Mensch jeweils an andere Regeln zu halten, um Teil ehrend zu sein, als Mensch, eines Weiteralserumfassenden: Das Gesch├Âpf und der Raum im Gespr├Ąch, Gespr├Ąche… schlicht das du.

Ebenso schlicht kommen wir einfach nicht in den Bereich des Begegnens, als was wir sind, und somit als nat├╝rliche Zeit-Freude der verschiedensten Raum-Arten, wenn wir dauernd in Rollendaherstolziererei zeitabsaufen, den Begegnungsraum ers├Ąufen mit aller – meine! – Macht. Soo geeehds hoidd n├Ą├Ą├Ąht.

Wo hohe Ordnungen in Menschen auch ausgeformt sind, ist das immer wieder aufzuschlie├čen, und nicht scheen oda schiach zuzl’iagn, und damit andiehandgabe weiterhin vorwiegend den sich selbst Schnellbilligen. Zucht und z├╝chten… Garten haben Regeln, sonst sind sie diese nicht.

Ohne Dank mu├č ein grausamer Zustand sein; als Religionshalluzination undienlich glatt.

Welche im-Puls.e webst, schmiedest du, dein Denken als deines Werk- und Mitwirklebensl Lauf? DU! Du allein f├╝r dich…….was h├Âren, Mitmensch, wir das Wir, da? Sch├Ânstes? Wunderbar ┬á<: ┼Ş├┐├┐ ;>>

Wenn wir sein d├╝rfen, dir:

k├Ânnen wir dich uns sein lassen ebenso und dir auch: dien’N.

Entnimmst du dich dem Wir, gibst du selbst dich diesem nicht. DAS ist endlich zu verstehen, und das zu verstehen als Regel, der alles unterliegt, klar und klipp zu fordern, da das f├Ârderlich immer war und ist. Gr├Â├če ist nicht Wahn, sie hat Regeln, welche zu erkennen sind, da niemand sie gibt, denn wir alleS Sind diese flie├čend, atmend, gestaltauffaltend und daraus in andere Gewebe und Welten geb├Ąrend, n├Ąhrend jene und diese und uns das d├╝rfend auch. Die Notwendigkeit niederer Hand-Lungen scheitert an der grundlegend nat├╝rlichen Sicht, da├č der Mensch als Mitsch├Âpfer keine Entschuldigungen f├╝r eigene Bl├Âdheiten suchen sollte, sondern sich zu erziehen Beten ist. Es gibt allerdings Gebetwandel in einem Wesen und es kommt vor, da├č Himmel brechen und man nach anderen sich sehnt, DAS ABER IST NUN.. eigene Entfaltung, Entaltung….. nicht aber Gott alt, oder die Mitmenschen schlecht, weil ich gerade in mir mich aus der Gnade gefallen f├╝hle, da Raum und Zeit sich in mir nicht mehr nat├╝rlich mir, mischt.

s c h ├ p f e r i s c h

reibt nicht einander Fuck Similes intt Hauund und iwan Scheedl.

Beten entsteht aus H├Ârquell warm jetzt und jetzt.

Ab Ende Juni 2018….. wollen wir dann ein keimwahres Unseres versuchen?

Ich meine, Wien, das ist etwas………. viel Stille weichreichstark dien’atmend.

Es geh├Ârt Mut dazu, allem zu dienen, wenn man nicht alles kennt. Das geht nur in hoher Zucht. Diese aber entsteht immer wieder aus tieferem Quell zu Weite, Gestalt und Weidezeit… Raum Baum _______

.

wenn ich mich der Innigkeit wider meine Heimatkultur begebe,

liebe ich sei d┬┤lediglich anders und tiefer, da nun ich JA! dazu sage,

mit was als Ich ich ausbilde.

Und genau das.. freut mich bei aderen als deren Anderes auch tief.

wahr ___________ ┬ál├Ą├čt Raum erstehen

so auch: das Problem ist sekund├Ąr der Antisemitismus: das Problem ist PRIM├äR,

wogegen die Semiten alles sind, und fr├Âhlich und froh auch beten und reden.

: so wie du f├╝r dich, v├Âllig richtig!, Regeln einf├╝hren willst,

so wollen das auch die anderen Wesen, mit denen du den Raum zu teilen zu verstehen hast,

da das schlicht so ist. Du teilst mit Zeitgenossen Raum und Zeit als Kraft und Stand und Ort schlicht.

Du kannst auch nicht einen Menschen aus dem 13. Jh. anklagen, richten und umbringen!! ┬á­čî┐

­čî┐was ├ťBERDIES all deine Gerede in nettes Wahrgewicht zum G├Âttlichen stellt, gell?

Also die Behaupteritis… gew├Âhne nicht ICH MIR AB, sondern du dir; ich habe das nicht und

andere wie mich gibt es. Man nennt das gesp├Ąrchsf├Ąhig, da er/sie zuzuh├Âren mit dem gesamten Wesen, vermag und das tut.

