eines der unglaublichsten Denkwerkzeuge ist – ich werde darĂŒber nicht nachdenken, ich lasse es auf mich zukommen

Geschrieben von admin am 15 Jul 2017

per grazia do

in den HĂ€nden eines Meisterngehens

______________als Dom-Schulenmund&Griffel ist mein Bewerbungsschreiben als Meisterliche-immerhin-Erkennende acqu’d uĂ€-ll schon 10 Jahr’ lang, bitte, gell____

FĂŒr so extrem begabend angelegte RĂ€ume wie GebetkernstĂ€tten,

arbeitet man, indem man das gesamte Eigene an Denken verwendet und FĂŒhlen.

Dein Menschsein gibt hier deinem Arbeiten einzig Tiefe, da so viel hereinströmt und durchströmt, daß anders das von einem Menschen nicht handelbar ist. Mitsein ist da stimmendes, und es kann stimmig sein, mit dem ganzen Land, Mitschöpfertum. Mehr ist nicht möglich, das aber ist groß, oder so groß wie du selbst, nur. Dann wird es LĂ€cherlichkeit auf LĂ€cherlichkeit hĂ€ufen, unweigerlich.

Der Christusser Hektik des Christusliebens, haben wir langsam wieder abzuduschen… und unsere Seelen wieder Farbeperlen zu lassenwerden… hmmmm?

.

Fahren wir doch bitte wieder Savon- a’ROller, wer mag, gemocht von einander. Werden statt starren, Werdewille wie das Göttliche, statt Fleischitotzeige, weil ICH MICH sonst so aufreg’!!! sowasvonödblöd.. knarre… SCHULEN! UND NICHT FÜR SOLCHE HirnmastSÖHNiNNEN!

Die Mnnlichkeit des Weibes NIEDERGEWORTFICKT, und die Weiblichkeit des Mannes von uns Muschimenschen zerfĂŒhlhaubitzt.. wie soll der Mensch am Menschen weich und stark werden i Wesen uns Seele, wenn alles nur Fleisch, wertlos solange die Seele sĂŒndig drin ist, GEBETWORT IN BETSTÄTTEN IST???! Welche diese hirnhĂŒhner laufend Tempel auch noch nennen…. UND DABEI STUDIEREN SIE KORAN UNS SONSTNOCHWAS.. nur hinschaun was ist.. da kriegens das JunfrĂ€uleinleinliche…. AWA SUNST Mulier – ich bin KAAAA MULIER! – taceat.. etwas unbillig billig… und ich sage menschlich, und nicht einmal denkerisch, was allerdings auch stimmen wĂŒrde… tĂ€tterte….. Zittermentscherln…… machen inn Heaaan nach, sööölisch… schlecht samma olle.. ja was.

und gut?

Gut ist mein SeelmĂŒnzi dann, vor Haschmichgottiheischend.. a Paradieszipfi 14400, ii stĂŒĂŒ wĂ€ĂŒĂŒra Weiwi ooowa fylaicht i doafff…. und dann kommt Jesus, und ich werde seine Braut, auch..

WAS IHR DA FÜR HADERLUMPEN ZUSAMMENGEFANGEN HABT UND UNS ALS GOTT PRÄSENTIERT.. ist _____________, und………, und bestimmt ########### + das: ===========.

Immer aus dem Paradies hinausstellen, und selbst außerhalb leben.. aber alles darĂŒber gelesen haben… WOS ISSDES AirBnB ois mai Lebn? Das sind alles Bilder? MUT ZU 3D, du Hirnfeh, du dienst nicht Gott sondern sunstirgendwos treibst du doo.

Jeder Atemzug kann Liebe und Können zugleich sein, nicht nur als Irish Zusammen Dance…

WENNich gerne phÀnomenologisch lebe - also einfach schauend und lassend, was ist - und ich tue das urgerne, dann bedeutet DAS EBENSO,

entdecke ich,

daß ich mir ansehe,

WAS STEIGT IN MIR HOCH, wenn ich das oder das auf mich wirken lassen,

was wir, BÜRGER WERDEND, uns dazu machend,

______denn das A-Volk im Land und Raum Großgang-fließen, ist der Regent und Regisseur,

alles andere Darausstatisten, die wir uns geben und denen ihr “B-Sonderes! ___

gegeben uns haben als Treuepflicht dem Leben, niedergeschreiben als Verfassung, in welcher wir wir sind und singen…  schön ist ein Sieg, der nicht siegt sondern einfach als Raum zartkraftvoll atmet, uns, uns zurĂŒck, mit uns, uns mit: das Wir gebiert, es ist lange schon geboren. Wir sind es und zeugen die möglichen Tage und die veraltenden und die uns frischen, in welchen Neue Teile wir wachsen, du und ich und…. unsere Sinne, uns umsehend, und Freude flĂŒstert lĂ€chelnd erschaffeneswĂ€chstsĂŒĂŸe…._


Wo alles genommen wird und geht, kannst du nichts mehr VERWENDEN, sondern auch du wirst du, indem du du aber bist. Anderes, und Doppelungen und Verstellungen, wie wir gewohnterweise leben und kommunizieren, und unsere eigenen kleinen Willen tournieren, ist hier nicht möglich. Man wird entfaltet, als was man ist. DARUM: hier Schulen.

Man lernt hier den Unterschied zwischen kleinen Willentöpfen, und das fĂŒr sich ausschöpfen, und die eigenen Grenzen laufend weich und sehr erweitern sich fĂŒhlen im den Wellen und Stillen, Lichtspielen und allen Sprachen des Raumes. Man wird hier tiefer Mensch, und liebt das auch und trifft Gleichgeartete, Raumarbeitende, da der Raum ja als ALLEM ĂŒbergroß angelegt ist. Hier ist ahnen und fĂŒhlen und sinnen… baulich Gebet und Gewartet und klar, wenn du es nimmst. Große Menschen können wir hier fĂŒr das Land und anderes Dienen – Elternsein? ** -, welches sich in Menschenleben ergeben mag, sich erformen fĂŒhlend und geschult bestens, lassen. Es ist ernst: hier Domraumschule (Wort und Klang) und Dombauschule, Dank und Meisterschaft, von Stein an, der Mensch.

Ohne Freunde hat man nur Pflichten, darum hĂ€lt jedes Hohe Haus fĂŒr SocietyblĂŒmchen, außerehelichen und garantiert keine VaterschaftsansprĂŒche erhebenden Zeugebedarf (vielleicht eher veraltet?), und mehr, ein paar MĂ€derleierspeispfandln_sofort loszuleinende immerbereite DamenganzbeglĂŒckabgestellte –  bereit, und durchaus Fettöpferln und Armbrotmitknabberer wĂ€hrnd’n Zauunhuggn. Jeder gepflegte Haushalt bietet gastlich auch das - Inuit boten dem Gast die eigene Frau oder Tochter an, das hat gute GrĂŒnde, sicher, und gibt oder gab es wohl auch anderswo als gepflegten Teildesbewirtens-Brauch -. diese Seelenkost gastlich mit Niewo aber Realwert__ eine gute Zeugung kostbare Weitergabe von Lebenstugenden, so steht zu hoffen. Und das Halthaus: ist da nicht anders, da in jedem Hohen ALLES geachtet gehen kann.

(Und BeweggrĂŒnde als gute, selbst wenn es etwas verworrtakelt aussieht vielleicht, angenommen nur werden.. was GANZ richtig ist, nur braucht man da schon sehr langen Atem, und muß in Bereiche ordnen, damit auch Tiefere zum Zug kommen, wĂ€hrend die anderen heftig warmblĂŒhen, und nur das)

NatĂŒrlich hat es nicht raumArbeitungs- oder Raumweitungs-mitSchöpferinteresse.

