Der Mensch ist Landschaften

Geschrieben von admin am 10 Sep 2017

Bereitwilligkeiten,


Unwilligkeiten

völlig unterschiedliche

.
Lebenswilligkeits-

gefĂŒhle
(-stimmungen)

vereinst du
___in dich u. dir
_____zu: ich


… und was ich mir aussuche, als “Resultat”, aus einem RundherumgewahrCon-Takt, liegt dann wirklich in meinem Ermessen, das: mir freigelassen, bestehen will da es so gegeben wird im Begegnen, das schon ein meisterliches ist, und auf mich trifft;

und suche ich hieraus dumm aus, nehme ich statt des Förderlichen ein wohl auch vorhandenes, nicht aber gegen mich gewendetes, Schweres.

Dann habe ich, was ich fĂŒrchtete, obwohl man es mir NICHT gab.

Man gab mir alles, ich nahm aber das.

Das was ich fĂŒrchtete zu bekommen, da es AN SICH vorhanden ist, und ich dem schon begegnet war.

Ich habe die Freundlichkeit der Gestalt angesprochen, aber nicht genutzt. BEIDE aber leben wir im selben Raum, von dem ich einige Dinge fĂŒrchte. Das schimmert durch jeden Menschen hindurch, wir sind alle weich.. bedingt auch. Jeder. So verhĂ€lt sich Wesen zu Raum insgesamt.


bin

bereit oder nicht

.

das od. jenes

mit zuseinen.

.

gr – antig

oder

gr – ist.l’ich?

#

Mit

gr – antig

gibst du selbst

dir  Form;


Also, ich denke mir,

weil ich es auch selbst

so erleben darf, da man

mir diese

Schreibeseite O.I.S. an die Hand gab

.

in die ich nun wirklich

- ich hatte alle meine verloren, es war selbst der Galaxiekörper Kreisen meinem FĂŒhl-Empfindungswesen verloren langelange unendlich –


beten kann

was immer Mitbeten ist


.

sonst ist man

schlicht Mitsein

.

- ein sehr schöner,

aus sich edler Zustand.


So wie man, liest

man: “und er starb in

ihren Armen”,

fĂŒhlt,

hier schmiedet Schmerz

tief kommend-

(kommende so) de

Bande

fĂŒr Schönes

…. oder Edles_________


so entsteht mir

der wirklich bestehen-

bleibende, wĂŒchsige,

definitive!

Eindruck,

hier (Wien)


verstehe und könne

man wirk – lich

wirk – wir, <:

mit

Schöpferbegabungen

umgehen

geht so um

(lebt selbst, Sicheinbindung  vorziehend, so)

aus

unsÀglichen

FĂŒhlahnen


ganz zart


fast

__wie Gott,

fast.

—— Gott ist das Gewogensein, das jeder

von uns sich immer wieder

vorstellen darf, und andere

Vorstellungen

damit entschĂ€rfen…

So tief

wurzelwÀchst

dieses Gebilde(te)

Stadt

StÀttegart

niealt.

__

Und driftest du

zum Herzbereich

wirst du Quell

_ wÀhrend du das Weite suchst, findest du

es

als Tiefes <<. damit erlebst du “Lieben”________________

wie das wahr

und einzig mit

Anstand geht

.

als du,

sonst nichts.

.

Und leise + weise

geschieht

daß du geschiehst

.

und plötzlich

bist du g-wahr

oder b-wahrt

.

oder

und wahr

wahrst’;

.

und wird WAR

dein Wahr

bist lange schon du

ins Karfunkelwien

.

geboren aus

‘dorthin verpflanzt.’


Eigene Kraft

webt hier___

sauber Blut und

Wasser in einander

achtenden

Kreis-

schwebungen

.

hier

dwellt

die Welt

.

die Erde.

Eine wirkwirige

StÀtte ! __

schult.

.

schult

Mensch, Geburt,

-

zu Wesen

zu Meisterwirichmit,

Wille

in Stille

–webend,  Wien.

.

Die Weber hier so,

anderswo

anders gut und

echt__

Erdeortquell,

recht gibtwurzelt

.

Hier kann dir (dir,

und das-at’mund-zĂ€hlt)

heilig geliebelingen, was

dir anderort nur gut gerÀt.

Die MitfĂŒgung, wo du eingefĂŒgt wirst… auch vielleicht als kleine Bodenfliese….wahr ist wohl.. wonach wir als Wesen zu streben aus, uns, sĂ€en, uns Gott anbefehlend…. La storia della vera croce, die Geschichte vom Kreuz in wahren Pinselworten – Piero della Francesca

________________ Gott und du und ich….. vergnĂŒgt und vergnĂŒglich, arbeitslĂŒstern, wie sich’s auch g’hört. Man will ja ein Werk hinterlassen! Da man Werte zu erleben erleben darf! Danke, Hochedle Dame, Frau Gastgeberin Erde! Voll schön war’s!!


(Wortkramerei in meinm’ Hirnkörberl: das mit “Die Legende” —— it. leggere – lesen leggenda sind auch/wie Agenda. das und die ZuHandelnden//  das und die zu Lesenden (Anliegen, Angelegenheiten+++) ….. —– vom wahren Kreuz” einzudeutschen,

schlummert m.E. daran vorbei,

daß KĂŒnstler DURCH die ZEITEN trachteten,

aus ihrer stĂ€rkeren Wahrerlebenskraft.. BESCHAULICHE Menschen in den Kirchen von deren Suchen nach SĂŒĂŸe oder Trostempfindung des Herzens in Weiteatmen und Erfrischen der Seelen immer auch einzuladen, treu…

also Legende… so a nettes HeiligenerzĂ€hlerln.. IST GERADE dieses Bildwerk nicht, dessen Wert darin besteht, genau das WAHRE, Ganze, Heilende und Heilige - das sind die Dimensionenaspekte desselben auf uns als reichen ErlebensgefĂ€ĂŸwesen - Legenderln-an-allem-Mut vorbei, der allemal die Welt und die Erde BEIDE spannt, zu sagen.