“beten”……. ┬áohne bEhaupten. Das hammas! ┬áUnd hier weht Gott wie’s geschieht, wahr. ­čî░

.

und NOCH EINE Regel des Wortes f├Ąllt mir hier auf=ein: aus betendem Innenleben steigt Gott als Wort…. 14 Metatron,

die Hinneigung des Sch├Âpferischen zum Menschen, wo es notwendig Wort wird, da der Mensch dieses Wesensgewebe ist.

Das hei├čt auch: solange wir im Gef├╝hl, welchem auch immer und wenn wir es Liebe nennen… verharren,

sind wir fehlgestimmt, um DAS LIEBEN zu empfinden und wortzugerinnen.

Und was Wortschuster als ihr Wissen, ihre Weisheit so ACHTEN….. sp├╝rt

jeder Mensch, welcher NICHT LAUFEND WORT HIRNKRALLT, als Lallen

von v├Âllig Danebenen.

wir haben das in der Wissensgschaftlhuberei___ und ehrliche Arbeit setzt sich sofort dagegen ab….

in unserem Inneren Lied, welches H├Âren weitzuwerden und neu erlaubt, wir h├Ârlernen!!!_____

wir haben das im ├ľffentlichen als Divertimento diverser Genres.. neben beeindruckenden F├ťRleistungen

und ich m├Âchte das ehrlich im Betwort endlich auch, da man es in manchen Menschen erleben kann, einzelnen.

Welche mit Wissen und Fakten umzugehen verstehen, da├č SIE lernen am das F├╝hlenderfassen der Zuh├Ârenden.

Man spricht aus dem H├Âren,

wenn man auch nur IRGENDETWAS kann im Dienst im Wort.

Und das eigene Wortgewebe gerinnt aus nicht hinterfragten Welten

durch dich DAS wahr, in der Form und dem Klang vor Ort, es spricht das Wir,

auch wenn du Wort redest in anderer und deinem H├Âren.

Der erstickte Raum ohne H├Ârfreiflu├č…..

war eine gl├╝cklose Erfindung_ von wer nicht versteht,

da├č der Mensch ein Zeitwesen ist, da├č wir das alle sind.

Frische

ist das K├Ânnen, durch Lieben

alles dem Willige in das Jetzt gartenzugr├╝nen.

Man versteckt sich nicht hinter Dingen, Behauptungen,

sondern man dichtet durch sich H├Âren, und das ist “Gott”.

Soweit es dich betrifft, und mehr hat niemand. Auch hier….

sei bitte nicht weniger bescheiden als Gott, die oder der deinem gesamten d├Ąmlichen egoistischen dumpfen und ermattet geiltriebigen Leben PRACHTVOLLEN Rahmen oft und oft neuert, hmmm?

Wo f├Ąngt bei dir Bescheidenheit aus Dankbarkeit an? NIRGENDS!

Tja….. dann stell dich zu denen, f├╝r die Gott den Menschen verpfuscht hat!

Und f├╝r die DIESE ERDE ein Jammerkoben, m├Âglichst Imponierartikeltapeziert

zu sein hat. Damit DU DIR gut vorkommst. Kramenamen ____ du bist Gegenwart!

Du bist Gottes Frische. Sei’s! Und backe nicht aus Leichen und Irrt├╝mern… IHN durch dich,

du bist nicht Gott. Was du dann also bist: darfst du uns gerne erkl├Ąren!

Und wo man sich echten Mut und fr├Âhliche Demut holt,

das kann nicht in Gekeppel und Gottesausrichterei als Fpuscher sein, hmmm?

Wollen wir es anders probieren?

H├Ąltst du aus, da├č es einmal nicht immer dir nach geht,

wenn wer die Goschn aufmacht oder die Erde erkl├Ąrt,

und die anderen kusch und ihre Kinder kuschn f├╝r dich auch noch?

Herzlosigkeit ergibt extremistisch banale Gockel?

A alte Sache, und genau so und wir alle f├╝hlen das.

SICH SELBST daherl├╝gen…. macht dir nicht Gott nicht andere Menschen zu mit dir wahrem, edlem Raum.

Es sind nicht die anderen das Hindernis, es liegt in dir selbst, und du erneuerst das w├╝tend und w├╝rgend,

mit dir die um dich, jeden deiner seelarmen, f├╝hltauben Tage.. Gott ist zart, du wohl nur hart in Eigenart.

du darfst das.

willst du gefallen,

mu├čt du dich zu Meisterlichkeit formen.

W├Ąhle, der Wege sind schon viele, und neue kannst du geh’n.

Wir sind da.

und Wesen und Wissen des und der Menschen sind NICHT miteinander zu verwechseln,

egal ob sich ein Mensch Meister glaubt, oder andere als das jemanden. Das Leben lehrt

beten. _________denn es ist Das Lernen, es ist H├Âren und Erf├╝llen, allem, jedem___________________

H├Âren ┬áist ┬ázartestes ┬áGewebesein,

darum als Erschaffen wohl so edel.

Wohl darum weisen wir es unserem G├Âttlichen als grundlegende Eigenschaft zu… und daraus: beten wir <.

