Meine

Geschrieben von admin am 06 Dez 2017

Welle trage mich! Ich bin willig… steht herrlich die Eiche da.
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Enden die Klettereien an sich selbst, des Ich….
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das Erarbeiten von Teilen des Geschehens,
das man ist, das Sichaus- dassichentfaltungwachsen in JahreszeitenlebensschĂŒben…
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ist man, als was man zu wachsen begann,
wieder gegenwartsinsgesamt, und ansprechbar in GesĂ€ngen… an der er_______
..
DU, wieder mir und dir ganz.
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Manche Menschen, vielleicht jene, welche Schmerz vertragen, Dummheit also NieĂ€nderungsver-Halten, wie es eine Hacke brav zeigt…
Werkzeuge, statt Wert-Zeuge..
.. öfter verliert sich Menschsein zu dem und dazu nurpurstur….

—- ermangelnde Mitschöpferharmonie wahr ab-lehnen und tieferer sich öffnen,

tiefer und wurzelnder hörend, still..

ich möchte tiefer lauschen, um dienen anderern und anderem mit der gesamten Herzlandschaft.. zu dĂŒrfen,

friß nicht meinem Guten seine Zeit,

es hat noch nicht

es hat bei dir nicht Ort; du bist noch Wanderung meinem Herzen.

Wie ich das seelesehe? Leicht zu sagen, dir auch:

//und ich wĂŒnsche mir SO SEHR, dieses auch manchmal als Sei wahr, Freude mir!! zu schenken vielleicht zu dĂŒrfen.. das wird einem nicht gesagt, if//

es gibt Menschen, welche meine HerzblĂŒte oder MIR das HerzblĂŒhen.. zwei AbstĂ€nde dieser Schöpfer-Begegnenden habe ich bis jetzt gefunden da in mir deren Wir-Ken entdeckt und finde dem nun Name , Wort…

immer geöffnetfließend wahren.. die haben irgendwie, vielleicht..

- man kann anderer Demnamengeben nur vermuten -

das sehr feingestimmte Feinstimmen des Schönes nicht berĂŒhrens, es umraumens als FrĂŒhling oder Winter oder Sommer herbst-aber.. sie fĂŒhlen die Lebendigen Reifegeschehen, lassen Junges rund, Zartes blĂŒhen, Starkes als mit Freude das und gut….

und sind nur Wetter darum, die jeweils aus ihnen richtige Einladung, was wird, zu sein___

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Dann gibt es, unter anderem, die, welche das schon entdecken, oft mit sicherem In-Schtingkhdt..

und damit spielen darauf turnen.

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Das, die Raummenschen, welche Pflanzlichem Reifen, welches der Mensch auch trÀgt in sich

zu begegnen wissen,

da sie ihr eigenes Pflanzliches zu Raum auch strahlatmend webefließen, gĂŒtig, wohlwollend sagt man da zum Beispiel…

ist anders als Menschen, welche in dieser Fleischspanne Eigenerleben vor allem sich geben wollen, die Ichselbsterlebeimkörperoderkörperdenken.. viel mich&ich.

Diese

welche auf anderer SeelblĂŒhen und HerzblĂŒteöffnung turnen und spielen…

sind sehr befruchtend.. die Landschaft braucht Tiere

aber zu gÀrtnern von dir und mir,

sind wir Offenlandschafherzen.

Denn dann ist Raum unsere Aufgabe, Raumhege.. was dann in andere RĂ€ume auch ausflutet die Erde.. bewegend

und es geht IMMER um Bewegung,

und bewegen da solche nur sich….

werden TrĂ€ume, das HerzblĂŒhen nicht schöpferisch

sondern nur niedergekotet, von “Zufriedenen mit s’Ich”.

_dann stirbt das Hohe als Gestalt….. bleit entfernt, spinnt Sehnen in dir und mir nach “Liebe”, dem was alles atmet, aber etliche spielen darauf schlecht Klavier…. die Meere der HerzblĂŒten… verkauft von Hitz Igen.