///// Wir MÜSSEN uns angewöhnen, zu unterscheiden, WANN WIR grundlegend arbeiten wollen, mit VOLLSTEM FÜHLEN AUCH, oder WANN WIR DURCH UND DURCH ERLEBEN WOLLEN (also nur uns einklangsstimmen, lassen, was etwas ganz anderes ist, als sich selbst zu bespielen, weiten, wachsen, erwandern, durchlauschen, und anderes dabei mitzufinden…. das dann eigendynamiken gegenauftaucht… also das Tieferinslebeneintauchen, eine Bereitwilligkeit zu der zuallererst gehört, daß ich diese Möglichkeit ĂŒberhaupt klarhabe!).. das sind zwei GRUNDLEGEND zu unterscheidenden Gangarten, die wir aber “sind” - hier werden EHRLICHE KÜNSTLER nettbeibeschlafen von uns ZU OFT, oder Billige verkaufen ihr Billiges als ECHTEN WERT dauernd mit.. und die Sache wird nie klar! MUSIKER und Schmusiker, zum Beispiel, oder auch Mannfrau, das nie Der Mensch wird <<. Ćž sea unziwilisiad sea untsiwilli’s irrt!…. wenn der Raum (Dom, DAS sind vielleicht Arbeitsstunden! betende lange schon!!) dich beeindruckt, schaust du da nicht mehr so genau ohrhin, und versĂ€umst womöglich UnsĂ€gliches nicht nur zu erleben sondern zu bedanken, was DIR gut tut! , auch und tief.. dann hast du nĂ€mlich, was du erlebst im Raum hast, auch menschlich schön in der Hand und es wird HerzmĂŒnze, dir aus dir, fĂŒr…. was allemal das Gesamte in rechtes Wahrlicht rĂŒckt.. und ALLE stehen da besser und herzerfrischter da, außer den Schnöseln..  was.. sowieso so ist. Warum die schönlĂŒgen?/// .

DIESE BEIDEN ARTEN zu beten.. mit dem Mundi oder DEM WACHSEN.ESL.ASSENDEN, an Schmerz auch, Leben.. sieht man auch auf dem Friedrichsgrab, Frontseite, dargestellt.. zwei Gruppen.. die KopfgehĂŒllten, und die Gott, dem Leben, Offenen….. es ist ABSOLUT nicht alles in Kirchen Erlebbare als KunstWERTE legendisch, .. ALLES FAST, außer dem PimperlbahnNULLjahrmenschimpf&schandedauerndsĂŒchtigzĂŒchtenortwort.. ist DICH TIEFEND _WAHRECHT.

Darum gehen wir immer noch in Kirchen, diese arbeitslegungsĂŒbertĂŒrmende-und-angelegten Kraftorte.. wo in aller Regel nur das Wort noch.. insoferne gelogen wird, als dieses Wort zu kurze BEINE SICH GIBT… im VerhĂ€ltnis zum Menschen, welcher weit darĂŒberhinausedel, selbst als normaler du oder ich, inzwischen tĂ€glich lebengeht.


Alles das ist wundervoll,

weil LANGE HAT UNS SCHWER TREFFEN DÜRFEN,


daß unsere Seelen alle grundmorsch sein haben solln, und wir das einander.

Was ĂŒberhaupt nicht einmal anzudenken vermag.. in wie ungleich schwierigeren VerhĂ€ltnissen dem einen Menschen viel Tieferes gelingt, wĂ€hrend ein anderen einfach schlicht im Gemachten nett weiterschwimmerlt, oder daß es Holler ist, jemandem zu vergeben, den morgen dasselbe, mit sich oder anderen, wieder auffĂŒhren lĂ€ĂŸt… jooo wooos heedi deen duaaansoin.. ist eine antwort, die du dir FÜR ANDERE AUCH zu geben hast, sonst bist a Viech. Drittbeziehungen! Beziehungen des anderen zu ganz anderen als dir… ehrlich, ich ziehe diesem Timeblind-AltgottinpensionABERnetganz-Textwerk im Bedarfsfall einen ordentlichen Keil unter da Tischhaxn vor! (bitte wie KÖNNT ihr euch das bietenlassen, ihr mit so viel mehr untereinandergeredetere ja auch, Kultur! die ihr LEBT, wie wesentlich gutes Wort ja raumtrĂ€gt.. da hat doch JEDER darauf Anspruch und soll das bekommen dĂŒrfen, wenigstens hier, wenn er nicht das GlĂŒck hat, in solche wortwertpflegenden und -weckenden Familien geboren zu werden, wenn ein DOM von den Menschen unterhalten wird!)

Christus, der lÀnger schon nicht selbst redet, war eine grausame Politikprogrammierung.

WER FAST DIE GESAMTE Lebenszeit arbeitet,

hat ganz anderes, MINDESTENS Literaturgleichwertiges, als Erhebendes Wortpflegen in Domen und Kathedralen und Kirchen.. verdient.


Diese Menschen werden sich finden, welche dann hier wortleben, so wie unsere Museen schon wirklich durch und durch leben! Wir machen’s halt anders herum <<<. Sickert ausgezeichnet und herzlich mitwillig dann eben so durch.. WOHER, DAS ist wurscht.


Aber lĂŒften hier.. das sehen wir bald Gott selbst, daß er das macht.

Bitte helfen Sie gerne, so Sie zufĂ€llig dazukommen! Wir freuen uns, wenn auch er sich hier zu Hause fĂŒhlt.

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