Und wir haben einander auch nicht weiter dazu zu denkerziehen, st├Ąndig nach Beurteilungen und Beurteilen zu gieren.

Das sind strohdumme Irrt├╝mer aus den allerersten Beginnen des Unszudenken-Lehrend!! bp pqv- per quanto vale

Dich in Denken und im Denken und denkend.. f├╝hlwahr sch├Ân oder schlecht zu f├╝hlen, und damit Reiche und R├Ąume zu erschlie├čen, f├╝r dich,

also dir, und anderen und deren nat├╝rlichem Andersgehen auch, lebt Denken als Natur, mit Nat├╝rlichkeit, und nicht so dahergestockpockelt,

da├č einem vor dem so sich Geb├Ąrdenden innengraust. Menschlich denken, statt den anderen als Schwein und dich ZU GOTT, jepp?!

Wie denkbenimmst du- nur du!!! – dich.DA zeigt sich, was alles Gott nur sehr mager in dir durxhflie├čt ┼Ş┼Ş┼Ş┼Ş┼Ş hier erkenne

des Flusses Quell. Flie├čt um dich laufend Blut und anderer Unehre.. schauschau, aus dir kommt die her. Du kannst nichts ganz lassen,

nichts darf lebendig und wachsendfrei um dich bestehen. ┼Ş┼Ş┼Ş______genau das kann nicht Gott sein,

da g├Âttliche Alles h├Ârend wohl immer sein wird, als unsere vor diesen tiefen Quell wesenslieben-Vorstellung. Welche wir untereinander sehr sch├Ân und richtig verwenden sollten,

und nicht gegeneinander im Leben, w├Ąhrend wir einander die Sch├Âpfermuthandlungen niederzuquetschen trachten, in dumpfem Daslebennichtlieben. Du raubst. Wof├╝r? ES GIBT KEINEN ORT,wo gilt was du hast, wenn du es nicht bist auch. Nicht als Farbtonklangk├Ârper, dem Werkzeug, mit dem du dich erdebegabt f├╝hlen darfst, um am Spiel der Farben und Kl├Ąnge und Gestalten hier, mitsch├Âpferisch werden zu k├Ânnen DURCH DEIN F├ťHLEN UD EMPFINDEN, eine sehr feine Sch├Âpfersprache, welche sehr tief dich selbst vor allem feint da erschafft…._______________┼Ş┼Ş nimmst du das Leben ernst, wird es namelos sch├Ân und heilig.

Wenn ich als authentisch Behauptungsdenkkraner nicht die Tugendgestalt eines Wesens, Menschen, in mir frei entstehenlassen kann, wer de ich dessen Tugenddichtungen noch weniger nachwollziehen, mich darauf einklangseinstellen, und so diese wertsch├Ątzend f├╝hlbetreten und damit durchlichtern dem Tugendtr├Ąger selbst auch, k├Ânnen. Und ES IST WUNDERSCH├ľN, wenn jemand DIR DAS TUT! _ also bei behauptender, alle kondomwissens├╝berziehendergleichamal… Denklebensart…….. verschwindet alles Sch├Âne, da du die Grundregeln des Raumseins niedermachst, durch laufend erneuertes Raumneinen, dem anderen, ihn reduzierend auf f├╝nf Anti-Pathien, diida einfalln, wahrscheinlich weil du selbst an solchen am meisten littest, bis du aufgabst und zum Miutwissensdenkbeller wurdest, a uneleganta Zustand deiner Seele als Ausdruck deines g├Âttlichen, kosmischen.. wahren, nenne es wie du w├╝nschst, umfassenderen Wesen, da es als handelnd Zeit und Raum durchflicht, bitte gell!

a tifare Scheenheit ois ichse biite, moog mai Gott neet. Tja, p├Âtzelchen! Warum hat er sie awa dann so offensichtlich gmacht…? MAN HAT DIR GOTT ERZ├äHLT, du selbst sollst mit diesem Heiligen in denkendem Gespr├Ąch auch zu mitunsleben aber bitte lehren. Immer wieder frische Menschen neuenalso die Sch├Âpfung, und nicht drei Superkopien machen alle gepfuschten awa soo scheeen tr├Ąumen.

Es ist mit anderer innerer Handwerklichkeit vorzugehen, wenn wir denken oder wenn wir Denken, und damit den Menschen in seinem Werkzeuglichen, was beten ebenfalls ist, ├╝berlegen.

Wo ICH MICH hinkomponiere in der Gesamtkomposition des Geschehens, weches ich mir di concerto mit anderen Denkenden gebe..

damit steht und f├Ąllt.. das als Leben H├Ârenwerdende M├Âgliche.

Unwillegezetere à la Bibel.. empfindet man da wirklich als Gigerl.

Das ist der Grund, warum andere Zugrundelegungen als zu willk├╝rlich vielleicht nicht weiter

geehrt sondern lediglich anerkannt werden sollen, im F├╝hlspiel, das wir uns verbindlich geben wollen.

