Der Raum, der ich schön sein kann_________________________________________ und der, der ich häßlich b i n . _______

Geschrieben von admin am 10 Sep 2017

jeder von uns

.

hat sich auch

.

weidlich verachten lassen __

das selbst getan, tut’s vielleicht

dort + nochwo

/’s kommt was dazu, andres

ver auf merksamk eit – blaßz

.

das ist eine ganz

seltsame Masse,

wenn wir das

an-denken.

—————–

seel-wesenstechnisch.. ist es wohl unser Umabstandringen.. vielleicht so oder ähnlich oder ganz anders… //

das muß ich erst testen
so weit weg von diesem Urschmmerzgeschehen Schutz und Stützung, Berührung freundlich_ erfahren dürfen
daß ich so weit weggehen kann innerlich, daß ich endlich als “ich”, und unvermischt, zu scherzen und reden imstande bin, als wäre ich einfach immer ich gewesen: was ja nicht erlaubt war. BEILEIBE nicht!
Da fehlt die Vernunft. Wird das immer,
nur es zeichnet dich, wenn neben-in deinem Wachsen, laufend andere anz anders sich bewegen.. wie Emotional-Kannonenkugeln, und du bist ein Erdbeerpflänzchen, und haut’s dir die Blüten ab, fühlst du nur: ich trage keine Frucht!!! Ich bin schlecht.
Freier nun.. also gehalten statt wahnsinnig zertifiziert.. kommt mir etliches an zartem Humor hoch <<<.  es ist dieses Berührtwordensein im Allerfeinsten, dieses Plötzlich-auch-da-erklingen-dürfen, wo andere nur ihr Fürchten hinein ablagerten, und da es in mir war, konnten sie es dreschen… “in Schach halten”…. ihr Fürchten, ihre von ihnen selbst ungeliebten Teile…. die sie auch nicht arbeiten wollen, da man das nicht als Begegnen geredet bekommt.. aufgeräumt.. viele Worte sprechen sehr schön, über uns, wenn wir sie mitsammen verwenden.
Es ist das Ringen um inneren, irgendwie zu eng mit anderen entwicklungsverwachsenen Raum,
den wir freier brauchen, wenn wir umfassender einwachsen wollen und dabei kommunizieren wesensrichtig für uns und den anderen wollen.. was als Glücklichsein erlebt wird.
Der Mensch ist Raum, und möchte wahr das sein; weder zugemüllt noch gedroschen als Prügelknabe von anderer..XXYX.

/ SeeleZEITRechnen für Anfänger.////  wenn das Öffentliche ___erhaltene in Jahrhundertesinn!_____ Gebet zu DÄMLICH IST, Wesenszeit als Lebenszeit zu verstehen, dann darf es weiterwandern, es hat noch beträchtliche Lehrjahre zu absolvieren, ehe es IN DEN BETBÄNKEN gute Figur zu machen hoffen darf. Altar.. DA rate ich ab!!/

es ist die Empfindung der eigenen Reinheit und Güte.. welche uns überhaupt erlaubt, immer neu einander zu begegnen.

Alles auf Sünde und tot-Erlösung zu zerrasseln ist da worttechnisch asselig, echt.

.

Es IST, wahr und echt, der Mensch dem anderen Menschen etwas völlig anderes.

DAS aber nur kann man, können wir auch, rechtens und mit Gott: be-beten, beteinschließen, als Anliegen lebendig mit Wort raumbegeben, wahrschön.

________ und genau das—hören die zarten Welten, deren Einklangfrucht wir im Traumwort Gott uns zu erheben wesensanreden, Schönbraum-gestützt darin, sehr sehr edel. Dafür sind Kirchen von der Kirche, uns, gebaut.

Dieses Klerustrüppchen in seinem Wortmonopol.. versteht nicht verstreichende Lebenszeit.

ihr Zeitgefühl ist, inzwischen wohl auch für sie selbst, völlig abhanden gekommen, da sie selbst keine Lebensprojekte mehr hat, die Klerus Sclerata..

