Der Stephansdom geh├Ârt juridisch sich selbst?

Geschrieben von admin am 02 Okt 2016

es ist gerade die heiligste, da einzig heilende immer wieder: und daraus bauende dann auch.. sonst bleibt alles sehr unkomplex, und immer wieder nur wiederholend

Wellwishing als Well.thinking, WohlWOLLEND

ist l├Ąngst b├╝rgerlich also menschlich gedacht auch und gepflegt als g├╝nstig, f├Ârderlich, gut.. in egal welcher sich ergebenden Situation

und dazu kneten Papstes S├Âhnchens immer noch einen fluch-Rache-und Angstgott daher, mit einem Christus Kompott, schlicht ├╝ber ALLES geklackst_____ OHNE DIESES WORT bist ka Mensch.. eees iiis wie die Seelgattehosen, denen.. absurd sehr sehr dick. Ein Blutbad a jede Me?— trinkt mein Blut.. das ist kein Gleichnis, das ist stillos dumpf grad.. KEINE G├ľTZENOPFER WILL DER HERR UNSER GOTT VON UNS… Hoppala? Ihr solltest Spielberg*) engagieren f├╝r’s Wiederhierwerden, hmmm?

JETZT

ist das heilige Alles, und du hast es gedroschen von dir selbst als Phantasmagott

oder als Herzklang, sich entfaltend… und du jungst die Welt, und damit die Erde dich…

.. zu Sch├Âpferchen, dem durch sein Herz, schlagend und atmend, in die H├Ąnde Leben bl├╝ht und zu Raum sich entfaltet…. man mag dich, und man hat recht, das zu tun.. du bist ein gutes Mitklingen im Landestageskonzert, das am Abend dann in vereinzelte mehr.. sich teilt, nachtweilig, anders warm oder k├╝hl.

*) ┬áund das schreiben tausende Vondenenbesch├Ąftigte sch├Ân brav in denen gestellten Bauten/// ……. alltagsheuteungef├Ąhrdet <. dauerweiterab… wie wenn man im ├ľsterreichischen Justizministerium 2/3 der Angestellten Codex Hammurapitexte (altorientalisch hervorragend) sch├Ân brav schriftverarbeiten l├Ą├čt, so inetwa—-

auf die ersten Priesterbiographien d├╝rfen wir auch gespannt sein.

.

bisher haben im Stephansdom Peter Planyavsky und Michael T-First den Mund schriftaufgemacht, soweit ich wei├č… mit ihrem Pers├Ânlichen.

Da wartet das Gegenst├╝ck zu Natascha Kampusch f├╝llegewaltig….

Gott IST nicht zu erkaufen,

INDEM MENSCH IN MENSCH DR├ťCKT,

man darf ihn leben lassen durch sich, so gut eben geht.. das wird man auch noch kapieren als bessere Wasmacheich-Grundlag’ <<.┼Ş

einfach weil das individuelleenergetische Einklangsorgan, also Ich f├╝hle mich in allem wachsend _______ Herz

sonst nicht in Schwingung versetzt werden kann.

Darum ist das Geflenne ja auch so sch├Ądlich, und KLARE Selbstdarstellung ungebremst, wohingegen wir uns von Menschen in pr├Ągenden, ausstrahlenden Stellungen des Gemeinschaftlichen ANDERES ERWARTEN, da wir das selbst ja auch zu bringen als Bem├╝hen wissen, weil sonst K├ľNNEN wir das gar nicht.. Mut ist _____

Sch├Ânheitserm├Âglichend…. ja. das.

Einsamkeiten, die wir alle immer wieder haben, sind leise gemeinsam zu betreten, hier entstehen Kostbarkeiten hier IST NIE UND NIMMER mit Jesus Christus alles fortzuwischen von einem Menschen dem anderen Menschen

vielleicht auch wegen dieser KLERIKAL DOMINANT PR├äGENDEN Abstandslosigkeit /der Krieg wohl war eine andere gegen den Menschen, und wenn man die Parolen vergleicht, wird es einem wirklich zu viel… da schwatzt man von Psychohygiene, und Wort wahr WIR bleibt letschert sich selbst verst├änglplaudert, gell…/ haben wir aktuell so viele Menschen, welche k├Ârperlich ja, aber nicht mehr ansprechbar nun innerlich leben, aber nicht mehr im Austausch mit ihren Familien… der Mensch WILL nicht, in kleinen Eigenraumversuchen ZUGENAGELT WERDEN mit Paraparadigmen, DIE ├ťBERHAUTu├╝erhauPt Kein Herzwertbaustein je sei k├Ânnten…. Auferstehung nach dem Tod.. HALLO!!! Ich brauche JETZT Sch├Âpfermutermutigung! Und es h├Ąngt auch ANDERER Menschen Wohlbeinfinden davon teilweise ab!! Er wird kommen zu richten die Lebenden und die Toten…. pa├čt, interessiert exakt dann. Und jetzt?

Ein Jetztvermeidungspamphlet ersten Ranges…. alles vorher oder danach, ├╝ber uns vollbest├╝ckt mit alten Gaunern, und unter uns sowieso WIR SELBST NUR…. trallala

ST├ťCKWERK SO BR├ťCHIG,

da├č es v├Âlligen Zerfall haucht, Wortstoppel und Wortstoppel.

Die einzige aktuelle Lehre des Papsttumes ist: SO GEHT ES NICHT.

Das ist KEIN interessanter Zumaktuellenleben-Beitrag.

WIR leben, WIR beten, und die Leutt, die das gut machen findma uns!

Und dann freuen wir uns auch!

Daran und dar├╝ber und ├╝ber uns.

Wenn GEBET und der Dom so sch├Ân einladend ist, wie unsere Museen und und und und…..

