Wie sich Männer + Frauen das Mannundfrausein aufteilen,

Verfasst von admin am 18 Jan 2017 | Comment now »

das kann durchaus menschlich sein!
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Wenn wir nämlich nicht benützen und UNS absichern, und dafür hinhalten, sondern es als Geschenk des einen in des anderen menschliche Entfaltung wahr sehen, denn etwas anders wird es nicht, du bist alleine geboren, oder in Deinen Körper allemal, und du wirst alleine diesen niederlegen, den du dir formtest, um dein Gebet, deinen Kern, das Erlebensfließen, das wir als dich grüßen.

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Es geht nur net göttlich als pfaffenverschraubt. Frei geht Gott, und freiend.._____

+ dumit Enden und Kommen

Frucht + Jahreszeiten nehmend….

OHNE DA DAUERND DEINEN ÜbERMENSCheN Christus dreinzupfeffern, der Entfaltung des Zarten, der Seelkräfte, welche wirklich das Göttliche lachend singen, des anderen Menschen.

Dann lebt Mensch mit Mensch,

statt Urteil + Gegenurteil (FASTTOD!)

halt aushaltend (BISTOD).

… es ist DIE Katastrophe unseres Denkens, zu denken, wir seien nicht in einem Gehen unsäglicher Füllen sondern lauter Notnageleien, weil der andere ja unfähig, übelwillig, sündig, was ihr nur vielleicht grad net auskommt aber da ist, sei…… DARAUS KOMMT NIE.. man lernt es dann selbst, aber erst nachdem man dieses völlig Falsche schwer durchprobiert und an sich auch durchzuprobieren einlädt, weil es “ja so ist für wer das Gute will, auch des anderen “…..

daß Urteilen, Erlösen, Endlosungen, Wegschieben….

einfach den Mitmenschen UND SICH SELBST auf viel zu niederem Niveau blindsieht, = falsch denkt.

Alle Enden von allem in jeder

UND JEDEM kräht Denkkapaun

am Sündermistobenende,

Hahn am Mist, der d’Redr’

ihm ist. — kein Hirn, welchem die

Sprache Gottes, das Leben, zu

herzen- und kunstverstehen werden je kann.

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Wortspende:

die Seele jedem – Du Mensch! – schlechtreden und wir das aushalten

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macht erbärmliches

Gemeinschaftliches

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als Wirfühlen.

!bp!

Da MUSS man sich

fähig machen zu sehen:

ich mach wäüü mecht

nua Bledsinn.

So geht nichts, was, zu seinem Vielen, mein Unbewußtseinwollen auch noch mittragen, zivil, muß, zu allen Jemenschpflichten, die jeder und jede andere ernster trägt, als ich., jüdische Zöllner Jahr Null Wien 2017 vorschwätzend, Menschen + Themen zusammenhanglos, ich black’n whitecollar – Normaler (ansonstensein wolender?) Bürger.

DAUERAGGRESSIV  Sünder! Ichfrei gegen Gott im Mitmenschen Wortentmutigungsgift im Zarten, das wortzuversau’n ich süchtig bin. Mir ist die Erde nichts? Dann fehlen dir die Füße für den Himmel, durch sowas Verbocktes wie dich kann das Geistige sich nur extrem minimal – WIE DU HIRNERLAUBST DEM GOTTENDEN!!!!!! – mit den Erdegeweben geschehens- und Wachstum von Wesen entfalten – verbinden.

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Nimm Gott direkt.

Verstecke dich nicht hinter Alt-Wortwällen Veraltet, da durchgearbeitet-Vorstellungen weiter noch;

gib Gott die Chance, aus dir Wundervolles zu machen, gerne auch für uns.

Wandel ist der Atem Gottes, und NIEMAND UND NICHTS, auch nicht das Sichalsfastchristuslabern.. schlägt der ERde Achse und Unsauchtragen den Nagel ein.. Wissen und Weisheit IST ZARFÜHLEN, nicht Hartbehaupten, am widerwärtigsten: hartbehaupten das Zarteste, des anderen und an sich.. die Seele.

Danke, das war’s.

Und DIESE GOTTESLÄSTEREI möchte ich definitiv aus dem Stephansdom endlich hinaus, und klares

Schöpferfreude Gott und dir… die Treue entsteht da erst tiefer, denn der Mensch WILL gut, und Übermut gebiert schlicht neue Räume, welche sich ja auch erden müssen, denn das ist die Regel hier Ÿ

Wahrwortort Sankt Stephan zu Wien, tiefend schön geliebt und gewahrt, ehrend mehr, als einem einzelnen oder wenigen gelingen mag.


Die Idee des Gebrauchsmenschen…… für die Besseren __________ Achtung, etwas extraunverdaulich,

Verfasst von admin am 18 Jan 2017 | Comment now »

also
wenn  man nicht selbst denken will, bitte nicht hier weiter.

oder: der Staat verteidigt sich gegen sich selbst… eher schlecht als recht, da die Auffassung
sogar wenn liebevoll: voll am Sinn vorbeigeht:

Welche Pädagogik gibt sich der Staat selbst, wie wollen wir aus unseren Begegnungen im Menschlichen WEITERENTWICKLUNG?

Unlieb genauso.
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Wo und wie sagen wir wir, in anderen Worten.





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Man hat eigentlich nur die eigene Schönheit als Sprache…..
…… wird einem die kalt geleugnet, ist man ohne Wort und ohne Sprache; geleugnet im eigenen, göttlichen, schöpferischen Werden.
Dieser Zustand ist, natürlich, keine Religion, kein Gebet, da Gebet und Teilhabe am Gemeinschaftlichen….. dasselbe sind.

Darum geht der Vorschlag Ichbinsündenfrei-ihr alle Erbsünder schlicht nicht. Es ist eine primitive Selbstdarstellerei, während Meisterschaft immer anderen deren Sein läßt und fördert, OHNE sich selbst draufzkondomen.
Das Miteinander hat Regeln,
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also daß wir an Christus glaubten, weil das es Pfäffle eem leicht uns ernet und selbst schwätze konn….

hat viel gebracht, ohne Zweifel,

und da es WAndel bewerkstelligt hat, ist es heute gravierend obwolet als Gebetsraumvorstellung. Man kann die nur mit ihrem Worthandwägle abziehen lassen,

und Gott wieder frei und wahr, fröhlich beten: DA  ist Recht und Schönheit: das jedes Wesen und Geschöpf…. begegnendes Göttliches ist.
Entspannt, tief schön und leuchtend wahr, einfach grün, weil es wahr ist. Und Schöpferraum
wie es sich gehört.

Gott ist, die Religionsbesondersidee Jesuschristus war, und hat verderblich viel Zeit für ihr niederes Niveau, welches als erniedrigend gebraucht wird, gehabt.

Ein Mensch ist ein Mensch. Ob er verdienstreich lebt, hat jeder frei über den anderen sagen zu können.

Hier gilt: so kann man in Europa insgesamt nicht denken. Es ist eine Religion für andere Völker, welche sich fragen sollten, warum sie niemand aushielt.

Wenn nur ich gut bin,
sollte ich Eremit machen.
Denn ich werde nur zu anderen gehen, um über sie in mir schlecht zu reden.

Beten?
Das ist leben auf so niederem Niveau,
daß dich keiner mögen KANN, weil ja du in dir mit allen nur überheblich herumlackelst.

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Wer nicht liebt, mit dem kann man das auch nicht austauschen. Und anhimmeln für nicht grad denken können oder sich selbst eine Erziehung mehr und mehr in den inneren, außenfähigen Eigenarten zu geben,
sollte auch nicht sein.
Wenn man etwas mag, liebt, damit gut umgeht… geht das nur gegengetauscht, nicht mit Derbheiten wie „Ich bin das auserwählte Volk

Dann hamma die Konzentrationslager der GegenWirSIndDieAUserwählten.

Schlechte Kinderart.
Durch lieblose mit sich selbst beschäftigte Eltern.
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Ritterlich christlich, als ganzer verantwortender mit Freude, Mensch, und Gott erkannt als Bedürfnis, uns ein gemeinsames Staunen im hohen Wort zu geben, über die Schönheit zu leben.

Das modulierte Schön.. ist das wahr unseres Lebenerlebens, und so begegnen wir schenkend und schöpferisch, das ist einmal klar, einmal so fruchtmöglichgeballt, daß es chaotisch wirkt oder nur ahnbar, da von dichtem Stoff noch erdeerweckttief.. geborgen.

DARAN, zu glauben, da dazu zu erziehen, daß man das glaubt, auch akademisch,

daran, zu glauben, man könne den anderen Menschen in engsten DU-BIST-DAS einfangen und einwirken, zermorschen wir selbst einander und damit die Gesellschaft sich selbst.
Gegenprobe: überall da, wo ein Mensch mehr und tiefer Eigenes erfahren hat.. Krisen, Krankheiten, Fremde und mehr….. ist so ein Mensch Schirmraum anderen, da hier eigenbewußt.

Wenn man das schätzt, redend auch, dann verkehrt Mensch mit Mensch, wenn Sie so wollen: dann verkehrt Mensch in Mensch in Gott / auf höchstem Niveau.
Da das einige können, oder du und ich auch immer wieder, geht es an sich. Und ist, was wir insgesamt anzustreben und daher auch GEBETFORMULIERT uns als Land geben sollten. Damit der Wortraum wieder nährend, und nicht ein Gesupps, gegen das ein Weltkrieg mitentstanden wohl ist – wenn man die Worte und Behauptungen gegeneinander abwägt, ist das eigentlich auf der Hand liegend – unter welchen er stattfand.

Den anderen Menschen zu achten, betend, was das Gegenstück zum inneren Dialog, also wie ich die Mitmenschen und mein Leben zunehmend zu verstehen und dazu zu stehen denkend auch, trachte, und trachten muß, denn der Mensch IST ein Denkendwerdendes in seinem zuerst zarten Gefäßchen….
……. hat Freundlichkeit als einzig natürlichen Umraum. Das bedeutet nicht, es einfach zu haben. Interesse an dir, und gemeinsam etwas planen und auszuführen lieben, in wechselseitiger Achtung. Damit ist der menschenentwürdigende VON MENSCHEN GEREDETE Jesuschristusentwurf vom Tisch. Gott definiert sich selbst in jedem Wesen, und DAS ist die Grundlage unseres In.dieses.Gespräch.Geboren.SEins.
Wir sind Ingesprächgeborene, und das heilig und natürlich, und nur so zu denken auch, da dann unser Fühlen laufend in Bereiche vordringen und arbeiten auch kann,
welche dieses primitivreligiöse als böse und Herr oben und flennsünd ich, abtut; dumm.

———es geht für uns als Land darum, was wir als Schönes zu entstehen, gefördert durch es begrüßen – begrüßt lassen <<. – leben. Also WAS WIR BETEN nennen, welches Menschenmiteinanderbild wir dem zugrundelegen, DAS IST WORAUF Menschsein dann auch gemeinsam statt einsam wachsen kann.

Wenn man, aus welchen Gründen immer, die ungebeteten Gebete, die geleugneten, abgewürgten betritt…… wird man zuerst mitabgelehnt von den ver2felten Sichselbstablehnenmüssern, die ihr eigenes leben ablehnen sollen, und Geschehen ALLES GUTE nehmen sollen — was schlicht falsch sein nur kann, denn immer bemüht sich der Mensch, egal in welchem Wahn er und sie handelt…. das ist einfach geborensein, also Grundzusammenhang des Lebens, des Existierens, des Denerderaumbetretens, vollausgestattet, also mit Körper, warmem.

hier ______________weiterschreiben


Hilf nicht meiner Krankheit, hilf mir als Mensch! Locker entspannt in „rede mit mir als ganzem Menschen auch du ganz i deinem Menschsein.
Nebenbei: warum Jesus christus inzwischen ei echt unchristliches Erbstückl aus dem Nahen Osten ist. Abgesehen davon vollste Bejahung von Schafen und Schäfern. Wolle ist etwas Herrliches!

Unsere Furcht, „gesehen“ zu werden, von einem Priesterquasselich, das wir auf den Mitmenschen projizieren.. hat zu viel gekostet, auch 2018 dich und mich. Wenn man in Ungeformten geht oder sich findet, dann ist das Arbeit, und nicht „das Böse“. Und es soll uns nicht der Herr davon blöde erlösen, sondern… das Göttliche uns zu Arbeit und Durchformung nähren, und man das aneinander gerne auch und mit Geneigtheit, anerkennen als menschliches Leisten. Ehre wem Ehre gebührt, weil sie, weil er damit arbeiten: SIE ehren. Jesuschristus gehört wirklich nicht als Judenchristenphanasie zwischen den Menschen und sein Werden, das Gott atmend ist, als Einklangsname.. tiefster Selig- und Unseligkeit.. das Leben. In welches wir uns urmutig gebären.

Wir sind großartig!
Und haben sehr viel zu lernen; vor allem des anderen völlig andere Wesensart als Raum um uns und wo wir nur soweit gelassen, hingehören, wahrzunehmen. Geld und Habengier… machen auch noch viele Menschen blöd und ganze Kontinente fliehen. So geht das nicht. Du bist erdegast, und hast das nicht zu prassen AUS anderen. Auch nicht als Icherlösedich, was der Therapeut dem Jesus blöde nachmacht, statt Mensch zu sein, mit Fähigkeiten und Mitteln, aber Mensch mit einem anderen Menschen. Also SO WEIT muß man schon das Hirn über dem schlagenden Herzen bitte hoch- und festschnallen können!