Es sind eher die netten Dammidammi (it. dare – gibmirgibmir) so. Und sie sind ebenfalls geliebt, rechtenorts, ordentlicher fĂŒr sie – Weise ➜⟶⇉⇶â‡Ș☛//den -Weisen erkennen ja nur andere -Weise als -kollegen on the Job, die anderen nennen “angenehm!” oder “ein großer Geist, weils mich trotzdem gut auch sein laßt” der Weise, wenn es so genannt werden will. Das sind dann allemal zumindest ——-sehr langsam gehende, gell, wEI/hß/se ///☜☜⇇‷—‎‶â€č↶↷‧. _______WĂŒrden Vorgesetzte in einer Stadt, wo wir eine der weltweit 4 nur, Hofreitschulen haben, so arbeiten, es wĂ€ren Stadt-Domschulen in Planung mit Mord und Haß, Liebe,  Kitzlnausprobier’n und Kudern, EnttĂ€uschung, Betrug und Rache….

…… und all diese

đŸ’”đŸžđŸ˜‡đŸŽ€đŸŒœđŸš« bunten Dingeâ™Łïžâž°đŸŽˆđŸŽ“âšŸïžđŸŽœđŸ’Š, Betwort hat die Verantwortung da Höhe, FĂŒhlkultivierung des Erlebens zu schirmen…. es betet der Einzelne, und genau der Einzelne wohnt Betwort. HIER LIEGEN VERANTWORTUNGEN, die, wer nicht das Denken denkt, und somit SEIn EIGENES WORT, das aus seinem Mund fließt.. jetzt mit diesen, dann mit anderen Menschen, welche gigantisch sind.. HAT MAN HERZ

Wir: können diese uralten Denkmuster nicht mit der Sigille Heilig wortstehen-lassen! Wenn uns etwas heilig ist.. das Leben, der Mensch, und alles, dem wir klaren Denkraum und gerade FĂŒhldenkgestaltentfaltung wirklich wĂŒnschen. Sonst redma weiter dieses Sichwemumdenbartscheenbettn. ERNST ist daran nichts.. und WIR ALLE MÜSSEN durch Denken unsere GefĂŒhle und Emotionen auch, fremde und eigene.. austauschen kultiviert, und aufarbeiten in uns lernen, um kraftvoll oder zart, aber wahr/=wahrend Geschehen, nicht Flachschachtelabmalen mit deinem Herzschlag!/ und geordent.. ein lebendiges, reiches Erleben in die Gemeinschaft einzugliederen, und IndividuallitĂ€t, also Merkmale des Eigenen Geburtsweges zu tiefen und anderen zumuten zu können zu beider Gewinn.. uns zu lehren. Gebet ist diese Gestimmtheit des Lernens mit allen Teilen……. und nicht eine strampelstolpernde Murmelei von Absurda, ĂŒber einem so liebseinwollendenjaehrlich Herzilein. Wir sind Erwachsene.. und KÖNNEN nur als diese beten.
Nehmen uns die Kleriker nicht ernst, können wir das leider auch nicht gegentauschen. Und KLERIKER auch nicht unseren Kindern weiterempfehlen, als Lernquelle des Tiefen Wir, des Göttlichen und daran mitschöpferisch sein WOLLEN als Ehr’ und Kostbares.

- es werden immer Menschen nachweinen, Ären, denen sie anhingen.. und jezz föööhd de Gondl, eanan. Poco male, completamente comprensibile.. wenn es dir voll gut geht, nur fehlt “geht” dabei. Wo r ĂŒberklagstdu?

..

Wortspende: Mörder sind in den meisten FĂ€llen, Gebrochene, fast nie wirklich Brechende, denn wer Menschsein versteht, sieht zu, wie den Dingen und Geschicken deren Zeit wird. Und weiß.. zusehend, hilfst du mit. Und du wirst umfassender und eingreifend MITHANDLN, mit was ohnehin Geschick und Geschicke sind, welche IMMER gut sein nur können. Denn trotz aller Enden und allem Endens.. ist das Ende: unrealistisch zu denken, daß das du in deinem Kopf fassen könnest.. oder solltest, fĂŒr Feinschmecker.

Lange schon mordende Völker… gehen schlicht am Mensch&Menschsein vorbei wie Blunzn, gröstlt offenbar und unfĂ€hig zu gestalten. Lauter Klavierzerdrescher, stolz auf wass net zsammbringen… und dahaaam de Weiwa so bewundernd und ara sooo a Leidn! ……. na bitte. Auch so geht Familie. Sind:  Wie könnten ihr miteinander und im Bett auch mehr einzel-und gemeinsammenschliche Freude empfinde?-Kurse erwĂŒnscht? Sinnvoll, gell? Tja.. aber die menschliche Freiheit… lieber net lernen und weitermorden, ma muass da zartfĂŒhlig sein <<<. DER GESAMTE TAG GEHT ERDBALLRUND und DIR FÄLLT MIT EIN PAAR ANDEREN NICHTS ALS ZU TÖTEN UND HINZUMACHEN ein…. was Mann. Was Kunde beim Waffenscheffelngeldklan.. sooo au-schlau.

Geld regiert die Welt, und Sonne und Mond und Sterne die Erde. <<<<<<<<<<<<<<<<<<.

hoosd falaichd noo a klane audare Dramatik iagndwo hinttn iin Ladl….

Des Super-Visors/Weisers/Waisen Problem ist vorrangig, LErNPROZESSE zu XENIEREN und bexenophonen und -phoben, denen feindseinzumĂŒssen, denn Gemeinsam Lernen wĂŒrde bedeuten WIR SIND WIR, nicht aber: wir sind ER!


ein trallalabUMmhopsassa….. wie sagte man hier: IN DIESE WELT SETZE ICH KEINE KINDER!

Wenn sich Mörder keine neuen Mitmörder aus Weibern pressen?

Wollen die dann Gastarbeiter zum Abschießen, weil ja DAS die Wirtschaft, ihre eben, braucht?


an welchen man die eigene menschliche Erziehung also zum MitMenschenMenschen nicht abbrechen muß, Tieferes Dienen und Meisterschaft hat ebenfalls Wert und Werk angelegt, also sich fĂŒr Nachkommen (womit dein VerhĂ€ltnis zur Vergangenheit und den jugenden anderer darin, serh wesentlich deine Jetztkraft mitbestimmt.. dein Wurzeln, die du denkerisch-herz-WÜNSCHEND ausbildest) und Freunde; aus einfachem Grund: wer noch nicht geboren ist, ist ja noch tot. Und kein GĂ€rtner

Das heißt: wir leben, um die Erde zu bereiten, und kommen auch schon in das. CHRISTLICHES PAPSTGEBET funktioniert geneau in die andere Richtung.. A GSCHNAS, UND ZEIGT, man liebt nicht den Menschen, das Menschsein, den Mitmenschen.. DAS ALLES REDET MAN so ABSURDIEREND SICH DARIN, aus den mannigfaltigsten, disperatesten vielleicht, einzelmenschlichen Diesenjobmachen-GrĂŒnden.

verurteilt ein GrasbĂŒschel. Kein GĂ€rtner hĂ€lt HollerbĂŒschen lange Moralmonologe unter die BlĂŒten.

Die DomRaumschule – Werk und die DomBauschule – Wert, und beides als Eines,

sind, wo man die Spanische Hofreitschule

und SEHR viel Gutes Erziehen,

um nicht in Morden an Körpern und Seelen und Feinen Werdeteilen (HIER LEBEN WIR JEDEN TAG KRIEGE! in den Familien, und nicht nur.. da URTEILEN Statt gemeinsamem Lebenslernens, und der andere manchmal geschwĂ€cht, auch als Eltern…. also ein Mensch ist ein MENSCH, und als solcher auch zu betrachten, und nicht ichsiedenkendmitvielFĂŒhlen, in Rollen mir um mein Leben hirnzufaschen —-  ja UNSERE RELIGION IST, die der Atheist genauso praktiziert, nur am Platzl daneben <<<.), ersticken zu mĂŒssen,

sodaß fĂŒr die Entfaltung alles’ DAS ALS GÖTTLICH GEGEBEN GEACHTET, Entfaltung möglich ist, nach dessen Art ___ wir brauchen nicht nur Kreative, nicht nur GebĂ€rende, nicht nur die Liebe als Lebensthema sich Gebende, mit anderen_______ wir brauchen Verwaltung, und

W E R T S C H Ä T Z E N D E in jeder Rolle, vorhanden oder neu zu erschaffen, extempore.

