sich seelisch etwas: Menschenwesen, Sache, Geschehen, Denkwelterschaffungen oder -hinderungen ____(weil du das als förderlicher, wovon “unausweichlich” eine Untergruppe

Verfasst von admin am 20 Jan 2018 | Comment now »

ist, da dasselbe. nur gefühlsimpulsintensiviert…. 1 der Weisen, wie wir uns zusammenzuschlie0en lernen, kaum entwickelt das indchen Wirwahrnehmung im Körperchen…) …

.

verbunden zu fühlen, bedeutet nicht, sich damit körperlich zu verbinden, sondern es in seiner Integrität sich entfaltend zu wollen, und so es in sich selbst – auch als nichtvonmiranzurühren! – hüten. Du HAST andere Orte des Verbindens…

___du kannst NUR eine gute da wahre MEINung über welche Natur du wesensmäßig bist, aufbauen in gleichzeitig warmem Wohlwollen für Menschen um dich.

Urteileharren als Religion ist seelmörderisch wohl, für uns Menschen als DA GEBET AUCH Umgangsdenkton. Issja recht so.. aaan Schmoann.___


du entstehst auch, oder

nur grade innerlich

in der Struktur deiner Meinung über dich.

Drückt da “Gebet” das Niveau, kann dein Wesen  nur heulengehen, denn DU schickst es das tun.

Du WEISZT, daß du kernschlecht bist, kernneurotisch blabla.

tja________ alt, das Zeugs, gell? egal wie “modernglobal” nochmals abgepackt.

DEM ANDEREN AUF DEN KOPF MACHEN ________________ lange Jahrhunderte, als Denkmotivation ICHICHICH!!!!

nun gut….

__________________________Zucht ergibt Schönheit. Menschen in wesentlicher Stellung ohne eigenes Format, werden Förderlichkeit umdreh’n nur können: schaden. Sollte man nicht mittragen, wenn sich’s als unförderlich erwiesen hat, denn man lastet es damit weiteren Menschen rauf.___________

Wir MÜSSEN ABLEHNEN, in alte  Rollen zu schlüpfen,

weil DAFÜR das Gemeinwesen NOCH GELD uNd ANSehEN aus Maskenzeiten, verabreicht.


DANN ist mit einem Schlag.. ein Platz wieder sinnvoll und gut vernetzt ausgefüllt.


Wenn man sich nicht als Überbleibselhierarch des Denkens

weiteraufführt!_es ist NIEMAND schuld daran, daß DU und ich

nicht die alten Schemata jeden Tag in Hierjetzt umwandeln,

menschlich orientierend,

statt Massenstierend imitierend,

überwältigend uns selbst

Voriges Jahrfündhundertstrukturen HEUTIG zu atmen und machen.


.

wenn man nicht immer wieder

mit frischem Fühlen ordnet,

wird nicht ausgeschieden,

was nicht mehr Zukunft ziehen WILL, und daher nicht kann, und diese verhindert als Frische des Jetzt.

.

Häufen ist ein sehr unziviles Zusammenseinwollen.

DANN KOMMT CHRISTI VATER GOTT?


.

es geht jetzt um das Jetzt hier UND GOTT,

also das leise Wehen, das uns einander als ganz und heilig fühllacht.

.

Wandel ist kein Mangel,

sondern Gott, also Leben,


und dein Mitschöpfertun

ist ehre, Würde, dein Lieben und deine Tapferkeit!

Deine Schönheit auch.

und wahr, du und wir im Hohen Wir._

___ich hasse dich und kann es dir nicht sagen. ___das ist: menschlich hochinteressante Arbeit.

Und wenn wir das alle so sehen, ist es sofort anerkennenswert, was es in der Tat ist.

UND: dann wird Enge, die nur so wachsen konnte, sofort wieder weit, sieht anderer Leid und Mitdurchhalten, und es ist wieder Leben, an dem ich denkend und fühlend immer teilnahm in voller Würde und Wärme, und der andere Mensch nach Kraft auch. Man kann gehen, aber man geht gut, verabschiedet und nicht hinterdreingeflucht. -WAHR kann nicht mit Lüge, also fehlendem Format-ERLAUBEN! leben… Beten muß WAHRER SEIN, als wahrwachsen können, als das Erlebte.. dann ist Leben Leben, und Fühlen DENKBAR und erzählbar, also austauschbar auch.. und geund jederzeit wieder herstellbar, oder KLARE Freude WO ES IST!!!!


Gedanken zu : wenn es Gott gibt, und die Natur Mitsein werde-schenkt, ist, wenn ic Gottegebilde mitnähre, das eigentlich unreligiös gegen die wahren Quelen, MEINES DENKENS und damit Wortgewebemitlebens, zutoefst.

NATÜRLICH dir alle Freundschaft, aber dem Erschafffenden Wandel mein Gebet und Wesenswurzelohr, doch. Ich diene deinem Ingottentfalten ebenso, wenn wir nicht Alte Maßregelgottheiten beleben mit unseren körperblühenden Fühlseelen. Man hatte damals nur Schemen,und kann noch so.. also triebgesteuert, geboren leben, heute auch. DAS sind dann die Menshen,wo man nicht kapieren kann, wie man wie die handeln WOLLEN kann an anderen Mitwesen.

Die Besserwisser allen anderen, ohne inneren Dialog.. Was TU ICH DA BITTE!!!?

.

ff

.

Grinser_ edu weißt. daß es Gott gibt, aber ihr hattet noch keinen Kontakt?

zum Kugeln, du Fuchtlerchen, das da Gott herumdirigiert….. dann bist also du der EECHTE Gott, gell? Tja, auserwählt und noch net abgeholt. Gottes Mauerblümchen____________ was

es

so

alles gibt……

Ritterliches Christentum schaut sich um, was sich Gott sonst noch so alles denkt und tut. Punkt und wir können darüber reden. BSP+ /wenden Sie sich ans’ +++++ und Sie haben die bessere Klasse attracchiert!// <;

________________ thoughts, snowing

Gott und ich – wir alle…. – haben in deinem Feuer unsere auch feurige Eigengestalt.

Daß du an deinem Blutlied sofort rußt und Waffewirst…..

macht dich das nicht erkennen, alles als der Trott deiner schwachen Gieren ist dir schon dein Wahn.

Führt Menschen, Geburtenentfalten wieder mit ihren Erdelandstrichen zusamen, wie sie diese wählen,

führt Menschen in Biotope zurück, denen ihre Wesensveranlagungen entstammen,

wir wählen LEBEN IN Landstrichen,

STATT DESSEN KNALLEN WIR GEGEN POLITIKEN!

DAS LAND ist NATUR,

und hat die RASSEN als Erdespezialistenklänte hier so nd da anders hervorgebracht.

LÄNDER!

Und nicht Politiken!!!

entsprechen den Geburten,

die keine Politik ist, sondern Leben.

In den Spärenklngen.. gibt es viel Gerüttle von Ichichichs……

das muß aufhören, unsere Duldung als Mittragen zu ernten.

Es ist was ist.

Und es ist NICHT, die Politik damit, die Grüppchens sich einbilden, damit machen zu sollen.

Stimmig? Innig. Daraus alle Größe, ja, warum nicht.

Denn die trägt dann ach die Wurzelausbildung, die ofe elendiglich schmerzhaft kostet, und kostbar ist. Schwammig unten ist schwammig oben. MAF, ist aber zum Beispiel mein Ding gleich einmal, und somit potentiell mancher andern, auch: nicht!!!! bp (+?)

Und man lebt aus dem Hohen Wir jede kleinste Empfindung, statt zu gockeln  und hennen auf Hirnhendlstallnie wo.

-

Man, da Gott.. Schöpfungsgeschehen geht manchmal in leisen Feuern

geht in sillen, dunklen Feuern auch

da, was die eigene Aufmerksaamkeit erhascht, kreishend ans “Tageslicht zu zerren allemal, verbrennt was hier ist am tieferen Atem des Schöpfungsgeschehens,

und deine kleine Geistkraft, die sich so geistlos benimmt, allemal.

Wann Gott, wann Mensch… sollte DEIN Natürliches haben. Dann sind Deine Gaben und dein Tun IM EINKLANG mit der Natur um dich, aus welcher du dein Körperleben auch, ziehst.

Der Kolibri als Mechaniker… das isses nicht, und auch nicht ein Mensch– als Gottwisse it gleich Gott.

Die Original Altwiener Paradieschenbühne, dieses Kunstloswackeltwortgebilde, Gott habt ihr gebastelt, was nun? —-  gibt es nicht. In dem Land Österreich, wir.

.

wahr kann niemand importieren

vermehren kann man egal was,

künstlich, unter Halbbedingungen. Hat dann auch nur Halbwert und Halbkraft, da nicht hiererdeeinklang. Klingt dumpf hier, könnte woanders DIE Schönheit sein. Klima… Landschaft….

ist nicht Konsum

als Tourismus.

.. Fühlwesen.. wir lernen erst zu denken, indem wir anderer Denknaturen zu hören und achten, überhaupt anzudenken und als erdeentstandene Spezialisierungen (Rassen!) frei wollen.

Lebe wo du willst.. scheitert an wahnsinnig gewordenen Politiken.

ein Land ist nicht mehr ein Land und Gebiet, sondern zu Politiker = Denkmannschaftnrasen gvverkommen.

Der Mensch ist in sich hirnexplodiert, hmm?

.

Wir sind alle bespielte Bespielende.

Wir können dem fluchen,

oder wir können das ehren und aneinander lieben. Dann wird Abstand nicht Trennung und Verdammnis,

und unveränderlich,

das klobige Alte Götter Daherreden,

..

Wann werden endlich diese gräßlichen Meinungen von mir genommen, quillt aus einem heraus, enn man i eigenes Unwohlgefühl geht, und entdeckt, woraus es sich zusammensetzt. Einen GOTTESSOHN SO.. halte ich wirklich für …. bedauerlich, immer noch als gute Ware an frau und Mann bringen zu wollen. Man erkauft Nettemotionen, indem man DIESEM Ungearbeiteten, mit dem kein Mensch in unseren Denkländern Rat erhält, irgendwie laufnd Entschuldigungen flicht, ALS WÄRE GUT NICHT PFLICHT UND SUPERMÖGLICH.. kurzen Blick in die Literatur… hamma Tonnen Echtes. UND MAN FÜHLT DAS……. wir beten einen Toten an.

Statt im Hohen Wir Einklang und Erfrischung, unserem Denkmut auch, zu schenken, wissend, das ist Beten, und es in die erfrischten eigenen Gesten und Gedanken, mitnehmen, sehr gut andiehandgegeben. Herr, ich bin nicht würdig…………… na, dann zieh’ an!

Demut kriecht nicht, sie macht sich frisch auf.. Freude und Fröhlichkeit sind Dank direkt, und Mitsein.

Schnarrende Dahinwisser und Sichineineandereweltflenner…  fressen ihren Dünkel als Mast. Das hat mit Mitschöpfertum fügend und willig, null zu tun.

..

weil der Job des Original Altwiener Paradieschenkulsissenschiebers Planstelle und bezahlt ist,

und du benimmst dich, in deinem Menschsein PARALLEL mit ziemlichen, und somit unziemlichen Wuchten <<<.

GLAUBWÜRDIGES THEATER, der Schauspieler genießt dein Geld i Privatleben.

DAS, Mennekens, iss ka Wortdienst auf Betniveau, also Gott pur zart seel-wesenswebend, und dem das eigene ERleben gewidmet, da so zu leben liebend, förderlich dem Allgesang vor Ort, mit Innigkeit und Denkernst, wlehcer laufend sich mit dem Leben ordnet, dem er dient.

(Der Dom dem Land, da Österreich zentral angelegt ist, wohingegen Deutschland, zum Beispiel, aus Einzelstaaten viel klarer wuchs, und so auch Betorte erbaute, welche heute bestehen, im Land und Staat.)

Regeln sin faszinierend=

Good rules create freedom, ermtigt dazu, diese geiemsam zu fiden und zu wandeln, auszurpobieren, und auch definitiv zu verwerfen,

dann braucht man = Leben: Leben nicht zu verwerfen.

einfach organischer da wie Gott und Natur…. wahr durch Wandel und Treue.

Raum ist eine Sprache, die zu erlernen und lehren sich, zu ermutigen ist.

Dann… sieht man Gegensätze, aber das macht nicht das gesamte Denken und damit entsetzlich gequältes “für immer” Denken aus.

An dem wir uns von seeltot zu kröerptot teils erschreckend schlimm tasten, statt zu leben und zu sterben und zu leben.. wie es ja doch: ist.

Liebt man das,

kann man es musizieren und als Duft erleben.

Sonst brennt’s immer mehr und aus.

-

verteilen wir bitte keine ZEIT ZWEITER KLASSE, in der wir andere dahinvegetierend wissen wollen. hmm?

es macht UNS lebendiger, als dieses Andereinunsverurtilthalten Tag für Tag. Denn das ist dieselbe HANDLUNG wie das Gegenteil oder die Auffaltung handLUNG wäre also ist.

Su kannst nichts passiv machen,, das du fühlst.. und dein Leben sollte das sein, sonst bist DU GEDIMMT.

Und unter dämlicher Herrschaft, statt mitgestaltend.

Es ist eine Formatwille frage.

Korrigiere die auf förderlich anderen oder dir, denn es wird IMMER beides sein.

ja.