Und das Gefühl dafür schon nicht hatte, als wir heranwuchsen, daß hier ja EBENFALLS MENSCHEN HERANWACHSEN, welche Verwirklichungsmittel UND DIE GEBARUNG DAFÜR ERLERNEN.. sollen und wollen, das Beten, das das Wesen weiten und weiter archimetrieren, um in tieferen Verausgabungen gut zu bestehen, zunehmend mit anderen, teilweise für andere auch, zu stehen. Dem Hohen dienender Auftrag, im eigenen Wesen mitklanggefunden, prachtvoll wahr, liebedurchflutet, da natürlich eingebunden in anderer Mühen und Kräfte auch. füglich– Dom. Dom du auch;

Diese betretendmachende Bibelgottklubattitüde.. man kann den Leuten ja wurschtwas 
ewig vorsetzen, die MÜSSEN ja mitmachen, weil sterben tun's...  ist an diesem 
 hervorragenden Ort widerwärtig, Temperatur Kühl.
du hast IMMER zuerst durch Wut und Angst und Schmerz anderer dich hindurchzuarbeiten, wenn 
du etwas Neues, Gutes, Wertvolles, als Göttliches zu Mitempfindendes schenken willst. 
DAS stimmt gnaglt.
Also sich da laufend zum Liebkind schwatzen, deinem Direrzähltherren nach,
kannst du machen, nur wird es nicht funktionieren als das,
was du damit behaupten willst, das geschähe.
Das Feine hat Regeln, und genau hier gehen wir, 
über Schwelle um Schwelle auf Gott-erleben zu,
und kehren daraus auch wieder zurück... und Wort 
muß da mit uns gehen können,
möchte das, wenn wir das Wort als göttliches 
Gewebe betrachten, erleben
... was da gelesen wird, ist alltagstauglich
Jahr Null, in anderen Worten: entsetzlich nicht.
Daß Gebet nicht grades Wort und grades Einandermögen
sein darf.. ist eine grausam lüsterne 
Ichmachmichwichtig-erei. Leistung ist DEIN MENSCHSEIN!
DAS ist überhaupt das Instrument, mit welchem du 
egal was sprichst.
Sprichst du das Göttliche laut, hast du dir 
Exzellenz des Dienens

als Programm zu geben.
Wären wir nicht klüger, würden wir aus
deiner Mitmenschenlichen Gemütlichkeit
auf einen sagenhaft faulen Gott schließen müssen.
Wenn sowas seicht Redendes wie du.. SEIN PRIESTER bist.
Während andere einem Anliegen mit einem 
Satz für Jahrzehnte in die Seele senken....
und man dankt's denen, deren Güte in ein ganz 
anderes Leben,
einfach so.
Lehrer.. bekommen ja nicht immer das auch als Gehalt <.
Es ist die Edle Herzkraft!
Wo Gott im Schwange steht, mitten in einem Menschen,
und den Gärten seines Lebens und seiner Anliegen,
und leisen Mitlieben, den behüteten irgendwie,
in diesem Lebewesen klaren Auges, auch.
1druck ?
Staubig staubig staubig
unverständlich staubig

______ du kannst nicht in Gebet einladen, wenn du selbst nur Geflenne kannst. Da sorgt GOTT dafür, in uns, daß wir das in dir hören und wahr empfinden, daß DAS nicht ihn will, nicht zu wollen vermag. -du lebst im 13. + 14. Monat, gell! In den heiligen Tagen der erde gehst u die Stinkende Düternis deiner Geistlosigkeit, die sich um DIE SEELEN UND HERZEN deiner Mitmenschen awa SOWAS von einen Dreck schert. SEELSORGE an uns mit solchen Wörtern….

konkret: wie stellst du Mitmensch dir ds bitte vor. Wir alte&alle&kulturbefreite kaum trippelst du zipfertekleidchen-los Depperte dir z’lieb?

FEST _____ hat IN DIR zu erklingen, wenn du Domsprichst.

DAS SAGT DIR AUCH DIESE LEISE STIMME IN DIR… dieses Unwohlgefühl.. das du hat niederhandwerken oder Schicht um Schichte dicker umerschmeren mußt, um nicht zu hören, wie Gott in dir…. schon gurgelt, so wie du das Schöpfungsgeschehen posseredest, und die Seelen.. die’st da als etwas dünnere Hemderln vorstellst, als was die Maderln halt im Sommer anhaam, gell? so zirka. VON DER GESAMTEN Menschenwesenheit so viel Ahnung wir ich von den Logarithmen. Der Unterschied: ich BIN keiner! Arbeitsverweigerung durch DAS ERLEBEN des Feinen, was jeder an dir fühlt, ob’s fehlt oder da ist: ist deine Unehre. Weil du durch solch einen Dienstort nicht herzbewegt wirst, tief zu dienen, hochlebendig, bewegt und bewegend und wirklich… erfreulich dabei auch anzusehen. Du. Als Mensch, der so du sein könntest, wahrhaftig edel getragen durch den sehr schön gewahrten und gewarteten Ort und Mitarbeiter auf beachtlichem Niveau in den Könnenssparten, welche viele sind. Ich kann mir ECHT nicht vorstellen, daß der hohe Einklang, Gott… dich mit Freude arbeiten sieht… Ihn.