DAS AUCH worten also reden zu k├Ânnen,

beginnt dann wirklich weiterzubringen,

da dann zum rsten Mal genau das NICHT unterdrckt oder erpre├čt wird,

von nachhaltig eher Dumpfen. Es nimmt nicht Gottt deine Regeln,

sondern umgekehrt, Und dein Begegnen ist IN DIR zutiefst.

Gehst du dort nicht hin, lebst du nicht daraus, kannst du uns nicht als beispielhaft gelten Punkt

ich erlebe Beten sicherlich auch als Sichausden-durchaus s├╝├čen mir-Tagesgesch├Ąften-Befreien. Wenn man mir da also mit haneb├╝chen falschen Aussagerln ├╝ber Schafe ┬á(bitte ich habe ein Minipraktikum! Es schaut GANZ <<. anders aus, mit den gottgeschaffenen, statt den bibeldahergewitzelten Schafen und Apostolaten….)) dahertr├Âpfelt, schnall ich menschlich ECHT ab! Also dummyhaft unernst sogar gegen das uns allen rfahrbare Leben.. ist sicherlich KEINE Wortgangart, wenn wir betwort andenken, und dsen Schwingungser├Âffnenden Ebenen….. Dummheit und Romantik sind sicherlich zwei verschiedene Gangarten. Was immer man dar├╝berhinaus dazu sagen will.

.

Auch erlebe ich: es ist die (Bewahrung und das Reicherwerden! der ) ┬áFreiheit eines Menschen /in deiner Gegenwart, in deinem F├╝hl- und Denkraum, welche ja sehr weit ausstrahlen// seine Liebe zu dir, und GAN Das Gegenteil davon sein Sich-unter-immere-derbere-Absurdismen, die dir zu geb├Ąren und fordern gef├Ąllt, zu knuten. Aber GENAU DAS Gegenteil! _ Raum freit Raum, und wird nicht dicker, fetter, gr├Â├čer, indem du dir den F├╝hlraum des anderen als Gehorsam und anderes, einverleibst. Ein anderer Gottesentwurf? Beginnt damit, da├č du NICHT GOTT SELBST vorschreibst, wie er sein soll <<<<: ┬ádann mach das bei deinen Mitmenschen auch. DANAch ERST ├Âffnet sich Raum und Land f├╝r Arbeit, welche das auch ist, an Betwort.

.

Wir f├Ârdern einander, das f├╝hrt (dich in deinem

Wahrnehmen nun auch) “zu Gott”, das ist..

bitte was erlebst du selbst:…… _ das IST Gott.

Die dauernde F├╝rdichforderei und dieses geschmacklose Laufendaufbegehren als Redestil,

damit machst du dich selbst als Esel ersichtlich, als Mensch Esel: das ist ein

__________________________ Gleichnis <<<<<<<<<<<<<<<<<<<;

Das Verst├Ąndnis und Ohr f├╝r anderer H├Âren /Wesen, Seele zeichnet aus.

Alles, was daran sich vorbeischummelt, zeigt dich als den Raum verarmenden St├╝mper allemal.

Denn du verstehst nicht Raum zu geben, anderes und andere mit raum zu umgeben,

mit Zeit zu n├Ąhren und orientieren, andere sich entfalten zu lassen, ihre Eigenart

miterlebend und das liebend als Dein Mitleben, deine Mitsch├Âpferarbeit am Jetzt,

einer uns├Ąglich faszinierenden Bl├╝te des Kosmos: das Hier und Jetzt, und du.


Und Raum entfaltet. BEIDE Rollen zu krallen ist hier das grundfalsche Gott in MEIN Wort sperren zu wollen,

eine Derbheit des Selbstverst├Ąndnisses, welche den Atem raubt, und das kommt einem— zur├╝ck, denn man redet anderen

Ehr und G├Âttlichkeitsteilhabe ja auf minder bis ab. So kann man sich

weder als Gruppe, als Vereinigung oder Land oder Einzelner, als Wesensgesatalten egal welcher Zusammensetzung und Raumteilhabe echt,

nicht benehmen, ist da die ersch├╝tternd schlichte Ant-Wort.

Und das Leben zeigt das.

Es baden IMMER,

denn das bringt Wandel in Strukturen, also ebenso Geronnenes ├╝bereinzelgro├čer Schwingungkraft,

Einzelne

die Starre, in der einige sich bergen,

aus.

Wen ich fluchend bete.. DER HERR IST DER FEIND MEINER FEINDE!!!

dann wird mir schwerlich mit Freundlichkeit zu begegnen sein WEIL ICH tobe.

Worttoben ist seeleintensivieren, zu oft nur f├╝r sich, als die sogenanntn Laster: Neid -

mit Ha├č umgeben, was am andern sch├Ân empfunden wird, innerlich

Begehrlichkeit, welche haben, statt das Sch├Âne auch werden m├Âchte, mit M├╝hebereitschaft durchaus….

es ist so. Alles andere bleibt billiges herumgefummle auch als Preisverleihen.

Es geht nicht darum der Gute zu sein unter B├Âsen, es geht NACHHALTIG um Verstehen,

und das IMMER gemeinsam. IMMER gemeinsam, sonst fehlt ein Teil der Welt als Fest und als Leid ebenso.