Austauschhinderung……. KANN dich fördern, aber irgendwann ist wahr wieder wahr, und du wirst darin deine Gestalt ausgebildet haben, welche den gesamten Raum verändert.

Raum gebiert sich in einzelnen,

darum trachtete lange man, hier anzusetzen, um eigene Größe zu taumeln, auf mehr als zwei Beinen, den eigenen.

.

Das mag gefallen,

es bildet dich aber nicht erdeaus, in wie die Erde dich als einzelwesen anrührt.

Damit hast du, auf egal welchem “Niveau” ein Maskenleben.

Düfte, die dich nicht bewegen,

Geld, in dem du erstickst oder ohne dieses hungerst völlig absurd…..

ROBOTDIENSTE ALTEM DENKEN.. ist NICHT brgerlich,

was wir NICHT leicht werden haben können.

Die völlig entnacktete Ja!Schwingung

Verfasst von admin am 18 Jan 2018 | Comment now »

—- was nur Lebensbrüche bewerkstelligen,
.
an Werterkennen,
und Befürwortungsspannkraft da wahrgenommene Klarungsgeübtheit – wissen warum und wofür man sich Zucht gibt..
ff

…. aus dem Filz und Geschiebe

Frische

und Natürlichkeit des Zu-Lernen-Liebens.

Die vielen Arten des Hörens, wo Lernen ruft, zu Raum und Heim, auch kurz, zu gestalten.

Alt ist kein Thema,

ohne Altzeit. Die in junge Menschen immer noch hineingerammt wird, damit’s weitergeht, das ALT UND WEISE draufhocken,

auf grauslichen Taten um sich.

.

Tiefer und tiefer Gewahrwerden auszuhalten und auch dem nachgehen zu können, braucht Schulung, Hingabe, Begabtheit dazu auch. Man muß in das Leben und vor allem DIE ANDEREN Leben langsam erst hereinwachsen, zu verstehen beginnen, wie andere vielleicht verstehen, und

ES IST DARAUF ZU VERZICHTEN,

alles noch nicht Geschehene,

alles noch nicht dir Bekannte

schon zu brandmarken, als DEIN gut und böse.

Global.. putzt sich EINEN Hintern auf jeweils EINEM Häusl bitteschön nur aus allemal. Harmonisch kannst du ausdehnen, es wirst DU weiter du….. und feiner andere mit. Das ist gut. Hirnbesitzrafferei mit Worten wie GLOBAL… ohne Freundlichkeitsempfinden, soweit du denkdichausweitest, wird dir das Denkgenick brechen, und du anderen draufknallen so auch noch. Eigenverantwortliche Menschen… sind jene, welche in Kriegen und in Ruhigen Familientagen…. tragen. Lassen wir jene auch genießen, und genießen nicht nur wir, daß andere gradstehen, und wir machen darauf die Kneten, und hängen uns röschendran….. als so niedlich und adrett. Und die anderen ziehen den Karren im Herzen, als Zeit, die alle uns gehört, und die solln parabern…

Undank _________ ist nicht der Erde Lohn. Nicht gezahlt, nicht so zu zahlen.

Undank ist auch, wenn an bestem Ort du schlechte Arbeit tust, und den Ort wortversaust. bp

Was gute Arbeit ist, mißt du an der Schönheit, die du jenen arbeitest, die du als Leistungsempfänger dir denkst oder vorstellst. Ist das, unter anderem Gott, sollte das einen gewaltigen Ruck in deinen Tag legen <<<<.

DU bist ein Werdendes, ich bin ein Werdendes.

Und so ist zu beten. Dann ist echt edel, da das Göttliche als das gewahrt in dir und mir als Kraft.

Das Genie bleibt Genie, der Fürst bleibt FÜR.

Verfasst von admin am 17 Jan 2018 | Comment now »

ist das Genie gütig, ist es fürstlich auch noch dazu!!! . schön. !! <. . Das Genie hält, als sein Leben, Unfähige aus (findet Tüchtige und freut sich jedesmal kipflert!), der Fürst Geschehen, welches wartet, Leben zu werden, unbegrüßt in den Köpfen noch, die es dann auffalten wunderschön zu Vielspiel bespielt, werden. Der eine fühlt die Wetter, der andere entdeckt jedes Kraut und erforscht es. Man kann einander total herzlich mögen,

—der Rest verblaßt….. —-——-ach du Grüne…… Kabarett sein: ist schwer zu schreiben.——————Fröhlichkeit und Liebeblühen ALS WERT, da Werkzeug

wird als Ansteckung mit etwas Gefährlichem sehr richtig eher gemieden.

Man lebt nicht immer gern in großen Sprüngen, hat man die Beine dazu nicht seel’.

Man liebt nicht Raum, kann man ohne diesen nicht auch fühlen. Wie Raum wird..

ist eines der zauberhaftesten Schwellchen….

ach du Grüne..nun denn, was ist denn so Ihr Zepter? UND SCHON simma in der Zepterdrescherei und Zepterreinsteckerei, gell?

Das Genie bleibt Genie,

der Fürst bleibt FÜR.

Fürsten können kämpfen,

UND DAS sollen sie

(können)!,

aber sie streiten nicht:

in der umgangssprachlichen Bedeutung des Wortes ist ihnen das nicht möglich.

erstreiten, das ja.

EUROPA ist kein maßregelndes Keppelweib,
das da herumhuscht und Mißfallen austeilt, wen’s dawischt..

und ebenso einsteckt, sich so hirnvögeln lässt.

Fügen… tut das Göttliche sich in jeden Dumpfen auch.

Gott bleibt zart, was das nicht ist, ist schlicht Gott sehr sehr dünne.


ohne tiefe Bedürfnisse

wirst du nie tief.

Es liegt da einfach keine, als diese rufende, Möglichkeit….

“ich bin nicht wissend, ich bin frisch”____

ich treffe und betrete damit Wissen eindrückefrisch, und durchlebendige Wissen, das heißt: von anderen Gefühltes, in Denkformeln gebrachtes, und als das abgepacktes, das ich öffnen kann, meinerseits, und um mein atmendes Wesen blütejahr-bereichern, ist ES gut und bin ich’s.

- Die kulturelle Gefährlichkeit, Ungünstiges weiterzulehren.. IST!

- und ebenso die daraus folgende Verdickschwergrößerungung der Irrtümerwurscht, ins Leben, das auch mit Gesicht, alles das nehmen muß.

- “Wissen” und Systeme…. machen als EIN EINZELNES Veraltetes unendlich viele Einzelne, Junge wie alte, kaputt. Lernfähigkeit null.. ist hier Mord, Tode, die man nicht sieht, WIE SIE ENTSTEHEN. Hoffnungslosigkeit, nicht wahr? Anerkennung, die sofort gutes Werkzeug würde, verweigern, weil man gerne killekillefurzmacht hockt, von -auch Herz- Arbeitenden gelüpft. Würd ich grad’s sein wollen, ich zählte hier die ganze Therapier-weiterschick-unterrichten, was keiner lernt UND AUCH KEINE LEHRER LEHREN LEHRER-Arbeitsräume erschafft, also gesunde, sorgfältig geformt entstehende Nachfolge vor Ort aus Erfahrung vor Ort, was Zeitspannendenkkraft klar ist, und damit DAS grundlegende Interngespräch…. wo man am Abend noch weiterdenken kann, über so manches untereinander Gesagtes… DAS MACHT REICHE ARBEITSORTE.. nicht diese Püppis-Hierarchien._____Mafia in diversen Ausformungen des Bittenurmirnach! dazu. Man ermächtigt nicht, sondern die Machtdirabnehmenden werden immer machtloser, weil sie ja nur in den Befehlen anderer Dirigierer stehen, aber nicht in sich selbst. SO kann man keine Stehhilfe leisten. Wie..? Die Beschäftigungstherapeuten als ihre eigene Therapie. Man, das Landesleben beschäftigt SIE… damit’s net herumhängenmüssn ohne Job. Beratens, beratens beratens.. und zuHÖREN lehren sie sich nie, WEIL DAS kostet Geld! Und das mag die Chefin ja net. Und ohne Zuhören, kriegt die Chefin wiederum immer mehr Druck von noch mehr Nagellackkonsum im Ministerium.oben.

DA es das zutiefst Funktionierende auch gibt, weißt dann schlicht du: du gehörst NICHT dazu. Punkt

- man kauft die Semmel. Man sieht NICHT.. den Verkäufer, die Mehlbeschaffung, die Geräte und anderer Arbeitsleben darin… wer keine Freude und keinen Dank hegt als Haltung, wird auch keine Freude empfinden! Passiert es DOCH einmal, ist es ein Hurra in dir. U N D  D U  W I R S T  ES MIT NIEMANDEM ZU TEILEN VERMÖGEN. Teilen will Übung! Und Hirn!

- verwechsle VERTEILEN nicht mit  teilen. So.

Wissen begegnen?

Ich wahre, wie Festere Formeln (Wissen mit der Gewichtigkeit des Anerkannseins) und meine Form (einfach ich..) in meiner und des anderen geprägter Eigenart, DAS ZU LEBEN SPIELEN JETZT und in den Raum um mich als Freundlichkeit oder Klarheit oder MITVERZWEIFLUNG.. oder und: auch. Dann ist Leben ehedem, in Leben hiernun freundeingeklungen, statt

toto

foto

moneto

copiert………………………….. die Einzigartigkeit des Wissens, das jeder weiß

- letztlich ist es Denksprachformenkoordinierung… Wissen ist Vorstellungskoordinierung, teilweise nur materialdirekterprobt auch….. oft bleibt es ganz abstrakt, was bedeutet, durch nichts als deinen Atem und dein Fühlen, das du in diesen Denkformeln treibend machst,

gestützt. WAHR. wenn du hinschaust….

GANZ ABSTRAKT kippt laufend, und du erzählst dich selbst.

Die gesamte Mathematik…. und das Weltall. Dieses.. braucht deine mathematische Erfassung wahrhaftig nicht.. es ist ihm vielleicht dieselbe Kommunikation.. wie ein Mensch, der einfach seelevoll zu den Sternen hochsieht…. weit__________

und die Sterne beginnen zu plaudern,

in diesem Raum, aufgetan so, auch

————– daß es überall die Guten gibt, vermittelt den hoffnunglos Schechten zu oft die Empfindung, bereits Lehrende zu sein.

Es fehlt ihnen nur das: sie lernen selbst nur mehr Fach,

als Mensch haben sie die Flasche schon zugekorkt. Die Guten nicht, die werden immer mehr Mensch. DAS ist dann… schön!

Europa ist DEFINITIV Schulungs- und damit auch Lehre- & Schulorientiert..

Wissen = Gerade als grundlegend Anerkanntes und so Verwendetes

und so auch am durchschlagskräftigsten untereinander, darum….,

ist wohl immer

1

dein Damitumgehen mit deiner Umgebung;

2

der Raum allgemeiner Billigung und Bewegung, also Dynamik. Einfach was leichter hier gelingt, weil die Leute das gut finden und selbst praktizieren ZUMINDESTENS, indem sie es wertschätzen. Bejaht, gebilligt, geschätzt, daß jemand sich damit beschäftige, das in sich entfalte, und mit eigenem Können dann, bereichere. Das Gesamte gibt uns Berge, macht uns aus, zu unserer Freude überdies! Das ist wir, das ist das Wir, das wir gerne werden und werdensehen! Durch die Generationen, deren keine ein nurleichtes Leben hat… wär ja auch banalisierend.


Darum ist Wissensbesitz, und anderes Besitzen, das sich nicht als Leihgabe und davor noch als Leihnahme versteht, so verödend, so anmaßend, so widerwärtig weil bei allem gegen, da alles Nichtselbstgebastelte ihm als fremdgebastelt und ebenso unecht wie man selbst, und damit FEIND AUF GLeiCHEM NIVEAU.. oder Freund dieser seltsamen, gegen das Sein als Werden treulosen Art, erscheint. MEIN Wahr ist DAS Wahr.

Redete das Göttliche so, es gäbe uns nicht, NIEMANDEN von uns, nichts. Der Formenzartzeuge- und Gebärwille des Göttlichen…. es braucht deinen Gedanken nicht, Du ABER BRAUCHST diesen als Denkblut. Erbsünder, guilt and shame - and lifelong incapacity–und man braucht nur hinsehen, wie tapfer und findig Menschen dem Leben GUT begegnen und ausdauernd und gütig auch, mitfreuend…. DIE GELEBTE GROSZZÜGIGKEIT DER EINFACHEN HAT DURCH DAS TIEFEFINDENDE DIENEN DER BEGABTEREN MIT MITTELN Gegenliebe und Gemeinsamtat zu sein.. NUR DAS, alles andere ist verächtlichin Dafürwunderschönbauwerken….. WEIL’S GEPFAFFE 🍇——-


 ∼∼∼∼˜̃~~~~~Sie 🍒🍓füttern
 uns mit Gummiuellenbanalia 
jahrhunderteab, also man muß
 da etwas paramentzupfen, 
ja?🍊∼∼∼∼˜̃~~~~~----
technisch muß ich schlicht und wahr,
wenn ich Gefühle - die Seele - 
be-TREUE! denken können,
denn sonst vermischt sich mein Nichtdenkenkönnen
mit der Verzweiflung eines anderen.
DAS ist der Palawatsch,
der dann zu Kriegen führt,
mit Geschehnissen, daß es dir das
Herz faschiert,
wenn Tüchtige mit den Hirnen
von Zuckerlchristussen dann
reagieren.