Gruppen, wo alle chorsagen “wir sind alle gefĂ€hrlich”, “wir sind alle lieb… sind Untrgruppen, und NICHT in eUrOPA als Wertraumerarbeitende Höchste GesellschaftsebenefĂ€hig.. ganz konkret!

Ich denke mir eigentlich nun langsam….

wenn so eine Domschul (Hofreitschule sagte ich schon, das Theresianum, ich SacrĂ©Coeur, wir haben so viele Schulen, wir glauben also fest daran, daß das gute Lebensbeginne sind, FÜR HIER.. unendliche INSTITUTE – alter Wortsinn! )e als Domes Schulung

einmal irgendwo in Wort gerinnt,

sind solche StÀtten bereits dabei, sich selbst zu erschaffen,

und wir werden mittun, einfach so. Wie du, so ich und wir.

Denn: woher kam dieser geDANKhe ___ ins Wort jemandem?

Quellenforschung! Das Prinzip zwischen morden/richten und erziehen, ist immer dasselbe: ich habe etwas falsch gemacht? SCHAU, was ich alles wundervoll bin, tue, kann, wahre….. dann kann man;

Kunst kommt aus dem Leben, um auf und in dieses zurĂŒckzuwirken, wenn wir sie uns abholen.

Gebet ist nicht anders….. den HUMAN…… hjumÀÀhn… WILLST DU EIDENSCHAFT ERLEBEN, oder diese erlebend schenken?

DANN IST ALLE AM KREUZ STERBEN nur noch einmal etwas danebengegriffen…. harch dieser Christus… SO GUT KONNTE MAN VON DEN REDEN LEBEN SO LAUNG!!! Man sagt ja, a guada Job dauert scho so zwatausnd Joa… wie spĂ€t hammas?

andere Lösungen finden, hoffentlich, als Jesus Christus und andere.. Körpertodhypnotisierte.

Im Schleier von Gottes Atem findest du keine Religion, hier LEBST DU LIEBE, oder bist, ein AnfĂ€nger, der dort Station leben will. ________ un altro giro di giostra… wenn Gott den Mut hat, Mörder sprießen zu lassen, als Geborene Menschen sich so weit weg IN IHNEN vom Empfinden des Lebens entfernen zu lassen, dann dĂŒrfen wir den Mut haben, zu sagen. Halthaus – Dom arbeite, weil dafĂŒr stehst’ da! Und die Erde BRAUCHT das und dich und ausgezeichnete Denkarbeit aus Liebe zum Leben.


…. wo immer Sie meinen. Und bitte: berichten Sie uns!!

Dann kommt endlich a Orgel, zwa Schuln, noch a paar Kleinigkeiten, wenn sich’s mit den StifterbĂŒchern ausgeht, die DombauDomraum-SchulSchenkungsbĂŒcher – grĂŒnden ist Eins, erhalten und bewirtschaften  dann daraus folgend – auch heißen könnten…

zum Beispiel.

bp und die SekundĂ€rformen des Geschlechtlichen, der Liebe <<; ___ wo man ĂŒberall mitschöpferisch IST, und zu sein wĂ€hlt, wahr.


Liebe braucht keine Worte, soll sie aber trotzdem haben;

finden dĂŒrfen, und in eigener Eigenart, um den Garten des Schönen zu mehren und darin zu wachsen.

_____es ist wohl nicht frivol, Domkapitel und Pfarrat zu empfehlen, wen sie als ihre Nachfolge wollen, ehe man insgesamt vom Denkmalamt ĂŒbernommen wird.

Geistig das Geistliche nicht mehr draufzuhaben, darf man langsam vielleicht doch als Gfrett sehen. Gott ist leider IN DEINEN Mitmenschen,

und wartet NICHT, bis du ihm Gestorbene zu ihm quatscht. Ich bin da echt ganz ganz sicher!! bp

Gebet fĂŒr jetzt, werkzeuglich, statt fĂŒr danach, jetztuntauglich St. iaw

Da wir Gute haben, ist diesen auch das Feld zu rÀumen, in noch anderereren Wort-Torten.

Hier ist wieder Leben hineinzubringen,

in was kein Tempel wohl sein kann. Schnee von jahrtausendvorvorgestern aus der WĂŒste, uncool. Und die Dementoren sind bereits geschrieben und umfassendst Allgemeingut. Alle Menschen reden miteinander.. und hier: verfĂŒgt man WEITERHIN FÜGUNG IN NICHTS, nur nehmen, nehmen, nehmen und reaaaan. Gottes Potz wird lustig werden…!

Wenn euch die Buddhisten den Dom fĂŒr’s meiste Geld aufkaufen, ist uns damit eine neue Priesterschaft geschenkt, gell?

Interessant.. GOTTES WILLE ________ wea hoood s’lezde Moii in echt inn Doum gsegn??

schreibe nicht mit Feuer, wenn du nicht liebst :  du wirst nur Scherben und Schergen erbuchen

Buchen sind BĂ€ume und atmen, wiewohl durchaus grĂŒndlich beschrieben – Rat vom Wasserkon-

tinent, wo AUCH Feuer sich mit allen anderen Elementen tanzt und frischt. IrrtĂŒmer gibt es, Dauer

gibt dem der TrÀger: dieses GesprÀch nennen wir beten und Wachsen oder lernen, gestalten auch, und dgl.

DAS GRAVIERENDE – die Gravur – bei abstandslos-unfaktischem Denken ist, daß es sich NICHT mit dem

Leben auseinandersetzen kann, aus welchem es, denkerwachsen erst und am Leben erprobt, anders nehmen

könnte, und

immer dabeisein will, als Kindergartenliebes Kind AM BAU UND PLAN

aber des Wir. Wir haben hier VorsichtsEUnormen sehr zartfĂŒhlend einzurichten. Schulen sind am unauffĂ€lligsten,

um jemand zu sagen: DU hast echt noch fast nichts Brauchbares gelernt, schau da amal hin. Da Deine Hausaufgabe,

FREUNDLICH durchkorrigiert von der Prof.

Als unser Beten und Glaube fröhlich lebt: 🍀wir glauben Klerikern nicht!💐 Von Gottes Gnaden in BĂŒrgers Garten? <<<<<<<<<; … wird da jetzt Gott zum Pendler….

jetzt mal ernsthaft: was nĂŒtzt dir Wissen, wenn du Unwissen nicht kennst? Es gibt dicke Probleme und fadenscheinige. Das hier wirst du nicht einfangen, und zutraulich machen treu…. ist n’EU! _____ Ćž, in den Varianten grĂŒn n’EU, sechseckig n’EU und noch eier, die vielleicht Teig werden. Wann geht der nĂ€chste BĂ€cker oder Schwa__? nk, ja ganz richtig. Die schwenkende Pummerin, schwĂ€nkend.

Dir Treue! ________ ist nichts, was an der Wand hÀngt, im Gasthaus, spÀt.

Spaßmit dir selbst?

Was denkst du, einfach so.. 7 Stunden lang.

Einfach so, ohne Anregungen anhand von außen.

