Domraumschule und Dombauschule St. Stephan

Geschrieben von admin am 05 Apr 2015

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FROHE OSTERN!
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und junge Leute bitte konfessionslos mitmachen, denn ihr werdet euch dereinst freuen, eines eurer Kinder oder begabte Enkeln, an diesen Wiener Stephansschulen einzuschreiben, Euer Kostbarstes, Euren Nachwuchs, die nÀchste gut wurzelnde Zukunft unserer Kultur und Schönheitsarbeitung des Menschenlebens.

und in weißopal und transparent-gold-gelb-bernstein- und einigen GrĂŒnen

bekommen wir dann auch die neue Fensterrosette hinter der ebenfalls neu zu schaffenden als bespielbar (das ist sie seit Jahrzehnten nicht mehr) Westemporenorgel, deren Steinwerk ebenfalls ausglĂŒhte bei dem Dombrand, und dann schnell schnell gemacht wurde (Quelle/quĂ€lt:  P. Stastny).


Dombauschule – Werkstoffe und Langzeitformengestaltung um den Menschen, welcher betend geht, also eingedenk.

Domraumschule fĂŒr die Raumerfahrungsgestaltung in Klangwort und Wahrortlied , wo Mensch mit Mensch Mensch bespielt… das Jetztkonzert in allen anderen,  das Wurzeln und GrĂŒnen, das BlĂŒhen, das Blutgesanggehende.


Wenn die Toten noch nicht mit dir gehen, lebst du noch nicht, oder dich zu eng. Weite ist und webt…. zu Stille dich und mich,  öfter. Liebe durch den Menschen, was und wer mit ihm geht. Dann trĂ€gt dein Kommen und Gehen aller Sinn, deines aber gestaltet und baut. Dir gewunschen! SchöpferglĂŒck und Schaffenswachheit <.

Achtung, 8ung zu haben jetzt, vor was ein anderer, andere Menschen zu streben und zu lieben beginnen werden, und dem Förderlichkeit planen und stiften, und dessen Unterhalt anlegen, mit StifterbĂŒchern, welche dann auch Begabtenstipendien und mehr…. garantieren, vielleicht nicht nur dem Dom, was auch gut wĂ€re, denn Gebet geht in vielen Heimen und StĂ€tten heimatlich _ Dom von idg. dem – fĂŒgen, das GefĂŒgte, bauen, das Gebaute, wovon auch das Wort Dame kommt, zum Beispiel.

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Stellen Sie sich vor, als junger Mensch, laufend lernend durch ein solches Ambiente zu gehen. Wunderbar! Ein FĂŒr’slebengeschenk der & dem.

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Siehe dazu aus der vom Landeskonservator fĂŒr Wien, Dr. Peter Pötschner, kuratierten Reihe Wiener GeschichtsbĂŒcher, vom Paul Zsolnay Verlag Wien Hamburg: Der Stephansdom _

und der Werkautorin, Frau Marlene Zykan können Sie durchaus noch begegnen. Das Buch bezieht man zur Zeit ĂŒber das Antiquariat. Es erfrischt durch einen ungemein leichtlesehaltenden Stil, meines Erlebens <. m.E.

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