_______es ist ein f├╝hlbarer Widersinn, wenn du im Job voll dich gibst,

und dann um Pfaffendominatoren dich herumdr├╝cken sollst, weil die

beharrlich so tun, als f├╝hlten sie nicht, da├č sie beruflich tot sind, da Herr!!schen nicht mehr zieht______

diese Ehrabschneidereiinseln sind So widerw├Ąrtig… Toten und und ins Gsicht, huschen da immer noch ├ťBERDENMENSCHEN…. mit genauso Klopapierbedarf

Wort in dir und mir und um dich, mich und uns….

es ist so WICHTIG, es ist grundlegend das andere Sichf├╝hlen, das Leben als Abenteuer zu lieben und die Mitabenteurer, die Mitarbeitenden, die ebenfalls Strebenden Gew├Ąchse, da hierverwurzelt k├Ârperlich und hier sich auch bauend, durch die Herzen zu Wahrraum, der als das auch nach dem Tod von der Erde gewahrt wird, und von anderen gefunden werden kann - siehe unsere Stifter, siehe unsere Bauten und Denkm├Ąler……wir hatten in jedem H├Ąuserkern Gefallenendenkm├Ąler.. SO VIELES m├Âchte, zarter nun als wir, aber BETEND BLEIBEN, da so oder zu, tief gegeben, Menschenwesen in Erdedichte und Dichte bis zu Unausweichlickeit des Geschehens—-, die man dabei bekommt, und auch das viele Gute, das nicht nur als Natur fr├Âhlich in sich atmet, in ganz anderen Wellen, durch die wir auch sinnegehen d├╝rfen.

Verzeihen ist nicht zu gottflennen, es ist das Kostbare als VERSTEHENWOLLEN, denn erst wenn ich das Gute daran verstehe, habe ich ein Geschehen f├╝r mich entwirrt, und kann neuerlich mich und den anderen als irrend aber bem├╝ht, achten, und alles kommt INNERLICH auf ein anderes Niveau, und ich als Mensch erstarke, erstarke in Freundlichkeit, G├╝te.. Zartheit auch….

NICHTS DAVON wird Papstdoktrinvorgesehen.. alle feinen Gef├╝hlsregungen.. trampel trampel Jesus Christus pampellampel..

wir haben die Vergangenheit zu ehren, indem wir sie hereinnehmen, nicht indem wir sie nach├Ąffen. Du bist JETZT in der JETZTNABE, JETZT kannst du WIRken….. und da tuma so herumd├╝mpeln?

Statt zu genie├čen, wie sch├Ânes Wort schon erarbeitet und in die Erde hereingeholt auch f├╝r uns alle, wurde. Und werden kann, denn die Leute sind da, und w├╝rden dazukommen auch, denn man arbeitet heute gerne und mit warmem Feuer…. wir sind durchaus wirklich idealistisch und herzlich wirklich. Diese Bewegungsfrische und Bewegungsfreude w├Ąre in Frische im Wort zusammenzulegen und zu genie├čen als WAHRRAUM WORT, geschirmt vom Betraum Stephansdom. so war es vorgesehen, und daran ist nichts falsch, es ist wundersch├Ân. Nur geh├Ârt es auch nachgearbeitet, endlich.

Das sind wirklich heilige Handlungen.. entweder man hat darauf Lust, oder nicht. Entweder man erkennt den Sinn, die Sinnestiefe, das Verwurzelnde des Wirwortes GESUND, f├╝r jedes Einzelwortkompendium, <<. jeden Menschen..

oder wir bleiben weiterhin lauter strampelnde Bem├╝hungen, DA, wo es um Hohe Freudebewegungen geht… Dach Pfaff, ach.

Raum gibt sich dazu als Medium. Unzeitgem├Ą├čes HERZLOSQUATSCHEN macht aus dem Dom a Pawlatschn… im Wort, DEM, was das B├╝rgerlichste als Errungenschaft n├Ąmlich ist, und HART zerbrochen ward als Gewebe f├╝r alle Menschen.. hart.

Es ist Undank, wenn wir da nur uns heraushalten oder daran vorbeigehen, weich verachtend, wer sich so auff├╝hrt…… IM HOHENWIRBAUWERK

den Wert des Lebens auf Dummybobo prahlverschierend….

du bist nicht V-vergangenheit, du bist JETZT.. idiotisch daneben.

Herr, erl├Âse uns von dem B├Âsen……. NEHMEN WIR DIR EINMAL DAS GUTE WEG, damit wir einmal schau’n, was denn an so B├ľSEM da ist!!!?

peinigend so peinlich.. SO herumwanzen zu lassen, MIT ZUGANG IM FEINSTEN, das so dauernd umger├╝hrt statt gehegt wird….. pflatsch pflatsch, alles mit dem unvermeidlichen Jesus!!!! CHRISTUS!!! angeschmiert…. EIN WEISER.. komisch, da├č man des net f├╝hlt, wie der als Redender beschrieben sich findet. FALSCH AUSGELEGT?

BETEN, Religion ist Geschmackssache f├╝r wer will, solange das SO ausschaut!

Die Juden haben ihre Tempel, und wir keine eigene Religion, IN DER WIR GRADE STEHEN K├ľNNEN. NIEMAND HAT GOTT, das G├Âttliche, oder das Leben, ┬áIST Entstehen…

jeder wei├č das

…… und?

Schafe, Weinberge, Sandalen, Staubabsch├╝tteln…. was da t├Ânt… und um die Intelligenz der Poliker, betma aaa immer, und kaaana von dee kaun kumman, weil so geht kein ernstzunehmendes Wir.

Nun denn_________ DANN EBEN INTERNET! Der Reigen ├╝ber den Reigen und Fliegern <<.

Raum ist Ja zu Wurzeln.

Sonst bleibt’s waberig, und Mentalfeld, dahinschummerndes - und auch wir f├╝hlen uns so.

den Willen des anderen Menschen immer wieder warm sich in Erinnerung zu rufen, aufzugreifen.

UNWILLE eines H├Âheren, des man nicht aktiv Teil ist, sondern nur dranbaumelt…

das ist schlicht dumm.

und ich weigere mich, daf├╝r Extraterrestrische zu erfinden, die uns das ├╝berbrieten, weil wir so primitive V├Âlker, die Bodensch├Ątze f├╝r Au├čerirdische abbauten waren, und bla und bla und quaqua

ES IST DAS, was der Paffe jetzt vom Papst zu reden aufgetragen bekommt, unb├╝rgerlich Punkt und basta.