Gewinnend oder verlierend beten?___________________

erschĂŒtternd und BESTIMMT NICHT WAHR!!! – wenn ich reden kann, sagt, wie ich mit dir rede, also wie mir mit dir zu reden kommt, viel mehr ĂŒber dich aus, als ĂŒber mich. Der Mensch ist Raum, und wenn man Format und Beurteilung verwechselt.. lebt man im Urteiledauer St. Au als… jenachdem. bp _____ Wortler Wir lernen gemeinsam, ist die edelste Verbindung wohl… von egal was und gleichgĂŒtlig wem. Man steht, und uns mitKulturhandelt oder tut das nicht. Und daraus folgen nicht Tonnen von MoralkanalrohrbrĂŒche, vorprogrammierte, geplante. So schlicht. Gott for President, wĂ€hrend wir auch gemeinsam hinfĂŒhlen, was das uns ist. grins Ich bin ein Denker kann man nicht sagen, da schnallt’s aam jedn dees fade Aug ab. Und solange du jung bist, hast den als hiRnmarmelad ĂŒwan Busn dichsaftrinnen <<.  Soll ich den Satz löschen? Bin dann ICH nicht gar so schĂ€ndlich? MĂ€nnliche Denker und menschliche. Wo mag da der Unterschied sich verbergen______________ beide sanns ja Pancreatoren in der Mandorla, richtig? Frau Oberin, geh, ich ersuche: aaan noch aaan Macchiato! Herzlichen Daunk!

Wenn wir einander treffen, und Sie fragen mich, na was wollma reden.. zerbreche ich wie eine Orange in LĂŒsternheitsspalten, wasmada alles, womöglich, einfallt. Gehen Sie zu Anton, haaams aaan Ton, IhnentzĂŒckendfindenzucken, DAS aber credibile andante talvolta romantico. So.. STOP soul baring!!!! Hochklerus und Dazwischen- mit ganz minimalen Unter…naja, wie man eben Kaugummi unten an die Schulbank klebt, wichtig das.  Gottes schallendes Lachen hören viele mitmenschen als falsch diagnostizierten, wohl, Dinnitu’s. STOP auch das. es war ja schon Freud die ganze Freude. Wer brĂ€uĂŒchte da mehr!

DEN MUT HABEN, so zu leben, daß andere erst sich hineinhören werden..oder es als Traum raumwandeln, manchmal…..  die Reinheit Glenn Goulds… und und.

Speck mit Ei-JĂŒngdinglinerln, aussabochane… OHNE ANLIEGEN AUSSER FÜR SICH, und die Ihnenihrenir—- borgtmawea a Er? —- en.

Auf sich besser vorkommen, oder gemeinsam schlecht als Kirschi in DIESEM SUPPI SUPI…. bell hechel schnarr&schlummer….. höchstlichst woteressant?

ICH! Heute saß er auf der Stimme des Messelesenden Domorganisten so drauf, daß der doch glatt scheußlich unmusikalisch gewirkt hat – Gottes Wille! – wie er priesterlich gesungen hat. Das kann nur gewesen sein, weil dem natĂŒrlich hochmusikalischen Menschen, Gott die Stimmbandln schnurgsprungen hat.. so ein Schelm aber auch, unser Gott. Nett.

Der Humor Gottes, trainiert an seinem ĂŒber die Schöpfung keppelndem Sohn, der alle Leut dauernd erlösen will, von der Arbeit des Lebens, die wir als gottgegeben durchaus betrachten wollen.  Das Leben weggeben statt hingeben.

__________________ so viel ist erlitten. Und auf all diesem Guten, welches Wort auch will, um auch hier garantiert zu sein, fĂ€hrt der Klerus Bibelschlitten, unbeirrt, unfĂ€hig, sich selbst weiterzuentwickeln, DENKEND OFFENBAR, Gott bringe auch nichts je weiter. Es KÖNNTE sein, da irren Domkapitel und Dompfarrat. Gott mit uns.. alles andere darf sich wandeln bp, ev. plus

Raum IST Zeit, Zeit IST Raum. Mit Richtungen und Vektoren ist man nur erstarrtes Gebilde, nicht Mitwesen schön und freudig, und in nichts raumschöpferisch, der an Hochbeauftragte immer erhobene Anspruch, da Beauftragung. Jesus war es keine grade Ehre, leben zu dĂŒrfen. Uns ist es das.

Noch wĂ€hlt man, irgendwann ist man ganz unterwandert und damit amtshohl. Wer euch dann flötelt, da könnt ihr nichts mehr machen. Zu passiv kann nur dazu fĂŒhren, da es ein Dahin so nicht mehr gibt.. Topfen, langsam trocknend. Nur Gewurzeltes wĂ€chst bauend, und die Wurzeln ist das Volk, welches als dieses sich lebt und weiß. Die Original Altwiener ParadieschenbĂŒhne __  man mĂŒĂŸte einmal googeln, wieviele BĂŒhnen in Wien alleine bespielt werden, aktuell.

Den Ernst der Darstellung geben die Akteure sich ja selbst. Das ist ein Klassiker, und was Darstellung ausmacht.

Wie riecht meine See

le, dir und mir, nach

deinem Inihrtun? —- schmutzich?

Von LĂŒgaction zu Location, .. HIER: trist!

Reines Wasser wĂ€scht ParfĂŒm so ab, wie es Brauchwasser dichtesten Grades auch tut. Recht?

đŸŒ±und wenn Gott wieder jung sein darf🌳dann verstehen wir auch besser💧daß auch unsere eltern einfach Kinder warten, und es absolut nicht immer nur leicht hatten, und ihr bestes versuchen….. in Situationen, von denen wir uns oft nur GEschichte als Geschichte anderer, nicht aber unserer Eltern, seelisch auch, vorstellen___ und vieles wĂ€re uns leichter, das Danken und das sich selbst gut finden, als Teil des teils Übermenchlichen, auch.✹


Dieses alte KeifenrichtenKREPIEREN-Konstrukt, ist von unserem Gottesbegriff wohl eher wieder abzumontieren,

jedenfalls im Wort.

Wenn du der Weg bist, bist entweder a Wegweiser oder selbst Wandernder. Denn sonst hat man ein Haus und dieses zu verwahren , menschlich auch. BP.. und andere HĂ€user sehe ich…

SO KANN MAN NICHT BETEN LEHREN! Brigitte Scotti-Planyavsky

Und die Juden HÄTTEN sich vielleicht Extremes erspart als Volk,

wĂŒrde das Papstchristentum nicht SO DUMM TEMPEL IN KIRCHEN REDEN, statt das dem Land selbst zu ĂŒberlassen, wenn wir es besuchen dĂŒrfen.

Auc Grichen haben Tempel, ja…. DEN TEMPEL IM DORF LASSEN! Und warum man damit in Europa abzusahnen hat, ist mir unbegreiflich, reiflich ĂŒberlegt wirklich.

WAS IST BETEN!

DAS ERSCHREIBT KEIN PFAFF!

______________________________________ Punkt Eins: es ist was wir brauchen, die wir im Leben bestehen und dieses auch weitergeben.

GEBET BRAUCHE ICH NUR AUCH, in ruhigen GlaubensgebÀuden.

Was ist die Seele?   Zweites Thema, das nur fĂŒr Zuckischlecker ernst, erarbeitet schwelt, und NIEMAND WILL DAS. UND DER KLERUS FLÖTET HERZIG, DIE LEUTT SAAAN Z’BLED.

Man könnte die Nase vollhaben, wĂŒĂŸte man nicht, ALLES lernt, wirklich alles, da Gott jung geht. Gott ist, Christus war, und wenn euch das Christusgitter fĂŒnf Laufmaschn kriegt!

Und das Geschenk der Götter

kann mit einem Alten, und seinem Blabladahinwadara-Sohn

NICHT VON BETENDEN SELBST hereinthematisiert, gĂŒnstig, in eigene

Mann-Frau-Menschprozesse genommen werden..