Denken_ _als_ _F├╝gen,

nicht als Erst├╝ckelung.

Denken als tieferes F├╝hlen,

mit bereitwilligerer Spanntragekraft.

Als Sieg!, b├Âse!!! Tod! ___ ├Âd als Od schal,

was

es

nicht

gib-t.

Im Gegen und im Daf├╝r

bilde dir nicht Ganzheit ein.

Der Mensch ist Raum und wahr;

und wo du es nicht bist, gr├╝nt ____ irgendetwas

durch dich ins Wir ein. M├Âge das willig, wohlgesonnen, dem├╝tig lernbereit kraftvoll wahr, edel sein.

Keifst du daher IN DIR,

wirst du es um dich,

auch als Gottesmodell – die tiefste Rechtfertigung, welche das Menschsein gesellschaftlich zu zimmern erlaubt, sein.

KONTROLLIERE deINE GEBETFORMELN!

Das ist wichtiger, um dir deine Geschicke zu erhellen,

als ganz gleichg├╝tlig welche weiteren Wort in von dir als ANDERE

Gedachte hinein.

IN DIR begegne Quell und Gott.

HIER kann dir niemand etwas erzhlen!

Dahin gehst du auch wieder allemal,

hier liegst du als dein Wahr und Gold.

Das nicht in Zeit noch Raum getauchte Wesen.

DIESES

erziehst du hier,

im Mitanderendiedastun – Leben.

Sei dem Hohen Wir, Gott, ein freundliches Heim,

und kein Herumfluchkoben,

der ├╝berdies im Wahne torkelt, Gott in sich abschalten zu k├Ânnen <<.

Was f├╝r eine G├Âttlichkeit w├Ąr’ denn das, hmm?

Die, die sich immer an der Mondumlaufbahnverbiegt,

wenn’s wieder zur Sonne herrschen fahrt? ­čŹĺ­čÉî­čÉŤ

Ich meine das sehr ernst.

Und empfinde etliche Bibelpassagen als definitivi

menschlich frivol,

WAS IN GEBET,

welches ich lehre, indem ich es einfach mitbete,

NICHTS ZU SUCHEN HAT.

Raum,

also nicht das vektoriale hinundherschie├čhirnmodell,

lehrt F├╝hlen.

H├Ârst und siehst du aus F├╝hlen,

entdeckt Gott mit dir das Leben.

Und es wird eins, da es eins ist.

Wann dein Denken was – welche F├╝hlr├Ąume+-wesen – mitspannt, sollte dir kar und sehr wandelbar ├╝berdies, sein.

Sonst kommst du sehr bald oder nur als Unwirschtsuppe daher,

und klatscht dich als diese sogar Das.HAT.Gott.zu.sein!! – aus.

Geh in dich, du wirst deine eigene Verantwortung f├╝r wie du denkst und f├╝hlst und sprichst und schweigst, finden;

jedenfalls die n├Ąchste Stufe, den nun von dir zu erarbeitenden,

was auch wundersch├Ân sein kann, anders als in deinem Aktuellen F├╝hldenkzustand, den du w├Ąhlst und beschreibst und zu einagieren trachtest,

egal wo du dich findest,

davon

Staunen ist innen schweigend werden vor einem doch erf├╝llenden mehr und mehr, Sch├Ânheits= Harmonie = Gottesemppfinden: Freude.

Freude, welche unvermittelt aus dir erklingt,

uns allen so empfindbar wie,

wenn du nur in rotzfrecher ├ťberheblichkeit dahermobbst,

ebenso: innerlich.

Der Mensch ist Raum,

und es ist ein Irrtum zu meinen, da kannst du etwas zeigen oder verbergen.

Seelen erleben, “h├Âren” ohne Grenzen oder Abgrenzbarkeit.

Darum hat Recht aller Zustimmung PLUS Zukunft f├╝r jeden.

Sonst ist es Unrecht.

Erbs├╝nder war eine nette Entschuldigung, um lange nicht zu lernen, wie Leben Leben begegnet wahr.

Meine Ansicht? GOTT IST KEINE WORTDUSCHE! ┼Ş

z.B. not a a global conference for network on innovation, digital, science and culture which connects business, creative and social leaders, opinion-formers and investors for crossover conversation and inspiration, under a chairman, dir.. oder mir.

Deine Schwellen, wo du h├Ârend wirst,

biten dir die M├Âglichkeit, zu was du bist, Gott, gut und ja zu sagen, tiefend, was du werden kannst, dir und uns.

Machst du da immer den Tauben,

quatscht du lang und das Leben wird morsch in deinem von dir selbst mi├čbrauchtem, da nie wahr handeln d├╝rfenden, F├╝hlen, Mitsch├Âpfertum echt und direkt, einzig ├╝brigens auch.

F├ťHLEN ist zu erziehen, und in der eigenen Eigenart zu erkennen durch Handeln, und verfeinern.