Wie das kam, wie das geht ist WURSCHT! JETZT ist es so falsch und kein Beitrag sondern dumm, und uns NICHT repr├Ąsentierend, KANN daher nicht ├Âffentlich als Gebet dahertanzen.. denn es ist eine Flucherei gegen recht und links, und mit der Herr ist der Feind meiner Feinde.. w├╝nsche ich keinen ├Âsterreichischen Diplomaten uns wo vorstellen als Land!!!!

Der ist einer, WIR sind unser Gebet als FREIHEIT IM F├ťHLEN und im SCH├ľPFERISCHSEINRAUM des Denkens, in welches jeder einzelne hereinw├Ąchst, den ersten Familienjahren entwachsend, zu sich kraftvoll erstarkend nun, selbst, GELIEBT DAF├ťR AUCH…

bitte echt.. es ist nur ein patschertes Beispiel,

aber wir k├Ânnten SO grade und edel, lernend aus dem Wirgebet f├╝r das eigene Sprechen auch, beten!

Oder wissen, da├č jemand anderer betet, w├Ąhrend wir arbeiten.

statt Schnee kann man ja anderes einsetzten.. Mensch zum Beispiel, Kind, Leben….

WIR HABEN WIRKLICH MENGEN wundersch├Ânen Sichmitgottauseinandersetzens, als tiefes und warmes Nachdenken ├╝ber die Menschen, sich selbst und den Menschen an sich, aus f├Ârderlichen wirklich Wortraumentstehungen.. Rilkes Stundenbuch und und und und…… wir haben Forschungen des Feinstofflichen, also unseres “Weges” zur├╝ck ins Nichtstoffliche, wo wir als Harmonisches Gesrp├Ąch weiterzulieben wissen… Aufgaben, vielleicht auch Menschen….

dieses Abkapseln in Einen/Gott/anbl├Âken und ihn zu verlocken versuchen, mit seltsamsten Unshaltungengebungen, da├čma ihm f├╝r danach gfallen… lall

ES REPR├äSENTIERT UNS NICHT ALS MENSCHEN DES LANDES, und gurgelt so d├Ąmlich an unseren ├╝berbauten Kraftorten aber, den Kirchen…. die wirklich nur mehr selbst <<. beten, weil sonst h├Ąlt diese Komischen, Weltankeifer ja niemand mehr aus….. Behinderteninstitut Kirchennetz landesweit?

ist das b├╝rgerlich und die Menschen, welche vor uns lebten und dieses Land soweit gebaut haben, ehrend?

Und wer bestens arbeitet, den schmei├čen wir durch Diebelassen auch weg. Meisterleistung von sich verlangen ist eben deppert…

DAS SCHERT uuuuns neeeed._____________________ hmmmm…..

uuuns h├╝├╝├╝├╝fd aaa kaaaana, sagen wir, in so einem Rundherumarbeitenden hock End’.

Wenn es dir gut geht, sollst du etwas ├╝ber dich hinaus tun, mittun, initiieren

und spannen und schirmen, auch, was nur fein eingeladen gerinnen kann, f├╝r: ….

Schnee

Der Schnee webt Ton und Farben

zu einer anderen Welt, seinem eigenen Zauber und Raum.

Als Novemberregen hat er sich angek├╝ndigt,

als wei├čer Advent h├Ąlt er Wort,

Ort und Zeit zu Fest stimmend, weich.

Und wir lassen unserer Kinder Freude l├Ąchelnd Raum

Und unserer eigenen, und erleben dankbar die

Sch├Ânheit, das Duftende, Gute

Aus unseren H├Ąnden,

das Heilig Abend wird,

uns alle bezaubernd.

Das Christkind,

der s├╝├če Moment der Geburt ist,

wenn du Deinen eigenen Weg beginnst

und die Welt dazu l├Ąchelt,
segnend.

Es ist Dein Weg,

Und du bist geliebt,
f├╝r Deinen anr├╝hrenden Mut, Dich zu gehn.

und das Hochamt des Lebens, Tragen in Sch├Ânheit

und Kraft ÔÇô oder Stille,

dem tiefsten Raum der Seele, dem Wesen Mensch.

.
Gebet insgesamt ist sich selbst ├╝berlassen,
in einer Wortgesellschaft wie der unseren
ist damit Kostbares ungewebt,
und Tag f├╝r Tag M├Âgliches verdorben.

Ich meine, der wirklich seine Worte – -┬áund

Gebet ist dessen H├Âchste Gestimmtheit, denn

so will es das Verst├Ąndnis dieses Terminus – -

f├╝hlende Mensch schwingt doch ganz anders sch├Ân…

man kann edles F├╝hlen nicht in schwer zu begreifende

als sch├Ân, denn sie sind es nicht, Wortformeln f├╝llen,

welche gar nicht stimmig sein k├Ânnen, da nicht

b├╝rgerlichen Grundlagen entsprechen.. IN NICHTS,

und zuletzt sind, was ich dem Menschen NEBEN mir w├╝nschen ehrlich kann,

als WAHR zu beten.

Das ist ja derartig reduktiv, da├č es sich zu einem klaren Entweder-Oder-Gef├╝hl definitiv ausgewachsen hat. Wenn dir Gebet ernst ist, KANN das nicht so stattfinden, unm├Âglich.

Auch die Annahme, da├č ein Klerus sich einen Gott um sie herum zurechtzubasteln haben, geht doch inzwischen an unserer Empfindung menschlichen Zusammenlebens und darin des Gebetes als Ausdruck unseres Selbstverst├Ąndnisses mit Freude und Kraft auch, vorbei, oder?

WOLLEN wir wirklich noch so zu betenk├Ânnen vorgeben lassen? Ich meine, ist eine gewisse Lieblichkeit, Lebhaftigkeit und Freude auch, Dankbarkeit, die auch wirklich anklingt und sich fortpflanzt im Raum, nicht wahrer uns entsprechend und somit erst Gebet, und treu? Soll ich “Gott” oder meine Mitmenschen anheucheln, da├č ich SO beten kann?