AKTUELL HAT DAS KLERUSKALAT VERBOCKT: WAUNS KA LIAB MEA ISS, daun deafs a kaane nimma wean. Deees iiis hoidd dauun Liab.

DAMIT HABEN MENSCHEN in bestem Wollen, EBENSO MIT DEM A SCHAUUUND GEQUATSCHE,

und der Furcht der Menschen, da man ja beurteilt wird, beurteilt man natĂŒrlich selbst alle Leut…

PFAFFEN ES IST ARSCH, WAS IHR DA JAHRHuNDERTE EUCH HERGABT, VOLK ZU ERZIEHEN,

WOBEi ICH IR DEN LUXUS LEISTE, darauf hinzuweisen, daß das Volk derzeit aus BĂŒrgern besteht und steht.

Nur damit auch das einmal HochwĂŒrden bekannt ist, die eine Bildung haben, eine HERZENSBILDUNG,

daß man sich die Zunge niedertremmeln muß.

Und damit dich auf andere i dem Hirnloszustand ja loslĂ€ĂŸt.

Was verantwortungslos AUF HÖCHSTEM NIVEAU gewaltig ist! _ Land, Österreich, in diesem Fall,

Denn Religion VERWALTET MITTELBEGABT UND NICHT DÜNN,

Unser Ideales Menschebild und -Verhalten!

SO SAUDEPPPAD IST DAS SCHWEINISCH GEARBEITET,

DENKERISCHE HuRENVIECHGAKKEREI!

PUNKT EINS: man zoff nicht den Papa an, dass man alle Menschen, weil sie so schlecht sind, mit dem eigenen tod erlöst

DAS IST PATHOGEN, denn DER KLARE MENSCH DANKT fĂŒr das GEschenk zu leben.

DANN MORDET MAN AUCH NICHT SO LEICHT….

WEIL MAN DANN NICHT GEGEN ANDERE POPOLATIONEN UND MENSCHEN KEIFT!

Ehrlich, ich, Brigitte Planyavsky, wenn ich sehe, welches IN MENSCHEN-ZEIPOTENTIAL ihr hier VERDORBEN AUS GEILSTEM DUMMGRÜNDEN HABT, ich verblasse!

DER MENSCH IST NICHT I EMOTIONEN HINEINzUPLÄRREN! DAMIT IRGENDEIN PAFF ODER CHRISTUS SICH GUT VORKOMMT …..

DEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT?

DA HAMM DE QUALIFIKATION!

GEBET HAT IN DIESEM GEFÄSS zu dienen.

Leben ist Dienst.

Leben ist normal.

Leben ist geschichtebildened, da verschwindend mit Menschen und GegenstÀnden aus der Nabe Jetzt.

Leben ist kostbar UND NICHT EINANDER ABZUFOLTERN, DAMIT MAN DIE SEELE RETTET!

Denken.

Sich schmen

gehen.. und sagen: WIR WAREN MIESE ARBEITENDE, DA WIR ABER GOTT REDETEN, HABEN WIR DIE MENSCHEN DAVON ÜBERZEUGT, DASS SIE PRAKTISCH ARME BLEEDE ALTE JUDEN SEIEN….. ich zitiere hier NOCHMALS DAs Palais Eppstein und dessen — hier im VerhĂ€ltnis juvenilere – Geschichte.

Ein schiaches Herz ist ein schiaches,

ein gutes ein gutes.

Und DAS GUTE lehrt Gebet, weil es im Wort redlich steht, statt es zu verdrehen IMMER GEGEN IRGENDWEN.. ALS UNSER HERR VERRATEN WARD.. JEEEEDEEE MESSE.. als wÀre die RealitÀt nicht Gottes lachendes Beten durch unsere treu gearbeiteten und von uns so gewollten Tage.


GOTT SAGT DANKE, INDEM WIR MENSCHEN WAHR WACHSEN!

UND GÜTE GÜTE ZEUGT UND ZIEHT!

ALS WORTLER HAST DU DENKEN zu denken! Als wortler hast du nicht nur zu denken, sondern DAS GEDACHTE und DAS WORT, wie es jetzt LEBT – Wort lebt, auch wenn zum Milliardstenm Mal widerholt, IM JETZT zwischen dir und mir!

IST DAS KLAR???!

All dieses Aufarbeiten, Psychiatrieren und und nd und..

ERSTENS KAPIERT IHR NICHT, daß jeder Mensch VOLL EINFÄHRT IN BESTEHENDES, in WELCHEM ER SEINE JAHRE ATMEN NUR KANN: im Denken, i FĂŒhlen, im FĂŒrchten, INSGESAMT.

UND WIR SIND BURNOUTS ALLEMAL MIT 20 schon, an eltichen Seelegekappten n uns, sonst aber lebenden Stellen.

UND DA ARBEITET GEBET, welches DEN MENSCHEN ALS MENSCHEN AM HERZEN HAT.

Platt, gell? Tja Papst… auch du hast ja ein Leben gehabt, GOTT HAT ES IMMER NOCH, OB DU DAS KAPIERST ODER GEGENSCHMIEREN LÄSZT..

BETEN HAT FOLGEN, denn Wort gestaltet im Feinen des Menschen. Mein Wort, B!

Ich gebe dir meinen Wert selbst: KANN VIEL POSITIVER SEIN, als IRGENDEINE Meinung ĂŒber dich, die du verteidigen willst!

und zeigt ganz genau.. deine Impertinenz und FRechheit, die mir begegnet, und mich schon fĂŒr grauslich und ehrabschneidend NUR hĂ€lt….. trallala……

AWA ALLDÄ BÜHCHA DUAN AAM NEED WE!

Das ist nicht die Aufgabe des Gebetwortes, das aus uns zu machen.

Und willst du bĂŒcherwĂ€lzen, gibt es da jede Menge reicher das tuender Stellen. Finde ehrlich Pfaffe, was dich wider zum Menschen macht, bitte.

Kleriker, mit welchen mann nicht reden kann, wegen der ABSURDSCHWELE, die man stĂ€ndig hirnkĂŒssen soll, UM GOTT ZU WAHREN? _______  können nicht als Östereichisches Hohes Wort, bitte, prangenlassenwerden. nicht weil ich das sag, sondern weil es falsch ist fĂŒr dieses Land und seine Menschen. Einer davon bin ich auch, BriP


RUNDHERUM… genug davon, daß jeder einzelne reiches Lebensarbeiten aufnehmen kann!


Pfaffen… raus. ____________ AUS EUCH WIRD KEINE MITARBEIT AM ÖSTERREICH 2017 / 2676 / 7.490 ________ wir MÜSSEN UNS ALS LEITUNG DES GEBETES Menschen holen, die BĂŒrger und EuropĂ€er und das gastlich und tief sich und andere erziehend, treu sein WOLLEN!

Fremdelnde Kindsköpf, DAS KANN DAS BÜRGERTUM NICHT FAVORISIEREN… das darf HALLELUIJAGARAGEN BKOMMEN, nicht aber im DOM DOMTONIVELTLINER AUSSCHENKEN, als intensivste ARBEITSLEITUNG IM BETEN.

Beten ist nichts Mystisches,

es ist den Dicharchimetrieren, dein neue Kraft fĂŒr weitere Lebenstage und tieferes DEN MITMENSCHEN MÖGEN UND AUSHALTEN UND FÖRDERN, schöpfen

DAZU DIENT DER STEPHANDOM.

Oder eben wie jetzt.. als museale eventlocation, a recht a guaade.

Ich ersuche um bessere Formulierung, aber diesem GEdanken einmal ECHT UND ERNST zu folgen.. mit Freunden auch.

DER DOM WILL ARBEITEN UND DAS SIND SCHULEN.


JEDER DARF MIT JEDEM BEFREUNDET SEIN, ABER HAKKLN TUN BITTE IM DOM DIE HERZGUTEN IN LEITENDEN STELLUNGEN.