Sich dem G├Âttlichen ├Âffnen, hei├čt NICHT, egal welche Absurdbehauptungen von irendwem in sich schl├╝rfen, und jedem hirnerwachen abwinken….

es ist H├Âren, feiner, hingebungsvoller, mit wachem Mut, daraus auch zu handeln, m├Âglichst weich und raumwahr, also angemessen und ma├čvoll in was du bist, ein Gespr├Ąch zwischen Raum um dich und in dir.

Hier w├Ąchst dir Frucht,

und du bist nur sie. Gott und du ______ nun ____

es ist sehr wesentlich,

es ist eigentlich grundlegend,

ob wir Gott als Quell,

oder als Ausrede einander zu qu├Ąlen.. konzipieren als “unser Verstehen”, “unsere Weisheit”, unser “Wissen”.

und uns steht das frei,

wie wir an diversen Gottesentw├╝rfen,

f├╝r welche dann fr├Âhlich gemordet wird,

wahr murkst man aus ganz anderen Gr├╝nden dem anderen Seins….

sehen, und das wird sich nicht ├Ąndern.

Gott au├čerhalb von mir, oder ich eine Note im Lied……?

zweiteres ist tieferes Lieben; ersteres will wirklich Gott b-stimmen, nach eigenem Klubbrauch/verbindlich gew├Ąhrte Privilegien daraus

erst wenn das G├Âttliche jedes Gesch├Âpfes frei stehen darf, reden Menschen wieder mit Menschen, und wissen das auch. Eine gro├če Anzahl von Handlungen sind dann eindeutig aus dem gesellschaftlich Bef├╝rworteten herauszunehmen, da sie, f├╝r sich genommen, das nicht sein k├Ânnen. Mit dem Vorteil, da├č man in jede Richtung blicken da f├╝hlen darf. Wer sich als Opfer pr├Ąsentiert, kann ein grausamer Falott innensein. Geltungsbed├╝rfnis und eigene Leistung sind ein immer wieder zu ├ťberlegendes, und das wert, da ordnend. Sonst pr├Ąsentieren R├╝ben frech sich als R├╝bengott und als Sohn/Tochter davon_______ UND, was weit ung├╝nstiger auswirkt: echte Arbeitende gelangen nicht zu f├Ârderlicher Vorbildwirkung. Schlecht f├╝r was durch Handlungsmusik Wesensfestlied sch├Ân strebt. Die fettigen Feste rollenschmausender, rollenzeugender schaler Schallwortmarionetten. ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben! ______simma alle, pa├čt. Wenn deine Begeisterung ├╝ber dich in Begeisterung ├╝ber die Sch├Ânheit der Erde und Wesen ├╝bergeht, kommst wieder vorbei auf aa Bier, ok?

?

w-achsen und f├╝g-n

Der gr├╝ne Baum

im Stein/s├Ąulen=Mensch arbeitliegend/wald

Die Dom =

Fügesprache  entzeitet

lichtfarbdu nk el  die 1 Form der

Anderswebe per  Heilig fühle

Menschselbst

Es gibt eine ganz simple Regel: du kannst mich nicht ausbooten, wenn ich tiefer dankbar bin als du, also essenzieller den Essenzen in ihrem Traum verwebend mich. DARUM <; gibt es sogar eine Menge G├Âtter….. weil Tiefe wahr hier freiend lacht. Es gibt keine Grenzen und keine Daranhandlungen ergo, wenn du alle achtest. DANN bewegst du dich frei. Nach welchem Ma├č nun?

wo,

UND WIE! __ ? lasse ich Wort

in mir vertrauend sinken und stehe ohne

es als Wesen weich+wahr

zart.

Du kannst eigentlich sogar NUR so auch sprechen…. ┬áwahr

kannst du nicht vermeiden, du kannst es nur im Ausdruck, als in der Indenraumgabe, mindern.

Das aber m- IN–der..t dich. Du wir-st wenig-r wahr, also kappst dich ab, innerlich und machst dich da-er, also du willemitbist.

Wer DA MIT zu b-Eindruck..kn ist <. sollte mehr Sch├Ânheit sehen d├╝rfen, und lachen, stattdessen. Gesund hat auch: F├╝geregeln, wie fr├Âhlich, und wie echt und edel auch, schlicht

.

als h├Ą├člich von dir zeitatmend.. la├č die Dinge selbst ihren Ha├č wissen, als icht f├╝r eigene Gestaltung genutzte Kraft. Ha├č und geschleuderter Ha├č, Fluch, sind ungearbeitete, nicht arbeitende am Wesen selbst, Kalorien <.