Man liebt nicht, wo nicht Auftrag ergeht, oder Bitte gestattet. DAS ACHTET den Willen des anderen, was KLAR IST: daß man wünscht, daß die, daß der andere das Seine sage. Und DANN handelt man, Von dieser einfachen Grundregel.. erzieht das Blödjesustum auch schon weg. Es ist Übergriffigkeit aller Arten das Gfrett unserer Zeit, mit all seinen Darausnotlösungen, welche viele Leben nur sich erlaubt erleben. Hilflosigkeit und Bittstellertum und -tun vollendet kostbarer Menschenwesen. Statt Mitschöpfertum als was du und ich WISSEN, daß ich bin, woraus daß du es bist ebenso folgt. Es gibt das Gemeinsame. Einsame Erlöser sind da echt hirnmarode.. jedenfalls Wortnichtfähige, da nicht denkkraftvolle DER EHRE des Gottees im anderen.

Da das Konzept Icherlösealle das nicht enthält, sondern darunter herumkrebst… ist zwischen Gott und dir und mir, Jesus Christus als Pfaffenbrötle dankend nicht weiter zu backen. Es war. Gott sei Dank, bp

ICH HABE KEINEN RAUM MEHR UM MICH, DER MICH HÖRT / sich mitmirbeegt.. aus dieser vielleicht Grundklage, welche dich zu Mitmensch unter Menschen zu werden mit Willensweckung in dir und Raumerwanderungswerkzeuglichkeit anregt, wie jedes Lebewesen, in die Erde herein.. machst du bitte nicht GOTT zu deinem Papa, und erfindest dir eine Nurdirmutter, ohne eigene Menschlichkeit und zu anderen tiefere als zu dir „Kind“ Bezogenheit.. das ist schlicht krank.

Das hat kein Niveau,

in dem man Mensch sein also mitdenken fühlfrei, je gekonnt hat.
Man kann sich nicht, und gemeinsam – wo noch viel mehr Fähigkeiten zusammenkommen und Schöpferwebefreude – mit so dümmelnden Worten wie unseren „Heiligen“ – bitte warum fühle das ich dann nicht!!!? – von der Welt und den welten abgrenzen, wo man nicht einmal Gott im anderen Menschen, und womöglich grade als in mir erst, gelten lassen kann. Erbsünderlünder? Sprich für dich und deine Mammi und dein Papalein, in mir geht.. selbst in mir geht, Gott in weiterm Schwange und glücklicher erde.. erdegehend, da ich Gott tiefer Seines lasse in mir, als meine Mitmenschen so blöde Icherlöseeuchalle anzuflachsen. Grenzen… die Christl Pankreatrice.. hinter jedem übergscheiten Mann steht eine solche Prinzenmammi, und umgekehrt.

Es ist nicht unklug, es ist zerstörereisch, wenn wir nicht Gott im anderen Menschen mit klarer Freude begrüßen.. SO ERTRÄGT MAN dAS LEBEN NICHT. Depression? Klinischer Fall Jesus Christus.. dieses Dach kann mir nicht den freien Himmel über jedem von uns Wesen zerkneten aus Derber Ichbinhalbertdajesus-Mündern. Ein Mensch, der mit diesen Halbfastquasigott andere anfällt, frage sich selbst, warum ihr und ihm Gott nicht genügt als WAS IST. Du hast das Leben zu arbeiten, nicht anderer ebenso geborenerfahrenaufgenommen Probleme als Das Böse zu erklären. A bisserl a Anstand????

Jesus fand die Schöpfung schon geschaffen und etwas gepfuscht, dann aber kam er.

Mir schreibst nicht du so niedere Zucht vor! Das mache ich und das schaut aber anders streng aus!!!! Ich brauche ein wesenswahres Gerüst, um mein durch Zeit und Raum sich natürliche Weitendes damit auch feiner und biegsamer zu tragen, daß es sich in anderer möglichst förderlich füge, während es mich entfaltet.

Schöpferfreude Gott und dir! Und mir genauso. Tiefere Pflicht gebe ich mir als dieses billige Daherwisserwassern verdammtnochmal. Mit SO einem Hirndibirndi und Schaschaschafen… hätte Gott in mir ka Freud’, wenn ich ihn auf das plötzlich fastabdreh! Der Schöpferfluß ist von mir sicherlich nicht besonders verwöhnt, es gibt da ganz andere Menschen!!!.. AWA SO unterm Hund, das kann ich echt Gott und mir nicht antun. Darum ist dagegen einmal so Wort zu finden, und mag’s wer anderer vollenden, daß dieses blödsinnige einander als Kernmorsch – Kernneurose setzt man aus dem selben Volk dann noch uns aneren Völkern drauf und mehr…. anwabern… und der Herr, und die Gnade, und die Sünde..

UND KEINE VERANTWORTUNG jetzt VON dir zu BEKOMMEN, gell?

Hart? Ich mag’s gegen die Harten.
D’Ettigirb D’Uomo

  • Und wenn du als heutiger Mensch das BEdürfnis hast, nocht einmal in diese buNTE MARIONETTE, mit der sie alles GEGENEINANDER AUFGEFÜHRT haBEN, „Jesuschristus“, hineinzuschlüpfen, und dir damit delle arie zu geben, ok: aber dannkapiere knallweich, du stehst nicht für dich, und wie ein Tierchen aus einer anderen Erdeentwicklungszeit, wie ein Hirn Knäuelhopsspring aus einem anderen Erdemenschenzeitalter. Geh aus dem öffentlichen Wort. Du hast noch keine eigene Sprache und bist noch nicht Teil des Hohen Wir und Wortes, da du nur austeilst, was du irgendwie irgendwo blablaerraffst… es gibt Predigtaussagen, die nur mit Verdrängungsmechanismen einen für die nächste guthalten! SOWAS VON DEPPERT als das echt exzellent….
Beispiele?

<<<.
ok, ich mach ‘ne Sammlung! Und nur ehrlich gibt uns da den vollen Geschmack, was einzig für Lesende auch ja als Wortler Dasgebmauns-Würde lachhat.

Danke…. und gute Reise.
Danke, ihr Restneochristusse. Es ist an der Zeit, als Mitmenschen zu leben, und dieses dürftige Ichweißgehabe an den Haken zu hängen.. Stöööööts maiine Wayyshaydn in Stoiiii…
Dank…. und gute Nunandersfahrt!
Da du deren deinen Mitmenschen zum erten Mal läßt, und aus der Abstandslosigkeit, mit der man auch dich offenbar umwetzt hat, willentlich heraustrittst, als SO benimmst du dich NICHT weiter gegen Gott oder das Heilige im Mitmenschen.

Schöpferfreude Gott und dir! Schweigen ist da sehr erfrischend, zuerst einmal. Behaupte nicht Jesus Christus als deinen inneren Dialog, und höre einmal hin, wo du in dir dem Göttlichen zu begegnen beginnst und es dir. NICHTS anderes halluszinierter Superhalluzi AUSERWÄHLT EINZIGSÜNDFREI – Mammi logo auch – Prinzensupersohn..  Marionette von wieviele Gottreder werdma ghabtham?-Jesuschristus.

Es war alles das einmal nicht, diese Schafeichichgschicht. Es hat geeint und gewirkt, das ist und das mag. Aber ritterlich christlich IST der Bürger und Mensch, und wortarbeitend jeder einzelne hier. Wir haben das einzelmenschliche Wort als Landesgrundlegendes uns gegeben, nun definitiv. DU stehst für deine Dinge ein. Und DU sollst daher auch dem Mitmenschen als FReude und arbeitend das Leben gelten dürfen. Und das Leben und der Tod darin…. ist viel weicher zu sehen, als sehr edle Teilhabe, und nicht als Umhimmelswillenichverrecke-Katastrophe, wo mich tröstet, daß 144000 womöglich ausgedünnt sind, und sogar ich als Weib wenn ich wüßte, mich noch irgendwie zuwezwickn deaf für ewig, zwischen palavernde Bezoarziegenbejäger… ich will in die Walhalla.. bitte, wo zwei ii oo?

Walhalla geht nicht?
Erde paßt auch, aber nicht dieses Wortgebräu ohne grades Ehren, denn ich EHRE! Ich kann nicht eines Todes sterben, der ich im Leben nie bin. Auch du stirbst kaum als Pinguin. Man hat Grenzen Ÿ ____.___

Knapp?
Wir haben Tieferes mit Gott durchzuarbeiten als so blödes Dahergerede Punkt und Fakt!!
MENSCHEN müssen dir am Herzen liegen, du aus Liebe zu denken beginnen.. die Geraunzeverurteilerei schiebe dir unter deinen Hintern, wenn dir das als Leben und WEISESEIN! genügt. Jeder darf machen was er will, aber sich. SO redest du nämlich mit Gott in dir. Von dir auf andere als Böseswürschtln zu schließen, da machmal halblang, Nachfolge in diesem Sauggemümmel Ehr-und dann Hochwürden. Meister das heißt Rabbi?

Schatzl, werde schlicht einmal schwanger und gebier dein Kind, und lebe dazu mit deinem Mann und deinen und dessen Verwandten. Dann siehst du, WEISHEIT SO.. ist als Klopapier heute bedingt zu verwenden.

Das HOHE WORT höht alle anderen, DAS  ist Betwort, Wahrwort an Wahrortwort. Bringt das das Grüpple nicht zusammen, nehmen eben andere im Worte Dienenden in einer erzogenen Bürgerschaft den Dienst, Betwort zu formulieren. Niemand von uns bäckt sich jede Semmel selbst. Und das gilt hier auch, IM AUSTAUSCH entsteht Qualität. Im Behaupten geht sie leider unter…. voll, und in die Hose auch noch. Also definitiv,
Bessere sind als Arbeitende erbeten und zu beauftragen. Ein Hufschmied muß ebenso sein Handwerk verstehen, sonst läßt man den nicht an Pferde heran. Und recht so!!!!

Du sollst mit der Erde Grund und Gespräch werden, nicht in Himmelshirnludlereien abdriften. Gott betet durch dich! Also steh mal anders willig und stramm, als daß du dir da dein Supisein zusammenramschst, mit AAAAAALLEN KLASSISCHEN Stilmitteln, die wir seit Jahrzehntausenden kennen, also echt öde. Wenn du ALLES FÜR DICH tUST, dann ist das auch so. Redest du dich selbst ans Kreuz, was damals weder mit den Römern noch mit dein Juden so leicht war <<<. _________ weil dein Vater Gott dich tot will,… bitte. Das ist arm, ein Versuch, hat auch einiges gebracht, so in seiner wahren geschichtlichen Entfaltung….. die Römer waren Ritustolerant und ich bin das auch.

Das bedeutet, als normaler Bürger DARF AUCH ICH MIR ein mich weich mitreden lassendes laut und leise – eine Messe ist auch das – Betwort wünschen, wo sich nicht mein Hirn, das voll und schlicht aus der gegenwärtigen Landeswelt stammt und interagiert, nicht ständig brausen gehen soll gegen zotenhaft blödes Gerede. Das ist MIR ALS BÜGER als Dienstleistung, die mein Leben begleitet wie die Krankenkasse auch, zu erbringen.
So daherzuplappern und gleichzeitig aus den Mitteln des Tourismushochschlosses Stephansdom gelderzuschusseln, daß man keine Orgel oder Schulen zusammenbringt, weil die Pfarre laut ihrem Anton Faber daran kein Interesse hat.. das finde ich unterkühlt, als Dank von Menschen, hier und jetzt so leben zu dürfen. Da kann man wirklich nicht in Blöderlwort daherzuckerln UND SO GUT LEBEN, aus was ZUTIEFST AUS DER GEEINSCHAFT DEM GEMEINWESEN GEHÖRT, und das IST IN EUROPA: UNTERRICHT UND EDELSTE KUNST in Muskk und Wort umsomehr, als das Worgewebe den Menschen unendlich stark musiziert, also dem Göttlichen entgegenliedet, öffnet, Gott einfach freien Fluß gibt, in den vielen Augen, welche darauf schauen, daß es schön erdeblüht zwischen einander, uns. Dein Gebet ist nicht der Blablahimmel.
Was dann?
Rat amal, Fastchristusblümel, marzimaperns.
Betwort, das jeden denkenden, wortarbeitenden Menschen dafür straft, daß er sich selbst lehrt und sie viel gelernt hat.. das hat mit dem Herzmagertrüppchen zu gehen. DIE PFAFFEN KÖNNEN NICHTS!

Das ist die ganze, simple Gschicht’.
SO WAREN SIE AUF IHRE ELITITÄT fixiert, ihrem Genausototenhänger nachdran,

daß Leben sie umschifft, wenn sie sich kraaan. Wir sitzen da, und erleben objektiv menschliche Dramen… der redet, die redet… und die Erde lebt nicht in dieser Welt, die sie da dahingelieren, UND NICHT DIENEN DEM LAND, und was man im Stephansdom redet, NIE ÖSTERREICH IST WIE ES IST. Bei aller Freundschaft zu Zöllnern Jahr 50 woanders, DAS IST NICHT BETARBEITEN!

Und WIR HABEN Dinge zu beten, bei Gott genug! Denn uns liegen Dinge am Herzen. Und gewiß nicht mit diesen krachidiotischen Formülen. Sagst du die Heilige lesung auf der Straße, haut dir ein gsunder Mensch drei bleue Aug’! Wenn er charakterlich milde veranlagt ist. Ich meine, BETEN

ist f ü h l e n, h ö r e n d e r sich wieder stimmen

Beten ist Raum, der hochlebendig wieder um dich geht, wenn du in Natürlichkeit wieder eingetaucht bist, Natürlichkeit auf höchstem Niveau, heute. Heute und fühlwahr.