WEIL DANN IST DAS DER KLANG DES RAUMES IN JEDER GESTE MENSCHENWARM (aktuell!)



Und wir sind darin erzogen, jeder, hier mitzumachen, indem wir unser Teilsein daran wahr, erfĂŒhlen und freundlich waren. Freundlich in uns, gegebenenfalls, wenn Savonarolas herzig gewittern, und man fĂŒhlt: vom Göttlichen hat dieser Mensch riechbar keine Ahnung, und zu Gebet ein VerhĂ€ltnis wie ein eingeschnapptes Kind; Kind, da unfĂ€hig anderer Mitdasein erwachsen mitzureden.

Man darf die Bibel nicht Àndern?

Und Gott sich nicht in den Menschen.

Stramme Sache (nach der Geburt zieht sich der Uterus wieder zusammen, verkleinert sich.. warum?), die ihr da Gott gebietet, Klerus .. kommt das Wort nicht von SchlĂŒssel? Manches Mal ist zuerst ein Frei Von herzustellen, ehe ein Frei FĂŒr das Göttliche wahr machbar ist. Einsperren könnt ihr in dieses Wort niemanden mehr. Ihr seid ein freiwillig wahrzunehmendes, sehr veraltetes, Menschenorientierungsangebot. Sehr antiquiert, dabei ist die Seele das Ewig Frische.

Wie soll da Orientierung bitte stattfinden?

Ja, ich kann jederzeit in Nazareth bis Jahr 50 n.Chr. mich dortortlich benehmen.

H A B E  I C H  NOCH ANDERES ZU TUN UND AM HERZEN?

und wie soll ich meine Kinder doppelt erziehen: in der Schule bemĂŒht und motiviert und vernĂŒnftig,

und betend alles schluckend, was nirgendwo sie etwas anderes als lebensfremd bis lÀcherlich macht.

Schaut mich mein Kind an und sagt: ALSO WASJETZT!

……. was antworten Sie? Mein Kind wĂ€hlt keine klerikale Laufbahn, wahrscheinlich.  ______!!?_____

Wenn man das Geistliche geistig nicht draufhat __ ist einem unmöglich, die Arbeit zu tun, welche seit Jahrhunderten schon Klerikergenerationen nur zu unterdrĂŒcken gelernt haben.. GOTT wieder zu aktualisieren, statt den viel praktischeren, da ihnen Ă€hnlicher sehenden, wie sie meinen, Christus.

Vieles kann man per Klage und Gericht; DAS HIER ABER steht darĂŒber nach unserem RechtsverstĂ€ndnis In Gottes Hand geschieht _____ Menschliches.

Und was das nicht auf höchstem Niveau bietet, ist von weniger Guten tacheniert, als wir Arbeitende kennen da haben.

Raum wirkt; wirkt allemal. Tut das schon lange. Wie fĂŒhlt es sich an, wenn der Pfarrat tagt? Wenn das Domkapitel zusammensitzt, und sich des Domes Landeswerk unter dero Ägide ĂŒberlegt? Was funktioniert? Das GschĂ€ft. Das ist gut, wo ist der Rest?

Energieausgleich oder Energiesaugrausch?

Wie will sich und stimmti sich der Mensch,

welcher den Dom betritt?

WILL der hören, zu seiner Erbauung, daß er jetzt kein Sklave mehr sei? Ja, GIBT UNS DAS ETWAS?

Oder ist mit Klerikern umzugehen, heute nur mehr ein exercitium ad integrum stoisch guten Erzogenseins?

SOLL der Mensch nicht seinen Dialog mit Gott in ihm aufnehmen?

LĂ€ĂŸt man sich das immer noch besorgen, von wer mit Sorge einem das redet…. Herr, sprich nur ein Wort, so sieht der die Schönheit der Seelen, als welche tĂ€tig wir hier tehen, und hoitt amoi den Mund? Und kriegt die Kurcen von Christi Ichichich, weg vn diesem Bizzln do,  in das Wirich und das Ichwir?

Was ihr uns nicht zumuten könnt, könnt ihr Gott noch weit weniger zumuten: Ich finde, DARAN fĂŒhrt echt kein Weg vorbei!

Und genau hier verspielt eure Eingebildetengilde seit Jahrhunderten schon, mit einem Verurteilergott, den ihr Schöpfergott nur nennt,

eure unendlich lange euch immer wieder erneuerte Reputation.

Wer nicht selbst ehrt – und so redet ihr nichts – dem kann man ab einem Umschwungpunkt.. keine Ehre mehr geben.

Der Kontakt reißt völlig natĂŒrlich ab. Und genau dem seht ihr weiter noch zu.

Ihr seid zu dem Gott geworden, den ihr da vorlest.

Euch zu weigern, euch am Leben als Göttlichen SCHÖPFERTUN JETZT zu korrigieren, erneuern, nennt es wie ihr wollt,

hat euch dazu gemacht, wo ihr euch dauernd hinschwatzt.. sehr lange vergangene Vergangenheit.

Ihr habt KEIN SELBSTREGULATIV eurer Organisation eingepflanzt.

Karriere machen bei euch offenbar… man frĂ€gt sich, als selbst ja in Karrieren, mit allem was dazugehört, ordentlichen Schulen angefangen und normalem Miteinanderumgehenwollen, ___ wer? Nach welchen personellen Kriterien wird man da Teil des FĂŒhrungskaders?

____

wahr

wenn ein befreundeter Mensch, meine Liebe zu einem anderen Menschen sich erzĂ€hlen lĂ€st, wird jener irgendwie noch schöner… um die Leisevorstellung, die der Zuhörende webt, aus mich kennen.. und Menschen kennen auf ihre-seine Weise, reicher… interessanerweise beiden.. oder dreien. _ Was Dumpfdauerwortraum raubt, ist nicht vorstellbar zu berechnen. Es ist sofort jenseits der Grenze GRAUSAM.

Ich spreche wahr.

Und Emoto ist nur EIN Argument gegen __________ nicht aus FĂŒhlen, was du sprichst, in dich und in den Raum, der anderen daraus entsteht, hören, je. Kritik ist hier der Mut, hinzusehen, welche Katastrophe ihr GEZÜCHTET UND HERAUFBESCHWÖRT, habt__ was bei weitem nicht mit Kriegsende zuende je ist…. denn ich trage DIESEN WORTKRIEG in mir und in ANDERE.

Ich habe keine Wort, um zu sagen, wie Gott und ich das finden.

ES
IST
GRAUSAM.

Es bleibt grausam.

Es ist unsĂ€glich und noch sĂ€gt ihr diesen SpĂ€nen Spann. MĂ€nner, so geht’s nicht!

____

Es haben die selbstsichsoredenden Seelherren aus dem Dom ein GeschĂ€ft gemacht, und man macht ihnen das auf einigen Ebenen nach. Wie der Herr, so’s Gscherr. Was der BĂŒrger empfindet, wenn man ihn nach wie vor biblisch aus dem Sklavenstand herausredet… sind wohl Testament-auf-sich-lebendig-noch-Empfindungen. Wort wirkt ja in unserem inneren Antworten, welches uns wĂ€chst, und wir lesen es stumm. Die Seele ist Gottes Musikinstrument und Farbpalette.. darin spiegelt sich sehr schön.. jede andere gefĂ€ĂŸte Seele allen. Dom: Wunderwerk!