.

dein Menschliches zieht mich an, entz├╝ckt mich_ es stimmt mich in bl├╝henundlieben, macht mich Zeit, Weben und Perlen, Tanz Achsen Str├Âmen, -Ruh’n, um alles das AUF EINMAL sein zu k├Ânnen!!..

dein G├Âttliches n├Ąhrt mein Wesen sch├Ân, und macht in mir erklingen, da├č ich nichts und alles.. da├č ich ein H├Âren des H├Ârens, willf├╝hl’… nichtf├╝hlschwelle eintauche ┬áWurzel, warm, bin, was in Wort man nur in Erz├Ąhlung fa├čt.. m’illumino d’immenso, und dann alles verliert, um das Sein zu ehren, das nicht sich selbst ist, und gerade darum dich dich f├╝hlen l├Ą├čt………………….

f├╝hle oder denkf├╝hle oder f├╝hldenke; von Denken alleine.. r├Ąt, was wir daraus entstehen sehen haben, ab.

du darfst alles wurzeln, aber nicht jedem H├Ąnde, K├Ârperraum, sein oder Hand lungegeben. Lange betest du, manchmal nur wird es dir ES BETET; das sind deine Gnadenzeiten, echt. So aber kann man leben. Das Geschiebe unter Gef├Ąlligleichen schmeckt nicht. Ein langer Tod ist nicht “ewig leben”. Ein paar Irrt├╝mer hamma wohl ausgemacht, hmm? Leben ist vor allem, anderer Lebhaftigkeit lebhaft mit Freude begr├╝├čen.. aus dem Herzen, nicht mit dem Kopf, der den Gedanken aus der Gefriertruhe holt zum Termin, und auftaut <<<:

Im Meer der Willigkeiten der geil fordernde f├╝r sich (Hammer?), Hammel. Verzichtbar als Raum d’Rama. Schmalz├Ąb├Ąkk ┬áDas g”, das sich zum b’ beschlie├čt, awa knallhoadd. Tugend kann nur Wege des Lebens =mit:w├Ąhlen; sonst isse – das Handeln – Mord. Und beides hat Anfahrt, GErinnen, also Anlaufzeit. UND HIER WIRkt Raum, wir, getragen darin von was leise weht um “reales, konkretes Leben”. Stein.. St. Ein.. das Verdichtete, das Geronnene, unter physischen Bedigungen, welche unsere K├Ârper nicht aushielten ohne zu vergehen…. Tugenden aller Art erm├Âglichen ├╝berhaupt unser Tr├Ąumen, es liegt an uns, dazu anzuhalten, als einzelne unseren Teil daraus zu erfassen und zu entfalten, und zu hinterlassen, wieder vom ich zu Wir genommen, auch. Sterben, dein Tod, endet GAR nichts! Denn in einen viel vielf├Ąltigeren Zeitefl├╝ssestrom bleibst du eingebunden, da aus allem in jedem Augen-Blick du dich nahmst, nur nehmen kannst ja.

Zeit geben ist also richtig, Raum stimmen durch Darinschonedle geschieht… und dazu, das wahrzunehmen, ist zu erziehen, vor allem, wie bei allem Erziehen, laufend vor allem man sich selbst. Nur so kann man lernenlassen um sich.. man lernt f├╝r zwei…. wo der andere noch ALLES lernt, und f├╝r den k├Ânnenden schon Dinge findet, an welchen dieser neu entsteht… noch tiefer sch├Ân.

Andere dumm und h├Ą├člich zu finden, ist unterste Lade des WIRKLICHNICHTSK├ľNNENS. bp, und DAZU stehe ich, weil s’iss wahr!

#

der nachvollziehbare als dieser wohl, Sinn des Freilassens.. dich, Gottes durch dich, des anderen Wesens und des anderen RAUMES, den du nicht gleich ZUSANDELST WIE DEPPERT mit dir….

liegt darin, NICHT DES ANDEREN WAHR zu verringeRN – zu “gewinnen”, in Gegens├Ątzen dahinzutorkeln und Minderungsgef├╝hlen, die man dann gegenaufgeblasen will….

sondern zu f├╝hlen

tiefer zu f├╝hlen da zu mehrt.. da einfach mehr F├╝hlwebefl├╝sse miteinander spielen.

Wenn du H├ľREN! nur forderst f├╝r eigenes Gepl├Ąrr, gibst du Gott keine Chance in dir und um dich. Veraltete Haltungen, welche uns in ganz anderen Entwicklungsstadien als Menschen vielleicht weiterbrachten und daher richtig charakterisierten.

Nun da ALLES greift, reift Reifen.

Du und ich haben NIEMANDEM etwas abzuw├╝rgen, uns selbst ebensowenig. Wir haben zu lernen, einfach weil unsere Geburt uns das vorgibt, da sie geschah, und nun geschehen du und ich in beweglich bestehenden Geweben – Con-Texten.