Es geht nicht, ehrlich probiert! Es dreht sich einem der Magen um, w├Ąhrend man alles ehrliche Reden des eigenen Tages und der anderen.. zunichte plappern sieht, in Form├╝len, die sich richtig durch einen durchkneten, unangenehmst voranratternd in einem selbst. Sehr unangenehm, unannehmbar als “Show”.

Es ist wirklich ung├╝nstig, die Innere Wirallelandschaft so verkommen zu lassen, da├č niemand sie mehr grade betreten kann. Ich m├Âchte das wirklich sagen, und ich denke das. Wort ist etwas so Kostbares, wo wir alle dazu ja sagen k├Ânnen, als jedem von uns ├╝bergeordnet und Quell damit auch, tief, an dem du und ich reich teilnehmen wollen und wahr k├Ânnen. Ich meine, wollen wir Wort nur herumkugeln lassen? Wie ernst nehmen wir uns selbst… und unsere Geistesgeschichte als Teil und Arbeit und Ehre auch, im Einzelnen. Dank kann als Wir nur aus lauter einzelnen zusammenflie├čen. Es w├Ąre wichtig, ich kann mich nur auf diese Seite stellen. Es ist doch wundersch├Ân, da├č wir uns den Gedanken geben, da├č das Hohe von niemandem besitzbar sei und allen geh├Âre, welchen Lebenslauf auch immer man haben mag. Dann ist das gleichzeitig aber auch eine Stilfrage, und Entfaltung des Menschen in einem wahren Menschenwortraum (“Menschenbild”). Wir sind Lauschende, H├Ârende, nicht ├äugende und Zeitklammerer und Flenner… das entspricht keinem Menschen wahr.

Das sind gl├╝cklose Klerikerphantasien und -Klerikersichauff├╝hrentraditionen, die vollkommen ├╝berlebt sind, als DEREN Berufsbild von ihnen selber, v├Âllig. GOTT ist da LANG schon nicht mehr drinnen <<. _ ein ruppigr├Ąudiger Allgrantler in Phantasmaergie├čungen durch die Rohrleitung SeinSohnWei├čIhn zu Daschauher!themen am Grabesrand, auf jeden einzelnen verurteilungspingelig und sonst nichts, das ist doch nicht beten 2016++!

Es KANN nicht darum gehen, eine oder einen mehr zu hassen, als Christengruppe ihres Herrn, es geht darum, solchem Gehabe den Rang von Gebet nicht weiter sich zuerkennen zu lassen, da es das nicht ist. 2016 und danach geht es ja weiter.. und so exakt schon lange ja nicht wahr wir, was sich auch im Gemeinsames Gebet f├╝r f├╝r sich selbst eher ├ťberfl├╝ssighalten ausdr├╝ckt… man KANN nicht grade in diesem historisierenden Absurdwortausgeklatsche und Mitgott-B-Haupt.n-einreiberei stehen. Das kann man sich nur mehr als Folklore kurz anschauen, oder daran vorbei sich betend werden lassen, das alles ausklinkend. Dabei aber geht das gemeinschaftliche Zusammenstehen im Erhebenden Wahr nat├╝rlich.. futsch. Was sonst sollte es.. so worteingeseift als Macho tobt oder wartet grad drauf, von Marieli hingegeben umschwirrt ________ ┬áherzig und h├Âhnisch ist schon nicht ganz dasselbe. Darauf schaut die Sch├Âpfung, welche schon Mengen als Glauben… kommen und gehen zusieht… in ihren Menschengruppen. Da├č sich Atheist nennen nur kann, wem wirklich an Mensch und Gebet liegt, ist ein weiteres lustiges ├ťberhauptnichtheiteres, als Auswirkung unserer …………….. n├╝chternen, so denken wir, Hoffnungslosigkeit, da├č sich hier je etwas tun wird, das in Richtung gut wieder geht, und dem man zustimmen w├╝rde k├Ânnen. Vielleicht sind uns vom Kaiserreich Kultur und Juwelen, und das als letztes NICHTWEITERGEARBEITETES Kulturerbe nun ├╝brig und aufzugreifen. Die Zeit reift unser Reifen….. wenn der Raum langsam anders zu schwingen und schw├Ąngern unsere Lebensimpulse beginnt. Es hat Gebet so eine tiefe Tradition, das wird sich nicht ewig auf diese erschreckend hohnvoll danebenen Texte kappenlassen. ┬áOhne Wir zerbricht dieses Wortgewebe seinen Betreibern, welche die spielenden, feinachsenden Inhalte des lebenden Menschen lange schon verlassen haben. Wort hat Regeln. Und so Mensch als Menschen, gerne gottgegeben..

Die hochinteressante und NOCH nicht gefundene Grenze ist, wo der Priester an Gott grenzt und Gott an den Priester. Also da mu├č es ja echt bunt zugehen…. wo das Eine GOTT-ENDE oder Sch├Âpfungsteil, ins Andere ├╝bergeht, echt… blub platsch flatsch flutsch zangggsteck! ______ ­čĹłIhr habt­čĹç GottÔťő aus uns,ÔśŁ­čĆŻ und uns­čĹŐ dann­čÖĆ noch ­čĹÉaus unserem Gebet und unseren Kirchen­čî▒hinausgeredet­čĺÉ. Jetzt hockt ihr da, macht noch etwas auf gesch├Ąftig, und habt keine Ahnung, was tun. Ihr habt euch selbst um einen sehr sch├Ânen Job gebracht, ihn derma├čen an├Âdend versehend.

.