Wahre dein Wort als DEINES!

VOR ALLEM IN DIR! Du mußt KLARHABEN,

daß du, und nicht Gott oder Werimmer, spricht!

DEIN BEGEGNUNGSRAUM SIND DU,

und konkret andere Wiedumenschen! Maß! Maß,

um alle Arten von Mißbrauch als Intensiverleben

zu entboden. Sowas braucht nicht abheben,

nicht landen je lernen, und auf alle drauffallen,

regelmäßig!!!!

Mache dich nicht zu Saviour und Gott!
VERFLUCHEN (DAS ALS GOTTESMODELL!!!) und üble Nachrede
NIE
NIE
als Religion!
Weil dann wehrt man sich, da
man muß.
Gott als Hotzenplotz

WO GRÖSSE KEINEN PLATZ HAT…
als die Menschen in vielen Arten SO SCHÖN GEHEN!!!!

tja.
die EmotionenintensiviererIRGENDWIE lernen nicht,
es MÜSSEN das die Denkhandwerker tun!

- die Wortarbeitsberufsgruppe, lauter normale Menschen in einem Dienstleistungsberuf —-  in Europa nicht sich integrieren mag, gell? NICHT GOTT, die Gotteshändler sind das Problem?:::: nein, wir. Die Kirche, das Land____ lebt in Parallelbahnen, wahr-mehrgleisig durch und durch plus Tabus geradezu als Blutkörperchen. Die graduelle Weichanrührung zart, von Tabus, erweckt Totes im Lebendigen zum Leben. Wir sind IMMER ein Gemisch daraus, wie unser Körper auch.. Bahnen strömt, Bausteine hat und Glieder.. und das gesamte Gefährt fühldurchweht wächst, deinem Wesen zu schönem Heim.

solange man sich das gefallenläßt….

(was letztlich genauso der Kleriker tut, indem er da redet, was man ihm aufträgt, als sollte er Christus weitere Handykontraktverlängerungen erschachern… man GLAUBT!!!  <: daß man sich UND ANDERE so behauptungenheimdreh’nzulassen hat, und man dann brav… vor Papa Gott, und der heiligen Jungfrau Gottesmuttermaria _______ BETEN neutausend Meilen über den Wolken, ALS MENSCHEN JETZT GOTTESWURZELN HIER! sapperlott!

Ich würde euch alle auf die Esel setzen,

und von den Schafen die Wolle für eure GESAMTE Bekleidung spinnen lassen und weben, Stallausmisten und Füttern, da kann ich Tips geben….

DIE SOWER DA REDET.

Es ist UNTOLERIERBAR. _ angesichts dessen, was echte Menschen ECHT leben und einander zu leben geben zu müssen, in der Meinung fixiertgelabert sind.

der Gute ORIENTIERT SICH -genau das kennzeichnet ihn!-  an, was er geredet vorfindet! Drum soll das ka kandierta Kren bitte neet seindiaffn. Das ist keine fügliche Denkkost!)

die Müllabfuhr FUNKTIONIERT, und ist unsere Gesundheit

Das BETWORT verdreckt die Farbtonschöpferkörper Seele, das Wesen derer, als die wir auch heute, leben!

ÖFFENTLICHES WORT hat als fehles GRAUSAM Gewicht!

Wird der Person oder dem Körper etwas angetan, schützt die SEELE: nichts.

Weil Betwort nicht als Grundwort des Wortgewebes sich ehrend und treu versteht,

sondern als Papstgschäft mit Kerzerln.

W O R T !!!!

ururantik!

ES GEHT KONKRET: nicht darum, die Selbstliebe des Klerikermenschen zu schützen,

.. AN SICH immer eine gute Sache mit jedem Menschen,

sondern daß EINE ARBEIT

QUALITÄT HABEN MUSS, da das andere Menschen schützt.

UND KEIN MENSCH IN SCHWIERIGKEITEN,

also wenn die Arbeit des Lebens gefühlefordernd wird,

ist mit diesem Dahergeblümel machoantik, IN SEINEM WESEN

innerlich getragen und geschützt, seelisch, treu, klar, gut.

(UND SELBST ANWENDBAR!!! DAS ist ja das Wesentliche!

redest du biblisch, schreibst am Abend dein SMS von der Otto-Wagner-Höhe, aus dem Hefn oder der Polizeistation. Wort ist Andiehandgabe, oder GENAUDASNICHT.

Und was so öffentlich getragen gewachsen ist,

HAT diese Pflicht, als lebendige Andiehandgabe garbeitet zu werden, m.E., als Hochedle Ehre! Da muß man etwas können!)

bp… und ich kenne niemanden, der es geschafft hätte,

eine Meinung ganz alleine zu haben…. zu tun. Wer macht mit?

_____________________________

____________________________

Es muß Ihnen ernst sein, Sie menschlich eigenen Stand erarbeitet haben oder immer gehabt haben, dann ist Ihnen zu gratulieren, .. und Sie verstehen trotzdem hoffentlich, daß andere anderes zu erleben hatten und haben… Wortlosigkeit,

ich habe derartig viele schmerzhafteste Formen, welche auch zu verhärten noch tiefer, neigen, gesehen.. daß mir alles wehtut,

wenn ich allein dran denk’, was ich schon alles… plötzlich gewahrwar, und es hielt mich, da ich es nicht gesucht hatte.

....

Wort ist Raumstimmung, treu oder veruntreut in sehr feinbewegendem, sehr schwer zu neutralisierendem, freundlich, Gewebe. Die Fordererkultur? Ich bin nicht wissend, ich bin frisch.

Und genau so ist Wissen jedesmal frei für dich,

statt vorabgeknatscht, vorverdaut, unvollständig dir ein paar Brocken, selbst vom Gebenden unverstandene, gegen Geld – das scheinbare Rechtfertigungsmittel allemal – ins Gehirn geschraubt.

Wie du etwas aufnehmen und wieder gehen darfst: das zweite erschafft den Raum deines Verweilens glatt und ganz und grad. Droht hinten schon das Verfluchtwerden… guilt and shame…

ist dein Glück davor nichts wert,
da grundlegend unwillkommen.

) was mir unverstanden, vor allem, ist.

es lernt.. selten jemand ein Glück dazu.

Das wäre.. ein nachdenklich stimmender Satz….

Wird uns Zeitwesen ZeitSEIN als Wertlosigkeit hingewortmurkst.

Stirb endlich!! ________ Daß unsere Kinder so dumme eltern nicht verstehen, spricht für jene……. Trurigkeit rundherum, weil ein Wortarbeitendes Grüppchen nix kann. Ohne Anliegen wird alles schal.

Als offizielle Religion: DER SCHADEN EUROPAS, an dem wir lange schon als zwischenmenschlich gestattetes Selbstverständnis kauen.. Jahrhunderte, inklusive.. WK2, als Aufstehen dagegen, in der Form völlig daneben. Wort ist als Wort zu korrigieren, nicht durch Mord und Tod.

Diese Arbeit ist also AKTIVkultur, welche, bis sie nicht beginnt, Passivkultur bleibt. Wo das Publikum weit mehr menschlichen Faktor parat hat und lebt, als die “Herren”. shame and guilt, in Gold und edlem Handwerk. Blöder sucht man noch… bp

Menschen ins Großartige holen – wenige haben wohl ein Zuhause im Stephansdomgleichwert,

und dann mit Worten niedermachen, auf Wertloses Sünderbündel.

DAS DARF DER DOMPFARRER AMTSWALTEND auFFÜHREN.

Es ist das nicht seine Schuld.

WIR begegnen nicht klar.

__________________________-

jaja… in Testamenten den Alten glücklich machen, damit er nicht ausstirbt, nach seinem Tod. Wer so einen Gott braucht……… braucht so einen Gott. Deine Kinder sind arm, die du zu solcher GEhässigkeit bis ins Mark wider das Jetzthierleben erziehst. IM WORT lehrst du sie ehrabschneiden, mit der Verzweiflung, mit der man um den Göttlichen Quell in sich ringt. Das tut man IN SICH, und nicht wortschnatternd in andere…..

mit VIELEN Menschen ist kaum etwas anzufangen,

sie starren in Wortwaffen, zu denen man sie mit Tabus ermordet schon hat. Da steh’n sie, leben im Körper, und sollen die Seele abtöten, damit 144.000 Platz für sie hat.. wobei seit Neuerem nicht mehr geschaut wird, was man in der Unterhose noch engelübrighat.

Leute…. wer das redet,

bleibt, wo er sich will!

____________________und nicht wo Hören als Lehrmittel raumschreitet.

weil man die Gegebenheit einfach herzmitlacht zu Pracht! Prachtvoll ist es, zu: leben!! ______ und daß du leb St.! mir ist dein—-mir ist dein Leben heilig, jauchzen Fürst und Genie, einig. Na, und Zustimmung…. schenken da wollen beide herzlich.—- Leben heilig, jauchzen Fürst und Genie, einig. Na, und Zustimmung…. schenken da wollen beide herzhaft.

Das Genie bleibt Genie,
der Fürst bleibt FÜR..
Ich liebe ihn voll! Und maunchmoi wüüra daraus aaan Opfestrudl, dauun wida aaan Mauntl, UND DEES WIAAD!
🍉💛🎈🐌🍀🌱
~̃˜˜~∼ erzählst bitt Du uns: Dich? ⤴︎⤵︎⤷💙
💙💚✨🍷🐚🍒
🎄

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als häßlich von dir zeitatmend.. laß die Dinge selbst ihren Haß wissen, als nicht für eigene Gestaltung genutzteDie Menschen Kraft. Haß und geschleuderter Haß, Fluch, sind ungearbeitete, nicht arbeitende am Wesen selbst, Kalorien_Wärme ungeteilt mit dem Raum, chaos..aussegwiaggd.
Eine simple Weise, sich der Ordnungskraft der Natur als eigene Unkultiviertheit-Unnatur.. anheimzugeben.
Ein Sackerl für dein kackerl, ein Buchi da, für das? Ein Erlöser als DeineEmotionenhirnverkohlt48er…?

🍉
.
💛🎈
🐌__🍀🌱
.
.
~̃˜˜~∼ erzählst bitt Du uns: Dich? ⤴︎⤵︎⤷💙
.
💙💚✨🍷🐚🍒
.
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🎄
bis dahin,
.
warten Gott und ich auf dich
.
.
💙💚und wir haben
statt des Mitmenschen✨
.
.
nur 🍷🐚Beschreibunge🍒 von irgendwem. Du bist uns Mitreise,
.
von Reisebeschreibungen
will weder Gott noch wie einzelnen
.
fühlleben.
Warum so viele Menschen an dieser Schwelle zerschellen,
und Akademos nach, zu Hainhüpfern werden
und zu Hein Geist,
brüderlich eher mordisch…..
bleibt zu überlegen.
VIELE LEBEN IM LIMBO
des in bestehendem Denken
supperühren.
SecondHand durch Das Fühlen nicht denken können, da eins zu nahm am andern in einem fließt,
und nie eins das andere freude-entläßt.
Denken als Zwang und Zwingen..
.
ist Denken schlecht unterrichtet,
und als Mord gelebt.
.
Es ist wahr.
Erlösen ist nichts,
.
_____________
verstehen, daß du förderlich Raum oder mit bist, wenn du das wählst.
Oder dasselbe verweigerst, wenn du dich zum Affen Denkgott stiehlst und thronen willst, angebetet und mitbeten zu werden, einfach so… wie der Kern, der König, der Mensch, der Fürst, die Dame, das Genie und der Raum, wenn Zeit eintritt und grüßt, willkommen da willfährig gestimmt, für St…..lich.___ wahr, wahrend gewährend.
.
🍉
.
💛 Erlöser und Endlöser
.
🎈
scheitern🐌am Wandel__🍀 ihnen sind Schwellen🌱St. Atisch.
.
.

.