Behaupten hilft nicht gegen Fühlen, das sich zurückzieht, wenn man es drischt.
DAS darf bei Jesus Christus bleiben, so redest aber nicht DU GOTT DIR UND MIR.

Gott ist zart… sonst gäbe es nichts Zartes.
Und du hast die Kraft zu entfalten, dieses ZArte zu ahnen, um es nicht zu stören. Und du hast es in dir selbst zu hören, und einzuladen und einzuleiben.. in was du werdend willebist. Gib dir Leben, gibt dir Gott….. und verstehe den Tod nicht als Furcht, sondern als du hast Mitmensch zu werden kostbar bitte eifrig zu erledigen, sonst schaffst es womöglich nicht. Und das wäre schade, würde schade gewesen sein, und Schaden, das geht mit, auch. Sei so kostbar du vermagst, und habe den anderen als das. Gib nicht dein Leben hin, das ist easy, gib dein Leben dran, das ist ‚ne VOLLENDENd andere Herausforderung, der du dich damit stellst <<<<.

Sterben ist leicht, besonders dann <<<. LEBEN ist das Harte, das anders fordern kann!! Aufspannend sich wie ein großer Baum.. zwischen Weltall und Wurzelerdeklang….. ohne Denken, fühlendes Formmitentfalten, SO steht ein Baum, eine Pflanze… und bildet… Grüne, hohe, Stille. Und behindert dich… in keinem Moment, und ist deinem arbeitenden Plane sofort schlicht dienlich.

Sag Amen, und beginn mit Gott Hand in Hand Erdemenchliches, in das du dich geboren findest, zu raumfühlentfalten, zu neuer Ordnung, denn Raum und Zeit sind dies……… der Herzschlag der Schöpfung, während sie dich und mich gebiert, Tag um Tag, Morgengrauen um Abendrot. Schön schwingt aus, es ist nicht abzutrennen und einzusperren. Das gilt wohl auch für Gott und zart.
Ich schreibe UM Gott im Menschen, ich schreibe nicht FÜR Gott, und ich  rede und schreibe nicht statt ihm. Und diess gesengtesau Berufsauffassung ist auch nicht weiter im Öffentlichen zu dulden. Klerusprivilegien müssen leider am Landerskirchenprivilegium ihr Maß bekommen. WOLLEN WIR GEBET?
Dann muß das Qualität haben, und Niveau, WAS HOCHERFREULICh iST, denn offenbar haben unsere Schuljahrunderte doch vieles pro Nase bewirken dürfen. UND DAS LEBEN WIR BITTE AUCH, damit es Guter Boden wird, wie jede Generation der kommenden und übernächsten.

Wir arbeiten nun erst langsam das Kriegsgeschehen aus uns heraus, und die Ernte DIESER MENSChLICHEN MASSENKATASTROPHEN iSt AUCH wahres Betwort, mit Anstand und Zartheit und Dienmut, Demut vor Gott, dem Leben, das wir sinneteilen dürfen. Ende menschbilddürftiger Fluch-Droh- und Flenngottheiten aukosten der Wertschätzung, die man füreinander empfindet. Leben oder Reden?

Nur beides läßt danke sagen und Gutes wünschen, ohne daß verrecken muß, wer dein Leben betrat, und erfüllt die Frucht, wieder daraus gehen möchte. Wir sind Sprachen und Worte
………………………………….. unserer Art, welche eine grundlegend andere ist, als womit man uns belästigt ohne Scham und ohne Hinsehen, was das anrichten hat dürfen, treu genommen, von Menschen, welche Wort nehmen aber nicht arbeiten selbst, sondern vertrauen. Es IST nicht gut, es ist schlecht. Stellt euch mit diesem Gelabere einer Runde echter Wortler…. und seht, wo ihr bleibt mit dieser Schmiere. Seelen, dem Seelischen dient man im anderen, da herrscht man nicht als hochdraufwürden und psychiatriert da auch nicht. Das göttliche Wesen in jedem Geschöpf ist das Gespräch DAS ZU SCHEN IST, denn hier sucht Gott sich selbst. So viel zu all unseren Erlöserakademikern und Hurenvätern, hurenbenützern und und. Du hAST deinen Mitmenschen nicht zu benützen. Dann hast du im Gespräch mit ihm zu leben, und du kannst ihn nicht vorjngstesgerichten in dir, und auch nicht abakten, bis er dann der Akte nach, stirbt, abkratzt.

Du hast Wort zu geben, und nicht dich draufzuhocken. Wir haben da noch Defizite im Konzeptionellen. Und wenn das die Raumstimmenden nicht kneißen, haben wir GENÜGEND NACHWACHSENDE, die alle URALTEN Fehler als Hurradiegns gleich wieder noch einmal dahinausleben, was dann Staatskosten grad und voll schlicht sind. Also öffentlicher Dienst am Land…..

sollte bürgerlich tief wirklich geregelt sein.
Sonst baden wir es weiter aus. Bis es sich SPÄTER ÄNDERT, weil endlich jemand aufwacht, und lernend seine Tage geht, statt wissend. Das IST nun mal eben eine KOTZBROCKENCHARAKTERISTIK, die nur schlecht arbeiten macht.

Wer auf alle anderen als Mitschöpfer verzichtet, und selbst Gottes Sohn und Generalvertetung ist.. hat wohl den Hirnscheuer….. kann heilen, aber nur im Umgang mit Normalen.

Heile nicht meine Krankheit, heilie nicht meine mir von dir zur kranken erklärte Seele.. HEILE MICH ALS MENSCH. Das bedeutet rede, und zwar mit dir ganz, als Mensch mit einem Menschen. Damenamen dem Denkrotzbubenklub Ichbinchristusimmernoch.

Kleriker können nicht arbeiten, wie es dem Leben in Europa heute entspricht, also denkerisch offen und reich und aktuell. OFFENBAR ist der katholische Klerus die einzige Menschengruppe, welche nicht zu beten versteht, daß Gott durch sie auch als Mitzeit schön fließt. Sonst hätte auch jeder Priester Raumwebewort, statt darin nur zu wortkoten.
DUUUUUU bist eine kranke Seele.. Herr, sprich nur ein Wort so wird meine Seele gesund.. und und und.. eine rotzfreche Hrablassung, gratis und nur so, nach der anderen. Wenn du Rügekrämpge seelehast, dann mach einen entsprechenden Job!!!

Gebet ist zart und hoch und klar, da wahrweitend.
Das leistet dieses GEstopple nie, dem wir, es wird Zeit daß wir das klar sagen und Beauftragung dieser Egotenschnupftüchlhirntruppe entziehen! – wir denken und fühlen, und wünschen das als Betwort klar erhoben zu fühlbar heilig. Dazu gehört die Freude am Das arbeiten dürfen, und die lebendige wie eine Tieregruppe-Liebe zu jedem Mitmenschen, weil das IMMEr ein ehrlicher, harter Job ist, und Würde verdient als Raumduft zwischen uns.

Weib, wenn du wüßtest… gern! Wir können einmal gemeinsam anschauen, was du da so wüst. Denn es ist Wüste, mit solchen Behauptungen und Reden unter ihre Tage arbeitenden Mitmenschen zu gehen, die andere Generationen in sich tragen, Zeitenläufe und und. Ein Mensch wächst innerlich zu so reichen Räumen oder tiefen oder weiten…

das ehre ich, je mehr ich es langsam verstehe. Wir sind Gott… und ich dimme den in mir bestimmt noch auf Schaf.
Gott gehe in mir, und ich in ihm. Da geschieht, was geboren in Gestalt sich findet, frisch, willig und, so möglich, kraftvoll förderlich mein Entfalten dem anderer Wesen zu Gutem.

Um den Tod herum zu drohen und sich als Pfaffensalbe zu verkaufen…. IST DAS WIRKLICH, womit du dich.. du bist ja nicht als dieser job geboren, menschlich wohlfühlst?
Irgendwer muß den Job machen?
Ja, aber nicht du. Gute!

Geschehenstreue, das was uns zu Menschen im Umgng miteinander macht, ist mitdiesem Zerfetzalesaufichichichwort nicht möglich. Darum ist europäisch Entfaltend mit diesem veralteten Jesuschristusentwurf nicht möglich.

Das schöpferische Wir
ist mit diesem Bibelpriestermischdingsbums da
unbeschrieben.
WIR, WIE WIR SIND UND LEBEN, existieren für diese verderbte Wortarbeitsgruppe nicht einmal als Platons oder Blablaschatten.

SO GEHT ES Nicht, und hier ist auch zunehmend zu bedauern,

wie lange wir schon nicht beten, wie wir aber sind, also das Göttliche durch uns sehr wohl selbst sprechen ja soll und will.

_____________________bp++~~~
l’essere umano è sacro nel suo evolvere a noi non ancora noto perchè é ciò che chiamiamo e ci racontiamo come Dio.. il buone che e e ci s’inscrive man mano

Gott ist zart und der Menschdessen Hierhereinfaltung, gut. Wo der Lauf der Dinge nicht gut ist, besteht die Gnade das Dasarbeitendürfens als Lebensmitentfaltung, deine und meine, klar und still oder stakr pulsierend, wenn viele Ebenen durch uns verschmelzen… wir in hochrangigem Schöpferzustand geschehenweben zu sein und kurz finden.

Gott ist, haut ihn bitte in Europa icht weiter in die Wortpfanne als Ichichichjesuschristderbeste, ihr Drecke.
Das ist SO ABSURD, als mensch den anderen Menschen sich und dem zu reden, daß das mit Religion gar nichts zu tun hat, es ist menschlich zwischen derbest und hochmütig, daß sich der Mitmensch innerlich anspeibt, und frägt: was bitte will der damit????! Wenn ich so zurückrede, nennt mich DER deppert. Vielleicht mach ich das einmal…. göttlicher als der Pfaffe Ÿ, die Jesussa Christa.. diese Seelkastration drückt Begehlrichkeiten aus, die sehr ungesund untereinander begegnen macht. Unter jedem Niveau, alles Gemeinschaftliche brechend auf ich, mir, mich.

Unedel bis in deinen Atemgrund, geht um dich Edles zugrunde, das daher man dir wortzuarbeiten entziehen muß zum Wohl der Gemeinschaft, die an exzellenten Stellen Schönheit Tiefende raumstimmend liebt, da das gut für alle im Lande ist.

Öffentlich Wortfürhende vermitteln Lebensgemeinsamgefühl. Das ist auch das Wohl undSchal unserer Vaselinepresse..

Genauso kommt der humorvolle Mitmensch Black’n white Collar daher mit seiner Botschaft für Heiden und jüdische Zöllner, als Hochwürden unter 2017-Menschen, von denen er keine Ahnung zu haben vorgibt. Die Jesussechristusse.. würden ihren eigenen Nachfolgern im Bürgerlichen.. als Seelherren unseren Psycheherren sofort zu pathogen knallen.. also diese Den itmenschen Wissen-Lallerei ist endlich GOTT IST, Schöpferfreude dir und ihm  und damit uns.. klar zu sagen, und zu verabschieden, was zu verabschieden ist. Zwischen war und wahr.. lebt die Geschichte, deren Gefäß du und ich sein dürfen, oder, wennma sehr patschert sind, sein müssen.
SO ist’s. Was tumma?

Die Bibel war, womit a jeder rechthaben und Recht haben (zumeist in sich nur) konnte.
Finden wir zu einem ehrenden statt sogar der Seele die Ehre abschneidenden

gehen wir so grade innerlich, wie es unser eingeborenes Anliegen ist, gut mitzuarbeiten.

Dann müssen wir uns Neu Rosen kaufen, statt sie laufend zu innenkrüppelbildenmüssen.
Dauun geerii need zu Huaa, de mai Waiwal hassd, sondern ich dank in mir und im Wort auch, klar zwei Menschen, daß sie mein Leben mittragen, so wie ich ihres. Und wil ich andere Spielregeln erleben, sage ich das und gebe sie mir, mit wer auch eben etwas anders leben möchte. Dann kommen durch’s Betwort die Leute zum Reden zusammen.

Und genau da steckt imer noch die Hacke unvernüftiger Macht, die nur sich will, statt das Gedeihen alles’, still, hörend, wohlwollend statt selbstdarstellerisch echtpathogen, was alles um dich krankmacht da du ja nichts geusund sein laßt!

Her, sprich nur ein Wort, so wird meine seele gesund.
Du kannst so beten,
wsentlich ist, daß es für normale Menschen auch Betwort gibt, freudiges, ehrendes, Gott LIEBENDES da ihn voll unsäglich findend als Das Gottende, die Schöpfung in ihrem Atemfließen…….

wenn du
endlich nicht mehr die Kräfte hast,
alle deine Hirngebastelten Panzer zusammenzuhaten

und sie von dir wegbrechen,
mußt du endlich dich selbst ansehen,
wie du unter all diesen dauergehitzten von dir Wortrennwallen wurdest
du stehst dir selbst, wie du daliegst, gegenüber und es ist nicht imponierend.
dann verstehst da fühlst du,

ohne Wort um dich sofort lügkrallenwurschtwas zu vermögen…

was Menschsein,
IN DEINEN VÖLLIG INKOHÄRENTEN ÜBERDIES, denn was nicht paßt, also wahr läßt, paßt ja auch nicht zusammen…..

in deinem Weltbildgezimmere ist: mies.

dann siehst du dich um,

verstehst, daß was du verachtetest da fürchtetest….

fürstlich ist: Leben ergreifen und körpersprachemitweben im Bestehenden Atmenden, ist.