Ich meine, ich fange ECHT und zutiefst in mir: nichts an mir ausgestrahlten, auf mich auch gezielten, da in den Raum, emanierten und damit zu Austausch angebotenen Emotionalenergieformen, welche mit Ha├č, mit Flennerei, mit Unterw├╝rfigkeit und Aufforderung dazu konnotiert sind. Ich EMPFINDE das nicht als Beten und das IST es auch nicht. Und es erschafft, oder trachtet, den v├Âllig falschen Zusammenhang k├╝nstlich zu leimen. Ein Gottesnetwurf, also Menschenidealziel UNTER schwingendem Herzniveau ist hier in Europa Frotzelei und H├Ąme. Und dieser Gap, in dem kann dieses Zeugs nur verschwinden, wo Kleriker glauben, ihre antiquierte “Machtstellung”, “Gottwissenunderz├Ąhlen aus alten Quellen” – Gott ist tot?….. hat Selbstmord begangen, gell ├╝ber den Ruf, dem man ihm in unsren Kirchen machen l├Ą├čt <<.

______________________zu halten, indem sie sich von den betenden Menschen immer mehr und mehr entfernen. Herzschwingung, F├╝rstlichkeit des Wohlwollens, das man sich freut zu tragen und zu sp├╝ren, das hat nichts mit Verm├Âgenssituationen, pers├Ânlichen zu tun, hatte das auch nie.. Ich habe zu hassen erlebt, aber es war das Verbrennen anderer Ertr├Ąnktsein in sich, das man mir dann auch hineinschob, wie das eben geschieht, und manchmal einem selbst jemand anderen zu tun auch, das ist dann schrecklich. Besonders wenn darauf ein Nichtmehrreden folgt, das also als Starre und L├Ąhmendes klangpr├Ąsent bleibt… also wir arbeiten auf ganz anderen Ebenen wirklich das Leben, haben auch dort unsere Mi├čgeschicke, weil hier nicht systematisch gearbeitet das in Gebet auch wird, soda├č sich selbst zu lernen im Feinen einfach wird, und man nicht erst durch Schlamassel um Schlamassel URALTER ├ťBERFORDERUNGSEMOTIONALMASSEN jahrzehntelang sich durchw├╝hlen mu├č, ehe man f├╝r kurze Momente wirklich und wahr unter dem eigenen Himmel steht, entdeckend, es ist der aller Wesen, der Einklang der Vielheit, und HIER IST BETEN richtig und unendlich fruchtbar daher auch.. und alles gut, und als das hereinwirkend und auch “abrufbar” durch Sichdaraufeinstimmen, sch├Ân und klar.

Man kann es Meditation nennen oder egal wie.. DURCH DEN EIGENEN INNEREN KLANG in die diesen umgebende Stille…. und Raum flie├čt ein, und uns zu Festes wird wieder werdend und erdend Schenken, durch uns in die Erde und ihr teils zu komprimiertes F├╝hlendmenschsein, einander zu sehr bedr├Ąngt habend…. man DARF Fehler machen, das ist schlicht die Arbeit, Meisterschaft des Lebens zu erwerben.. nichts Ehrenhafteres!

Nur darf man das aneinander als g├Âttlich lieben, statt es aneinander als S├╝nderei zu hassen. Das sind derartig gest├Ârte Frequenzen, da├č sie das Unheil ERZEUGEN, auf das sie sich fixieren. SO beten zu lassen, und darin einen Organisten verhungern, der seine Seele drangibt, denn ER oder SIE f├╝hlen das betende Bauwerk und den Menschen. und DER Menschen Wert….. ich sehe darin schwere Sinnverfehlung, das dahinrudern weiter zu lassen, Klares und Gutes verhindernd durch seine l├Ąhmende Selbstbehauptung, wo es um das gar nicht geht. Absolut um Anderes dreht sich Wort vor Ort. Es geht um wahr wachsend, und dankend… der besten Vergangenheitslebendigkeitshaltung, welche mit Zukunft im Jetzt verschmilzt, soda├č liebend f├╝hlen, alles eint und lebendigschwingt, statt meuchelt, den R├╝ckhalt entzieht, sich deppert kr├Ąht……

es ist nicht deine Aufgabe,

alles als fremd zu beschreiben und Fremdes

IN SICH schwingt der Mensch Liebe, oder schafft es nicht, und gleitet ab, und verliert seine nat├╝rliche immer weiter sich wachsende und tiefer, FEINE Einbindung, immer mehr er selbst immer tiefer auch alles andere werdend, ein reiches Leben, in welchem auch nach dessen K├Ârperablegen man herrlich noch hineinwachsen und denkf├╝hlwohnen kann……

der normale Mensch sagt vielleicht “Ich m├Âchte ein Werk hinterlassen”; der katholische Kleriker gibt sich die Aufgabe, alles zu zerknallen redend? WENN man nur Radlfahren als Weltbild kriegt und sich damit zufriedengibt.. nach unten treten und nach oben buckeln…

dann ist man nicht Gott zu ├╝berlassen,

sondern als Mitmensch aufgrund v├Âllig fehlender Eignung des Das-Gemeinsame-Wortarbeitens zu entheben. Kann nicht! Unf├Ąhig! V├Âllig falsche Berufsauffassung! Kein Worteigeneleben, welches f├Ąhig w├Ąre, Wortzusammenleben zu erheben, sprechend. Und nur das ist Beten und nicht dieses Gekeife und Gehudle und Gebei├če und Imponiergehabe einer Leiche auf chronisch psychisch. . sagen wir mal.. anders als der Mensch hier Punkt.

Ich meine, man mu├č sich die Inhalt doch auch anschau’n, man mu├č doch hinf├╝hlen k├Ânnen und sagen.. das kann ich den Leuten nicht zumuten!

Jesus Christus!!! Ach du mein Gott!! Ein Dahergepampfe, schrecklich….

hier wird gezeigt, wie man die Gegenwart mehr und mehr verlieren kann, ohne sie je gehabt zu haben. Der Kleriker.. lassen wir die, die Kaste mu├č gehen.. der Wort laut betende mu├č UNTER UNS STEHEN, er oder sie selbst auch. Gott, das G├Âttliche, also die harmonische Idealschwingung, welche wir hier spielen d├╝rfen, teils mit gewaltiger einander eingebrockter Not!! – will WURZELN, wir haben Harmonie einzuspeisen in den dichten Stoff! Darum wird gezeugt, geboren, und k├Ârperabgelegt und neuerlich versucht, oder.. auch nicht.