~̃˜˜~∼ erzählst bitte Du uns: Dich? ⤴︎⤵︎⤷💙

als häßlich von dir zeitatmend.. laß die Dinge selbst ihren Haß wissen, als nicht für eigene Gestaltung genutzteDie Menschen Kraft. Haß und geschleuderter Haß, Fluch, sind ungearbeitete, nicht arbeitende am Wesen selbst, Kalorien_Wärme ungeteilt mit dem Raum, chaos..aussegwiaggd.
Eine simple Weise, sich der Ordnungskraft der Natur als eigene Unkultiviertheit-Unnatur.. anheimzugeben.
Ein Sackerl für dein kackerl, ein Buchi da, für das? Ein Erlöser als DeineEmotionenhirnverkohlt48er…?
🍉
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💛🎈
🐌__🍀🌱
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~̃˜˜~∼ ~̃˜˜~∼ ~̃˜˜~∼ ~̃˜˜~∼
erzählst bitt Du uns: Dich? ⤴︎⤵︎⤷💙~̃˜˜~∼ ~̃˜˜~
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~̃˜˜~∼ ~̃˜˜~∼
🍷💙~̃˜˜~∼ ~̃˜˜~∼
💚~̃˜˜~∼ ~̃˜˜~∼
🐚🍒~̃˜˜~∼ ~̃˜˜~∼
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🎄

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🍷💙💚🐚🍒

Das Genie bleibt Genie,

der Fürst bleibt FÜR..
Ich liebe ihn voll! Und maunchmoi wüüra daraus aaan Opfestrudl, dauun wida aaan Mauntl, UND DEES WIAAD!
<.
_________was mich entzückt!
Seit ich es kapiere… ein etwa zehnjähriger Lernprozeß meinerseits.
Etwas, das dir voll gefällt, aber nicht einmal ANDENKT, sich sich selbst zu überlegen auch… also das Werkzeug on the job, ohne Philoichsophereien.(Ruheempfindungen sind nicht Hirnsopherie_’n…. es war aber die Brücke zu schlagen zwischen In-Empfinden-ruehn und diese Empfindungen in Wort zwischeneinander hebbarmachen auch) .. das sich schlicht an der Umwelt erfährt, sich selbst aber nicht als Gesamtspiel sondern nur in Empfindungen aus Anwendungen…
Das Genie bleibt Genie,
der FÜR St. bleibt für;
Ich LIEBE das gütigfeurige Genie!; und es weiß es. Und einmal will es daraus aaan Opfestrudl, und aaamoi drauss aaan Maunttl. UND DAS WIRD <<<<<.
Der Fürst bleibt FÜR:
weil ihm Das Leben heilig ist, wie es ist.
Sein Herz gehört nicht ihm; also: es gehört ihm wie ein Ohr und als Ohr: es lauscht und träumt daraus und hört, wie das eine mit dem anderen sehnt und stimmt. Der Fürst hat seine tiefsten Wesenssinne im Werden. Das ist ihm das erste Sein.
Das Genie hat seine Wesenssinne ganz gegeben wo sich die Dinge tun, und handeln. Es mischt mit, es macht Beute, und sein großes Herz verteilt, teilt mit, arbeitet, sucht….. ist alle Dinge im Lauf auch. Ein Genie!
Dem einen entgeht nichts in seiner Aufmerksamkeit,
dem anderen kein Raum und Traum, der fühlspr ich th.
Man mag einander, man fühlt…. es paßt,
und braucht nicht hinterfragt zu werden….
zwei
die aneinander nicht dienend werden,
sondern ernst und schöpferisch
ungerufen, unbedient, voll da.
Ein Kurzzeitkuß… Glück, das zu rennen hier, und zu gärtnern da, versteht.
Hiier verschmilzt Glück des Seins, zu einem als Erschaffen und als dem Raumsein.
Glück undfiniert, ist der größte, der vollendete Abstand, der, der von alleine geschieht……
Zwei lieben in versammelter jeder, Eigenart, das Leben und seine Wesen.
Es ist NICHT Liebe zwischen zwei Menschen,
da es alles hereinnimmt und leben läßt und spielt.
Die Geschehenlasser sind Fürsten; Wien hat viele dieser Raummenschenart.
Auf Eigenrhythmische wirken jene stumpf oder gleichgültig, oder überkandidlt. Je nachdem, was der flüchtige Beurteiler in sich selbst hauptsächlich hat.
Urteile
sind Schwerungen.
Bist du nicht gegenbedrückt…. fallen sie als erste aus dir hinaus, und stecken dann für deine Wahrgrabschung, denn eine Wahrnehmung hast du eher nicht <. _____________ im Anderen. Dabei sind sie aus dir herausgefallen, und liegen eigentlich… da.
WENN DU DEN RAUM DES Menschen aufgreifst erst, geschieht Kommunikation mit feineren Seinsteilen auch. Dann rennst du nicht zwischen menschen und Dingen wie zwischen Dingen,
sondern als Mensch mit einem Menschen betrachtet ihr diese oder einander oder anderes… lebt also mit sehr viel, das wirklich ist…
und um euch wird ihr auch.
Das Radieschen und der Hirsch haben Land: Wald,
und Garten. Und die Wetter entfalten sich………………  FÜR St.-n
Man lauscht dem Sein,
oder man wühlt in Worten.
In Worten und Fakten.
Dem Lauschend Geöffneten entfalten sich Tugenden betend,
da sie, da er sie nicht sucht. Gott geschieht.
Dann sei jung!
Die FÜR St.in, der FÜR St._____
… weill er für was ist ist, und die webenden Zukunften als Heimat seines Wesens treu fühlt. Fühlen muß, denn Natur ist Glück klar. Man kann sich die Art, wie man glücklich im Leben steht, nicht aussuchen. Das ist ein dir zugewiesener Platz, und nur an diesem stehend du innerlich, wird dein Raum Glück auch.
Glück ist nicht verhandelbar, somit.
Empfindungen geschehen,
und das ist Gott, da göttlich.
Es gibt das Göttliche voll nachgeschloffen.
und drinnen gesteckt,
oder einmal darein, einmal dorthinein anprobiert und erworben.
Und es gibt das Göttliche als wirklich deinen Atem.
Wie das Göttliche glücklicher ist, weiß ich nicht; meine Vermutung bleibt, ees iis eam wurscht, es frägt nicht, ist, fließt, oder stockt sehr wohl, erlebt das Stocken aber nicht. Es fühlt nur fließen, da es eine andere Dimension und damit GE-wahrsein als FÜRgrundlage hat. Wie Wasser auch… wie alle Stoffe.
Ohne Stoff kann Geist nicht spielen, im Sinne von Experimente lachen.. oder bohren: in Ohren, in Herzen, in sich selbst.
Ich bin eine FÜR  St. in_____________ <;
Das Genie bleibt Genie,
der Fürst bleibt FÜR.
.sieh Diedie ng-e schön; weil so sie tiefer wahr sie-nd
gärt man in ihr Entfalten, fährt man in ihr entfalten hinein,
werden ihre Eigenschaften von spielend zu wiehernd <<.
Dann TUT SICH ‚was,
dann ist Lust und Kampf….
und dann wieder Stille.
Das Tier ist immer warm,
die Pflanze steht in Kälte anders offen_________
FÜR und IN,
Genies sind überdies ungeniert….
das ist natürlich und gut so.
—–
————- ich erlebe GENE: man liebt Eigenart anderer in eigener Eigenart. ______ erstens ist nur das ehrlich, zweitens schönt so der Raum. Und das eine zu ieben und das zu lieben, IST NICHT DIESES SAUBLÖDE
ich bin ein eifersüchtiger Gott und will meinen Sohn ans Kreuz, das Gläubige nageln, im Reden, um vielleicht gut aufgelegt zu regieren,
wenn so ein Statist meiner Herrlichkeit, vor mich seelchenkimmd.
wahr? SO fiele Gott mir nie ein.
Woran also liegt… daß Gott so komisch immer wieder anders ist???!
Liegt’s nn dir und mir?
DANN hamma da auch unser Beten.
NEIN! DU bei dir, ich bei MIR,
und daraus erst dann die Wirgärten auch.
.
Abstandsloses Denkgrölen macht das Göttliche zu einem Alten Hiernurich DerB art.
.
Ich erlebe als wahr: Liebe, also die Empfindung da das Empfinden VON – Einklang
ist frei, und zwar freier als man selbst, denn es spielt mich. Und nur es zu zeigen oder nicht… wie ein Instrument spielen oder dastehen kann, ein Raum Licht einfängt, oder im Dunkel Ragen ist….. steht mir frei. Und bi ich ganz still, kann ich dem WAchsen des Einklangempfindens in mir sogar lauschend zusehen….
….. wirklich, die Gärten des kleinen Prinzen…….
obwohl ich gar nich so poetisch bin, absolut nicht!!
zu viele Genies….. grumml.
Ein Hirn als Verdammer, Erlöser, Verurteiler, Alleanraunzer..
schrecklich!
Und eigene Nachkommen zu SOLCHER Haltung wider das Leben und die Mitmenschen erziehen.
Na bummsti._____NUR diese Sicht hat Raum, nur diese Sicht und Gefühlelage darf sein, wo ICH bin!.. d a s  relativiert natürlich ziemlich gewaltig…… aber: wozu?
.
.
.
.
.
.ich denke mir,
das, dem die Menschen Raum sind, kann auch überhaupt erst entstehen.
Und das unterscheidet Land und Land,
Stadt und Stadt
Gruppe und Gruppe,
auf menschlicher Ebene.
Das ist umgekehrt sehr schön:
denn so werden hier die einen,
und dort ganz andere Eigenschaften gefördert, und blühen in dieser Aneinanderschulung  auf.
Mentalità…..
la menta — Minze
l’alito____________Atem, Hauch
Unterschiede.. sollte man nicht berauben.
Man wirtschaftet sie damit ab, daß man sie verkauft und einkäuft.
Und man hat die Artenvielfaltschöpferin Erde
auch nicht hinter sich
und zu Freund.
BPS: daß ich fürstlich bin, kann heißen, ich habe diese meine Natur an dir entdecken erst.. dürfen.
Dank also vermutest du recht,
Beleidigung kann sich jeder selbstverständlich freihand daraus auch schnitzen.
.
Also der Raum: gibt die Grundstimmung allemal, und ist damit dir Heim,
oder fremd für dein kurzes Immer, in das du Nachkommen ebenso werfen kannst.
Kein leichtes Schicksal.
Kein leichtes Schicksal,
denn nur wer Heimat kennt als Gefühl,
kann zwei haben, und wissen wie einem eine immer gerade fehlt, auch.
Viele dinge fühlt der Mensch,
und viele dinge fühlt der Mensch gar nicht.
Etliche leere Wortdosen werden immer noch gesammelt,
und darauf Pfand gezahlt und abkassiert.
An derartigen Sammelstellen
ist GRÜN in der Regel abbetoniert.

_ es darf als Wortweber-Fehler gelten, Reden nur

Verfasst von admin am 15 Jan 2018 | Comment now »

auf Wissensbrocken herausfischen
und Esstörtmichnicht zu reaktions-tarieren.

du bist Mensch,
das andere Wesen ist ebenfalls Welten, welche konzertgeschehen.
.
konzentrieren ist dichten,
deine Fähigkeiten alle versammeln.

konzentrieren als ausschließen plus EIN = dein Brennpunkt

hinterläßt alles Leben mit deinem Hirnbrandzeichen.
.
Es wird das in der Regel nicht wirklich geliebt, weil das nicht geht.
.

Ich halte nichts von Wohlwollen als Konsumartikel und zu erhebenden Anspruch, ohne daß ich mein ebenso fühlbares Wohlwollen dazuzustellen habe.

——-: die Ichbinsoarmherzeigerei, die aus den Hintergedanken nie nach vorn kommt, weil die Gangart kennt’s ja gar nicht. Nicht ritterlich im Herzen.

Nun ja, s’iss wie’s iss, wenstas neet ändasd. Bis dorthin bist du das, weil DU DICH DAZU machst. Ob ich’s erzähl, oder mir nur denk’, wenn du dich wieder einmal so aufführst, bleibt belangloser Nebeneffekt, wenn Demokrati neet aa ii bin, und die Raumkompetenz mit dir teile. Dann ist dein Klagen auf niederstem Niveau in Arbeiten auf einem uns gemeinsamen nüchtern und klar zuzuführen. Gehen deafst, waunsdinet gfrait. So halten wir es mit jedem. Unwillige erschaffen keine singende Schönheit, und vergeuden guten Stoff und gute Zeit in Selbstmitleidsausdünstungen.

.

NOCH ein paar Widerwillen zusammenraffen, und noch einmal loskeifen.

Ach, olalà.

Ach, olalà.

Bescheiden aber wahr: ii kaum miindasnsso

fuxn wira a staahoadä Bregkziäh_______.

_knapp Pfaff?

DER GOTT, dessen Geheimnisträger DU bist, den hören GOTT UND ich.. uns nur sehr verwundert an <<<<<<<<<<.     DEN GOTT kennma alle zwei nicht! <:  DIESER Christos-Gott-Heiliger Geist gehört als extrem unheilig EU-heut’ echt nur dir….. was MACHEN wir bloß damit.. früher sagte man.. Dee ghann ole intt Wischtt_hier gibt’s aber nun ernste Vorschriften.

Welche G-Setz’ fördern also, statt zu verhindern… ?

Gesetze des Schönen…… wandeln zart_ Gott ist zart, sonst gäbe es diesen Zustand nicht. bp+


Wachsen bedeutet auch, daß nicht immer alles in gleichem Maße vorhanden ist.

Nur so kann jeweils anderes in den Vordergrund und den Handelwandel und damit Lernen und Ausbilden, das du dir gibst, das du miterlebenläßt, das du dir gibst, mittreten. Es ist das weise und liebevoll, wollte man natürlich als Empfindung das tiefend, erleben.

Was nicht entstehen hat können,

aufgrund von Minderniveauzuständen, die Förderung erfuhren

ist ein fast nicht auszuhaltender Gedanke, wenn man ihn in egal welche Bereiche des menschlichen Lebens führt.

Man bricht innerlich zusammen und kriecht! Krieche weiter, und finde als Mitgrund in anderer Besinnungslosleiden dich. DANN redma weiter, Kamerad.

_____
Das Augenlicht…… tauscht mit dem Farbenlichttanz ruhiges EsdirIn-NENerzählen.
.
Jedes Begegnen.. dazu zähle bitte auch dein “Verstehen” UND dein Nichtverstehen…..
UND dein Nichtgewahrwerden..
ist: sich in ein CON=mit.. zert begeben.
Du kannst die gesamten Philharmoniker niedertrommeln, wenn du lauter bist.
.
Ja.
_
_und?

das Edle bleibt W-Erde-N

und fügen und feinen, erkraften ebenso sind hier Grundregeln.

Zucht sich geben, in Freundlichkeit.