Und es zeichnet sich durch Sch├Ânheit EXAKT aus, wen wir so lebenwandeln sehen, also aus einer Zartheit und Eleganz des Anliegens, welche nicht einmal gedacht ist, das aber werden kann und dann weiterhin sch├Ân rundherum erklingt. Energetisches Dreschen unterstellt sich nicht dem Einklang, DER ABER ALLEMaL allem Strukturen liefert, f├╝r egal welches Geschehen. Hohe Meisterlichkeit verschmilzt beides und tanzt im Dazutretenden sch├Ânheitsauf. Da wir solche Menschen erleben, egal ob im K├Ârperlichen oder in anderen Bereichen, denn der Mensch ist immer EINER und ganz, also es flie├čt von einem Hauptbereich dann wohl immer stetiger in die anderen des so sich f├╝hrenden Menschen auch……

_darf man selbst danach streben, sich diesen Grundton geben,

und freundlich erkl├Ąren, da├č man andere Haltungen gerne siehst, nicht aber mitmacht. Demokratie ist man selbst auch. Die Hierarchie ohne Zucht und K├Ânnen humpelt wohl weiter fluchend und verschnupft, solange sich jemand noch diese Hirnklamotten ├╝bers schlagende Blutlied ziehen will. Wenn dir das eigene Leben nicht mehr wert ist, dann trage es eben als Falott ab. Das steht frei. Werkzeug f├╝r Unwert….. wenn du dir so gef├Ąllst? Pa├čt. SAGEN ABER kann es auch ich, Da├č du andere heruntermachst, da├č du in keinem Sch├Ânen gradestehen kannst ohne Geilheit oder Gier oder Mi├čgunst.

Du kannst nicht staunen, darum kann dir Gott keine sch├Ânen Geschichten erz├Ąhlen!!

Du bist schlicht kein Ohr dem.

Es liegt die H├Ą├člichkeit (als Verbergeheimstatt,dich sch├╝tzende? WEIL du ja so h├Ą├člich bist…… WO HER KOMMT DIESES GESAMTE GES├ľTT BITTESCH├ľN! das Ges├Âtt auch zu nennen ist, da es das ist.), die du erlebst, grundlegend an und in dir. Und da ist auch: deine Arbeit an dir in Gottes Namen aufzunehmen von dir und IHM. Und niemand anderem schiebe deinen mangelnden Raumeinklangswille zu als DU BIST B├ľSE! Und ich soooo oamm. Mitleid heischen ist Mitleid heischen; gfrasterhaft neidig sein ist das.

Und es bringt nichts, wenn ich WAS ICH BIN, vom anderen behaupte, da├č er sei!

Du betrittst die Erde.

Und du bist nicht ihr Herrscher.

W├Ąre Herrschen nicht SICH beherrschen und allen anderen in deren Tr├Ąumen auch, dienen, Kulturen w├Ąren Blunzenkochen aus Erstochenen, bis die Blunzenkocher erstochen werden auch. Himmel gegeneinander f├╝hren und fegen und knallen….. du bist dein Job, und du und Gott eins, also was du zu f├╝hl- und wortl├╝genk├Ânnen denkst, frage ich mich frisch.

es darf alles sein? Ja, aber nicht auf der Grundlage, da├č du MEHR sein darfst <<<.

ZUSTIMMUNG, zum Beispiel weil du es so gut machst, IST FREIWILLIG, und NICHT VON DIR DURCH MACHENSCHAFTEN abzusichern.

Du hast Recht auf Lebensgrundlage und Denkf├╝hlspiel,

WEIL ALLE ANDEREN das ebenso haben! So auch der Raum….. Einklang ist eine Sympathie ohne Antipathie, es ist getieftes Wahr, das einfach in manchen Augenblicken st├Ąrker quillt und erfrischt, wer dieses wahr nimmt, daf├╝r also Organe hat. Willst du tiefer, dichter erleben, kannst du dir das weder aus Raum noch aus anderen abpressen! DEIN WESEN schlie├če tiefer auf, erschlie├če dich und Raum, dir…… IN DIR, nicht ├╝berfallartig in andere. Das bringt Tote und die kannst du noch auflisten, aber selbst damit verschwendest du deine Lebenszeit als Lebewesen. ┬áDu verwechselst erraffen mit ergreifen, mit reifen.

Das sind knallharte Dinge, und du machst damit dich zum Irrturm im Raumflu├č. NEINZEIT, prallgestopft und darauf stolz… sch├╝tterf├╝hlig,

Es geht nicht um Gr├Â├če, es GEHT UM ART DES ANGEBOTES, das du bist und sein kannst. W├╝rdekondom…….. zieht nur ├╝ber und erstickt. ________ <<<<; f r e m d ┬áan der Sache insgesamt, ├╝berdies. WORT ist SO l├Ącherlich.

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La preghiera Europea
.
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il Pregare Europeo.
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_________________
____
.
il ┬ápiacere ┬ád’entrare
.
nel con-versare, con
.
garbo e benevolenza

Mag’s so wird’s. Schau’ma.

Wort hat faszinierende Regeln, n├Ąmlich alle entstehenden sch├Âpferisch.

Erschaffend mehr als erschaffbar,

Einklang sein nur als Wortgef├Ą├č, l├Ą├čt tieferen dazuentstehen..f├╝r wer Wort raumweitend stillt in sich und dem Raum lauscht,

welcher so sich selbst zu entdecken, zu loten, zu schl├╝pfen in Regeln und erste Wieder-Holungen beg in nht

Wahrscheinlich inetwa so.. auch.

Hohn im Dom, im F├╝gen, darf enden als anderes denn das dazustehen im DAS GILT UNS.



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-

´Ż×´Ż×per grazia do

dien’ wer dient´Ż×


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