Wenn man so sehr aus den Dingenhinausgedriftet ist, ist das die letzte Entscheidung, wo man noch Einfluß ausdrĂŒcken kann, ehe man Geschichte, da nichts geschieht, Gott aber sehr wohl als Leben weiterarbeitet, sehr fließend,wird.___damit, daß “DENKEN VERPÖNT (Unterwerfung nur gut, und Unterwerfung unter das ErlöstwerdenmĂŒssen__ jede Entwicklung darĂŒberhinaus undenkbar, da nicht biblisch, wie man sie schriebischte) SEI, hat man sich selbst.. jede TĂŒre ins Leben vermauert. __

Nur im Üben deiner eigenen Gebete kannst du hoffen, die andere auch immer besser und öfter (halbwegs) mitzusprechen. Simma bitte Realisten. . das Wissensdaherlautdauerndgeschrei – es wird nicht nach unserem Lieben UND DENKEN gefragt, was unter BĂŒrgern schon etwas keck als Zunftdagegenverhalten duftet …. – versickert darin, was Jahrtausende gehen kann, den StammbĂ€umen und anderen Raumtreuen.. welche das Schbiilden und Fruchten und Vermodern natĂŒrlicher ohne Eigennatur, wie der Raum sie wohl gibt aber tiefer behĂ€lt, wenn man diese nicht auch liebt sondern nur seine Erde und Wetter und SamenfrĂŒchtefolgen

Bilder sind Gebilde

und göttlich, daß das so leibt, und bleibt, bis du als Gebilde zu Teilen wĂ€chst

wo Zeit Liebe ist

bis dahin bleibt dir der Tod als Pressieren,

und die Sehnsucht als Mordlust.. tust du’s und erschrickst nicht sondern saufst ICHMUSSJETZTDASEIN zu Ichbins

..

a different point of view, a different point of talk…. to love the evolving of one all

bist du einer harten Leere des Benehmens ins Messer, das du dir darin schmiedest gegangen.

Du wirst zerfallen mit deinem Körper,

denn dein Her ist nicht hierig geworden,

hat hier nur gegiert und du andere faschiert, um MEHR ZU GIEREN

und

nichts

singt dich.

Wenn Zeit dir Deins ist,

hat du in dir den Klang des Lebens nie angeschlagen,

und nur ein Ichbindergesalbte, S-taub

Man wird, wie du auch, das tun ws man mit dir tun kann: dich dich beerbend verwerten,

denn WERTE hast du nicht gehalten noch gebildet,

und in dir waren keine werte ausbildbar.

Du hast Habe als Aufrag, bei deinem Leben angefangen,

zermaßt. Maßlosigkeit zeigt Raumnichterkennen, des Einzelnen, welcher zu Gruppen klumpen natĂŒrlich kann. aschowos.

Du wirst dich nicht durch Habe noch durch abrahamen aussamen..

GOTT erschafft…… nimm das zur Kenntnis, oder knattere darin

deine AlbtrÀume.

TIEFEN

in was ist,

ohne das bist du a Gschnas.

—- ein ErdoberflĂ€chenawengelransudler

beeindruckt von dir plus a bissl was. Unernst, Maß an dich gelegt, anderer. Blattwend#

Brainstormend a ruota libera vermuten Gott und ich…. in vielleicht fĂŒnfzig Jahr:

Das Museum Jesus Museumsquartier – sorry we don’t have God but his Praystations

wunderbar museal erschlossen, mit sehr gĂŒnstigem Jahresabbonement

fĂŒr Wiener, Wien Wohnende, Hotelbetreiber, Shopketten und Interessierte

organisiert nach bewÀhrter Manier in Dauerausstellungen

und teils interaktiven und fĂŒr Kinder auch, SonderRausStellen

i≣ Popanz Go↑↓  un⋈ y

nicht du nicht ich sind Gottes Aleph oder Zett SO NETT DÜRFMA mit GefĂŒhl denken. Und langsam als Juden, auch juden, Menschen wie die Bankierfamilie Eppstein und und: erzĂ€hlen. Sie waren ihres vor Ort, gut und schön, treu, da Gott ihre Mitmenschen liebend in allen DesLebens, unseres Gebetes, FĂ€llen, Reichtum und Wandel, durch Nöte auch…. Stille genommen, nach guter Musik _____________ Jahres und Ja’s Zeiten Braut und BrĂ€utigam im Raum, schön im Lieben, WEIL sie das uns nichts sonst sein wollen. Vermutete von Gott und mir Denkgrundlage: Dank, aus Freude an des Lebens treuen Atem fĂŒhlen, teilen und reichen dĂŒrfen. Gebet ist, und wer’s noch nicht kann, lehrt es hier nicht. DAS ist Fakt, Domschulen als fĂŒr wer Gebet lernen will ALS SEIN UND IHR LEBENGEHEN. Und Arbeitsschlafen nennen wir definitivi andĂ€chtig und wahr: DenkfĂŒhl(Mensch?)Pensi… weder Ruhe, noch Stand, da das nicht da war. Was nicht war, wird nicht gewesen sein. Der museale Grundgedanke und BĂŒrger als wache Stiftende Ihres Erarbeiteten als GANG SANKT STEPHAN . Gott und ich lesen, einen gewissen Frau Planyavsky, Dank und Bitte der Fam. H, welche elterlich-gĂŒtig mir Werkzeug einhĂ€ndigte, und mich mit eigenen Beinen das zu versehen und nun zu wollen, mit unendlichem Dank, ertorkeln ließ. So ich je Wien-stehe /man hat dieserseitig so einiges eincomputert an Sichtweisen und Beurteilungen//, ja, dazu stehe ich!  pergraziadiamodasempredivinoindiviso, sĂŹ! Ich mag keine Ehre haben,  aber ehren kann Dich ich. Entehren kannst nur du dich selbst, vor demselben N

Das GefĂŒhl JETzt IST MEINE MOMENT! als Mtwille, mitgewollt… das Wir ich, in all seiner erfreulichkeit…