Und nun siehst du Götter schreiten, im Gottenden Erdeachsenden, die du bitte weiter mit Hallo Koaal, wigezda! grüßt.

Wenn Zeit Liebe wird, Liebe zum Leben wohlgemerkt, hast du den Grundton des Lebens duauch-angeschlagen, und dein Wille betet schöpfertreufroh mit.

Pfaffe Gottdachristwissers Lob? Du redest meine Seele schlecht, eine Gruppe, die einen Christus schrieb auf Mentalduboßfeld, und kannst mir nicht einmal von was du grad am Leibe trägst Werk und Wert der Arbeiten deiner Mitmenschen sagen, geschweige denn fühlen, in wieveilen Lebenszeitdrangabeprozessen du da deine Ignoranz alles Lebens Ichweißchristus dahintümpelst,……  die Ichschwimmdasmeerforellerln, gell, Kekckerl?

Belustigt dem glaubensfesten Jahrnullpfaffenbürger: es müssen die Sohlen haften, sonst hilft dir Laufen nicht!!
Lachend wortstiebend, Gott und ich

Weiter kudern Gott und ich: man braucht nicht blöd sein, um mit Blöden zu reden. Es tut dir insgesamt gut, den anderen nicht sondern mit allen Konsequenzen dich, gegebenenfalls als zu blöd, um zu reden, zu verstehen. Wer Christud nach den Menschen zu Pfusch meckert, dem zieht Pappilein Vaterherrgott mal die Ohren lang, oder ersucht seine arbeitende Tochter, dem Keppler mal Tacheles zu sagen, wie der Ichbindeinsohn’s halt kapiert. Punkt Eins: BÖSE bedeutet zu arbeiten, und ist  ritterlich christlich Mitschöpfertum des Menschen am Menschen; voll natürlich überdies, geschieht ohnehin, und das als Wert, Werk und bauende Erdezeitwürde tief liebend zu verstehen, macht dir die Schöpfung und der Schöpfung dich halbwegs verdaulich. Himmlisch ist wunderbar, aber dann gilt nicht dein Hien als Mabler aller. Wesen tegan Gott jedes als seinen eigenen Gesang, und aus Tieferem und unendlich Schönem….. geht Reifen wahr und zart, immer auch nach Bränden, wenn Menschen wieder einmal sich hirnzupanzern und nicht mehr einklanglich leben wollen. Wir werden Denken bald als Fühlkunst zu erlernen verstehen.

Du brennst?
Mach gott wirklich!
Verkündige da nicht bis bis bis….

sei, in dem Umfang, den du anrührst… sehr tief und schön mitförderlich, durch dein GEdeihen singe das anderer. Jetzt? Ja.

Das ist zu viel? #AAAWAAA NAAAA, Gott macht genau das, mach schön mit, du Hirnflipperstannioltroll, sei einfach der Gottatmetmensch, derst’ eem raumzeitmitfließen werdebist. BESCHEIDENHEIT! Denn Gott ist das zuallertiefst. Sonst gäb’s dich Wurschtl gar nicht. Also, hopp, sei förderlich durch selst GEdeihen so hörend du vermagst. MEHR ALS LEbEN wird das Leben nicht. ___ liebe es, wie es ist, und gib das deine dazu, lernend. .. DANN lebt.. was du Gott nennst.

Zu veranlassen ist: Erhebendes Betwort in Geist und Mitsinn und Fühlschönung, treu.

Und der Mensch verdient das genauso, und hat es eben selbst anzuordnen, bürgerlich schön.
———–

Die Dombauhütte ist die fließende Geburtsstätte des Domes.

Das ist faszinierend, und unterscheidet andere Kirchbauten, welche anders zeitgebettet sind.

Friede sei mit dir?

Verfasst von admin am 15 Jan 2017 | Kommentare deaktiviert

Friede sei mit dir?


Schöpferfreude Gott und dir!

im Frieden fließt nämlich genau das… das Göttliche durch dich, wahr und mit Treue auch, die du und ich erst kennenlernen, dich und mich im Schöpferraumwebenden.

Friede hat zu viel Krieg in sich.
Wort tieft so nicht. bp++

___________
tiefer verstanden ist Geschehen Geschehen, und nichts anderes sind du und ich und das hohe Wir, Gott, Raumwebe…….

man darf SO uneitel sein, endlich die Wörter wieder freier zu lassen, als sie in Heiligkeiten und andere Dinge zu hussen, und uns selbst mit. Worte schildern und bauen nur, wenn sie TIEFERES HÖREN mithereinbringen „dürfen“, und dazu darf man sie nicht ludlheilig vorprogrammieren. IST das bitte endlich klar? Du bist Wortgewebeschnellen und Wortgewebemoraste und wortgewebeeisberge und und…

laß Wort dich beschenken,
indem du des anderen Wort freiläßt, und damit Fühlen in dich natürlich einfarbt und einklingt, das du dir ohne Raum und Mitwesen freizulassen in deiner Wesenshöreneinstellung gar nie nicht einmal ahnen hättest können.

Hier hilft auch der Gedanke: wie lernt der Mensch?

Also „Der Friede sei mit dir“ ______ da ist „Ich grüße Gott in dir, namastee“ WEIT WEIT reifender und gereifter.. gottzu, Gott echt. Weil es wahr unendlich viel tiefer und liebevoller mit allem Zusammenhang greift und schenkt.

Unterlassen wir dieses Gegenabgeknutsche, ichsagklug-lieb-heilig-xxxWort und DU fühlst dich dann genau nach Gebrauchsanweisung, diema beide kennen… öde und verbl-öde-nd, was man dem Göttlichen in sich bitte möglichst NICHT macht!
______
dann werden nicht nur wir besser.. sondern „schlecht“ wird endlich Ehre und Arbeit, die wir tun dürfen, im Dienst des Geschehenden, in dem wir mitbewegen dürfen eine Weile.

Gebet freit Wort, das einengende Wort ist als Gebet echt Schnulze. Wort hat Regeln, und noch neigt man dazu, damit zu gängeln, weil man selbst darein gedroschen wurde. Wer verteidigt schon Denken als Teilfunktion, strukturierende des Fühlens, das uns schlicht ausmacht, als atmende Farbklingraumgeschehen, hmmm?
.
Viele?
DANN STIMMT’S GWISS!
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Schöpferfreude Gott und dir!
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…… man kann es gar nicht grantig oder selbstdarstellerisch sagen… Ÿ _________ die Köstlichkeit der Gemeinheit, trallala dem Blablablaaufdraa.
ehrlich und ernst: es ist SO wesentlich, daß man so wesentlich, daß man sich als Mensch nicht nur auf den Menschen bezieht. Das ergibt IMMER die sackhaftigst sich ergießenden Wortgötter, derbest und unweiterentwickelbar, nachdem es Gigantisches anzustellen gegeneinander geholfen hat, einfach weil GOTT zu reden ja traditionell als Mensch Menschen alles zu erlauben scheint. Und das wurde und wird weidlich ausgenutzt, von wer genau das nur am Hut hatte.
Von Religionen, jede mit ihrem Supraanspruch, zu Beten, der jedem Menschen in dessen Weise natürlichen Ichverbindemichmitallem. Gestimmtheit und -stimmung. Alles ist gut, und das Leben darf mir insgesamt heilig sein. Ich bin damit WESENSEINVERSTANDEN, danke allen, und trage meines hingebungsvoll und ernst, mit frEUde.

Schöpferfreude Gott und dir!

In diesem Sinne darf ich auch empfehlen: Gott liebt nicht, Gott ist. Auch der Baum liebt nicht, DIR aber steht es an zu lieben, denn für uns nennen wir das unser Unsharmonischeinstellen, und uns auch so halten lieben.

Man muß mit Wort etwas realistischer umgehen, man fährt ja auch Auto und liebt nicht die Straße warm. So geschehen auch wir….. unendlich fein, und durch uns mitbewegt.. Gott.

Es ist das Edelste______ nur so: sind wir Mitschöpfer, sonst wären wir es nicht. Also Teilhabe an der Schöpfung, am Geschehen wissend, es kommt aus uns viel größer, als wir reden oder denken je könnten.. DA BEGINNT ÜBERHAUPT ERST ehrendes, ehrliches, unser Schönerwachstum möglich machendes Willesein, willig. Will I am, und ich werde diesen nicht an einem Nurmenschenkopiegott aufbäumen; Gott ist, und ich habe mich, nicht aber dieses zu definieren… das Göttliche darf ich empfindungsbeten, und dementsprechend kommen da zarte Worte_______ bp

Kein Bedarf nach menschlich vorsintflutlichen Keif-Droh-Strafgöttern.
WENN du aLS einzelNER heute das Glück hast, für dich denken und reden zu dürfen, und die um dich können das ebenso, dann mußt du das auch nützen.
Und nicht nur dich anzupassen trachten an bestehende Hirngassen, wo du das kriegst, wasda taugt. Kultiviere dich!
Nur das ist Dank!!!! _______ und einer unabsehbaren Meeresweite von Menschenleben, die DAVON nicht eine Spur erleben durften, in ihre Körper geschlagen von zu wenig Wir gerade miteinander als Menschen, hier.
Das du und ich ist ein Wirjetztgeschenk vollendeter Unsäglichkeit; denn wir haben die Natur genauso ja weiter als Einklangsfreuen, nur das Denken und Wort als Sein zwischen uns und Raum bespielt und bespielbar sehr weitgehend, auch. Denken wir nur daran, wie jung allgemeines Wahlrecht, das ja auch als Atem über unseren Tagen geht und als Wirselbstverständnis, und Frauen WIEDER….. jegliches Menschsein auch denkend und das gegengetauscht (sollte man dann auch imer gegentauschen, gell….) leben können. „Einfach“ so, hart ertrotzt in anderen Ordnungsversuchen, welche wir uns gaben.

Das muß sich die gesamte Priesterschaftenpalette abschminken, wenn wir wollen, daß der Mensch verantwortlich und frei miteinander umgehe, verantwortlich nicht nur schummelnd anderen Menschen, sondern in sich dem Göttlichen, welches sich entfaltet und damit meinen Willen und mein Verstehen, welches dazu sich stellt, mit Freuen.

Schöpferfreude Gott und dir!

Wenn Gott so das Risotto duftträumerisch mitgenießt durch meine  / die mir körpermöglichen / Geschmacksempfindungen, sehr gerne, kein Problem.



Raum, beschenke ihn.
Renn nicht nur durch, um dir heilig als dein Hirnquietschpuppi zu drücken. Tiere, Pflanzen, die Erde selbst… wir sind nur Krabbler auf der Oberfläche, die wir auch gerne anbohrln oder häufen.. DAS KONZERT ist ein völlig anderes; mach Gott nicht in Worten zu deinem Hirnschnitzl auf deinem Teller Tag!

Strebe nicht! auf den diversesten Worttrampelpfaden nach dem Göttlichen, wie du es dir daraus dann auch noch verstell-vorstellst, mache dich durchgängig, laß Gott selbst sprechen als dich. Das machst nicht du!!!!! Das geschieht, wenn du wächst wie eine Pflanze im Raum, von der Erde getragen und Erde, als Wachsendes Gespräch, du auch, des Planeten mit alleM auch.
Du weißt nichteinmal wo du endest oder wie… sei nicht so geschmacklos, GOTT ABER!! wissen zu sollen. Gott ist, mache dich hörender, williger.. aber nicht AUF GOTT DAUERND EINEN PRIESTERWISSEN-drauf, oder diese Nachlesen davon in noch absolutistischer Absurdem. Gott ist das Leben, Denken weitet dich nur fühlend darin, sonst kapselt DEIN BETEN, das du nicht verstehst zu werden, dich mehr und mehr ab von Leben und Geschehen, und du wirst nicht gläubiger sondern Unwillerelikt.

das uralte Ja-Nein. SO arm ist kein Gott; sonst wäre Schönheit, die Fülle, nicht, die sogar du, Teil nur, empfindest in der Natur, in natürlichen Situationen du Mensch mit anderen Menschen. Die Höhung davon ist dann nicht die Erniedrigung des Menschen vor??? sondern das Wiederweiten in genau diese Willigkeit ohne Willen, denn Geschehen ist Geschehen….. Metatron ist die Hinwendung des göttlichen Prinzips zum Menschen, wo es notwendig Wort wird, um in unserer Natur auch, zu fühlen.


so sagt man; es bist aber du, es bin ich, der Gott Namen redet und Sein. Man darf das, es ist tröstlich, aber Gott ist du, nicht du etwas anderes, das Gott herumschieben kann, wie das Chistus brabbelte und Priesterschaften immer noch uns seelknechtschaft MUSS SEIN, weil du schlecht, nachhechten. Gelt’s für dich! Gott und ich leben; DAS ist Gottes, und darin mein winziges und dein minimini aber wunderschön dich ausfüllende, Leben.