Wir stehen in viel tieferer Resonanz mit diesem Planeten als nur einmal plopp geboren und in vier Diskotheken und drei Ehen. Das ist doch bitte f├╝hlklar….

Es gibt so gigantisch gute Arbeiten zum Menschwerden, zum Menschsein, zum Sich und andere entdecken als sch├Ân….

diese Unterherzkeifereischwingung, u n a u s h a l t b a r und UNSERE SCHANDE, als B├╝rger hier nichts zusammenzubringen, was anst├Ąndig ausschaut und klingt und auch ist, und erhebt wahr und treu.

Wo ist unsere Treue bitte hin, unsere Wunschtreue der Qualit├Ąt

DES WORTES! der rasantesten W├Ąhrung im Umlauf ├╝berhaupt.. Wort geht durch und durch, jedes. H├╝ll- also Bauwertfunktion, wie ein Dom sie dem Gemeinsamen F├╝hldenkflu├č zu sein anbietet.. das ist so heilig, so tief auch gegrundet.. man baute einfach f├╝r Gottes Lohn, damals die Kathedralen…

wir haben uns dem zu stellen, was hier zu danken und arbeiten ehrend ist.

Es ist unsere Duckmauserei IMMER noch, wie unsere Vorfahren als Dienstboten huschten.. so duckschmiegen wir uns vor diesem  Menschenentwerten durch.. bitte, schau dir den doch an! AAA KROOOT, was sein echtes mitmenschliches Anliegen betrifft. Wenn sower emotional wird, geht es ihm IMMER um sich!

Man mu├č gro├če Emotionenmassen bewegen k├Ânnen, damit wir Menschen darunter wieder zum Vorschein kommen…… so, ist die Sonne von 2019 jetzt schon beschissen, und auf der Agenda DES PAPSTTUMS….. ┬áauch da diesen Absurdmacho mit Echtbel├Ąmmertkr├Ąhsohn weiterzugurgeln.

Beten!

Spiritualit├Ąt ├╝berlasse ich gerne, wer das will.

Ich DULDE KEINEN GEGENSATZ im Beten!

schlicht da Betwort / Gott alles Gute wahr enthalten und ansprechenk├Ânnen mu├č… das ist einfach Wort, wahr

das sind Dinge ├╝ber uns allen, und es ist NUR so richtig! weil es so ist, nicht weil das der oder die sagt..

Das ist unchristlich und UNGEN├ťGEND!

Ritterlich ist Europa – und so hat Betwort zu sein, und wer dann was daraus f├╝r sich machen will: Gutmensch, Esoteriker, Emanzipierte oder und… bitte, soll! Wege haben ALLE ihren Wert,

aber der RAUM

der Domraum ganz konkret

hat Gastgeber jedem Menschen zu sein IM WORT,

denn ein Dom ist ein Wortort, auch wenn er schweigt.

So wie man in einem Theater das in der Luft hat,

und wer im Parlament randaliert, das auch klarhat, DASS er randaliert.

Also eigentlich sagt der Dom klar, und mit der kaputten seit 1991 Orgel genauso..

der B├╝rger hat diesen sehr das Gemeinwesen belebenden und schirmenden Teil der Republik noch nicht in Angriff genommen. Da hier die Politik nichts zu sagen hat, geht es wirklich zu jedem einzelnen, oder bleibt antiquiert zum Speiben, denn ich kann EHRLICH keinen Menschen so qualit├Ątlos angepummert wollen, wie man das in Hoch├Ąmtern und Messen tut. Ich stehe da bl├Âd da.. und kann nur lallen, bitte das bin doch nicht ich! Und auch niemand, den ich kenne, ist mit DIESER WEISE ZU “beten” repr├Ąsentiert oder ausgedr├╝ckt, oder w├╝rde je so beten, still.

Es ist der schwelende Widersinn,

DA WO GEMEINSAM JA!!!!! von dir und mir zu dir und mir und uns jeden Tag in Messen zu sagen mit Freude und Klarheit w├Ąre.. statt da das Land mit diesen Wortschwaden zu ├╝berziehen, die also sowas von ungewaschen d├Ąmlich VON MENSCH UND GOTT null verstehen, da f├╝hlen.

Wer so redet, hat noch nie einen warmen Menschen gef├╝hlt….

WENN WIR NICHT EHREN, wer sich zum graden Raummenschen durchgearbeitet hat, und WIR HABEN DIE! ______ schaden wir uns selbst, denn dann schwingt die Masse auf dem Niveau Herr sprich nur ein Wort, so wird meine mir vom Klerus seit Jahrhunderten krankgeredete Seele gesund, und der Herr ist der Herr, weil er die Pappn offenbar seit Jahrhunderten net aufbringt. Das ist l├Ącherlich?

NEIN, das ist ernst, denn das gilt als wie Sie und ich beten!

WAHRES WORT bewegt auch richtig.

DAS ist der Grund, warum es so ein Gschenk ist, es orientiert, EGAL ob das pers├Ânlich wahr ist… das strahlt aus, oder ob es gruppenwahr ist, dann ist es RAUM. Verlottertes Betwort ist eine verirrte Politik allemal, und zwar im Feinen. Das sind sehr wesentliche Dinge… die stark auswirken, wenn man sie harmonisch herzh├Ąlt.

Ich sage es, es ist nat├╝rlich eh wurscht.

.
das ist so
bis sich der B├╝rger wie einst die Kaiserin und der F├╝rst
darum k├╝mmert,
mit Beten zu betrauen,
wer sich als Mitmensch 2016 auch versteht, und Beten als ehrenvolle Aufgabe, w├Ąhrend wir unseren Tagewerken wertesch├Âpferisch nachzugehen trachten und das tun,
und beten kommen auch…

.
sch├Âpferisch, und zart, wie Gott, wenn du dich zum Beispiel in einem Fr├╝hlingstag umschaust..