Wer seine Meinungen nicht wieder zurückzieht

Verfasst von admin am 15 Jan 2018 | Comment now »

Wer seine Meinungen nicht wieder zurückzieht

wer die Angewohnheit „genießt“, sich MEIN!ungen zu schmieden

und in jedes Treffen all diese Waffen und Werkzeuge siegreich zu führen, da wo man Kerben schon kennt peng pumm aa Frayijdd, deren Griffigkeit man geradezu affig genießt…

„es funktioniert, es funktioniert, es funktioniert!!! Ich bin ja so gscheittt, also DOCH….

wer also andere instrumentalisiert zur Instrumentenfleischreiterei-schlachterei….

:

im Fühlen des anderen wühlen ist „Gefühle HABEN!!!“

______die es-sich-Beweiser..komm uni kannten….

.

Ich weiß!

Ich erfasse!

Schau wie fest ich dich recht hab’!!! siehst wie dumm’st bist und wie falschstasmachst???! Siggst wie ANDERS alsesiss?! WENST MICH net hääääsd…. waradst gaunz bleed…..,

applaudiere mir, über wie gut ich dich kapierthab’…..

.

diese Metallmeinernen

diese Meinungsschmiedewerkzeugenen, immer mit allem am Griff und sofort meinungswerkzeuglich beflissen….

die „Realisten“,

surreal im Denken, der andere sei ihr Paddock

die Werkstätte ihrer Erkenntnisfähigkeit

ihre ErkenntnisINHALTE sei….

die da Menschen so tüchtig angehen wie den gerastet habenden Strudlteig

.

Du verstehst nicht mehr Klänge in andere zu setzen….

alles, was du findest, da stürzt du dich drauf und verschmiedest es auf DU SO GSCHEIT, APPLAUS VOM damit bearbeiteten FLEISCH

geschlachteter Ochs, applaudierma wia guat ii dees moch!!!

…..

…..

…..

nicht anders zu erfreuen, als mit meinem laufenden Herztod und Seelverröcheln.

Rechthaben zu wollen,

es gut zu können…

das ist alles gut und schön…

nur

so tief in mir,

haben lange schon

Wellen meines Fühlens deinen Ort dir als unerlaubtes Wühlen viel zu tief im Lebendigen des anderen zu konnotieren. Die Welle und die Bewegung ist nur mehr deine…..

.

„du stierlst…“

du hast ALLE Abstandsschwellen überrannt

Wir sehen nun.. du suchst dich,

was der andere ist….. davon hast du wohl Gedanken,

aber diese erklingen nicht.

Dein Fühlen hast du irgendwann abdrehen und dir amputieren müssen, um unter ebensolchen Stierlern zu bestehen, wenigstens in deiner Denkeigenart, die sehr schön ist. Du wärst also ein traumhaft schönes Fühlspiel auch.

Man hat dich zerdroschen mit Besserwisserei.

Dagegen schreibe ich.

Aus einem Grund, das ist eine Liebe, die nicht sein darf, da nicht form findet als Freundschaft, mehr.

Ich kämpfe, und du weißt es nicht.

Ich lebe da noch, und ich bleibe treu.

Sonst könnte ich meinem Gott nicht ins Gesicht schauen,

und kein behauptender Mensch, sich oder anderes UM SICH zU BEHAUPTEN, was ja abgeleugnet wird…

wäre mir das je wert.

Du bist Mensch, ich bin Mensch. Saufst du dich fett an anderer Verehrung, bist du ohnehin ein beschwipster Kuchen, denn die Verehrung, die dir Hirnkinder tanzen,

durchtränkt auch dich zu dem.

.

Gott und ich….. mögen mich. Wir wissen beide, und Gott geht in jenen frei und groß.. daß es ganz andere Denkgeschöpfe unter den Menschen gibt, aber er mag mein Bemühen, denn das ist ganz.

Leben kann man viele leben, es geht um den Grundton. Und der darf nicht steif sein vor Egotismen, wie in alten Zeiten.

Jeder litt in seiner Rolle, „Gott“ auch, damit die Menschen halbwegs im Denken sich über das eigenen hinaus zu orientieren auch, denkerisch, beginnen konnten, in ihren schweren Leben, wo jeder Augenblick Arbeit oder Ausruhen war. Wenn dann Schafhirten die Philosophen machen, wird das dementsprechend auch im „Tugendlob“. Gehorsame Bräute, wuchtige Götter, noch besser nuaa aaana…. und Reden, wie man’s halt kann.. und a bisserl Applaus aa bringt, den Sozialrewach des Ansehens unter Gleichen.

Es ist so: meine Omi würde von mir nie verlangen, daß ich wie sie damals, lebe nun.

Und Gott schildert mir niemand unausgelacht als weniger klug und liebevoll.

Wenn Priester Probleme haben, wenn Wortarbeitende keine Schulung entwickelt haben, welche im Tag hier funktioniert als Gebet,

dann ist das nicht ein Problem Gottes oder des Glaubens, oder der Kirche, die wir sind…

es ist das Problem einer Berufsgruppe, von ein paar Menschen.

Und das Problem ist nicht neu,

sondern ES WÄCHST, seit im Namen des Glaubens gefoltert wurde,

und und und… mit etwas so Problematischem,

„Gott wissen“, der Vollholler überhaupt

wächst IN JEDEM MOMENT darum herum der Komplementärraum….

ausschließend, verdammend IST unvollständig —- das Gegenteil ohne Passung von was Beten ist.. Einklang mit der Schöpfung, Einklang mit dem Leben, und daraus in unsere warmen Engen und den uns Warmen sehr weiten Raum auch.

Gottfühlen ist Raumbezug; im Engen im Weiten.. also was dir weit ist und was dir nahe ist…..

nützt du das wie Altes Buberl Christus.. mußt du auch eine Gesellschaft wie er damals um dich haben.

Ist der Raum anders, ist nicht Gott anders,

aber sehr wohl, wie wir das Hohe ins Tägliche fühlhereintrinken.

Vorstellen

ist nicht mehr notwendig; unsere Wesen sind inzwischen schon so weichschwingend,

daß wieder Fühlen beginnen kann, eingedenk des Schöpfermitseins klar leben, und uns miteinander daran freuen.

Es war sehr „Fleisch“, es ist primitivst Sex und Geld geworden;

es hat diese Art, Wort zu führen bis Gott und retour,

ihre Zeit als Wachstumsmittel gehabt.

Man lauscht gemeinsam, wie Rilke im Stundenbuch und dem vom mönchischen Leben sagt. Und DAS GÖTTLICHE GEBIERT einfach so.. Wort durch dich auch, UND ES IST DEINES, denn da geht kein Gegensatz, wenn du nicht bockst wie ein alter Prophet und ein Gott als mein Vater-Daherkindelnder.

Dinge, die nicht altern dürfen, sind unecht. Oder göttlich, und das ist wandelnd…… so oder so: echt sagt der Raum, und du nur auch. Aber ohne Raummitklang.. bleibt deines schales Behaupten und leeres Wort.

Man sollte Gott nicht verlieren, also das Erklingen des Grundtons des Lebens. Wer das tut, diesen klang totzutreten in sich, um Formen zu erzielen nach belieben… baut den Altar nur für Menschen, und schickt Gott auf Urlaub. Weil sie und er selbst: Gott den anderen sein will: UNANGREIFBAR AWA SELBST ALLES ANGREIFEN UND ABTATSCHKERN ZUMINDESTENS IN DER EIGENEN MACHTVORSTELLUNG.

Bühnen…… Gott mag wohl die ehrlich bespielten, von Schauspielern.

_______________

.

Wie könnte man Meinungen förderlich führen, besonders wenn sie treffend und klug sind?

…?

hmmm…..

Versuch eins:

authentisch ist nur ein Eigenschafswort

Das Hauptwort dazu kann Scheiße sein.

dann fällt die scheinbar unüberbietbare Positivität von authentisch doch a bisserl zsamm…

Versuch zwei:

das Wort selbst, „die Meinung“ gibt ja eigentlich schon sehr viel her: es ist mein.

.

und dann beginnt das Spannende…

wo schraube ich diesn meinen eindruck IN MIR….. gipzzgarnet? Oho!

im anderen immer… soso

fest.

in anderen Worten, wenn ich in den Tag gehe, filze ich dann alle als wären’s Stiere mit meinen Nackenhaken, und gebärde mich als Torero, der vom verendeten Stier Applaus gestöhnt noch will. Publikum ist mir wurscht, und das nenne ich Liebe, zum herrlichen Tier.

Welches anders denn als meine Beute… mein Hirn Euter mir nie reichen würde als schön.

Jagdinstinkt zuerst zu befriedigen,

dann ich gelassen

locker so weiter.

Andere Programme NUR ABGELENKT,

aber aus Eigenem, nein.

Mono in möglichst viele möglichst prachtbeutisch… die Jagdstraße. Meine Beute, meine Freud und mein Freund.

.

.

es kann das knapp werden, mit Menschen.

In dieser Knappheit der eigenen Sozialisierungsspielarten

lebt man wohl reichlich dampfnudl. Exzellent vielleicht, alles richtig beobachtet,

nur Beobachten und beurteilen AN SICH

die fehle Sprache… weil IM anderen haben meine Meinungen, ja, vielleicht ein Lichtstrahl zu sein, oder ein anderes Wetterimgartenhänomen kurz…

dann aber geschieht hier nichts Weiteres von mir.

Abstandsloigkeit: es gibt wohl davon keine Meisterart

Egal wie wahr,

es ist wahr tot, metallisch.

Krieg im Raum, wie manche Architektur,

welche nicht versteht,

daß sie mit dem Krieg und den Kriegsmaterialien

noch nicht zuende ist,

da sich noch nicht auseinandersgesetzt hat mit Stoffen,

mit Materialien und deren WIRkungen.

In einem Kriegsschiff leben Soldatenseelen.

Da geschieht das.

Stoff ist Liedartvorgabe.

Wie ich in Hernals nicht Pyramidensonne erleben kann.

Wie immer ich dazu stehe, das werde ich nicht.

Dein Denken als Schraubstock in anderer Fühlen……

……. ist nicht Nähe, Privatheit, Lust.

Es ist Herumspielen,

und leider als Jesus Christus weiß alles, und ich erzähldiedas

und du darfst nur ja und Amen! hauchen… MIR, was UNS nicht auffällt

<.

zu überdenken,

von dir als du.

Danke, man trifft sich! bp

wenn mir klar ist, weil mein Herz lacht, daß jemand Freude bringen und sein will, voll zurecht!… aber ein Meinungenschmied in mich dauerist, kann ich dem Exzellenten Finder nur Zeit geben,

langsam vielleicht Freude an der gesamten Gestalt der anderen sich zu lehren. Freude am Leben, an den Bewegungen, nicht am richtigen Treffen nur von Punkten.

Raumgeben wer im Punktuellen unübertrefflich ist,

ist sehr schwer.

Denn Geben ohne Nehmen_________ kann gelieren. Und dann passen noch einmal.. alle Etiketten drauf, jede Beschriftung. Klarheit geschieht wohl zwischen Polen, gearbeitet wie Wetter von zwei nahen Bäumen. Im Sturm einander Halt in den Ballen im Erdreich auch, in schönem Wetter jedes Blatt sonnetraumtrunken.. um zu leben!

Leben was ist nimmt vom anderen Lebewesen DESSEN Regungen als Mitspiel. Da Meinungen hineinzuschießen……. macht Wort zu Schlachtbank statt zu Werdeort getieft stark.

Alles kann man.

Das bringt das, jenes jenes.

Lern’, oder lern’ nicht.

———daß ein fröhlicher, ein fröhlichkeitsbereiter immer wieder, Mensch nicht ernstgenommen wird, FÜHLERNST, sondern ur selbstbespiegelnde IchERLÖSEdieWELT-Gockel

halt ich selbst für das uns retrogradierendste überhaupt.

Nichts als dieser Banaleifer

hält unsere Kultivierung als Gemeinschaft mehr zurück.

Dieses billige Denkklugscheißen…

weil man Fühlermordet zu sein nicht herzeigen kann, direkt.

…..

darum wird es immer wieder wiederholt und honorarbepickt.

Es stirbt ja der andere innerlich,

in anderer Diktion: hast du das Schöpferelement, hast du den individuellen Gott im anderen

zaprakkt auf gut Glück.

….. Menschenmaterial wankt als Denkstückware aus deinem COSPETTO

… irgendwie in ein Eck in sich selbst verkriechzurück.

Und als edle Handlung willst DU ES bedankt.

mit den niemand überraschenden Monopolgelüsten, in aller Regel d’-chor…yyihrdd.

–manchmal überlegt man sich, ob sich frustiert zu zeigen Sinn machen könnte.

Es tut das nicht.

Es ist da erst das Problem.

.

auf die Lösung für dieses Erlösungssüchtige wartma noch: s’S.O.S.-SMS—-

———

Selbstbespiegelung-darstellung durch Erzählen eigener Familie und Vorfahren ist ja schon fragwürdig, Selbstbespiegelung durch das laufende Wiederholen von genau dem auch noch importiert.. DAS kann ja wohl nicht gehen, als was Gott gerade geht, hmm?

Dein Denken fängt nicht Gott ein, sondern du Fühlwesen entfaltest dich darin, jetzt.. und es ist sehr reichlich, wie in Zeit und Raum DICH…. nur dich, …. t-auch-t.