INTENSIEEEEFFF

DEINE Welle trage Tage mich!

regiere-ordne-regle-fĂŒge ein, dich selbst, in dir und wo deine Rasse=Kulturelle Überdemeinzelnenordnung und -Regel__es gibt Regeln__ geboren von Mutter Erde ist. Sonst werde hier … insgesamt gute Echtmit. In dieser ImgefĂŒgestellung, welche dir geziemt. Und ich sage dir sicherlich recht, da WIRd’s dir hart wohl werden und nur das so. Denn Raum leistet das Gesamte, und Raummenschen sind Hören als Beten.de—

will man erleben, da zu fein.. man nur riecht und sofort ichist. Ich Ich Ich..

dein Ich, verehrtes Freßpischversofortnaderlein…. wĂŒrde wachsen, wĂŒchsest du deine HarmoniekrĂ€ftigkeit und -feinsein. Verzicht ist… was du als TAT nicht willst. Lassen, was noch schön oder gut ist, und sagen, nein, nicht Mein, nicht fĂŒr mich! ZU SCHÖN, ich das noch nicht wert, ich des noch nicht fĂ€hig…

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Der Mensch ist ein Zeitwesen,

der Mensch ist Raum und daraus wahr

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und es wĂŒrde mich unendlich freuen, wĂŒrden Einige von uns uns zusammenfinden in freier Arbeitsgestalt, um das EuropĂ€ische Betwort wirklich zu grunden, daß es wachsenkönnen möge, wie ein herrlicher Baum

wenn wir unsere warmen GefĂ€ĂŸe DIESER Aufgabe schon abgelegt haben, dann.

Ein Werk hinterlassen: Wertliebe, Wertentstehungswort.

______wer macht mit?
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Ganzmenschlichkeit anstreben, des’ Schönheit lehren… und NEHMEN, daß uns das hinstellt, im GefĂŒge, wo wir das und die Talente einzeln schön mitbrachten..

anderer Anderssein als Geschenkt, mit Regeln, welche ĂŒber uns allen stehen. Wir sind Geburten ins Sein, keiner von uns ist die Geburt DES Seins: hier beginnt Dank und Demut als SchlĂŒssel, zu was Schloß und uns verschlossen erst wird, wenn wir anders zu werkwollen uns willegeben, falsch, zusammenhanglos “um zu gewinnen” was niemand brAUCHth. Ganz ganz Große.. durften leben, ehe dann groß und Raum sie stehen.

z.B. https://www.youtube.com/watch?v=qou2Trm-sWM

und lehren einander, wie wir einander NICHT b-SchĂ€den..igen, sondern wachsen, WIE UNS DIE ANTUR ALLESAMT. Mensch sein, sein echt. Das ich und die Wire im ZwiegesprĂ€ch, welches die Erde mit jedem der in es geborenen Wesen laufend trĂ€gt, spannt, nĂ€hrt und nimmt auch. MĂŒhelosigkeit und Lernen,,, lernen so wie es der Einzelne geben sich will. Der eine recht mörderisch, der andere primitiv, der nĂ€chste geht mit brutal los……. es gibt Regeln, woher auch immer du Erde und Raum als Zeitwesen betrittst. Und wer diesen dient, in Anmut des Wesens, wahrt schön…. das stille Wort an jedem Ort… wenn, was unter deiner Obhut steht, schön gedeiht und recht.

Wer Gutes nur beturnt, auch per Wort… hat schon seinen Weg, seine Wahrheit und sein Leben verplant.. ER sieht anderer ĂŒberhaupt nicht. Gut, UND schwerlich beeindruckend auch nur irgendwie.

FĂŒr dich

ist etwas anderes als Dienen.

Das muß man verstehen, sonst geht man allemal falsch los, und wird wogende Mitmasse, wo man Gutes herztrug. Man hat auf den Anderen und Dessen vergessen, oder kennt das eigene Wachsen nicht.. mit Nahen, mit Wanderndem, mit Fernem. Wir alle sind Be-Weg-ung. Und die großen Bewegungen sind Wege, fĂŒr uns: stehend. Achsen in diesen GrĂ¶ĂŸen sind uns eigentlich Wunder, Mysterien.. erst wenn du aus Großen TrĂ€umen, welche du glĂŒckvoll erfuhrst und ranntest, zurĂŒckkehrt zu sich selbst…. und Gott und Du irgendwie.. freundlich verschmilzt im lebendigen Grad….

beginnst du wahr…. Raum anderen wetterbegleiten zu können, statt nebeneinander zu rennen, kĂ€mpfen, versagen und mehr. Still auch…. macht jede Mitgeste reich.

Es ist dasselbe, und doch.. mit so viel mehr Lied…. Raum, welcher einlĂ€dt, selbst zu fließen und atmen und grĂŒnen.. blĂŒhen. DAS ist das Lied des W-Erde…n..hs.