Die Kirche, der Bau, ist für die Kirche, die Menschen, uns alle, da….. nicht für einige Daranverdiener mit komischen, halt, was willst, Behavior-Statuthalbenstunden. Die DEM GESAMTEN MENSCHLICHEN.. Betuttelung nett, anbieten… als Dienst in solchem Stein+Seinbetbauwerk. __ hochlebendig__________

_mitmenschliche Hilfsgesten haben NICHTS DAMIT ZU TUN, daß das Betwortheuteabsurd gehandhabt bleiben soll.

Schenke dir einen lebendigen Seelmeister!

sonst kommst du aus diesem Ich&der Gott den ich mir vorstelle und dir raufdresche, NICHT heraus. Es ist eine zu bequeme Selbstbemitleideungsdauereinladung.

Nur von der inneren Größe des andere Menschen immer auszugehen, wenn sie noch so verschüttet vielleicht erscheinen mag, gibt DEN Raum mir in mir auch, danach zu suchen, oder in mir tiefer Raum zu geben, immer wieder neu.. bis der andere Mensch Mensch wieder mir ist. Diese Übung scheint lächerlich einfach, wenn zwischen Menschen kaum etwas geschehen ist, wird aber DIE Meistergeste, wo viel vorgefallen ist.

Genau darum fuchtelt man so gerne mit Tod und Paradies danach herum… die Aufgabe ist ernster: hier Ordnung immer wieder neu ein treues Haus zu führen.

Ein GOTTGEREDE, das Menschen dauernd aus ihrer natürlichen Güte, Mut und Tapferkeit und Tüchtigkeit auch, hinausquatscht, ist erbarmungslos, die unannehmbarste Art von erbärmlich! Du HAST Gott nicht, bist außerhalb, UND ICH sagdadas… sollida a Biàaa zoin!____

vielleicht

wenn man Fühlgebilde,

Fühlbilder, Fühlnebel oder

Fühlkraxn in sich

Fühlruinen, ausgebrannte

.

mit Worten schildert,

wässert, wäscht + zersetzt

durch neue Raumechtreonanz

(geteiltes, statt (ausge)verteiltes Leid <:)

– dann hat man diese Stoffe

viel neugeblider-frei, schwingender

The Wing

will man natürlich: in 1 Situation

bleiben, diese wiederholt erleben: wär das kontro-pro-DUCTIV.

Wohins’ mich führt? __ in die

Liebe zu Tiefe.

Es gibt viele

TiefN, treuhandlungengerinnende.

—————— Es hat wohl

wirklich

nicht unsere Wort +

Fühlbetzeit einem,

überalteten im Menschen-

rezipieren,

“päpstlichen ” Klerus

zu huldigen,

sondern  Mensch und

Gott, nach so viel Seelbrechreden

sich am Leben +  Erschaffen

gemeinsamen Wortes

auch

des

Lebens (Wie’s ist)

zu freuen,

Andacht aus echter Freude und Vertrauen, das man herzlich lebt da fühlt, weil klar und klarend austauscht.

——-

—- Das Leben,

zu geben als

SeelJugendsünde

war

als Gebethaltung

wohl von Anfang an

nur Seelleichen

handlungshandel, gell?

_

so eine Stadt wahr… : ______________________ eine _ _ _ Gemeinschaft,

ist fast der Eindruck,

trotzdem es lose erlebbar ist,

von Menschen, die hochfeininstinktiv Dich SOFORT fühlraumverstehen, in ihrer ganz beweglichen, ihrer schlagartig erstehbaren Wesenseigenart,

was dir, kostbar!

(net immer köstlich, aber das kann grad an dir liegen)

völlig unvermutete Feinberührtgewebe aufblüht…

wo du dich nicht kanntest, sahst.. oder wieder nun: an dich

nehmen kannst, denn hier hattest du dich dir selbsst verloren…. .       .


und du hast

_____________

erzitterst dann

wenn es sich löst   in dich

wo du gewebiger w(iederbist)

statt eigenhochstrukturell

(um ganz + ehrlich = wahr du zu

[jetzt!, anders geht das ja nicht]

sein


im Tun

im Gespräch

im Mit, schlicht

________

eine von dir an-erarbeitbarer – es wird wie eine Anderswebe dich dir zugeweben.. Raum, fühlgeküßt (>: und DU!!)

der du das


einfach so

wei mANs olebdh.

So leben WILL,

weil das grundet

und dein String of essence

mit all deinen Vielart-Gärten dich umfließend,


Sprache

die schwingt


im Wandelklang


lebe Zeit zu Ort im Raum

__________

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