(es kann nicht jeder normale Mensch den Kleriker besch├Ąmen, einfach dadurch da├č er weit besser als der von jenem gebetete Mensch, LEBT, aus sich heraus.

es ist das l├Ącherlich, wie wir mit uns selbst umzugehen beauftragt lassen… DIE sind in einer Sackgasse, die K├ľNNEN nicht aus ihrem Testamente auf alles Leben keuchen heraus.. das ist, was sie inhaltlich SIND. ______ der Verein hat nur die Nachhintenklausel… nur das was WAR, war gut.. danach geht’s berab und abber.. ein Wartegott… in der Gegenwart nicht da.

erschreckend, heute so Mensch sein zu wollen…. sehr sehr trist.

Man mu├č dem Klerus hinaushelfen, und Klares Beten w├Ąre Europa, und guter Beitrag international indirekt auch, und w├Ąre die Ehre auch tragen, welche wir an anderen Orten schon haben, nur im Gebet noch nicht, das noch Altezeitdom├Ąne ist, und wo irgendwie die Vergangenheit am tiefsten auf Mitgenommenwerden in sich entfaltende Gegenwart, neuwurzelnd , wartet.. alle Menschen, die alleine du liebtest, und die nicht mehr selbst sind, in deinem Herzen aber leben…

hier doch bitte wirklich wahr

beten zu wollen!

Ab nun schreibe ich Gebete; vielleicht kriegen dann ein paar Bessere Lust, ein paar brauchbare zu verfassen und hinf├╝hlend, diskutierend auch, zu entwerfen, und hier entsteht Stil und Grund, von Religionen, zentristischen, wie man das damals brauchte, zu Gebet, welches einladen kann, eigentlich jeden Menschen, sich menschlich zu weiten und wurzeln, als Gesch├Âpf und Herzbau von Wert und Kostbarkeit…. es w├Ąre an sich sogar zutiefst interessant!

W├╝rde das aufgegriffen als Arbeit, ernst.

Man freut sich, sich auf menschliche Vern├╝nftigkeit verlassen zu k├Ânnen und Warmherzigkeit mit K├Ânnen.

Und ich brauche nicht als Erleuchteter herumzuleuchten, um schlicht zu sagen, da├č ich diese Gebetformeln als B├╝rger nicht will, weil sie unernst sind. Wenn man Menschen liebt, kann man sie nicht in solche Worte geschoben sehen wollen, GERADE als Christ ist Ritterlichkeit, was Europa entwickelt hat, der gesamten Bibel aber, aus welchen Gr├╝nden auch immer, lacks… so: too much nail?

Gebet ist ├╝ber gleichg├╝ltig welcher Politik, und das ist unendlich kostbar: da├č wir beides haben d├╝rfen. Hier fehlt unsere Pflege da Teilnahme mit uns selbst.

F├╝r mich? __ist Gebet Wort, welches die Seele n├Ąhrt, tiefer und weiter, also aus noch Unbekannter Sch├Ânheit, zu entstehen und das auch an andren zu lieben; anderes ist mir einfach unnat├╝rlich, einfach das. Aber das kann man nur gemeinsam ___ ├╝berlegen und hinh├Âren, vor allem in sich auch. Es geht auch nicht darum, da├č wer ohnehin auf Menschen und Seelen profikeift, das dann auf mich auch noch tut, das Ganze insgesamt ist ag├ęe, und vom Markt, da es uns hier um Edles ohne Zeit in der Zeit und im Raum sich wandelnd, gehen darf, auf h├Âchstem, so darf man das nennen, Niveau. Wo Anliegen Ehre wird, eigentlich, da man Raum mitformt, mitvorschl├Ągt…. betet, sehr konkret… ┬áohne Liebe zum Menschsein kann man heute, gotteseidank, nichts Wertvolles f├╝r den Menschen worttun. Man kann sicherlich nicht warmes Fleischkleid, F├╝hlbl├╝te-im-Stoffraum, dem atmenden-tragen, und gegen das Leben christuskeifen. Es geht das nicht, es ist zu eng geworden, Gott sei Dank. Wort ist lebendiger in uns geworden, also im Raum, wie er gewebt… und dr├╝ckt Mitsch├Âpfertun und -tum weicher aus, und wahr zu sein. Gott ist zart… das G├Âttliche, das Gottende, welches wir kurz kleiden d├╝rfen, mit.

Es ginge um wahre Wurzeln,

wachsende, da auch die Wortlaubkrone wieder sich wiegen darf, in den Raumfl├╝ssen. es w├Ąre wesentlich.. es kann nur gemeinsam gewollt werden, oder bleibt, als sinkender Stein… ohne Boden, da es dem Mitsch├Âpfertum diesen ja entzieht, den Menschen darstellend, wie er UND SIE <<.

..

ich wei├č es nicht.

Lieben ist etwas Frisches, welches die Sch├Âpfung in ihren Entfaltungen zu beten auch, liebt. Ohne das…… ist ┬áman einfach nicht wirklich religi├Âs.

Und man kann sich auch bitte nicht mit Kleinmannsattit├╝de in Gottwissen, als Mein Vater auch noch, versteigen, da ist doch bitte peinlich und peinigend.. dazu wollen wir einander doch weder erziehen noch n├Âtigen, als Wir beten – Grundgestimmtheit. Freude, wir kennen sie, Lieben, wir wissen um dessen gro├čes M├╝hen und sch├Ânstes Momenteerklingen….

,

.

Der Mensch DARF, woraus soll wohl folgt, MIT WORT f├╝r den Menschen eintreten!

Und als MESSE UND GEBET sich vom Sch├Ânen dauernd wegzuflennen unter einen ?? Herrn,

also grundfalscher geht wirklich nicht.

UND MAN HAT EIN F├ťHLEN und Empfinden dessen.

Es ist… bei mir kommt das Wort absto├čend widerw├Ąrtig, DAS als Messen so daherzuzucker├Âlen. Es ist von Mensch zu Mensch schlicht Bruch Bruch Bruch, W├ä├ä├ä├ť├ťIIIS DA MOCHN KAUUN. Das ist doch keine Art, miteinander umzugehen.