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es genĂŒgte einst, selbst gewisse QualitĂ€ten zu verwirklichen und zu halten, praktisch als “Gegen-Satz”… Meisterlichkeit heute gefĂ€llt mir eigentlich nur mehr als FĂ€higkeitenentdecken und KönnengesprĂ€che.. jedenfalls von der Grundhaltung her. Alles andere ist inzwischen gottseidank zu nichtholistisch, unwahr. Es war immer so, nur sind wie wohl inzwischen wiederum feiner gewebemiteinanderfĂ€hig…. die Wasser werden zarter und kraftvoller in anderer, mmiteinanderwachsenwollender Sprache, statt in gewaltigen oder gewalterfĂŒllten Monodaherlogen.. die einst so beeindruckten, vielleicht.. das ist mir nicht gegeben abzuwĂ€gen…

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unser Weg als Wir-denken lernende, gemeinsam, Einzelne.. im Wir wĂ€chst das Ich zu GrĂ¶ĂŸe, zu Gesundheit da Tiefe auch….

liegt wohl zwischen dem von J.K.Rowling so klar dargestellten VonallemabgeschnittenENTWERDEN-Werden… das wir alle irgendwie erleiden, und das soll sein, denn sonst leben wir in einem “GlĂŒck”, welches an anderen vorbeitrĂ€llert, blöde letztlich…

___ also Musik, Wort als eine Flußform ebenso.. die wir ausstrahlen und aufnehmen, uns einflechten können per Hören ebenso wie per Mitklingen.. also in herrlich differenten Graden mitlieden… die SphĂ€renklĂ€nge… welche wohl noch tiefweiter sind, als dieses schöne Wort einfassen darf..

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Große Musik aus großem Anlaß ist grĂ¶ĂŸer noch;
fĂŒhlen wir in atmenden HerzblĂŒten, den edlen Wahrorgana Erdelied…. sind wir heres Beten. So, schlicht.
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____________________ leistet somit auch mehr im Hohen Wesentlich. Die Faszination des geteilten Wir…..

Also wenn Musik das Lied einbindet.


Und das ist, so scheint mir, vom Klerus…. nicht mehr, nicht einmal mit VerfĂŒhrung oder Gewalt


als Schein und Wille uns, der Kirche aufnötigbar, als: unter IHRER FĂŒhrung findet das statt.

In Messen geht man als Einzelner, und man betet alleine neben anderen.
Wort so wie uns zugemutet, eint nicht, kein guter Willeschulterschluß erstarkt als Wir die Ichs fĂŒr Lebenswert und -werk, wer hier denkfĂŒhlend lebengeht 2017ff…..

ICH gehe gezielt in Orgelmessen, weil wenn der Organist kein Onanist ist,
s’neue OrgelpfĂ€ffli, das einen Freund gleichen Alters an der Rieger beeindruckte..

nuuuun. Ja. Ich bin sowieso Jazz-allergisch /ich wĂŒnsche JEDEM SEINE Gefallmusik! Nur habe eben auch ich die meine, und das bleibt Einiges aus der sog. Klassik, einfach weil ich sehr strukturierte StrukturenĂŒbergaben als reiches, meine Sprechen auflösendes GesprĂ€ch empfinde. Wenn Wort nicht mehr auskristallisiert, dann bin ich in den Sprachen wieder daheim, wo sie sich noch nicht trennen.. ich liebe diese Reiche…  Wort muß aus Quellen Taufe nehmen, die nicht es sind, sonst wird es schnell viel zu flach und schal… es ist dann einfach leer und totgedroschen.. ohne frische, fröhliche und anliegenspannende Inhalte/, insbesondere Orgel jazzt, und dann noch Rieger jazzt…, DA aber hat mir der junge CrĂšmschwarz
stockpockel, neue AbgrĂŒnde leichter’ Hand geöffnet <<;
Wooos aaan beutlt….. und Sie KENNEN solche <<. da können auch Sie nicht ohr-aus!! 

gehtmanja ein wie ein Schwammerl, dauerbelÀstigt. Ich gehe dann HINAUS statt ein. Ein kesses Privileg!