DAS nimm an, sonst thronst du auf Kacke. (Passage durch anderes und da raufkletternd__ was nichts gegen Kacke sagt, mit der die Erde und wir… etwas anzufangen haben. __ .)

🐚~~

wenn du deine Unangreifbarkeit jedem reinrammst, das mit Gottesbesitz nagelst.. dann frage ich DICH, wo du GOTT Schöpfertum AN DIR bitteschöb läßt…..?

SIEHST VERDAMMTNOCHMAL DU ENDLICH SELBST; daß DU nicht betest!!!?

Du bist verantwortlich, bei Gott, du bist verantwortlich.

Gotteswort, da bist du als Mensch gegen die Mitmenschen UND gegen Gott dran! aber wie auch noch! Und du persönlich, diese Veranwortungshinundherschieberei, DAS VERGIß!

Jeder steht für das Eigene grad.

Rennst du in Worthöchstverantwortung, DANN HAST DU DAS AUCH ZU BRINGEN. Menschlich ist immer die Grundlage von all deinem Daraushandeln, als Mann, als Frau, als FReizeit und sogar: als Arbeitsleitung, da rund um dich andere Menschen EXAKT WIE DU ganze Leben zu meistern haben, also ganzes Nehmen und ganzes Geben von 24 Stunden Fühlen-Sein.

_____ und Lügen als Schmerz und betrogenwerden fühlen müssen. Sagmas wie’s iss.

🐚~~

du willst dich als qualitätvoll erleben, ich verstehe das

ich verstehe das,  weil ich genauso bin

was folgt ___bei dir daraus für’s Wir?

…. für deine Mitgestaltung des Uns….

🐚~~~˜̃̃~~~🐚~̃̃∼~🐚~~˜̃~

Haben wir,

altgeworden,

unsrem Geltungsbedürfnis nachzugeben,


indem wir jungen Menschen einreden,

WIR können ihnen Erfahrung und Klugheit verkaufen,

damit wir bis sie selbst draufkommen,


daß das nichts wert ist,

ihre warme Zuneigung seelserviert bekommen?


Es geht anders.

DU lerntest nicht von Gott selbst,

sondern nur von anderen Immerweiterschiebern sich zunehmend entleerender Inhalte….


lerne du.

Wo du UNTER UNS stehst.. ist NICHTS

gemessen an wie du dich selbst weiterbringst,


die Erde in dir wieder liedlegst… wieder in Einklang zurück. in Gott….

_____________

——–und nichts anderes geschieht dir,

in Augenblicken des Glücks.


Man muß also nicht blöd denken,

damit man mit unserem Herrgott schmusen und schmausen kann.

Tafle hier,

und bete wahr.

Daun hoittma di aus und hoomdi gean aa.


Weil du dann Mensch sein willst.


Und darin teilen wir reiche Praxis <<; ______—~~~̃≁~🐚~~

Gott lebt,

und du, laufend,

im Nichtgewußten (das das viel zu fixierend, da Wissen immer eine Momentaufnahme ist. Man kann es auffalten, aber nicht umfangreich als Wissen, sondern nur als komplexes Empfinden lagern. wäre)

Per Wissen

kannst auf

Gott Leben

verzichten. (seelwesenserdetechnscih DER Holler als Fehlfakt)

Mein Ja hat keinen fetten Arsch und mein Nein! spielt nicht mit Abstechabsichten, es will dich nicht ändern; das machst du selbst oder machst es nicht. Wenn das Göttliche frei läßt, steht mir nur das ebenfalls zu.  Hegen aber darf ich, wo die Verantwortung meine ist. Und ich darf mich darüber austauschen mit anderen, wie sie das zu tun lieben, was ihnen nicht gelingt und mir nicht, und wo Gutes steht, das man besuchen und versuchen kann, selbst zu tun zu lernen in manchen Bereichen des Lebens.

Wir lernen!

Wir lernen immer.

Es ist nicht gut, das Nichtlernen als Nurdaslernen dahertrumpfen zu wollen.

Es stimmt schlicht nicht,

es ist nicht stimmig mit allem,

und Beten ist das.

Da Das Hohe Wir, die Schöpfung, Gott.

Es geht um Fühlwachstum, um Erdefeinfühlspielverflechtung und Kultivierung daraus.. es geht NICHT

um zwischen Menschen um Rechthaben raufen.

Das nie.

Das war altes Tournierspiel beginnenden Denkens.

Wir haben gelernt,

und DAS will beten, um Höchstes und Edelstes reichlich als Wortschule anzubieten, die wirklich Gott Freude singt,und unter uns moneta spendibile, guter Umgang bester Masse sein kann.

Aus Gutem schmecken auch Kindhandkipferl sehr schön.

Knapp: das göttliche Allwandelatmen kannst net stereotypdarstelln. Ist doch bitte klar. Dann kapiert jeder, dir geht es um Monopole, was WIEDERUM DER Blödsinn ist im Allfließenden Göttlichen, also man frägt sich dann

wir alle: wann bitte überlegst du dir Gott in dir, Bibelimmernochzusammenkehrer?

Diese Gottheitenarten HATTEN wir.

Wort für jetzt mit Zukunftsfreudeduft

wartet auf seine Nebendirkondom-Geburt.

iss a bissl grauslich gsagt,

aber wie grabscht denn du gott bitte ab.. also alles was recht ist, gell. Gut.

Reifen geschieht an vielen Punkten, um eine Jahreszeit zu sein.

Drehst du da alles was du erwischst nur ab, und setzt dein Mascherl drauf..

wird Gott nicht wieder Land und Landschaft und Wetter und Wort uns darin.

Und Wort als banal

redest du Gott AG

bei unserer Literatur und unseren Leuten

nicht ein.

Du gehst unaufgehalten deiner eigenen Prüfung durch Gott zu, mit dem Gebilde, auf das du Gruppe beharrst als wahr.

Es wird sich wohl kaum treffen als Gott ist so,

dann

bricht

nicht

Gott,

das freundlich-gedeihliche Raum und Zeit Walten.

Wäre das Göttliche nicht zart, dieses Schöne wäre nie. Und es ist.


Wer seine Meinungen nicht wieder zurückzieht
macht tot, indem er tot ist…..
erziehen wir nicht, und akademisch auch immer noch,
Lebewesen zum Nichtverstehen des Lebendigseins des anderen Wesens.

Wir löhnen und belohnen immer noch das FÜR UNS jemanden fertig machen.
Dem anderen helfenwollen… braucht DESSEN Wunschimpuls für sein Eigenes.
Kanppe ich aus lauter Begeisterung dem SEIN Fühllied ab, um ihn zu befüllen – Integration spielt sich oft genauso –  verliert der anderen Mensch Land und Seele. Wieder eine Glückswurst, von mir gefüllt, mit schön herzeigbar praller Tierhaltungsfell-Pelle.
Mein Rennomier-Objekt!
MEIN!
Der andere hat sich tausendfach verloren. Das aber fälllt unserem Denken United nicht auf. ERSTER Statuspunkt. Du sollst nicht merken, aber bei anderen tut das nicht weh, wenn die ausreichend in Not sind, und nehmen müssen, was sie bekommen, und scheen daunke soogn, weil bei ihnen daheim issja noch viel ärger.
Der Mensch WILL wachsen und beitragen, wo er wurzelt.
BPS.: ich habe es ausprobiert und weiß (italienisch in meinem Fall),
wie es ist, in eine andere Sprache alleine zu kommen, und da Kinder zu bekommen.
Und ich weiß, wie es ist, zwei Länder zu lieben, und Menschen zu lieben, welche mich “nicht lieben”.
Es wird.. fast nichts wahr gelassen. Nahezu alles hat seine Wahnsinnigen, seine Befummler.
Im Natursprung.. sehr wenig gezeugt, egal wo. Freude und Instinkt fliegen und dann landen und hegen……
da liegt die Quelle der Kultur des Dasfühlen und Daraussprechens…..
statt Modell in Hirne zu koben und in Fühlen zu toben,
und das Ausspeien derselben zu belohnen,
und in weitere zu erlauben.
Zu schnelle Ernte?
Man reift in Leid, wenn das Wort im Raum noch SO “erzieht”.
Man reift in Schönheit zu Freudig stimmender und immer wieder überraschender Schönheit, zu spielerisch bleibender auch als großer, Kraft,
wenn man ernstes Dienen um sich findet,
und wahr darein die eigenen Anlagen wächst und reift.
Wie man den Staat, das geschützte als dieses, Gefühl Land anlegt,
hat sich mit Gebet da MenschenbildWAHRUNG zu beschäftigen.
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_
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Konkret wird es unzumutbarer und unzumutbarer, und als das empfunden, “Gott”, das Hohe Wir, welches jedem Herzen anders verbindlich und wahr sein darf, auf Imponiergehabe zwischen Menschen und LiabzuwerukknMIAAgeegndebeeseWööd zu wortverfuchteln.
Der Mensch ist Raum und wahr.
Baust du dich so, kannst du das nur Augen, nicht aber anderen Sinnen verstecken. Die dann ALS EMPFINDEN DARAN TEILHABEN M Ü S S E N, denn sie müssen fühlen, wie du dich gebärdest. Und da zieht’s einem das Herz in Empfindungssalzsäure, also echt. Und das Hirn sucht Wege gegen deine Mißbräuchlichkeit der Gnade Erde.

das Mitwille-Entziehen _____ als Kommunikationsstil

Verfasst von admin am 14 Jan 2018 | Comment now »

letztlich und eigentlich, essentiell die Metabotschaft_ du bist meiner Gefühle nicht würdig.

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Mutmaßung: man bekommt nicht nur viel Hilfe, wenn man viel falsch macht! Es gibt da andere Wege auch noch <.

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Jesus has to stay grounded? Wo! In meinem Unglück und Michsündig fühlen?? Wie ekelig.

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Willigkeitsforderungen, welche prinzipiell in den anderen schneiden und nichts als Selbstaffirmation zu Grund und Zeil haben, machen unwillig und unwirscht. Denn da will kommandieren, wer selbst sich keinem Ziel unterordnet, das aus dem GEMEINSAMEN Begegnungsraum entsteht. Alles soll nach dem Kopf des anderen gehen… ich kann nur leise darauf hinweisen, GOTT arbeitet so nicht.. er ist die umfassendste Willigkeit auch allem Nichtbekannten frei… Mitschöpfertum hat diese Grundlage und damit wir. Also all dieses kurztaktige atemzerpressende und damit mutkastrierende Dahinwortreiben.. kann man  nur ablehnen, also Gottes unwürdig zwischen uns Geschöpfen. Also ein Geschöpf hat andere nicht niederzuknebeln, ohne daß da Lehre ginge, welche zu Gott als Weite und Zartheit und Können AUS DEN EIGENEN ANLAGEN in Schulung bestehender Erfahrung auffaltet. DAS Geschnarre.. das geht nicht, es ist unreligiös, das als Betwort in Europa heute zu verkaufen. Schlicht unwahr, nicht entsprechend. GLATTE LÜGE, daß wir nicht beten können, beziehungsweise so. Liturgie

wird sich wohl ebenfalls ein bisserl umschaun müssen, wer die möglichen betenden HEUTE sind! Man ist nicht dafür verantwortlich, was da Jahrhundertelang immer mehr auf seine eigenen Gleise geschient hat, aber Arbeit ist eben Arbeit, und nicht getan: nicht getan, das heißt, es funktioniert nicht, erfüllt nicht seine Aufgabe, die Mittel sind nicht klar gedient. Völlig andere Denkgrundlagen zu erarbeiten! Und nicht sich da als Halbchristusse aufspielen und Dreiviertelpropheten Jahr bei Gott! vergangen und Gürckchenmachosessig-riechend.

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wir alle wissen, daß Kopfentscheidungen, und diese Liturgie lädt zu Kopfbeten ein, da sie aus natürlichem Fühlen heute ja vollst herausholt, UNS VON UNSEREN ZIELEN ablenken, daß nur der Kopf uns nahezu garantiert auf Irrwege bringt, daß holistisch – und anders hat Gebet ja keinen Sinn! – alles hebt, und nicht nur mein Demgöttlichenmichniedlichreden.. Beten sein kann, echt. Deine paar Dahermurmlereien beeindrucken einen Gott, der sich sieht und kennt, null! Im Gebet hast du dich GANZ zu geben, um dich tiefer geformt und fühlender daraus zurückzunehmen für dein Lebensarbeiten. Deine Veredlung, nicht das Unterdrücken von großzügig dahergeplapperter Schlechtigkeit… öffnet sich dem Göttlichen, also geordneteren Harmonien, die durch dich auch… w-erde-fließen. Deine Bösartigkeit und Schlechtigkeit kastrieren zu wollen.. ist herrlich deppert. Ich bind mir beide Beine ab, dann rennt meine Seele gottgefällig danach. UND JETZT? Kusch, Gott, jetzt bist du IN MIR SÜNDIG.

Lallarat.

So konnte man vor Jahrtausenden oder fünfhundert Jahren noch.

Heute, wo Bildung überall schön raumsteht, in reicher Art…. ist das wirklich nur mehr Wortschustereimuseum. Uns. Ein Quäl, den wir mit Pietät verhüllen und Quelle nennen sollen, weil die Jobler nix können, was wahr Quell wäre, überdies: Gottes, gell. Also hier pfuschen, das ist wirklich krätzert. Und du merkst das an deinem eigenen Leben, denn alles was du hinaustreibst an wahrem Leben in anderer Leben… das fühlst du, denn das Göttliche weht frei, und deine Sinne kannst du zunageln, aber das wird immer weniger wahr sein, als deines Wesens weites Spiel im Schöpfungslied, das geht…. mannigfaltig. Also du fühlst, wenn du nicht dienst, sondern Gehorsam gibst, wo man nur grupperlzwiebelt, nicht aber wahr schöpferwillig ist. Die Egolarven im Einanderimponiergehabe….. die Original altwiener Paradieschenbühne… ECHT!

