Geistes-Regierung___?

Geschrieben von admin am 07 Dez 2017

Geistesregierung . Raumwahr-Un(g)smenschen

D A S  I S T

worum alle ringen, jetzt,

und noch wenige

klar reden + gehen.

Heimatkultur dienen, regieren, regeln…. gastlich allen anderen, welche

freundlich wahr gern sind.

Andersartigkeit sich vorstellen zu können, und wertzuschĂ€tzen ohne Notwendigkeit des Einverleibens, der Gleichmacherei, der Retterei mit sich als alles uniformierendem Helden, dem die anderen.. naja, die Depperln, halt… forsche tief! und genau da brennt’s…. sind, statt Individuen, welche ihren LĂ€ndern und Völkern mit dem eigenen Leben Bewegungen erarbeiten, schenken, geben, wie das Leben ist.

Die WĂŒrde verweigern.. muß Sinn haben, und.. FINDEN, wer sie wahr und treu sehr wohl ausĂŒbt,

unkontrolliert, aus Anliegen, tiefer im Regelnden als den Hinsehenden, was auch gut geschieht.. das leichte GesprÀch!

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_____ mit, wie NUN ES SEIN DARF: mit sich als Quell fĂŒr das sie so willkommnende Wir.

Es war immer so…. die Menschen beginnen nun als Einzelne edel zu sehnen als Dienen und Beitragen, in Kulturen, LĂ€nder, Landschaften, Gruppen, Völker und Ethnien, und deren Gemeinsamkonzert Erde-Zeit. Ordnen.. geschieht immer wieder anders_________________ wobei tiefere Regeln entdeckt werden, gute gelten immer, und davon wegzugehen, bleibt Zeitgeschehen, das sich nicht einschreibt, aber doch lockert….. Ruhejahre des Nichtgeschehens, wo alles durcheinanderpurzelt.. ehe Innerem Ahnen und Ruf wieder Hören werden wird.

ALLE, ALLE Themen! Geschlechtlichkeit als Edles Schenken, der und des Einzelnen, mit vielen anderen Geschehen daraus, da darum natĂŒrlich gruppiert.. das St. Erben und das herrliche TodSEIN!.. also anderes Mit, wie stelle ICH mich zu Geschehen zwischen mir und anderen Menschen? Welche QualitĂ€ten sind mir da unverzichtbar, was hat mich null auf seiner Seite? die herrliche Schwelle des AbWannHandleIchPhysisch?………  welche Rechte verflechten sich pro Landeswesen mit welchen Pflichten zu WIRhierLEBEN? _________ welche Raumgeschehen lieben wir und schirmen.. die Natur? Die SeelengĂ€rten, welche fein in uns ruhen und sich entfalten wollen, dazu aber auch Stille und GeschĂ€tzunsfinden als Herzwetter bedĂŒrfen…

spannend schön,

welche Menschen TIEFE ZUCHT, die schon steht – “war”… – zu beerben bereit sich finden werden,

und so zu reden verstehen werden, daß, nach ihnen sich zu richten, sich als strahlend förderlich erweist in der Erde und den Welten, welche “heute” kreisen als unser Bewegen mit Hemmnissen und viel zu freien FlĂŒgen, zu wenig  ernetzten, dem Wahn ohne Wann? <<;

SelbststĂ€ndiges Denken in sich erziehen, und liebevoll die UnselbstĂ€ndigkeit aufgrund geforderter VerĂ€ußerung genau des, bei anderen, zu begleiten und leise zu lösen anregen zu können.. GANZ geringfĂŒgige Dinge anzuklingen, vorschlagend liebevoll, genießen…. Besserwisserei VOLLENDET als Dummheit erkennen, lachend.. durch die fetten BĂ€nke, ĂŒ b e r g e h e n d  GENAU von diesen NachahmungsDreschInAndere”Denkenden” aktueller UraltprĂ€gung, noch…. viel geschieht um diese IMMER IMMER gleich auf Niveau.. nie nix je Ă€ndern….

….

Adel in Edel nun,

BĂŒrger tun’.

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Zum Raummenschen muß man sich selbst erziehen,

niemand kann dazu ausbilden, niemand kann dazu berufen.

Man muß dafĂŒr geboren sein, und das Leben laufend ganz tief nehmen… DANN WACHSEN DIESE SCHÖNEN Raumschenkenkönnenden nahezu jedem – Menschen!

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Meine Seele, komm wieder in mich;

wir wollen noch ein weiteres StĂŒck

Lebens versuchen.

Meister, so zartstarkgroß, daß sie andere das zu werden einladen und tragen.

Wir brauchen, wer unseren Fehlern und unserem Streben und Versuchen ruhig zusehen kann…… und es verstehen, als kommenden Reichtum.

Oder VersuchsgĂ€nge, welche weidlich gezeigt schon haben, daß sie nur Not fruchten.