Ja also das Lied

des Lebens fließt durch Musik wenn von uns festlich hörengetragen… wenn Ohren Akustiken werden,

weihend _____ es ist immer das Übergehen von Eigenschaften.. in den Raum, welcher diese dann GANZ ANDERS.. zu WirBeten schwingt, und wir stehen wie im lichten Regen, als der wir uns in uns ergießen.. und wurzeltrinkend blĂŒhen.. weihevoll. Hab ein solches Herz, oder mach ‘nen andren Dschobb. Leider.. Eignungn gilt AUCH fĂŒr dich … Mitmensch. Davon gibt’s keine Absolution, die dir deine Gruppe oder du selbst jedes Mal, wenn du wieder voll danebenredest, halt so herzig gib St. Heilig geht SOLCHE Wege leider, erwiesenermaßen, herzhaft NICHT. Das Göttliche ist Raum, jaja.. aber DU darin GewĂ€chs, ehe du dich nicht lehrst, Raum durch dich wahr zu fließen, leiten, in dich einzuladen.. Energetisch und Resonant.. GENAu hier sind die Dinge zu trennen, in Geschehen und Teil, und IM eiNKLANG Wiehe und Weben. Aus dem einen nimmt man sich insgesamt, mit dem anderen sind wenige Gesten von jenem vorgegeben. DAS ist auch genau das antiquierte Wortginggang der Ichmenschen-BI-Bell. Fehl, heute….. Kleriker sind lange schon.. aus der Kirche ausgetreten, deren TagfĂŒrtagzucht man nicht mit einem Sichalsfastgottrlebenleben verwirklichen kann.. Vergeistigung ist keine Masturbetion, sondern Raum um Raum in sich organisch weihen durch leben und leerwerden, lassen, UND WeITERLIeBEN! Charakterlos, ĂŒberzogen und aufgeblĂ€ht.. passiert uns allen! Aber DARAUS macht man nicht eine Religion <<<:  ƞ ________ und Geschlechtlichkeit christlich, wo wir wharlich anderes schon lebten, auf 10 BrĂ€ute und den BrĂ€utigam immer noch sich zu reduzieren zu getrauen, mit einem Vater, dem man unmöglich auskommt…
bitte, DAS ist echt Hufschmied voll ĂŒberzeugt von sich am Volvo-Reifen.
Es muß passen, spricht Gott und Natur.…. tja, Papst…… quo schnarcht, was handelnde Dienst am Gebetwort und dessen AktualitĂ€t WÄRE?
Ehre, Messere… kann man nicht sich selbst zuweisen.
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Das hat Gott anders gemacht, als GesprĂ€ch der HerzblĂŒten, seinem Garten oder dem Garten der Sprachen der Menschen. FUMMLER UND NÖTIGER HIER…. sind aktuell die meisten Menschen, welche als “Priesterschaften” sich gruppedarstellen, ohne DAS DIENEN FÜHLWAHR DEM GÖTTLICHEN AUCH, zu leisten. Wir wissen’s, die leeren Kirchbauten sprechen ja klar. Mit dem kostbaren Schatz des Vertrauens der Betenden.. ist man etwas zu derb umgesprungen, und alles zerrinnt.. und kein Kleriker kann’s halten. Gott kommt zurĂŒck Ćž, Ende des Das Göttliche LĂŒgens, und gut das.
Nicht Gott hat dir heilig zu sein als deine Mitmenschen diffamieren und anfliegen <<<<. ______, sondern deine Mitmenschen.. also Auftrag und Sprache des Hohen, welches sich nicht vereinzelt sondern wunderbar eint.. tja. WAS bist du selbst……. das hat der Klerus verlernt, als Tieferwurzeln des Wachsens im Waldhall. Alles Schafe, potz. Anderer Können immer besteigen und niederringen, damit dam DARAUF als Gottesgelehrter, den weder Gott noch dein Mitmensch bracht, topfithront. Diese impotreligion einer anderen MenschheitsĂ€ra.. ist DIE Katastrophe als Verwurzelung eines vollendet uns NICHT entsprechenden und natĂŒrlichen = WIe WIR BETEN KÖNNEN-Menschenbildes. Gott in uns geht resonant, nicht energetisch. Raum, und nicht Bewegungen und FigĂŒrln. Zeit war verstanden in Europa als Schöpfungswetter… als WesensgĂ€rtner und Seelengarten, Reifen und BlĂŒĂŒhen und sichzurĂŒckziehen. Auch die Nachtodwelten.. sind unsĂ€glich primitiv dargestellt, was ja niemanden erstaunt. Woher soll’s kommen! GrĂ¶ĂŸe schreitet zwischen Welten, aber diese wird in Kleruskreisen LANGE SCHON nicht mehr erzogen. Man ist ein Schleimereireigen.. sag’ ich’s recht? Unfehlbarkeit des papstes?