Jetzt, jetzt, jetzt, jetzt, jetzt…… du bewegst dich im Raum, du vertraust deinen Körperorganen, du erlebst Zeit als dein Reifen und deinen Willen, wenn du sie staust oder fliegst…..
________________________ bete, Gott ist, und beides fließt dann schön dich. Und genau darum geht immer Beten. Gottesmehrung in dir, Willigkeit, Mitwille auf höchstem und wahr wurzelndem Niveau. Kraft des Göttlichen: bitte nicht durch Vorstellungen dimmen. Gott redenlassen in dir und dich; nicht dauernd aus jeder Empfindung Bibelbrot backen, für Zöllner, die es schon lange so nicht mehr umtreibt. Die Schöpfung wandelt, das Göttliche IST Wandel, und nicht a Ichweißnagel in der Wand irgendeines daran baumeldnden Weltbildes, an das wir uns alle dranhängen, dann hat’s a Gwicht.

Gott ist zart und stark, laß es dich willig werden, und damit ihn in dir Menschenleben auch. Nicht am „Gottwissen“ weiterherumwerkeln. Gib dir nicht diese widerwärtigen doch schon jedem, Pseudolegitimationen ältester Wortvoreinander-Schnapsbrennerei. Quell fließt, du kleide.

Schöpferfreude Gott und dir!
So reden wir weiter und beten mühelos wahr, da wir willig leben statt einander schlechtdenkend, wo wir einander fühlbegegnen, chaotisch oder chaotisierend, also mit viel Lernpotantial über das Seinsgewebe und unsere individuelle Beweglichkeit in Aufnahme Umformung und Wiedereingabe verändert um uns nun,

in das Raumfließgewebe,
das Lange, das unsere Erlebenseindrücke und das Sichdaraushinausruhen ebenso, schwillt, zu was du ich und ich ich nennen, oder du.

Dank allem,
nicht einem Dahockter.

So geht das nicht mehr,
wir sind da Gott in uns.. bei weitem tiefer nun länger wohl schon.

Das ist zu danken es lebend, und nicht zuzuflicken weiter noch auf einem Gott Ablaufdatum, daß alles schon stinkt, und keine Seele darin mehr schwingen kann, wie sie jetzt „Gott schickt“ – und die Kirchen leer bleiben, was sie nicht sein können.

Gott ist, der Klerus ist ersucht, das zur Kenntnis mit Folgen gegen das eigene Wortgetöse und dessen Pro-Duction, endlich zu nehmen.

Der Mensch wünscht da braucht Förderlichkeit auf höchstem Niveau am Wahrwortort da so gebaut, Sankt Stephan zu Wien.

Gebet…….. da das intelligenteste nicht der Mensch ist, und schon uns geht diese Weise, das Göttliche zu verhunzen, langsam als Ungeduld an.

Wir wollen beten wie wir sind;
nicht wie irgendwer irgendwann und Gott segne’s denen und hat das wohl getan, betete, jene für deren soziale Ordnung und deren Gemeinschaftsleben.
Aus uns heute.. entsteht völlig andere Betsprache.

Gott?
mag das Original allemal wie es ist. Er hat’s ja geschaffen, und das sollten nicht Blümchenwortpriesterschaften weiter noch schamfrei auf ihren Standard Mensch.ohne.eigenes Denkvermögen zu verhunzen vorgeben zu unser aller Wohl.

Uns ist wohler als dieses gesamte Drohgottbehaupten da.

Beten……. die Schöpferfreude sei mit dir und Gott, und so sich zusammensetzen oder verabschieden auch.

Das Loslassen….. Gott kann’s. Sonst würden uralte Leichen sich als Jahrtausendefäden wohl über den Erball ziehen, statt daß laufend neue Geborene… aus Ältern sich entflechten zu eigenem Lebengehen.

Hast du je geliebt, weißt du, wie heilig Gehenlassen und Gehengelassenwerden ist.

Das Göttliche will das auch!
Quell sein, nicht Wortabgefüllte Fühlflaschen.

Il D’Uomo ________ ritterliches Christentum
weil das Leben Beten ist, und man es miteinander nur auch tut. Du gehst Zeiten, Wege, Landschaften, Fühlen, Taubheiten, durchquerst plötzlich das Nichts und landest im Vielzuviel; wir dürfen miteinander freundlich sein, Menschsein ist immer Leistung von Gott selbst….

Il d’uomo – wir bewohnen Wort und Denkwelten probeweise, um uns darin zu lernen. Darum ist gehen und kommendürfen…. bitte NICHT an töten und sterben festzumachen, worauf das ganze Christuschristliche so erbarmungslos aufbaut, und der ganze Heilige Stuhl zerlügt sich daran IQ’s, die durchaus arbeiten und beeindrucken könnten, wollte man als Mitmensch dienen, statt die Seelefeudalisten nach wie vor zu wortformülennachdreschen. Motto „irgendwie wirkt’s immer noch, und a guaada Job dauert schon so seine dreitausend Joaa!“ WER IST SO denkBLÖD, hier nicht zu fühlfühlen, daß Gott und Quell in einem schlicht an der Nase geführt werden soll????! Gott selbst in mir verwahrt sich gegen diese üble Nachrede eines schwer veruteilenden Seelenwartesacks Farbe himmelblau, Zeit tot. <<:… was Gott in mir MIT MIR bis dahin zsammdreht, ist dann Sünde… schlackerack ŸŸŸŸŸŸŸŸŸ hier hirnzieht’s! Mach den Geist zu, sonst raucht uns das Gottwissen aus… ŸŸŸŸŸŸ
Wenn Beten für dich das übliche Dichmitschönem-Beschäftigen STATT LEBEN, dem weit weniger Edlen, noch ist, dann lebst du dich echt Schminke!
Und hast von Wort und von Beten, auch vom menschlichen Göttlichen… nicht wirklich auch nr irgendeine Ahnung. Du tust einmal nettdenkfummeln, dann wieder grantdenkfummeln, und das erste hältst du für beten, das andere für dich.

Frage: Gott in dir, wie hast den dawürgt, der die gesamte Schöpfung, auch vor Millionen von Jahren oder 10.000.. ideell spannt? Man kann nicht ernst an Religionsgründer das Empfinden von Heiligkeit des Atmendürfens hängen. Du darfst die Betformeln nützen, auch um gemeinsam Gebet zu werden, aber nur das Göttliche in den Raum jetzt und im Raum jetzt, kann resonant ordnend und nährend fließen, tiefer in dich auch.

Der Gott von gestern__________ dem kannst du dich wenn, nur in denem Heute öffnen, und dann wird es: das Schöpferische jetzt. Und die folge dieser Momente durch dich, ist das Gewächs deiner Seele als Wertewerk.

Es GIBT dafür keine Haken irgendwo in der Zeit. Jesus Christus ist diese Wand, an der Gott sich staut und staut, denn hier wird das Göttliche als im gegensatz zum Menschen verstanden, während das Staunen in uns Gott erst erschafft, und auch Christus ist es da nicht anders erdegangen. Die Erde, Leute, macht uns zu Geschöpfen! Die Erde ist Raum all unseren Räumen, welche mit „Geist“ wir darin ausformen können, also „in Gott“.

Wolle deinen Anteil am Ewigen vergänglich, also raumgepflanzt und selbstnunwebend, wolle deinen Anteil am Vergänglichen ewig, und du verlierst deinen Namen, andere aber behalten ihn, und dich in ihrem Ich. SO betet man, den so betet Gott; die heilige Erdewurzel, welche die Erde Menschen in deren Lieben auch kosten läßt. Wir haben nicht Sprachen, wir sind diese einem viel Tieferen… und rational betrachtet: ist das schlicht Glück!

Der Mensch ist Raum und daraus wahr und gewahrt…… Bewegungen sind Raumgeschenk, ebenso wie Wesen, ihrerseits Raumgebärende und Raumhegen.
„dem“ – fügen…. tust du es nicht kopfselbst, geschieht es

ist es wahr, freit es auch dein Denken,
da dein Fühlen atmet in wehendem Wellen…. See-Leen…Lee be s

Der Ernst, den du an deine Arbeit gibst, zeigt deine echte Liebe zum Mitmenschen.
Wenn du uns da mit Herr, erlöse uns von allem Übel  - zufällig seiner höchstpersönlichen Schöpfung… – kommst, statt für das Lebenlernen Dank auszudrücken, gefällt das Gott in uns wenig…. als Erstklässler des Lebens trachte bitte nicht an Lebensuniversitäten, ganz normalen Städten zum Beispiel, zu unterrichten. Du endest als gradasso im Edelsten (Dom), weil sonst bist nix, nach der Mitarbeit, die du dir da Gottesliebkind gibst.

Dieses widerwärtige Gott-als_Leben zu sagen „Mir genügst du nicht“, MEIN GOTT ist besser. Bitte, wann wollt ihr euch da endlich schämen, so blöd zu reden 2017? Wozu soll das helfen, wozu erziehen?! Beten ist TIEFER als das tägliche Leben, wo KEIN Mensch mit solchem Blödsinn durchkäme, Also?
Es IST und kann das nur sein, unendlich tieferes Gebet also Gotteswilligkeit, wenn jeder durch sich zu verstehen versucht und man sich darüber austauscht, statt da einen Meister zu hypotisieren, mit dem wir dem Göttlichen ständig den Kopf abschneiden, enn es sich weiter entfalten will, als damals einem Menschen als „Meister“ wahrzuwerden möglich war. DENN die Erde wandelt alles…. sonst wäre Gott nicht möglich.
Da die Erde aber noch nicht gestorben ist, lebt Gott sich erneuernd.. Christus war, Gott ist. Das sind nur Worte, aber das Alte und das Neue recht gesetzt. Denn wer in die Schöpfung sich als Weisheit nageleinschlägt, DER driftet am weitesten ab, von was webt - „wahr ist“. Das könnte gar nicht anders sein. Du fühlst; erziehe das und du hinderst die Schöpfung nicht, dich zu entfalten; und genau das ist Beten, mit Worten genau in dieser Gestimmtheit: Gebet, stilles Gesprächseinlassen des Wir aller Gewebe durch dein Denken auch; willig fühlen, Gott sein, klein, nicht aber „Ihn“ groß erzählen und drohen. Das ist geschmacklos und KANN mit dem Göttlichen nichts zu tun haben HAT ja auch nur Beherrscherei und Anhimmelei und Niederschwatzerei und eigene Eitelkeit auf den diversen Sprisserln als Grund.. DU lehrst Gott… wenn man sich so die Klerikerleben ansieht…. hmmmmm. Gemütlich allemal, entweder denkerisch oder in mitmenschlichem Verantworten…. man tut. Man denkt. Alle zwei zusammen, das soll der Gläubige tun, und einen bewundern, wenn man wo mitrennt in den Grabn, den man mitredet, gell?

Ichichich? Gott spotte bitte nicht… er ist nicht einmal NUR Mensch, also WAS WILLST DU WISSEN? (Zederwipfel verpflanzen und und.. ja du böse Güte, hmm? …. das sind nicht Bilder, das ist Ungebildeten rettungslos-Buch) Ich beschreibe auch nicht ein Automobil, indem ich dir die Bastelanleitung für ein Schlittschuhsteckenpferd gebe, hmmm? Gott hat den Sinn, unter anderem wir, zu sein. So etwas ist völlig anders mit Jetztwort in uns zu wortheiligen; wirwahr nämlich.
Das wäre ein Tip, wenn ein Kleriker noch an wahr in sich – Gott – herankkäme. aber genau das wird ja abdressiert. Damit man bereitwillig auch in anderen Menschen da draufhaut, mit was man in sich selbst worthart gemacht hat. Gott ist nicht ein altes, von einem Christus gemaltes Leder, in das man körpertot dann, hineinschlüpft. Ich lebe nicht aus Angst vor dem DANN, JETZT brav. Ich liebe JETZT! Ich WILL es jetzt lernend im Gottesfluß immer tiefer diesem durchgängig werdemachen, ich feine mich, damit Gott jetzt ist; dann hat auch die Umwelt etwas davon. Dann ist dann; nach dem Tod, das kommt schon noch <<. Jetzt arbeite ich das Jetzt! Da habe ich genug zu tun, all meinen Mut und die mir erwachsende Treue auch, dranzuwenden.

es ist gravierend, daß Priesterschaften mit Regelmäßigkeit, die sie geradezu definiert, Betwort NICHT weiterentfalten, was sein sollte, also klar Dienst und Ehrendste, ernste an die Hand gebende Mitarbeit am Wortleben und dem Wort-fühldenkgebilderaum und als das befürwortend einander-menschen, und JEDE zu einem Machtinstrument degeneriert, und sich GEGEN die betenden Menschen stellend absinkt, und viel zu viel dabei mitnimmt, an was Gott grade in einem Menschen sein hat wollen, gut und mit.
Wer Gott weiß, mit Hirnseife Jesuschristus, der macht – das verstehe ich – auch vor keinem Mitmenschen halt; UND GENAU SO, also raumabziehend, sollen wir NIE miteinander umgehen wollen. Das ist falsch, arg und man kann sich das lockerlose ansehen. Genau das entsteht so immer wieder, und genau darum läßt man solche Menschen alleine, was Höflichkeit geschmeidig dem anderen freiläßt, vor sich selbst als Ich bin ein toller Hecht /Jesus Christus etc. statt ritterlicher Christ und Mitmensch mit normalem und festlichem Wort, das den IQ ersteren Wortgebrauchs LOCKER enthält! / zu phantasieren.

Religion strebt Zusammenhanglosigkeit und Umhängen in einen wortformelnbetreuten Immergleich-Wortzug an.