Wesentlich erscheint mir auch, daß Raum so gewartet ist, daß nicht jeder kleinste entfaltungsschritt des einen in den anderen knallt, und beide auf viel zu niederem als dem wahren eigenen Niveau dhinvegetieren, wozu gerade exzellent Angelegte leicht verurteilbr sind, da sie bescheiden sind im tiefsten Wesen, und bescheidbar somit viel zu leicht von gar nicht Tiefen, welchen nach kurzem Zerbeiß’ und GeklĂ€ff.. an dem ganzen, das gar nicht geahnt werden könnte, jedes Interesse am Zerstörten verlieren…. ohne den eigenen dĂ€mlichen Teil daran jemals sich selbst vorzurechnen. Also PrĂŒfungen.. nicht viel zu kleine, sondern Hohe gradhalten, damit sie anstreben kann, wer Wille als Willigkeit zu gehen und nicht als EgotentĂŒpferlschmalzerei angelegt sich findet.. DIE FÜR DAS GEMEIn#wesen KOSTBAREN nicht von den Wuzerln zernegern lassen, solange – und Gute sind immer weich – sie noch jung und weich sind, fĂŒr weiten Wuchs, statt fĂŒr Zerfledderung, von wer sonst nichts je leben wird, da Format schlicht….. happyschnell bleiben wird. Kein Wachsen zu Großen Wesen, Raumseelen, EwiggĂ€rten, Nach dem Tod Geist um gelegte Werke! Ein Werk hinterlassen zu wollen, … statt nur schnell alles Dosen sich geöffnet zu finden, und diese ausschlecken, bis die böse Zeit es einem schwer macht und dann ganz streicht. SOLCHE sind anders zu halten, im Wesensgarten.

Wie es immer war, nur erneuert Unser Lernen im Wechselgesang den Raum, welcher tieft und neu aufschließt ws WAR durch was nun atmet…. unsĂ€glich reich!!!! Und diese Hörenden wollen wachsen, statt nochmals niedergemĂ€ht.. nochmals niederzumĂ€hen… das fehle weiter Geben……

WENN DIE MEISTER schrumpelig daliegen, keifend…. genĂŒgt Lachen nicht.

Wer seine “RespektabilitĂ€t daherdoktort zwischen Anmaßung, Herabmachen und eigener Mutlosigkeit ebenso wie Feigheit immer wiedermal, und Fauheit als Herzurlaub <<. DEM SOLLTE raumschwingungsklar das zu viele Wasser schon etwas abreguliert sein. DAMIT NICHT DAS Schule weiter macht, hmm?

Raumabwohnende an allen leicht erreichbaren Stellen, wo dich jemand hinschieben kann….. DAS sind keine echten Bande!

IchglĂŒckliche Naturen und WirbeglĂŒckte werden immer unterschiedliche Klassen des Lebens besuchen… oder ĂŒberfordert sein oder unterfordert und nichtefördert bleiben, und sterben, als Geschöpfe und Mitschöpfer, ohne das Heilige und Heile in sich kennengelernt zu haben… die traurigste Art, das wrme GefĂ€ĂŸ abzustreifen, irgendwie…. hatte zu egomanische UmweltfigĂŒrln!.. sehr arm….. und ein Verlust, welcher als dieser nie gewußt werden wird, dazu… ein GEschenk, irgendwo vrschimmelt, WÄHREND andere….. ichtobten nur……. Das Hohe Wir ruft…… freundlichstille GĂ€rtner, welche jedes Wesen als eine Komposition liebenkönnen, und fĂŒgen so können, daß man damit zufrieden, das Leben als Gebet genießt… in immer leise andren Weisen des Webens…. das Eine Lied, zu Fest oft auch, gespielt…. in unendenden Raumwesenherzen, und anderer Ichschönem auch……

Nichtvonsichammeistenbegeistertmeisterschaften… sie können nur wieder erwachen, um dieser Zeit auch zu dienen….. es atmet so die Erde, auch in Menschen.

WER IM GEFÜGE den eigenen Platz einnimmt, welcher festbleiben oder sich laufend wandeln kann… dieser Mensch und diese Menschen in Willeallresonanz unter Freude an der Entfaltung der eigenen anlagen und Talente.. DAS orientiert. Hat das, und wird es allemal sehr schön. Werden die nur niedergekeucht von Kopfzugroßen.. hamma Schwierigkeiten.. grad ziemlich ecce, gell?

Regieren.. möge von rege!!! kommen und von reichen, aus Reichen, welche jdes Geborene neu und frisch sich erwandert, diese guten Gestaltengaben wandelnd, einfach dadurch!

Im Garten der herzen und Wesen und Seelen….. geht keine Hege, nur VerwĂŒstung durch Dumofstandardbeeindruckegoterln……

Höherdimensionales Handeln ist so geborenen Wesen natĂŒrlich; macht das Gekeife der “Klugen” das anderen zum Feindbild, vermischt man was NICHT gleichdimensional zusammengehört, zu …. IrrtĂŒmerwirren, scheinbar ohne Ausweg.. es wird schlicht zusammengeknetet, was ganz anderen Bereichen harmonisch entstammt, und andere BewegungsabstĂ€nde wollen wĂŒrde als gute, jedem der Teile. Denkeile? Ich weiß nicht…… gefallen wir einander so, in dem, worein uns das stellt?

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Wir haken durch die Bank Verhalten nach alten Schemataabgeboten als untauglich ab, und der Mensch lernt hier in Europa, als JEDER.. fĂŒhlend denken, denkend fĂŒhlen, und an beiden Polen ebenso treu zu suchen, arbeiten, stehen, und Traue daraus zurĂŒckzubringen in das Wir. Meister sind nicht Solisten, sie ziehen diese heran, ebenso wie uns wundervoll schlichte Lebensgehende…. man braucht uns tief, wir sind die Geschehens- und damit die Hand-Lung-s-Erde…. die Beine, Wurzeln, FĂŒĂŸe <;

schön!!

es werden sich also frische Meister der alten Art finden, welche still und treu dafĂŒr sorgen, daß wir unsere FreirĂ€ume schön vorfinden, und darin das Unsere beiragen können auch…. Der Baum und seine TrĂ€ume.. BĂ€ume Ćž

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