Das ist: statt menschlich sich zu entfalten als Lebensaufgabe anzuerkennen, ein uraltes Aufanderendraufhockenwollen… Sklaven, Knechte ├ä C H T E T. Wer das heute als GEBET zu formulieren bereit sich findet, hat ein Hirn aus der Mottenkiste und KEIN HERZ. Denn Herzlichkeit hat tief wurzelnde Grundlagen ┬áund schwingt wahr. Wenn Herzlichkeit nicht immer wieder auch durchkommt, hat man einen unterentwickelten; menschlich, Mensch vor sich… einen Willekrampfer, eine v├Âllig unentfaltete Ichperson.

┼Ş etwas, wo Gott arg klemmt drin, und der Mitmensch nur als GEGENMENSCH systemvorgesehen wird, und das auch so gehalten. Gott ist solchen Menschen l├Ąngst davon… was sollte er bei solchen?

das macht solche Gebetsformeln mitzuratschen echt zu L├╝gen, IN Gott, denn wir stellen ihn uns ja im Dom als Gro├čes H├Âren und Gerinnenk├Ânnen, durchaus vor, welche wir betend.. in uns einzuladen trachten, dankend und bittend, in Anliegen, welche wir uns freuen, uns geben zu d├╝rfen…AUCH wenn sie f├╝r uns schwierig sind, wer sagt es denn anders, oder wirklich s├╝├č……. ┬áalso echt. Wenn dein Herz, also dein wahres Einklangs- und damit Arbeitsorgan.. NICHTS wahr einschlie├čen kann.. und du auf alles keifst, bitte, das ist doch erb├Ąrmlich. So kann doch bitte nicht Sich einstimmen, Sich neu stimmen, Sich tiefer im eigenen Leben und in dessen Zusammenh├Ąnge, andere Menschen und deren Lebenswerkbauen, bewegen wollen sein. Dein und mein Werden, ein Zurudern auf einen Gott, der t├Ątig war und nun wartet? Vektorbeten? Raum ist, was wir g├Âttlich nennen in seiner f├Ârderlichsten Auspr├Ągung in unserer dahinflie├čenden Vorstellung.. rumms, knallt man da gegen einen GOTT, der

das

uff

jeder von uns hat nur eine Lebenszeit zu geben, da sollte man einander das Hohe nicht mit so derben Worten hineinr├╝hren, in einem DOM, einem Jahrhunderteorgan des Wir__ man darf und soll freundlicher du mit mir und ich mit dir im Wort und daraus sich laufend formenden F├╝hlen denken, umgehen wollen, oder?

Und das ist zu bewerkstelligen, wenn man

Wort integer als Gebet auch

als Wiranliegen

wir uns

geben…

wir unterhalten diplomatische Beziehungen in JEDE WEITE, in die Tiefe unseres gemeinsamen Wir steht nun an, als ebenso wahr und wach und sch├Ân und freudig willig. Der Weg in die Tiefe und Weite des Menschen gemeinsam, ist das Wort.

Wahrwortort Sankt Stephan punktum F├ťR EDEL LEISTENDE MENSCH, von unkultiverten, danklosen, sichauftrumphenden befreit, gute Arbeit, und diese bedankt als Ehre, wem Ehre geb├╝hrt und von uns gerne gezollt und, das ist klar, gewollt, freundschaftlich und klar beauftragt.

In der Haupt-Sache geht es darum, da├č wer dort ehrlich arbeitet und denkt auch unseren R├╝ckhalt bekommt. Dann rennt endlich davon, wer zum Davonrennen ist, und hier nicht den Capoccia machen je h├Ątte sollen, da nicht uns.

– auch wenn wir davon wegschauen-

Der Blick in einem Kirchbau geht nach innen.. man schaut nicht bei den Fenstern hinaus… dann k├Ânnen hier nur innenarbeitende, welche man als innerlich sch├Âne Menschen erlebt, Menschen Wort ergreifen, dienend.. eigentlich wahr: dem Land._________im Dom redend, nimmst du dich aus hochdichtem Raum UND den Menschen .. hier kommt es vollendet darauf an, wo du dich innenansiedelst, um was entstehen zu machen.. Hier ginge heres Wort-Musikentspringen, in uns_____________

(oder wie jetzt: dem Land nicht, was Kuddlmuddl zunehmend, entstehen macht da ausstrahlt, anzieht

es kommt SCHON darauf an, auf welcher Ebene, welchem Niveau wir unser Betwort formulieren lassen, als ├ľsterreich oder als Faffendose, langsam sich leerende, und drumherum _________. auch kein Stehen).

Wir sollten Probleme damit haben, Probleme mit anderen auf diesem Niveau als GEBET zu “HABEN”. _ Der Herr ist der Feind meiner Feinde. Das geht einfach nicht.

Wie pr├Ąsentiert sich das?

Hinschauen: WER pr├Ąsentiert uns so.

Herz fügt und baut, als Einklangsorgan, Eigenes in Alles auf zu vollenden einlandendem Niveau. Wort ist hier hochfeines Mittel, w e n n  s o  g e a t m e t.

Diese Leute sind auch da im Stephansdom,

es geht hier wirklich um R├╝ckhalt, um wahre_-Verh├Ąltnisse_-stiften, durch uns. (Kaiser und Gott hei├čt jetzt B├╝rger, ganz gleichg├╝ltig, wie miserabel wir das vielleicht finden <<<.

Griffig?

Lo├čma klaane Stoppla oda woima Gro├če F├╝ger?

Deees hauma dauun aa_ ois WOADTHWETTA, ├╝wa uns ole dr├╝wa, duach uns ool├Ą├Ą duache. Jepp oda Deppade DOM (F├╝gen)? Wen beauftragen wir, Joseph II ruht schon, jetzt sind wir dran, uns Gedanken zu machen, wie wir mit diesem Zeitf├╝hrteRaumhochauf-Kapital umgehenlassen wollen, ┬áf├╝r uns und Uns.

Kommentar hinterlassen