Der sich entfaltende Gott – dein aus dem Knospenkörper in viele Weltenweiten fühlauswachsen, fühleinwachsen, sie zu fühlen beginnen, die Welten, welche sich erst abzuzeichnen beginnen, oder die zu schwer worden sind, und sehr arg daher zu fühldenkerschließen wieder –  in dir Wesen ist etwas, das du keinesfalls durch Dazwischenredereien anderer und „Bilder“ anderer zuschotternlassen solltest, hast du mit Wille laufend abzuarbeiten, das noch unverformte Fühlen in dir laufend freizulegen; erst wenn dieser Quell frei fließt, immer wieder, denn du wächst ja als Kind erst in Brauchwort hinein, mit deinem inneren, mit dir geborenen, als du… ist das Indirgöttliche im Gespräch mit sich selbst, du also Allgesprächsdurchflossen. Menschsein ist das, mit lokalen Bildern und Farben, welche man auch nicht mit Gott verwechselt – oder als diesen verkauft-nur so anbietet und redet.

Rede dich, nicht Gott.
Sonst haben zwei Menschen keine ehrliche Gesprächsbasis miteinander oder mit dem hohen Wir. ______ R-Aum________

Der Betende KANN sich nur jeden Tag um tiefere Unvoreingenommenheit bemühen, um langsam das Göttliche wirklich durch sich sprudeln zu lassen, in gut arbeitender Dafürfassung. Alte Wortklempnereien ständig NOCH einmal zu bratenbegießen.. ist Tat gegen Gott, den auch Christus nicht hätte braten sollen, aber damals waren andere Zeiten und Entfaltungen des Menschen. Da es keine Zeit in dem Sinn gibt, ist so zu beten schlicht nicht jetzteuropäisch kultivierend. Wir leben jeder Wort, uns da weltfremde befremdliche Bilder wortzumalen ist für Gott und mich, zutiefst unfromm, denn GOTT gibt das Göttliche dazu jetzt. Da kannst du nicht mit Weisheitskäseleiben den zarten Gott dauernd niederführen auf Grabungsfeld immer verschütteter schütter noch neunhundert Jahr’ NEIN, Gott ist nicht, der kommt erst, jetzt ist Jesus Christus.. der Tod und der Teufel….

Leute, so geht Beten nicht. So geht, sich um die Dinge des Lebens herumreden, statt Gott, ein Stückerl, einfach zu werden, wie es das Göttliche säte, dich und dich wachsen machen möchte, damit du es bist, wie du eben sein kannst, Gott mit.

Gesundheit ist das Göttliche und damit das Menschliche in dir, gesund. Sonst wärst du nicht entstehensfähig und das entfaltend. Diese Dienmut – Demut – mußt du haben, sonst sage nicht, du denkst oder betest. Wenn du dich nur an irgendwas vorstellungendranhängst, mithängst, statt zum eigenen Quell wesenszugehen, und aus Gott, und nicht aus Vorstellungen, die du zusammenklaubst als Gott in dir Ersatz,
mitschöpferisch zu leben.

Gesund ist das Menschliche und damit das Göttliche in dir und mir;
und da wir
und zu lieben und leben, kommen und gehen,
gut, edel, frei, schön.

Bitte sei nicht lieblos und dumm zugleich, und rede dich zum Erlöser dir selbst und zum Gegengott. Du wirst unaushaltbar taub und derb, und verdirbst anderen deren zartes Gottlaufendhören zu minderer DIRwilligkeit. So geht das nicht.
Der Mensch kann wahr, weil er wahr ist; und Indiestoffemitflechtwerk in Klängen und Farben und Erdeerzähltraumwelten.. die weicher weben, um Wesen zu wandeln auch noch; zum Beispiel uns… uns so unsäglich unterschiedliche, auch in ihren Gebietsentstehungen als Erdelandschaftsausdruck, Menschenwesen.

Gesund ist das Menschliche in dir, da findest du es auch nach Verausgabungen; Vertrauen in das eigene Geschöpfsein ist beten.. und darum dürfen auch deine und meine Regungen als grundlegend gut und mitschöpfergestimmt angenommen, und gemeinsam hinterfragt werden, oder von dir.. wenn sie nicht so auswirken oder aussehen oder einströmen können. Man und wir dürfen gespannt sein, wenn durch dich dem Göttlichen etwas menschlich Neues gelingt….. irdisch sind wir Gegenspiel, ja, aber eine Essenz, nur eben arbeitend in Stoffströmen unterschiedlichster Rhythmen und Zartheiten.
Raum und Zeit und Anregungen durchbeweglichen unseren Gewebefluß… wir nähern uns damit wieder dem Allklang an, dem in der Geburt erdegesammelten; es ist also derb, wenn man einem 80jährigen dasselbe Märchen als Gebet und selbst Mensch aufreden will, in das man einen Kindmenschen fröhlich wachsenlassen könnte, da das Kind von alleine Fehlverstandenes noch nicht mitspinnt. Es weiß noch, daß es sich selbst erst einmal lernt, indem es seine Wesensknospenvollkommenheit in die Geschehenswelten hineinatmet, leicht, welche durch Zeit und Raumdurchfluß der raumdruchwachsene dann schon überall, Mensch ja ist. Wille wandelt dich… zu Schönheit des Allgestaltenden, zu Werk und Wert, einfach so. Findest du, wer dich betet.. findest du, was deine Seele dir als Beten leuchtend auggibt….  so bist du Mensch, als Mensch mit Menschen im natürlichen, das immer auch ein vertrauendes und damit gesunde(nde)s Gespräch ist. Dienmut! heute: Demut.

Einfach was geschieht für gut halten, ob es so aussieht oder nicht, durch dich fließt es bejaht, gebetet. DANN KAN DIR  <<. Gott gleich größere Aufträge geben!!! Und die kommen, da machda kaaane Sorgn Ÿ.

Kauere nicht vor einem Christus und Gott, nur damit du nie hirnmitgestaltend aus Eigenem werden mußt. Ja? WIR ALLE HABEN DEINEN TRICK VERSTANDEN, und du stehst damit… unernst da. Im Reich des Gebetes ist das…. dum oder dumpf eigensinnig, gegen, ja richtig: das Hohe Wir, das Vertrauen, das durch jeden von uns singt, erdegeachst treu. Es ist schlicht Derbheit, Dumpfheit des Willens, der sich nicht in Wachsen gibt, sondern sich dahinpickt, wo er SICH DENKT, denken kann.

Du verwendest dein Denken falsch: that’s it and this „Christ-construction“.. die Worteschubwalzn in Seelen, das Gespräch Vertrauen Gott und Mensch, frisch, neu.. das Göttliche atmend. Rumms, Abraham sagte….. nun ja, spricht da Gott, dann hab eben recht, Steigerungsstufe Recht. Ich behalte da bin, echt und Ehre und Wille, von dem du dich nicht trennen solltest…… Gott dort, du da. Das ist planvolles Imponiergehabe Mensch vor Mensch UND PEINLICH DÄMLICH. So schaut’s aus und du. Fühle hin, ich sage es wahr, bp. Denn man probiert die Dinge ja aus, ehe man sie Wort werdenläßt. Weil du bist ja auch net blöd, oder <<. gerade das <<<<<<.

KONKRET vermasselst du dir mit deinem Blökstandardgeschwätz als Stream of estrange / acquired <<; /  Consciousness den Dialog mit Gott im anderen jetzt; und genau DAS aber ist dein Lebensauftrag als Wesen, IN DIR NEU andere mitentstehen und damit das, was du sein darfst und entfalten, so. Füllt Gott nicht in Dosen ALS MENSCHEN! Sei gut mit Gott, dann bist du hochintelligent mit Mensch und Erde, und auszuhalten, oder gar zu genießen.. man hat ja Gnadenmomente, nicht wahr? Eben. Also kann man DAS genauso wachsenlassen, statt dieses ÜBERALLKRENDRAUFREIBENS, das öde anödet schon.

Den Mitmenschen grundlegend verneinen zu können, DAS ergibt das Daherreden solcher „Religion“. So ist man nicht des Göttlichen Mitwirkender, sondern Angelus primitivus, von was andere Menschen da so träumen, als Ich AUS ALLEM Zusammenhang. Atheistischer geht eigentlich nicht, wenn man Gott als das Gewebe auffaßt, und nicht als das Manderl, das der böse Teufel zwicken kann Ÿ – Leute, so geht’s echt und Gottseidank nicht!!!

Schafe
haben genug Vernunft,
sich nicht blödmachen zu lassen.
Denen kannst DAS p-reden-ig-ich.

Aber mitmenschen verschone mit deinem Primitivgott, den ich ja praktisch beim Zahnarzt treff’, so menschlich ist er dir Ÿ

brems dich, vertraue wieder Gott, WO DU IHN NICHT SCHON WEISST, du Wiesisswürschtl, du. Hochwürden… und da schlapfst daher, umengeleint, umteufelt, also ich bitte!
Belustigt, Brigitte

…. wo zu lieben man dir nicht gestattet. Wie verhältst du dich denn da? Da gottgurgelst?
…….
…. ich höre BESTIMMT NICHT.. so rempelt der Gotteswisser den Mitmenschen an, und Gott sowieso. Dieser Christus iss a kranke Gschicht. Vertrauen ist einzig, was das Göttliche zunehmend in jedem Wachsen, das du wirst, einjaht.

Wie MACHT ihr das, daß ihr so NULLÜBERHAUPT NICHT beten könnt????!!!! ________ es ist das Natürlichste, und DARUM unmöglich dominierbar, denn du kannst dem Göttlichen nicht es selbst vorschreiben, ohne ECHT ein Idiot auch dir selber zu sein, bitteschön!
Knapp? Das Göttliche als eines Jesus Bauernopfer, damit er einen Papa weiß, ist grenzenos geschmacklos. Namenlos, sich dem Göttlichen so so gegenüber ICH MENSCH zu trumphen, also da fehlt alles.
Ein Mensch, ein Mann weiß, wann er willkommen ist; geht man über diese Grenze, wird man grausam. SO REDEND zu leben zu begehren, das ist geschmacklos vor Gott im anderen.

ICH sag dir Gott (und mich gleich mit, so wie ICH mir das vorstell <<.)! Schatzl, das macht der schon selwa. Danke.
Und was dich betrifft, auch danke, aber auch hier habe auch ich aan Kopf.

miteinander zu sprechen geschieht auf einer zwischen zwei Menschen entstehenden Begegnungsebene.. so dahererdrutschen, das ist simply ill. Geh zum Arzt, sag „Sie Erbsünder!“, und du wirst, richtig, in Watte gepackt, Hirnwatte; und ansonsten behandelt, selbstverständlich. Gebet ist nicht ANDERWORT, sondern Hohes, alles andere auch beinhaltend. Aber man kapiert ja nichts, und das noch schmierendeko. Wort GIBT Regeln, kastrierst du die, tust du’s deinem Mittun. So easy.

Ich bin ein ritterlicher Christ: ich bin Gott, ich bin dem Göttlichen Ort.
— und lasse nicht an mir Mitmenschen vorstellungenherumfummeln.

Du hast deine Natur, damit du an etwas natürliche Freude hast, in das du auch einladen und das du lehren auch, kannst.
Einheitsbrei wünschen sich Hühner als Dauerfutter nur..
Natürlich ist es, deine Natur, auch dein tiefstes Lernpotential – und Freude! – und was und woraus du am besten mit-teilen kannst, einfach natürlich, mit Freude, die dich einfach umweht…dein Herzseelenwesensgesang im Erdegang.
HIER spricht die Schöpfung dich als ihre Sprache und du sie. Und hier bist du anderen Heim und Nahrung, auch in ihrem Fühlbewegen, wenn sie dich nur leise wehend denken.. da bist du einfach ein Schönes, und es ist wahr da gut.
.
Ehrlich?
Es gefällt mir von keinem Menschen, wenn er sich seine Geschöpfwürde in Abrede würgen läßt, auch nicht an dir, der du das selbst nun auch anderen zu machen trachtest, dumpf. Nochmals: Gott ist, und ist, was du bist.. <<; mit einigem Dazu, da du der individuell gekleidete Gott bist, wie ich auch,
EGAL wer gelebt hat oder lebt, unterliegt Wandel als Gebet. Denn größer noch.. „tut“, ist das „Gott“, der ordnungeatmende Raum im Raumfluß.

Namaste – ich grüße Gott in dir.
Gott on the Job und ich, wie ich’s vermag und zu lernen nicht ende, grüßen dich!
.
……. und da wird nichts eng. Arbeit und Arbeit des Lernens, ja. Das aber ist Gnade, Huld des Seins pur. Wir angelegten Kleider Gottes… wir.

Der Mensch will Weihen, das Weiheempfinden immer wieder neuen.

Verfasst von admin am 10 Jan 2017 | Kommentare deaktiviert

.
.
Der Mensch will Weihen,
das Weiheempfinden
immer wieder neuen.
.


Fühlen mit Fühlen
staunen
.
Der Mensch ist Raum
und daraus Wort
Der Mensch ist Raum
und Wort
Teilort
und dich selbst fühlen mit
denken, erst, macht dich
zu Werk, Lied und Zeug
endem.
Wie du
immer wieder gehst,
so schwebt
dein Ton,
du, Wese.
.
Walk your flowering,
luminescent being, too.
.
Dualität ist nur einer der Gänge, die du hast
Körperalter machen doch in jedem: vollständiges und vollendetes Erleben.
Mach dich nicht denkalt,
mach dich nicht denkkalt,
kastriere dein Fühlen nicht mittels Denken.
.
Rational ist künstlerisch auch, einfach weil es DAS UND DICH SO AUCH, gibt.
Kürze dich nicht um Wesenszüge,
entfalte sie.
Und die Erde blüht auch in uns Menschen.