Als gäb es Gott nicht,

und man könnte Ihn so blöd erzählen!

__________du kannst: du schadest am meisten dir, und am zweitmeisten der Sache Gott und Mensch. DAS ist dein konkretes Handeln in diesen Worturaltmottengwandln. Du bist Priester von Priestern, mit Gott, dem klar wachsenden Fühlen, welches Gott und Mensch vereint in des Menschen Wachsen und Tiefen am Leben, der Sprache des Gebetes….. hast du mit solchen Texten nichts am Hut. Man muß sich im Umgang mit anderen hinterfragen, wieviel mehr mit dem Göttlichen, welches alles nährt, und wo ungenährt, entformt um zu wandeln.

Dem Göttlichen den eigenen menschlichen Willen mit so derben Beschreibungen aufzwingen zu wollen, heute… lachhaft vor Mensch und Gott! Ohne Demut….. bleibst du Wortgeröllhalde, rutschend.

Du weißt Gott…. ja sapperlot!

Dabei verzichtet das Göttliche auf Wissen, um Entstehen zu sein!

Wie zäum’ma dees auf?______ _____ Ÿ

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an Welten teilnehmen, ohne sie anzurühren, ohne sie zu zerstören, ja nachdem….. in sich nicht mit dem Keim des Vernichtens herumlaufen, und auch nicht mit der Gurke auf jeden Kopf… sein lassen den gesamten Raum auf sich wirken lassen, nicht nur dessen Teile. Das Lied in dir fließen fühlen…. und dann dein Fühlen darin erklingen spüren, und wahr wahr lassen; dienst es nicht, DIENT es hier nicht. Dann danke für das Lauschen, und nimm es als Duft erinnernd zart, mit eine Weile.

Ich kann nicht sagen, daß mir mein eigener Kopf wichtig ist, als Werkzeug,

und das anderen nicht ebenso, und bei mehr Fähigkeit mehr, ebenfalls raumspannen. DANN bin ich nur verspannt! Gewölbe sind zauberhafte Erzählungen ohne Warten. Sie sind Fließen ohne Eilen.

Und der Mittelpunkt ist auch: (nur) ein Punkt.

Also über deinem nicht das Gesamte vergessen, hält dich egal in welchem Fügen als Teil in Teilen des Gesamten,

welches nicht statisch dir dann wird, und du nicht zum IchichichichDUNICHT und auch nicht zum Nichts – a jeda deaf olas, ees iiis ee wuaschd. So ist nichts entstanden, in dem heute und hier und jetzt du dich bewegen könntest. Du HAST, um mitzusein, deinem Hiermitgrad Hierstreben zu geben, sonst bleibst du ein fremdes Gewächs, welches seinen Ort suchen sollte. Hier gedeihst du nicht, und man fühlt es, da Gedeihen ebenfalls hier schön geht. Alles ist bewegt, bist du es nicht, wirst du bewegt. Das ist der Dinge Lauf, und keine Gemeinheit gegen dich. Wir alle sind diesen Regeln unterworfen und erfahren daran die Formung unserer eigenen Lebensgeschehen auch.

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Du nimmst die Freude? Ich nehme dir die Zeit. Ich stelle neben dir mir dein Nichtmehrhiersein vor. Und dieses wird eintreten.

Daß ich mir hier vorstellen kann ohne dein Dominieren, ändert dich sehr wohl. ….

Im Gegensatz zu Bibel und Christus möchte ich, daß du reiche Gefühle hast, daß du sie so ausdrückst oder jene, wie es DIR angenehm ist, und wenn das dann Freude ist, wunderbar. Ist es das NICHT, möchte ich weder schimpfen noch fluchen, noch das vom andren erleben. Man DARF seine Gefühle selbst gestalten, und nur das ist im Wesen betend leben schön. Wortdreschmanns Christussack…. ist sprachtechnisch, und wir haben uns da an Regeln zu halten, wie die Lunge zu atmen hat… nicht wahr; und als wahr nicht erlebbar. Das, und das ist.

Ein Privat, in das jeder reindreschen kann, ist unförderlich dem Ich und daraus dem Wir.

Das entzivilisiert, entschönt, zerwütet, UND TUT SONST NICHTS. Verzichtbar, ersetzlich.

Ich fange nichts an, mit wer sichnur Scheiberln aus meinem Leben wieder einmal schnitzen will.

Und so einen “Gott” finde ich ebensowenig glaubhaft oder glaubenswert. Das DIENT einfach nicht dem Leben. Und BESSERES lebt schon saftig!! = gibt GOTT GANZ ANDERE AUSDRUCKSMITTEL seines Unsliebens an die Hand. Gewaltig, hmm?

Von fünf guten Dingen willst du sechs sein.

Geltungsdrang, sonst IST da nichts.

Christus kommt nur mit mir gut aus,

wenn ich seiner gesamten Liste zustimme. Bitte, DAS macht glaubhaft? Glaube ich echt nicht!! Wenn das Göttliche Fülle ist, fische ich es gewiß nicht durch diese uralten, nur mehr geflickten Wortnetze gut, hmmm? In Worten fängst du Denken und Fühlen? Fischer, du fischst dich und sonst nix. Und deine Füße sind derb alt. Ohne die aus Wort entstehenden Regeln des Denkens…  bist als Stümper du ein Verstümmeler deiner, vielleicht echten, Anliegen. Fakt ist, du Mensch vermittelst Gott flasch. Du kappst “oben”.

Ich fange mit einem Gott – einfach, zweifach, dreifach, wurscht – , dem ich nicht sagen kann, wie tief ich das Leben liebe,

ECHT nichts an. Gott und ich stehen da…. und können uns nur wundern, was da bitte trollt, noch.

entsetzlich eigentlich auch als noch öffentlich zu dulden. Denn wer denken kann, kann auch reden; und man HAT Formeln dafür zu finden, Mißbehagen auszudrücken. Es ist das Mitarbeit am Öffentlichen Gedanken, und gute Übung für sich selbst ebenso. Wort und wahr so zusammenzufügen, daß beides grünt und das Umfeld befruchtet damit auch. Wort und Feindsein….. ist wirklich Kitsch. Es IST nicht so. Und wenn der Herr der Feind meiner Feinde ist, ist das nicht Altes Testament sondern heute dumpfe Rede ohne Rechtfertigung und ohne Grund.

Traditionen sind etwas anderes als schlecht weitermachen dürfen!

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Wort

in seinen oft eher verschraubten Wirkungen als Wirkung zu sich durchzulassen,

bedarf großer Kraft laufend.

Wir lernen erst, Fühlen und Denken schöpferisch durch uns fügezufließen und wahr ins Mitleben.

Es ist das hohe Kunst, und schon sehr reife Menschlichkeit. Meisterschaft…. und als diese bedankt, jedenfalls geteilt.

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Wenn du liebst, wer dich liebt.. und deine Anliegen, wird Lieben eine Sprache im Geschehen. Ein Lernen, wie man Schönheit tiefer gestaltet und ihr lauscht…..

innenverhärtet wird man zur Waffe und unwahr – Geschehen, Gott, ist zart.. sonst würde es uns umbringen, und wir hätten gar nicht die Chance, das einander Seelen anzutun zu versuchen …. Gott ist, freundlicheres Darinbeten als das veraltet zerschlissene, bitte, wird doch grünen?! Formen wir uns nach diesen Denkstandard, bringen wir auch kein leichteres und damit schönes Werk zusammen. Entwertung… ich, der sündige Hammer; christlich: der erlöste (Zwirn).

Es braucht deine Ruhe (Denken und Fühlen als Flüsse unzertrennt) im Verhältnis zum Raumgeschehen, damit du nicht nur deinen Platz darin, sondern deine Art darin wandeln als Ausdruck kannst. und in weiterer Folge den Raum um dich, und den weiteren. Ist deine Natur anderen Räumen tiefer verbunden, kannst du dich nur vermehren, nicht aber in Zucht begeben. Deine Eigenartstiefung wird nicht raumunterstützt, nur minimal. Die Sprachen ohne Worte wallen alle wider deine Hiergeringnatur. Ort ist nicht beliebig. Das ist nicht gemein, sondern wie die Natur ihre Landschaften, und uns mit, singt. Künstlich geht viel, dem fehlt dann aber der Duft des Glücks, das der Raum durch seine eigenen Geschöpfe weht, deren Sinn und Sinnesorgane für seine Tiefen und Wandlungen wesensoffen atemeinklingen.

Wenn der Tag trüb ist, gehen wir alle darin. Jeder aber faßt es anders ins Eigene, und auch da verschieden.

DAS aber leben du oder ich. Und geben DARAUS.

Fühle ich mich wohl, so wie deine Gegenwart mich verändert? Wenn überhaupt nicht, dann werde ich meine nur unterdrücken können, wenn ich dir gefallen will oder nicht dawiderstreben. Nur…… was ist dann gewonnen? Daß DEIN KOPF, der keine Mitbewegung zu nehmen vermag, ohne sofort ins Wanken zu geraten, sich ruhig fühlt, und gar nicht mitbekommt, du setzt Dominanzrecht voraus. Dann ist die Kompetenzfrage aufgetan: wer ist hier im Raum wie zuständig und warum. Das Wofür____ ergibt hier die Wahl, wo keine notwendig gewesen wäre, hättest du nicht als deine Wahl mein Sein angegriffen. Format fehlt hier dir. du kannst dich aus deinem Meinen nicht in ein Wir, einen Wirvorschlag, zurückziehen. Wackelpuddingmacht…. du wackelst, als wackelt es und dein Gott. DEINE Rechte plärrst du, bei anderen drischst du drauf. Sagt man etwas, bist DU unzufrieden <.

Güldene Trallalaschnallen am abgetretenen Hüttenpatschen.

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wir fühlsprechen immer, da wir Fühlen sind.

Darum liegen hier unsre kostbarsten Impulse= Quelle, wenn wir raumwahr wesenswahr mit anderen Wesen atmen wollen, je nach den Hüllen, in welches jedes Wesen seinen Ichwerdetraum steht, und sich damit umgibt. Man kann hier Konzerte fühlkonzertieren, oder Stillen tiefer und tiefer fühltrinken….

es sind die Hüllen Willigkeiten und Geschehen,

statt dieses ja nein bumm..Gekitzles, während Fühlen chaotisiert vom Nichtgewolltsein verschimmelt. Hier nicht gewollt, ist nur hier Nichtraum. Es gibt so viele Zeiträume, so viele Orträume, so viele Kulturhandlungsraumarten, so viele Zeugungen in die Welt und als Körpertode aus der uns erlebbaren im Gefäß-Erde wieder hinaus…… es sind keine Wände, es sind Grade und Schwellen, und man kann sie plärren oder sogar…. weben. Sie weben sich durch dich.

Das ist zutiefst wahr.

Deine Natur gebiert dein Fühlen.

Wie du damit umgehst, ist die Schulung deines Willens, welche dir gelingt, oder auch nicht… und woran orientierst du so oder so jeweils die nächsten Schritte, Ziele, die du.. findest?

Ich habe mich an die Grenze und über die Grenze geschrieben, gelebt…. WO WILLST Du NUN wie sein.

Deine Antwort und Gott/Dein+und der Seinquell an sich// liegt in dir; alles andere ist Kommunikation, Mit-Teilen.

(daraus, überdies. egal wie quellnah du zu fummeln beginnst, um zu gefallen oder zu mißfallen, ohne diesen Quell wahr…. wärst nicht du, könntest das nicht mindern oder anstauen, nicht halten, nicht fluten.. nicht raumweitatmen, oder stichkonzentrieren__du bist also allemal eine Modulierung des Schöpferischen durch dich, denn daran erst, an deinem quellenden Sein, kannst DU DEIN Mitschöpfertum modulieren. Deine Natur also ist in erster Essenz ausschlaggebend, was du überhaupt geben oder verweigern können wirst. Ein Pinguin in der Stadt? ______ Schlittschuhe auf den Drei Zinnen?________ Kunst und Wert ist Raum ganz tief genommen, füglich, zuchtvoll. Schal, komisch, belustigend…. wenn das nicht. Du bist nicht alles. Denke auch nicht, das sein zu sollen. Daß wir in unserer tiefen Eigenart uns entfaltend, bereichern können, Willigkeit also, die uns entspricht, ist nicht Verdammnis, sondern, LEBST DU DAS, Gnade. Wenn Zeit Liebe wird, hast du den Grundton des Lebens für immer angeschlagen. WAS LIEBEN IST, sagst für dich nur du selbst, AUS WAS DU FÜHLST. Ich liebe dich.. ist ein Bericht, eine Arbeitbereitschaft, eine Willigkeit aus Möglichkeit, Sinnhaftigkeit, Potential.. hier KANN ich etwas tun, hier KANN ich erfreuen!! Darf ich!!!? … <; …. )

wir fressen viel zu viel als Denknahrung und als Denkmodelle, die wir dann selbst agieren, was nur als ESLOSWERDEN entstanden und uns “gegeben” wurde. Man will Denken LOSWERDEN… so à la Oscar Wilde.. gute Ratschläge sind dazu da, um weitergegeben zu werden.  Nur.. liegen zu haltlose als zu viele herum. Wir maskieren uns ALS Eigenschaften, um was wir wirklich wären, gar nie zu treffen. Warum mich mit mir auseinandersetzen, wer Beine hat schafrennt hirnmit, bammelbammelhammelhammel____________wer betuttlt. schreckt andere Siedenken ab. Erlöser, Therpeuten, Propheten.