DANN thematisiert’s amal die Gottes, ja?
Papa hat nĂ€mlich m.E. NICHT gefpuscht, sondern man klerikerseits seit Jahrhunderten a gravierend falsch Sicht der Dinge Mensch und hohes Wir und mitschöpfertum recht und edel. Edel ist soweiso nur ‘s’HochwĂŒrdenmĂ€del, gell? Tja… Charakter und Können formt man so wohl selten.. grad amal a Zufall….. es ist SO ERNST, SO ernst und bitter, und NICHTS davon brĂ€uchte zu BLEIBEN, und damit zu sein! Es geht NUR UND SCHLICHT um rechtes (fĂŒhlenthaltendlebendiges, = einklangsimmerwiedergewahres) Denken: als Gebet formuliert! Und wahre Wetter erfrischen unsere Seelen!!!!  Möglich und daher zu tun! Das, bis es ist!!

UND GENAU DAS möchte ich, die ich eine Kindheit in weihendem Wortraum SacrĂ© CƓur hatte, nur das damals liebte statt schĂ€tzte, was ich nun AUCH UND DAZU tue

das will ich im Dom.

Ich weiß ganz genau, was ich will, nun da das mir klarwurde.. also ich kann mit Freude in der Bewegung stehen.

ob, mich zu berufen, interessiert.. eher nicht zu vermuten,
auch nicht formlos, was ohnehin die arbeitendste Form ist.

Ich schreibe aber, und das kann man auf der Alm oder bei Freunden auf Besuch.

Jedenfalls dieses Allied…
DAS gehört in unsere Kirchen…. statt dĂ€mlicher /Monolog-//Streitereien.
(die Testamente sind ein macho-auchnoch..von lebensbauender des Einzelnen und fĂŒr die Nahen-Geschlechtlichkeit keine Ahnung!!!, feigdrohendes zum Überfluß der UngustiositĂ€t – Gekeife sondergleichen! UND mAN WILL WEITERMACHEN SO!!!.. eben rewach, aa Göööd fiiiraan gmiatlichn Job… ollewĂ€u wiiidahoiin, mit olle Joazentt aam audan Poobsdnauman… )

DafĂŒr will ich SELIG arbeiten, etwas mir so am Herzen Liegendes als Arbeit gefunden zu haben.
Was der Dom oder die Leute dazu sagen, SOLL deren sein!

Genau das ist das Faszinierende an Wort…….. du bekommst nur die Kopie retour <<<. je nach Apparat.


ok, das ist leise dumm.. aber hier ist sehr wohl das Faszinans des in derselben MĂŒnze gewechselt – und nach anderer GutdĂŒnken – zu werden, angesprochen.

Wer applaudiert Ihnen, den Organisten, schon, indem er IHNEN etwas vorspielt, weil Sie dem so gut gefallen haben!

In meiner Kunst und meinem Meisterweg wird EGAL wer wortschöner, wenn ICH ES gut mache und die richtigen Raumtonarten stelle und halte.. oder annehme. Mut… des anderen zu sich, dieses Wachstum ist das Geschenk, wenn man gut wortdient. Hochedel! Wirklich echt schön!!

ok
ich denke, jetzt lese ich weiter im Buch.

Heute habe ich einen Austag.
Dann möchte ich auf Berggrund bei Graz… geplant ist es.
Der Wald von Wald+Hausherrin Ulrike ist fĂŒr mich ..   freiend, wo man das einfach ist. schön, ja.

____________
Das Problem klerikalen SĂŒchtigmachens ist, daß die armen Menschen es dann sind.
Das bedeutet, sie stĂŒrzen sich auf dich, wenn du klares Wort wĂŒnschst fĂŒr jene.
Man darf NIEMANDEN zum KlĂ€ffer FÜR SICH erziehen. Hörigmachung als Garant eigener Bequemlichkeit durch Unentbehrlichkeitsvorheuchelung lehne ich gewaltig ab,*). So IST es nicht! Gott ist die Quelle, und ohne Bart, da Teil von uns, Traum.. wandelnd uns durch diesen Weiheraum fĂŒhlwandelnd, bereichernd schlicht durch Lebensgeschehen durch die Jahrtausende IN SO VIELEN STELLEN, warmen Kirchen, dir, und ich.
*) die klassische Kinderkrankheit solchen Denkens produziert EINZIGALLEIN-wahre-GÖTTER am Fließband <<<<<;

Denn ich brauche kein Wort; ich genieße es, und lerne leicht Menschen kennen,
welche auch so sind,

also das Können ist nur sekundÀr das wirklich zu entwickeln.. es gibt SO DERMASZEN GUTES seit immer schon!!