Das Alter deiner Denken,

Verfasst von admin am 10 Jan 2017 | Comment now »

die Alter / Zusammenhänge
mit anderen, die in dein Leben
traten und gehen und
es-dich mit
formen entstehen lassenließen
——— überlege, wie jene, welche gut gehen, dich gut gehenlassen, einzig dich warm auch wiederbegrüßen und lebendig, während die anderen dir die Maske vorgeben, mit der du immer dünner nur oder dicker, einzig willkommen bist… gegenangegrinst als… nun: nicht gefährlich, nicht interessant, nicht erregend.. je nachdem halt eben…. ————

deines
Landschaften einziehen
oder ent + ausfalten ver-
mögenden
Denkens,
das mit deinem starken Fühlen.
.
Den natürlichen (=fließend immer ?) Schönheitssinn,
auch gg das eigene Er+Leben, dauerfrustrieren __ das hat mich
ob der kulturellen Dramen
NICHT zum Freund.
MIR – du bet’ wie du willst, auch 
:
Christi—von uns toter-undtotergeratschte ohne je Auffrischung des DenkDENmenschenINHALTES…–
Ich
MAKKE
tot
schau
stellen
NIE
Leben (=Des Gottes und der Schöpfung) Staunen.
Pinsch,
lerne
mehr!
WER SO Gott in die Hirntasche sich redet,
hat das Handwerk des Denkens zerkracht auf Egotentrip, gnadenlos überdies sich so begründend, als was man ja darf, als Wisser Gottes
ES
IST
GRAUENVOLL
und nur das.
  • Wer staunend betet, statt Religionen als Waffen in immer neue Generationen zu dreschen, daß se aufeinander losgehen und untereinander sich für mindere Schöpfung – Himmel und Ideal kommt nach dem Tod!! halten
  • Wie man DAVON Priester zu sein sich wollen kann, ist mir nicht begreifbar.
Es ist nicht Unwissen oder Unverständnis, es ist Ichsucht.

ICH weiß, ICH künde, ICH besitze das Größere, den weiteren Zusammenhang UND BESTIMMT DEN RAUM.
Wer so lebt, kann nicht teilen auf Schulterhöhe, und nur das ist Mensch sein, da man das andere auch sein läßt.. anders ebenso, weil es nur so wahr ja ist.
Wie sollte es anders sein, die gesamte Natur macht Ähnliche zu einander befruchtenden Gefährten…. und die Erde lernt.. ihre eigene Schönheit.
Wenn nicht diese Kranken herumknattern, die das verbieten…… es ist SO, anders darf es nicht.
.
.. warum?
.
Normale Problem(e)inbindung genießen,
und’s nicht wissen, welche Süße du lebst.

++++++++++++++

Ich liebe

Verfasst von admin am 10 Jan 2017 | Comment now »

__ und ein Gesicht lichtert mir,
drüber

Wer tötet, mordet
sollte verstehen
schlicht Raum oder Zeit für sich
als patscherte geste
des DuNicht (vernichten, Nichtigkeit-nichtich.. ich-nnn)
zu sein / haben.
.
Die Frage /Themen bist also du,
du selLbst__ DEINE Entfaltung, Ent-Altung, als die du di anderen erlebst
DEIN LernPROcess____
#
Wissen (in seinem überalteten und hierarchisches Werkzeug-Verständnis) beurteilt
Nichtwissen,

und versteht Wissen
nicht als Teil des
Fließens. Darum nageln
so viele damit sich+
die „Welt“ auf
„schön tot“ zu
(wr.sch: wäüü need sayn kauun wooos need sai deaff)
einfach als Denk-Ansatz
— die um sich Lähmung verbreiten, den Begegnungsraum vorgeben und jedes Lebendige noch annageln dir.. eine Fähigkeit, die keinen ist: denn alleine ist so jemand nichts Eigenes, völlig tot und unschöpferisch— 
.
Das ist das Problem des alten Denkens und „Betens“, also Religiosierens und Uniformierzwangs, völlig geistlos: aus Instinkt
kannst du nicht
Denken machen.
.
Es-ich Wir Ichwir
od. Wirich
ist
natur
ü
l’ich.
Deine Fühlen muß in deinem Denken auch wider lebendig und schöpferisch gestaltend werden können.
Das Totdenken ist schrecklich und hat unser Einanderschicksalegeben grausam und fürchterlich
entmenscht, weil denken und fühlen gegengestellt, FALSCH, worden ist.
Dual.. das ist eben immer a so a Gschicht, a fablödende.
.

#
Du lebst in von mir schon lange verlassenen Vergangenheiten.
Ich tue das auch, nur anders das lagernd.

Vielleicht treffen deine und meinen Gegenwart sich DARUM praktisch nicht mehr richtig, und schöpferisch auf keinen Fall, weil wir das inzwischen beide schon, das Mitschöpferische, vom anderen nur mehr vermeiden, unbewußt aber das groß. Eine Haupt-Sache, große erst durch Leugnung.

+++++++++++++++++weißt du, morden, vergewaltigen, verleumden… alles das
damit sagst du schlicht, du kannst nicht dich reden und du kannst nicht andere zu denken und mit ihnen zu reden beginnen.
Bist arm, und insgesamt iss a bleede Gschicht.
.
wäre zauberhaft, wenn wir auch nachdem du mordetest, doch: GERADE DARÜBER im Gespräch blieben…
es würde, was wir reden,
morden und andere Übergriffe auf Nullniveau
für andere weniger faszinierend werden lassen.
Wenn wir stehen,
wenn wir stehen,
wo du brachst oder ich.
danke
……..+++++

neben dir, also im Raum, der du bist, werden meine Sprachen viele und flüssig

Verfasst von admin am 08 Jan 2017 | Comment now »

alles wird lebendiger,
dir nahe.

.

Es hat jeder Mensch, den ich fühlen darf als “diesen Menschen MAG ich!”, das.

Und die Bereiche sind wundervoll,

.

welche sich treu da jedes Mal öffnen.

Sehr schön ist auch, wenn ich die Verkäuferin, die auch mit mir so gut spricht, wenn es ihre Zeit erlaubt, das mit jemand ganz anders Geartetem in ganzer Der Raum Der Sie Ist Und Den Zur Verfügung Zu Stellen Sie so Liebt – Pracht zu sehen, leise miterleben.. das gibt dann noch ganz andere Farben meinem Siemögen dazu… solche, die ich nicht hätte, und welche so sich, als Im Raum Ich Vertrauend Mit.. wunderschön malen und klaingen, um mich,

auch wenn die tieferen Wesensteile dafür.. mir eigentlich nicht sind.

.

Dann gibt es Menschen, und ich mag auch davon einige… keuch, ganz und sehr <<: die röffnen sich einen Zugang, und das paßt auch sehr schön, und schwappen dann herein wie ein Meer, .. in dem sie sich selbst ertrinkend durchaus lebhaft fühlen und finden können. Übersteht man diese Seenot als Kontinent und Mensch.. hat man ein sehr fließendes Freundschaftliches, das manchmal träumerisch, dann wieder gigantisch flutend.. lachend und ruhig wieder zweigewurzelt, jeder VÖLLIG anders, herrlich Unerwartetes regelmäßig bringt.

Vielleicht sind da beider Schöpferwelten aufeinandergekracht, jeder gibt dem in sich eine ganz andere Basis.. aber doch.. wenn man einander freiläßt, entstehen sehr sehr schöne Gebilde, und schnall hat man auch heraußen, daß der jeweils andere sie ganz anders liebt. Und doch ist gerade das Heim irgendwie auch. Denn ist man im Schöpferischen des Anderen, in dieses getaucht, und zieht der andere Ahnenbereiche, Hörenwerdende vor, so ist es doch: Teilhabe am Selben, dem Großen, und interessant ist: hier die Instinkte gemeinsam immer wieder zu weiden und wandern. DIe Drachen und Deerhounds in mir dürfen frei herumtrollen oder sich einrollen und im Schlaf knurren und atmen….. es paßt. Und keine Angst haben meine Instinkte, die völlig frei sind, nur oft und oft kann ich sie in meinen Alltagssituationen nicht zulassen. Denn wach______ führen sie mir in das Wort, und in das Fühlen viel zu stark. Und darum geht es wohl: diese Kräfte bringen Gutes einzig, aber nur unter Starken; oder bei starken Banden, und Willen auch. Wo der Wille klein oder steif ist, würden sie als “gefährlich” erlebt nicht als belebend und gut. Wo das Interesse an sich gering ist, werden sie als chaotisierend und gefährlich darum, erlebt. Es fehlt alles an Interesse, was über das eigene Fürliebgehaltenwerden hinausginge. Wer.. so im Prinzip und insgesamt: eigentlich nur an den eigenen Befindlichkeiten interessiert ist____

___ was soll der, was wollte die.. mit lebhaften Gefühlkräften von jemand anderem?

Man geht in eigenen Vorstellungen, und will diese erleben.

Und dazu mache bitte du und du und du genauso: a nettes, der Rolle, welche ich dir zuweise, ent-sprechendes G-Sie-ichd.

..

Das kann eine liebgesichtige Aufforderung sein, und es zerklescht dir geradezu deine weichen und weiten Sinne mit den Mißtönen, welche da dranhängen, an diesem Maskerl, das man dir zeigt…. und das man gegentheatert eem mechat…..

Wenn man dazu kommt, die Instinkte des anderen, also sein viel Umfassenderes in seiner Lebhaftigkeit zu lieben, das Hochschöpferischwallende oder Ahnendzarte Hören, das zu lieben, um es nicht zu stören, ist…. mit fühlendem Zartabstand, diesem Segenswillen…. den man eigentlich selbst zu haben genießt… wirklich, es ist irgendwie selbstschönend auch! ________ dann lebt man selbst ruhig und fröhlich oder sehr tief ernst, man lebt tief schön

in Welten, wie sie ihre Gespräche gehend sind..

statt in der Banalbühne

die jedes Weltbild mit seinen Theaterintendanten

anders von dir Rolle-erfülle daherzudummen sich unter&draufsteht (sobald’s wen r-blickt… wie das im Kleinen Prinzen so unnachahmlich schön..

uns erzählt einfach, wird.)

.

Ein Lob auf das Nichtkontrollierte, das Insirierte, wo man den anderen Menschen in seinem Göttlichen schreitend zu sehen, oder ruhend, liebt und so einander?

Ja.

Wenn du und ich das Schöpferische vertrauend durch uns raumbleiben lassen,

ist Gott
einfach dabei, und Wandel Treue und Treue Glück.

Hier kann man von Lieben zu sprechen wohl, beginnen.

Lieben, das du bist, und so trifft man dich auch.

Macht man das öfter, wärmt im anderen Menschen ein Gralfeuer deinen und dessen Raum, das dir gehört, und nicht du ist.

🐚~~🍀~~🌲🐉… hier gilt vielleicht inetwa:

Und will mich, du wünscht dich zu, innerlich rundherumerneuern, und so schön werden, im Körper wieder auch, wie ich innerlich in meinem glücklichsten Momenten sein habe dürfen und darf. Und auf all den rasenden Schmerz vergessen… es ist einfach Unsinn, aber die Dornenhecke, die jeder Geborene zu durchqueren hat, sonst bleibt er darin stecken und lebt innerlich dort, als Halbtote, Halbtoter. Viele tun das. Aber wir wollen es nur ganz leise und selten denken_____._____denken, wie auch Wort: nagelt fest, gefriert, was als Zukunft hereinwehen sollte, weit um dich schon, und du lebst_______ kaltes Denken, nur von deinem Körperblut noch ein wenig angewärmt.

Erschöpft ist gut; eine gravierende Fehllehre unserer Geist-Herz-Göttlicher Anteil-Was ist der Mensch? WortausprobierenalsLeben-Geschichte.

Der Mensch IST wortschöpferisch, auch als täglicher Schlächter eigener frischender Wandlung. Starrende Starre.. Stabilität als starrende Starre, das Kreuz fehlverstehend als Tötungsbaumholz. Zu Nurmensch, zu nurmensch so auch “Gott” geraten, den man sich als mit Abraham über Sodom diskutierend bibelvorstellt. Meine beiden Domschulen dürfen kommen, heute können die Frommen nämlich arbeiten, und lehren dadurch auch. An sich selbst lernenlassen,

das hat Format, das du bist, obwohl es scheinbar allen anderen gehört.

Wie ein junger Gott, so, bitte, bleibe! Denn wenn du das je warst, BIST du es!!!!

Du bist liebend, großzügig und sehr fein ____ kraftvoll und bereitwillig spannend, was immer daraus dir kommt, FÜR den Mitmenschen aus deinem Daslebenlieben. Vergilt es Gott, wirst du nur das auch: genauso ver-wenden. Wenn Zeit Liebe wird, hast du den Grundton des Lebens für immer angeschlagen.

Du hast, und Stille sogar wird in deinem Sein.. erklingend. Ein Meistermeister, eine Meistermeisterin YYŸ, ein urschön zu erlebender, im und außer den Räumen-Mensch; jemand, wo Schöpfertun immer quellaufbrechen wird, wo immer es will, willkommen.

Du bist einem Menschen Lebensgebet.. geworden, willig und süß.

Woraus Kräfte sich freien können, die Gott ganzmitformen kann.

.

.