I’stván

GESCHRIEBEN VON ADMIN AM 14 JUN 2009 Der Vatikan hĂ€lt nach wie vor Teile seiner Archive geheim. Was ich geheim halte, gibt mir Macht ĂŒber andere. Ich enthalte es ihnen vor. Ich mache. Ich erfahre mich als mĂ€chtig. Das ist sehr sehr schön. Wien ist anders. Wir reden offen ĂŒber Kirchenprobleme. Bitte kreuzerln Sie Ihren liebsten Satz an: Der Luzifer (österr. „MusiktrĂ€ger, etym. Sprchwrzl auch in HIAZ = Acronym fĂŒr Himmel AberAuch Mozart wollte hier arbeiten, starb aber vorher = darĂŒber hin Und verschied, Zwirn!) lĂŒmmelt, als OhrenNichtZUhaltenBrauchender weiser Affe neben der nicht störenden EmporenWienOrgel. Die Orgel ist die machtvollste Stimme Gottes, die Begnadete zu bauen wissen. Im Steffl hĂ€lt Gott nach unser aller Willen seinen Mund. Mia wean eam scho demoralisiern! Net amal ignoriern! I wĂŒ mei Beamtnforöön und mei Rua! Orgelnde Grießkörndlannagler mog ii ois Sterz! Mit fĂŒĂŒ Zwetschknresta, bittesea. FĂŒr Konservative Die Riegerorgel vorne rechts. Dazu: heiß umfehdet, wild umstritten; manche haben dabei sicher Leber kiloweise sich zerfetzen lassen.. Da, liebe Freunde der Kammermusik, stirbt Ohren, die nicht dx/sin platzhaltend oder stoßdĂ€mpfend funktionieren, sondern zum Hören dienen, etwas ab: solchen Ohren verwelkt im linken Seitenschiff der Ton wie langsam am abgebrochenen Ast sich einrollende Blatterln (≠ Stimme Gottes, klassisch interpretiert). FĂŒr Wissende Wir wissen, so unter uns gesagt: die Orgel wird auch die Stimme Gottes genannt. Ihre Aufgabe ist es, die GlĂ€ubigen beim Tor – also auf der Empore thronend – mit ihrem wunderschönen, unvergleichlichen Klang, zu empfangenund nach vorne, zum Allerheiligsten hinzubegleiten. Eine Umarmung Gottes, der uns hierher gepflanzt hat auf Jahr und Tag,und uns, da er uns liebt, auch diesen Trost in unsre nicht immer leichten Tage gerne, mit seinem LĂ€cheln, spendet. FĂŒr Techniker Der Stephansdom hat keine Akustik. Gegenfrage: glauben Sie, dass alte Dombaumeister schon so unfĂ€hig zu sein gelernt hatten, so verzweiflungsvoll dumpf, wie Sie heute? WIR SIND EINFACH BESSER! Das ist moderne Technik! FĂŒr GemĂŒtvolle, Schonende, GĂŒtige Die Deutschen haben – und das stimmt gar nicht, nach andren Quellen – ausgerechnet uns, der Stadt Wien, der Hauptstadt vom Österreich (kennen Sie auch unsere Bundeshymne? Auch da kommt Musik vor!) nach dem Zweite Weltkrieg die bestehende Orgel spenden wollen. Ich denke mal, als klangvolles mĂ€chtiges Instrument, nicht fĂŒr andre Zwecke
 [wo kam damals aus zerbombten TrĂŒmmerfrauen dieses Geld? Nach Wien! Warum in den Steffl? Wer kommt auf so was Blödes? Kauft Schokolade, oder wenigstens Brot! FĂŒr Eure Kinder, die einen Hunger haben!]. FĂŒr PrivatesWissenWollende In meinem Haus stell ich einen nicht zu reparierenden Stuhl, auch meiner geliebten Omi, vor die TĂŒr. Wolln wir aus dem Haus Gottes eine unaufgerĂ€umte HĂŒtte machen, wo unbenĂŒtzbares Graffl umadumsteht? Auch weil
 FĂŒr Historie Liebende Der Papst, Benedikt Ratzinger, der Gebenedeite, das ist nĂ€mlich bene-dict = it. Benedetto, hat in seiner Domus (= lat. Haus, ergo: Dom = Gottes Haus, Haus Gottes) eine nette Orgel. Wir Wiener, denn der Steffl ghört sich selbst (danke Rudi, hast gut gestiftet, und mit viel Hirn und Liebe!), wollen auch so was Schönes!!! A spielerte Orgel. Mammi, Mammi, ich auch! Nicht immer nur der Benedikt! FĂŒr Diskutierende, GesprĂ€chsbereite Ich bin es nicht! ProblemvorschlĂ€ge sind sinnlos, weil wir haben es ohnehin schon. Verschwenden Sie ergo nicht Ihre, nicht meine Zeit fĂŒr Unfug. ProblemlösungsvorschlĂ€ge bitte an die Mailadresse brigitte.planyavsky@gmx.net. Ausschließlich diese, da ich ja nicht bezahlt, uneffiziente Arbeit mir also nicht geldlich abgegolten wird. Soweit und bitte nur bis hierher! FĂŒr Literaten, Literaturkritiker, selbst Literaturkenner, Amateure und Genießer, MitDolmetscher und viel viel bessere Übersetzer (ich weiß, sie gibt es!) : Inspiration. Woher die kommt, das weiß ich nicht. Jedoch: da : null, wie fĂŒr jede leidenschaftliche Handlung, hier: Affekthandlung, da ich Orgelmusik aus tiefstem Herzen liebe. Und den Steffl, das Herz Wiens auch. bitte : leider sinnlos, da grĂŒndlich keine Mittel fĂŒr Schadensersatzleistungen vorhanden! Wenden Sie sich an den Boss, und der ist Gott. Viel Spaß in seinen MĂŒhlen! Ich schicke Ihnen gerne eine Ansichtskarte von mittendrin! FĂŒr Sensible Es geht hier wahrlich nicht um Ihre oder meine Wenigkeit, wir sprechen ĂŒber eine Orgel im Stefansdom, die sonntags, je nach Organisten, spielt. Und: wir sollten lieber jeden von denen bewundern, weil sonst mĂŒssen wir da rauf und uns so zwischen Pedalen, diesen vielen runden Dingern links und rechts und den unglaublich vielen Tasten, im Pfeifenwald nicht nur nicht verirren, sondern mit einem ganzen Bach in der Hand wieder herauskommen. Net afoch! Bitte! Achtung! FĂŒr wohlhabende AuslĂ€nder! Wir haben kein Geld! Bitte lassen Sie auf Ihre Kosten dieses ĂŒbersetzen, vervielfĂ€ltigen, verteilen! Bitte! Dank, von Herzen und VERGELT’S GOTT!, Und verzeihen Sie: lassen Sie Gott, Buddha ist glaub ich nicht ganz entsprechend
, auch ĂŒbersetzen! Sie erreichen mich nicht unter 06xx z, weil abgeschaltet sein wird. FĂŒr Menschen, die andere ebensolche gerne in einem kurzen GesprĂ€ch kennenlernen Ich heiße Brigitte Planyavsky und unterfertige hier mit meinem Namen. In Wahrheit bin ich total unwesentlich. Sie erinnern sich: ORGEL! In unserem Steffl, in Wien, der Stadt der Musik darf dessen Herz ka orgelfreie Zone sein. In Wahrheit hat hier jeder unterschrieben, der die das gelesen hat. Und mitgedacht, geliebt und gesegnet, haben dieses Ihnen Vorliegende Pro=FĂŒr.jekt=Tat (!) schon einige in Wien lebende hingebungsvolle Menschen mit. FĂŒr in Wien Lebende, Liebende, nicht des Wienerischen mĂ€chtige, nicht prinzipiell jeglicher Orgelmusik abgeneigte MitMenschen Bitte helft der Musikstadt Wien, verhelft<span> </span>uns zu einer Orgel im Stephansdom! Wir Wiener wissen nicht, was wir tun sollen! FĂŒr Interessierte: Es ist KEIN Geldproblem! Spender sind wohlhabend und spenden wohl gerne und mit Freude fĂŒr etwas, das allen Wienern dann gehört und von allen Stephandombesuchern gehört werden wird. Problem ist hier: Macht und Ohnmachtglauben mĂ€chtig eine normale (siehe andere Kirchen!) Orgel Verhindernder. Bitte helfen Sie uns! Amerikaner, RumĂ€nen, TĂŒrken, Kurden, Ghanesische, tibetische, chinesische, japanische und alle anderen MitMenschen. Bitte, bitte Alle! Gott braucht konfessionslos Hilfe! FĂŒr Bibelfreaks! Achtung! Tolle Neuerkenntnis! Am Anfang war Musik. Dann baute man die Nachkriegsorgel. Dann hat Gott halt es mit dem Wort versucht (und gestammelt: „ich wollte glauben, bei mir sei nix unmöglich. 
naja.“) Dann hĂŒllte er sich in Schweigen und floh, panisch zittrig vor dem Stephansdömlichen Domkapitel. ÜbermĂŒtige Jugendliche schließen atheistischerweise daraus, Gott sei feige, und lehnen es kathegorisch ab, sich mit so einem nicht Ordnung schaffen Könnenden zu identifizieren. Naja, jung und vorschnell (die Orgel spielt erst seit etlichen Jahren nicht mehr!). Bitte, tun wir uns zusammen! Wer kann, hĂ€uft Geld, wer kann, hat Macht, wer kann, betet damit dem Steffl nicht eine Orgel gespendet wird, sondern halt eben einfach im Stephansdom am Sonntag die Orgelmusik eigentlich gar net so schlecht war, nicht wahr, Frau Nachbarin? Na, und wie geht’s Ihrer Tochter mimm Domstudium?

- European Love-Knot with Life __ to be taught in Chinese Elementary School, for example

wo wĂ€hle ich, wo wĂ€hlt das Hohe Wir mich oder/und dich fĂŒr? Bitte, IST diese laufend lĂ€chelnde Frage nicht wonniglich!

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