Nur frĂŒher konnte man das noch vermischen,
mit “Christus”.

Heute muß sich das wirklich trennen,

der Gottesimport ist entstaltend verbraucht und selbst fĂŒr NICHTS mehr gut!

Betwort ist HOHER RAUM WAHRUNG

und wo die Erde uns hört.

Wer hier scherzt und Zeit schindet,
dem ist echt in den Arm zu fallen.

Denn hohe Ordnung ordnet uns.

Kann das ein Priestertum nicht mehr wahren, diese kostbare Schwelle,
ist es in lautere Renten zu bitten UND GELEITEN.

Das ist, auf anderem Niveau auch, warum man Sie engagiert und nicht mich fĂŒr festliche Messen.

Also wenn auf UNSEREM Niveau das gilt,
dann ist Dawiderhandeln auf UNSEREM MENSCH UND ERDE-Austauschenden

Grausamkeit und Hohn.

Das sind sehr ernste Dinge,
und wer da beschwichtigt,

tut das ohne mich. Ich arbeite an anderem als an Sich wichtig vorkommenden, wenn sie die Statistiken zusammenzÀhlen, wer wieviele in den Dom noch ruft als Pfaff.

Es geht um tiefste Wahrung des menschlichen Austausches mit allen anderen Welten, EGAL wie unsere differenten Naturen das definieren, unterschiedlich daher.

Wahr wo man es austauscht…….. wahrt.
Nichtaustausch ist hier LĂŒge genommen als wahr.

DAS IST DIE KATASTROPHALE BILANZ klerikalen Hohns diesem Jesus nach als

Papa hat euch als Pfuscher gemacht!! Nur ICH bin gut.


DAS IST________________ sehen Sie: auch ich bin Konzertwortler.  Und so scharf wie Sie,
wenn etwas untolerierbar schlecht ist fĂŒr das Wir, in welches Geburten vertrauenvoll sich Wiege-legen.

Der Mut, geboren sich zu finden als Mensch

ich habe vor nichts tieferen Respekt.
Als vor wer in ein Körperleben stirbt.

Der Körper ist vielen Wahnsinn wohl darum.
Und Mut, was gut ist. Ich habe irgendwie Zugang zum Urmut.. und kann wohl nur Vorfahren dafĂŒr danken, auch meinen Kindern, aber weiter grĂŒnt noch nichts ĂŒber mir <<, das aber sehr geliebt.

Ich bedaure tief, sollte ich lieben, dann wĂ€re es meine Große, diesem Mann dann keine Kinder gebĂ€ren zu können. Ich halte das fĂŒr das Schönste.. es ist URSCHÖN!

und recht. naja… ok.

Das Lied, macht Musik erst groß……

natĂŒrlich gibt es auch das andere… schon der Dom alleine.. braucht nicht einmal Menschen.. um völlig zu fließen. Das Hohe Wir ist heilig, und niemandes Ware. DIE Bescheidenheit ist zu verlangen von Zeitgenossen, welche sich genießbar wĂŒnschen, menschlich. Daran geht kein Weg vorbei, nur Ichdioten… zu Schlichte, um zu lehren. HerzblĂŒtengĂ€rten sind zeitkostbar!! Volle Sprache! Das Rufen zu Weihe, zu Liednahme erst wahr, dann immer treuer echt.
Du liebst, wenn du Erziehen als Sprache des Göttlichen verstehst, und als gemeinsam dir und einander zu Schenkendes Wahrweihen; morden ist die Alternative: Mord durch Wort in Seelen.. ist noch verbreiteter und langsam zu vereitelnder, solchen Pfusch, und grausam. Schlicht grausam ohne irgendein Plus vor Gott und Mitmensch.
Die Kraft des SichstimmigfĂŒhlens, des konzertanten Einklangs heiliger Stimmungen, hier so, dort anders erdegebettet schön.

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