Wer sich vom Göttlichen nicht erfassen läßt, und das eigene WISSEN dahintheatert,

leistet einen erbärmlichen und mit der Schöpfung erbarmungslosen Gottdauerndimm-eigentlich ist es ein Abtrag und kein Beitrag, richtig?

ein Herzgral…

Verfasst von admin am 07 Jan 2017 | Comment now »

-

interessanterweise wird das Leben interessant,
,
wenn du gelernt hast,
den Zugang zu deinem Herzen
nicht zu vollöffnend dich du von dir aus geben,
.
sondern entstehen zu lassen.
.
<;
es haben dann die anderen mehr Spaß und Freude an ihnen selbst.
.
und unter Menschen mit frei stromernden Instinkten, die sich auch oft ja einfach zusammenrollen und schlafenwollen..
ist Leben schöpferisch; sich verstellen und all das.. braucht man da nicht, ginge auch gar nicht… was schon Sprache IST, kann man nicht in Haß verdrehen oder Widerwillen: es IST, und wird gar nicht in die Werteschlachterei hineingebracht____
.
erschöpft
ist vielleicht
aus dem Raum gefallen, und trotzdem drin.
Dann ist deine Denknatur weiter wild, wenn dein Körper ruht.
.
Um dich ist Harmonie, und nicht “das – auf dich! – Böse.

.

:
verwechsle da die Größenverhältnisse nicht.. du muß meinenunserer Gott lieben!! nicht den von denen!!! - gut, willst du auch die Luft so, daß  nur Christen sie atmen können (die GUTEN!!!)? DU HAST GOTT, das hohe Wir, icht! Und dienst du diesem, dienst du als Mensch dem Lebensraum, eventuell direkt deinen Mitmenschen: als Mensch. DAS scheint der Knackbuntpunkt zu sein, wo viele im Denken die Identi-Fikation weder lieben noch schaffen, gell. Mensch bin nur ich, Gott kenne nur ich, und Mitmensch bin ich ganz gewiß nicht schlicht. Die Christussitis, kennm und tut nicht gut. Wasma auch ururweidlich ausprobiert in jedem Futzerl von dem Bledsinn haaam. Wir sind ja gründlich. Grundlegend ist, was jetzt drankommt wohl. Die Abstandslosigkeit Mensch wider Mensch als Religion wird nur vernichtender. Aufgefallen langsam?

siehst du nur mehr dich, HAST du nur mehr Feinde, da du selbst niemandem -

wie so mancher Religionsgründer/Ekelpaket

- Freundschaft lebendig herzlächelnd treu und mit Freude, da das alleine geschieht, einfach durch ganz zartes Wesensaneinandererklingen an irgendwelchen ahnenden Rändern…. hältst, freundlich schwingst.

.

.

Herzraum

wird tief innig

durch tiefe Einklangsspannung.

Dazu müssen beide Teile beitragen, deren dritter Raum ist. Widersteht dieser, vermögen auch zwei Wesen wenig.

Gott.. hatte ja auch nicht schon von Angang an.. das Schöpferparlament und dessen Tagesagenden mit Zehennagellacknoten <<;

Raumreife,

Verfasst von admin am 07 Jan 2017 | Comment now »

wie erwirbt man diese?
.
Raum entsteht, ist
durch das Fließen,
recht treu,
von Welten vieler Art..
.

.

Die Raumentgottung um sie und in ihnen, durch Gottsichbastler

ist einem Raum= Gott-atmenden -- denn wir sind Wesen, und was wir wahr zu nehmen vermögen, haben wir ebenso als Wesen oder Welten zu erkennen — Wesen nicht begreifbar,

egal wie abgegriffen durch solche GottODERich<<.-Keeebhfff es sich erlebt, ein Raum/”Gott”-natürlich atmendes Wesen.

Ob ich dich mit Denken – Raumspannkraft oder Instinkten – Fühlen langsam und Fühlschnellungen –  gewahrzuwerden und gewahrzusein trachte… als mich wachse,

was ich ja auch soll…..  Leben ist mein Auftrag als Lebewesen,

.

ich habe mich, ich bin: Raum zu lehren, das Aum / Ohm, das Hörenbinich,

denn ich soll nicht dich oder mich, ich soll uns, mich und andere und anderes.. IM RAUM, im Raumzusammenhang, als Welten und damit Räume auch, verstehen (ich muß verstehen, daß andere, als gekernte Räume, plötzlich in ganz andere Schwingungen übergehen können, und das auch brauchen; und diese Hochfeineinstellung als Fähigkeit, fein und extrem schnell, wie das Hochschnellen des Hautwiderstandes, IST Sprache // und gut und Gut, nämlich deine Seinssprache in vielen Gewahrseinswelten, koordinierend DEIN Gehen//. Da GIBT es nichts zu unterdrücken, abzwicken oder verschweigen. Du hast weite Teile deines Selbst, wo du schlicht bist… und mit anderen genau darum raum + raumstimmungen, welche wir teil=mitkonzertschwingen, auskommst, völlig natürlich – wenn du dich und man dich.. nicht sehr verkrankt, was ganzen Kulturen geschehen kann, die dann nur mehr Aufregungen süchtig hirnbeflattern, und die Liebe zum Sein.. als Können rückgebildet? leben…. nur so zett bäää)

Dann verstehe ich heilig: daß etwas mir zu Freude entsteht, auch ganz stiller,

ohne daß ich es verstehe, oder stark wahrnehme.. es macht sich einfach gewahr mir, soweit es will, wie das einfach entsteht…

wie ein Reh auch, im Wald dich klar anblickt und wieder verweht,

aus deinem Waldgehen, deinem dir eigenen.

Welten leuchten – darf ich für die nächste Reform läuychten vorschlagen? – im Raum auf, sie lichtern und bilden ihn damit als ihr Ruhenderes…

und so auch in dir: Wesen. Fühlst du dich insgesamt verändern, spricht nicht in deinem Wesen sich kurz ein Wesen, sondern dein Wesen betritt ein anderes Es-auch–Ordnendes, Raum. Und nun orientierst du dich, statt in dir etwas zu gegen-dich=Antwort-ordnen.

.

Die eigene Ordnung ist lebensnotwendig – daß du diese freundlich hältst,

macht dich sprechend, zu Sprache.

Hältst du diese katastrophisch-alles anschlechtend // Gleichwert: allesmitdirsch/m/atziliebbekotend,

bist du einfach Raumkrach/Raumerbrochenes..Masse, ausgeschiedene von dir selbst – du bekommst ja nicht nur drei Kinder, du lebst laufend ALS Austausch IN Austausch je nach dem Denken, der Einstellung, die du deiner Natur, deinem Du bist Geboren, haltungsgibst, und entsprechend wie du BIST was ist, verdaust – oder schöpfungsteilst, also deinerseits nicht nur Raum und Zeit in dich “frißt”, sondern Wetter und Gnade und schön.. bereitwillig dich sein läßt. Und vielleicht wandern Sinnbegabte, und wir wissen nicht mit welchen Sinnen,  durch…. Unfähig, harmonisch also raumwahr und raumwahrend du Wesen das Umdich, willezustimmen, du: dich.

.

Erkenne dein Denken als Raumsinn und Raumreifewetter; verwendest du es als Gegenwaffe.. kommst du NIE JE zu dir selbst durch und deinem eigenen göttlichen, also freien, unbedingten Lebensquell. Denken ist, entfühlt angewandt - was nur eine Teilverleugnung von dir selbst sein kann, mehr gelingt die/dir Eigenmanipulation ja wohl nicht! – , nur ein Eigen-Zusammenbau-Strukturenfließenlassen im Ozean der Formen und Formeln. DU bist (dem auch Ver-) WANDEL diesen und darin, NICHT Damitherumhantierer in andere Wesen, als wären jene totes Ding und nicht selbst mitschöpfungsbeauftragt durch Geburt.

-

Wie weit IST allerdings jemand um sich schöpferisch? Das ist urspannend…. daraus.

-

.. und denkerisch, also nicht aus dem Bauch heraus, sondern sich denkerisch in Harmonie laufnd arbeitend, da das ja laufend bewegt dir wird,

denkerisch dankbar zu leben, also nicht nr manchmal das zu denken so halt auch.. DAS ist dann schon echtes Werk an dir, wenn du das kannst, dir das als Denkkörper dir zu geben.

Das Herumschleppen und auf Lebendige Draufknallen oder Lebendige Darineinsperren von Welt- = Denkbildern, das werden wir uns wieder abgewöhnen müssen;

Dienstleistend denken und im eigenen Raum klug und natürlich. GEGENWILLE mauert dich als diesen, da du ihn ja laufend halten mußt, wenn du Wille so verwendest.

Und die Toten und deren WeitereKörperManchmalWeiterGehen.. alles alles das is,t und wird dir Zwickab nie geschehen: Geschehn????!… du bist der Weg, du bist die Wahrheit, du bist das Leben, und wir die Schlechten um dich und dein Leidbad üppiglichst und bitte pünktlich – Sichsoarmvorkommen will wie ein schönes Bier seine tglichen Frischgezapftgläser —-. Denn du willst dich, das verstehe ich, ja nicht fadisieren, und, nichts ist dir so fad wie du, wenn mit nichts du das denkmassierst, dein ausgeleiertes Empfindenwillichnichtgewebliches, hmm? <<<.

und die Deppn! Ja, hab ich vergessen <<<.

Um dich ist der Raum verbogen,

weil so maßlos du alles auf Istnicht lügst.

Und andere soll’ns tacheniern als die Blödn SIND SIE, da du ihr Schönes ja nicht siehst = es nicht ist.

Die Sprachen und das Sprechen der anderen… dazu hat klassisch man noch nicht viel B&Er-Ziehung, gell?

Raum, DARN findet alles statt, in das löst alles sich auch wieder, und sogar daraus. Vieles also durchfliegt wahrendes Lieben / schlicht Zusammenhang.mit.sich.und.in.sich-Gebewille als das gelebt // Ÿ wie die Wasser fließen und migrieren und transformieren, luftdurchperlt oder steingeronnen.

Das Neinungsreden als Ichgef/w/ühl….akademische genauso, Abstandslosigkeit.

Wir sind immer grundlegend der Mensch, der wir, du und ich, sind. Auf allen unseren Spielfeldern.. Job, Familie und und

.

Die Scheuklappen in allen Farben-Verteiler; wann wird man diese zu lauschen erziehen, aus Hören irgendwo, auch in sich nicht Handelnde nur, sondern Mithörende zu werden?

Raumlebendigkeit ___________________ als die Sonne sich zurückzog vor einigen Jahren, DA HABEN WIR GEFÜHL, hmmm? wie es ist, wenn die Vögel zu singen aufhören, die Laute welkend schmelzen und NICHTS

……..  nichts weiterkommt, kurz.

<<; Gottseidank haben runde Körper und Planetenstoffbahnenläufe nur flache Kurzzeitfinsternisse und auch nur uns; beeindruckend ohne zu töten. eigentlich nett, wennma nur was daraus lernen tät, gell?

-

So wie die Reinheit von Wasser, hat die des Raumes um dich, in allen Dimensionen, welche du benützt und anrührst…. dich zu Schirm- oder Reinscheißenundwenigmehr-Herren, Herrin

stinkt oder duftet dein Denkholz, als das du dich hereinwächst?

.

.

.
wie reift man drin zu gestaltwachsender Teilwerde?

in dich kann man Treue sticken,

Verfasst von admin am 07 Jan 2017 | Comment now »

lebendig.
.
Sie, das… wird Atem, dein Atmen.

,

,

.

daß wir Wohlgefühl AUSTAUSCHEN, wird am entschiedensten geleugnet,

.. und W-Achstumsbande und -raum

Torkel.ndempfindende Quetschvermehr.end.te im Gegenichwirsturm…bellwirbehlmell

was nicht herumwuselt wie ich, ist ohne ..GOTT, drischdadruckdadawiagda ii.

Denksäugemenschen, so auch milchend__ dein Augen-Eindruck blank, dein Wesen noch nie einen Baum freundliebend erklungen. Raum als Feind! __ so dumpf.

.

Schöpfung fließt zart, um sehr simpel legenden Geweben auch ich Verderbung des Feinen zu erlauben: grobe Geister, während sie durch die unsäglichen Materieabstimmungswelten für alle anderen als ihre langsam sich auffächernden Charakteristika

raumtaub

ichsichkugeln-kollern.

Wie schön sich nach der Passage solcher Fremdkörper gegen alles, was sie irgend erfassen durch dageegenrasseln,

wieder alle Welten zu Raumsein webend fließeinen… und was da ist, wieder da lebt. Energumeni dieser Art gebrauchen Teile anderer, um darin SICH ihr “R-Leben” zu geben… sie verwenden Teile-Bühnen für ihre Lebensaufführung. Sind gerade viele solcher inkarniert,

überwintert der hochlebendige Stofferaum in Geistkälten,

da hier, wieder einmal,

room blooming

roombloom

nicht geistfließen auch, kann. Zu viele Bluzer, Sonne kommt nicht normal für sie auch, durch und soll als Dunkel und Licht, woma bessa sicht,

Wissensschafen Lammpelzdienst tun.

Wir Erdegeschöpfe, teils seltsam kopflieblose Feind&Fremd.dem weltensingenden Hochkomplexstoffefließraum, Schöpfer.

Ich will möglichst eng und streng nur nach meinem Denken Riechendes aus der Erderaum mir erquetschen… so kommens, und das ziehns auch durch.

.

Danach atmet sich wieder… Raum wieder ganz.

Wie Wasser wieder zusammenfließt, nach dein Schlagen in es.