Nur Lernendwollen im Wunschmessen.. läßt zwischen Leben und Lebensumständen das Schöpfertum weich und frei; wenn du verstehst, daß wir alle teils Menschen, teils unsägliche Schöpferwesen, welche nie sich ganz in sicht- oder fühlbaren Umständen und zuständen ausdrücken, also einander sichtbarmachen könnten, wohl sind.

Darum ist das Leben Fluch den alten Weltbildvorschlagenden, per Religionsmodelle, und das wurde nur benützt, um genau dem gefügig zu machen, durch ein Trösten, welches den Nativen überhaupt nicht entspricht, um so das Denken einiger zu verwirklichen,  einfach weil das zu leben insgesamt noch nicht Vieledenkbar fühlwahr also fühlrein ist. Über Nein und über Urteile und Grenzenfühlen reden können; Ablehnungen als Gespräch interessant zu erleben, und als Fühldenkanstoß, welcher vor allem orientiert. Denn ein Nein/Handlung// führt dazu, tiefer in dir zu fragen nach dem Ja/Sein, Gedeihen, Wachsen… wo fühlen orientiert zu Geschehen, statt zu Nichtgeschehen und Nichtgeschehendürfen__ wie wäre es richtig für dich und mich auch, und dem Bestehenden Entfaltung schön, dem Raum und seinen Zartgestalten, dem tieffruchtbaralleserhaltendatmenden.?…..

Wann hamm’s das letzte Mal an Menschen getroffen, der schöpferisch raumte, redete, schritt, WOLLTE?!

laung heaaa….. ruhige Betrachter sind gute Inseln.

Olas aundarre nennma wüüd. Haben von Meinungen.. wie ‘Mimi und Christus. Sie in sich entstehen fühlen, schöpferisch sich gewahrwerden… wer spielt noch bespielt fühlen, nicht bis zum Inaktionkippen, sondern bewegt fühlbleibend, statt alles entwurzelt, fliegt, sinkt, verglüht? Raum wahren,

Gärtner mit natürlichen Gärten innen.

der Wahnsinn des Wahnsinnigen besteht darin, daß er ernstgenommen werden will, ohne ernstzunehmen Ÿ Austausch wird als Wahr-Willkür zu Ich habe Macht-interpretiert und als das abgeschottet: MAN WEISS SELBST! Der gute Ichichich, wie er nach wie vor puppengespielt wortwird,

vor wer selbst nicht in Wort sich,

gebiert wo es geschieht, geschähe, wärest du wahr UM DICH. Wahr nur in dir ist nicht machbar als Gegenhaltung. Wahr kann nur andere echt miteinschließen… weichlassend alles lebend, nicht das und das TOT!!! in mir. Bibelgelumpe, sich so aufzuführen…….. abgehalftertes Sichbesservorkommen, statt sein, was du fühlst, und darin als Wesen mit Wesen geschehen. Imma aaan Nagl im Hirn dem Käfig, bei da Hauund.

Bildernageln mit deinem Fühlen als Muskeln, statt umgekehrt: Kraft dem Raumwahr in dir Teil, dirgemäß also duwahr, schön mit auch gerne.

Willigkeit

als Unwillekoberei

oder als Spiel aus Wertschätzungsernst. Liebst du das Leben, oder den, die und das? Auf welcher Grundlage wählst du deine Gesten, durch die wir auch dich mitarbeitsatmen?

__________________die Betrachtung der Anmut: wir können uns “Christus” dabei nicht vorstellen. Hat diese literarische Vieleköchefigur nach uralten Clan-&Geschlechterrollenmustern nicht inkludiert.

Du wichst den Wunsch aus was dir geschieht, anstatt ihn als das leise Rauschen deines eigenen Quells zu lieben, und feiner nur: mit anderer Wünschen leise Schönheit zu Raumkeimen und Raumstimmungen zu tanzen____das Verflechten und Einsfließen von wunschbunten Träumen zu Leistungen… ist vielleicht, was wir als kraftvollen Graten für alle Arten von Gärtnern, den so geborenen Systematikern, den ganz Wilden und den ganz Zarten und Vielen…

Kultur und darin die Künste, und Künstler, welche Wissenschaft durch sich selbst fühldarstellen… egal ob am Objekt ihrer Aufmerksamkeit oder in sich selbst versunken trinkend…

und was du im großen Garten lernst, dem Land… in deinen kleineren wie Arbeitsplatz und Familie und darin auch Wanderschaften…. tiefer du, und zarter um dich gutes Stärken auch. ~~~~̃̃̃̃~∼≀~~̃̃💦 der Gärtner als Garten~~der Gärtnenrde als Garten auch…. wenn deine Gewächse dich nicht nur nähren sondern lieben…… Zuneigung über die Weltenschwellen wahr~~̃̃̃̃Einklang zum Darinatmen~∼Lauschen, Gewahrwerden nur manchmal≀~Glück pflückt und erntet~̃̃~~~~̃̃̃̃~und Reifen geschieht herrlicher als mein staunendes Warten∼≀~~̃̃💦💦

~~~̃̃̃̃~∼≀~~̃̃💦~~̃̃~~~̃̃̃̃~~dem anderen vorzuschreiben, wie er NICHT zu kommunizieren hat/was er ist und nichtist….(Bibelgelümmel)~≁∼≀bringt, wenn der Raum nicht gewahrt ist als Füllereaum, interesanterweise nur zu Nichtausdruck, nicht aber anderem. Das heißt: der Erstickteste erstickt. ~ und der Rest wuchert in Emotionen, Ausscheidungen irgendwie, aus nicht grad zu führen in KEINER Art erlaubten Gefühlen…… samma olle daneem, und nuaa Mi’St. undamm Hauhn______ a Glick a Glick a Glick!: und wida kaana glicklich ❄️helle Farben, fröhliches Denken, Gott und Gnade als Schöpferlachen…. wird selten unter Menschen geschenkt, fast immer: hast du es aus der Natur herzzuholen.

Ähnlich wie du nicht Mehl aus Menschen mahlst,

denen du deinen herrlichen Strudel auftischst.

Aus dem Denken…. nur Strukturen, weder “Glaube” noch “Wissen” noch “Glück”.

💦≀~̃̃Das gibt das Fühlen IM DENKEN, im Strukturengebildefließen, dazu.~~~̃̃̃̃

Denken existiert nicht von dir unabhängig in deinem Erleben, du jungst es laufend,

indem du es Fühlstrom”laufendbildest”……  Umdenker sind Vordenkern ein Gräuel,

weil es ihnen Schub entzieht….. dann fallen sie auf die Erde, wo sie plötzlich nur

unter anderen Ebensolchen.. sich finden. SIE erschrocken, die anderen tätig, natürlich.

.

Überforderungsvermeidung?

Fordere nicht! Arbeite mit, oder vertraue in deine eigene Wegkraft, welche deine tiefen Anliegen in anderen zu Mithandeln treffen wird. Echt hat eine gewaltige Kraft, die der Essenz. puro.. travolge in beltà.

__manchmal geht es um Größe, manchmal um Eigenart. Es ist das richtig.________

__wo man urteilt und niedermacht und keift und aufbegehrt, schmiert deine Schönheit und Gott als Schneuztuch über die Gröltische. Es ist das richtig falsch.________

- als Gewinnenmethodik (die man sich immer selbst erzählt…und nur schnatterbestätigt sucht)

- als Schweigeort

- Handlungsdetraktion, um es nicht in sich ganz zu fassen, also aufzunehmen, und dann eigenzugestalten, NACHDEM man sich damit auseinandergesetzt hat, innerlich und im dargelegten Ausdruck

- Schöpfertun auf geringerschöpferisch ableiten, und dieses Second Hand.. sich als Ruhe, Überlegenheit oder anderes einreden.

Merkmal? Freude kommt nie um dich auf.

In dir, wenn überhaupt, nur deine eigene, welche wenige Farben hat. Und keine Kraft zu gestalten; zu gestalten im freien Wurf, aus dir selbst heraus. Immer nur an Bestehendem irgendwelche Handlungen fummeln, und dir ein paar Gefühlchen abzecken. ___ als Lebensstil Kopfkochlöffel auf der Töpfewalz.

Wer sehr kritisch ist, hat Angst zu handeln als ziemlich gewisses Charakteristikum. Man schubert lieber in Meinungen, mehr riskiert man nie. Wie ein Petersilsamen, der so klug ist, sich nicht naß zu machen, um nicht zu keimen, weil wer weiß, was dann geschieht!! Don’t touch life! I won’t.

Und in diesem Limbo_ Gekreische, Horror und Denkbefriedigung als Gefühlemirmischung, wie ich’s mag…. deine wahren Beweggründe innen leben, und sie in Co-Formen umwandeln, die du herzfühlst.

Wer ständig etwas mag und nichtmag………. geht nicht vor die Haustür des Seins, das sie ist. Daß andre ganz anders in ihren Handlungen stehen, hochscöpferisch immer feiner und immer reicher andere darin mitwach atemspannend und herz—-

entgeht.

Du bist keine Lösung, denn es gibt weder Lösungen noch Endlösungen.

Es gibt auch keine definitiven Katastrophen, wenn etwas sich von einer Welt in eine andere verschiebt, und so ist es. Es gibt nur das Miteinander, das man gebärend sich, vorfindet, und darin… deine Weite, deine Mitgestalten, deine Mitempfindungen, und wie sie nur in dir erklingen… das Erleben ist dein Gespräch, und du selbst bist es. Du bist dein Wort; wunderbarerweise auch als Schweigen und gerade im Wort nicht…… dann kommst du darein wieder zurück.

Vielleicht ist Verzicht auf Legitimierungen aller Art, und es gibt fast nur diese egal wo…. schön wahr du und Hohes Wir, Gott…. in dir zu lächeln und atmen und Hand-Lungen…. statt kraftloses oder zielsuchendes Tunfummeln__ wo ich schon aufgegeben habe, ehe ich beginne, damit ein Rückschlag mich als Hab ich eh gewußt, pongpingt.ich-mir-mich-ich. Quell FÜR und Ziel nur auch VON… und mehr und mehr du, als zarter wahrer Raum…. wo sich kein Gott müht, und jeder Mensch lebt, WEIL DU so.

Du b-Weg-St. mit dem Herzquell, nicht mit dem treibenden, befehlenwollenden Schneidpreßschmied’kopf. Den Kopf und die Sinne das Denken….. haben kein Rechtfertigen mehr als Häckselmaschine_______ sondern umgeben mit Eindrucksraum Geschehen, seien das selbsthandelnde mit eigenem Atem und Leben, oder Gemeinsamgebilde solcher, Strömungen, welche beginnen, erdemitformen, versiegen, und dann als Geschichte das Geschehen

Und die Natur bindest du darein ein,

wie dein Körper und dein einssinnschöpft und füllt zu Fühlen.

Stirbst du, stirbt die Erde.

Und eine Stille mehr macht große Landschaften zart.

________

ist eigentlich nicht anderes als das Willenichtzusammemlegenwollen,

welches ja – in manchem – freisteht.
Es ist diese hochinteressante Bewegung zwischen müssen/sollen und wirklich fühlen, mittun oder beginnen zu wollen, oder zu ruhen, da gerade die Quellempfindung abgerissen, und das das erste wiederherzustellende ist, um damit alles fühlen und Handeln zu so ist es recht, mitzuwandeln__das Grundrichtig, wenn auch Arbeit in Teilen, und man das Werk vielleicht nur mitleistet, nicht aber sehen wird.

.

Willst du eine Strömung sein, diese mitschwimmen und im Umfassenderen dich kostbar fühlen oder was auch immer,

oder willst du etwas verwirklichen, und das wurzeln,

in Demut dem Raum dessen Wachsen überlassend, während du doch selbst genau das tust: deinem Anliegen Raum sein und reifen, grünen, wachsen und abasten auch. Wechsel genommen insgesamt von dir, als Gestalt deines Innen…

oder in größeren Strömungen du mehr im Traum Teil, als selbst hegend.

Wie verwendest du dich?

Wie lebensverwendest du dich?

.

Wenn nicht “deines” geschieht, bist du in zwei Richtungen verunsichert und gelähmt…. sagt dir das andere ohnehin mehr zu? Und: war, was du wolltest, deines oder nur übernommen als Wunsch, was sehr viele unserer als Denken konnotierte Emotionalia ausmacht. Fühlen ist echt, du wahr…. leider bewegen wir uns zumeist in dynamisierten Intensiva, Emotionalien… wir suchen Steigerung unsers Lebensempfindens nicht aus Tiefe oder Dichte, also Feinerstrukturierung klar durch dem Thema immerwiederbegegnen, sondern wir wollen intensiv erleben, und das beschaffen wir uns… indem wir uns so in etwas stellen, zumeist statt den Raum, wie er webt und atmet, und die Darnindasihre Gehenden, Andersraumspiele… zu genießen als ganzes Leben.

.

Die Emotionalintensvierer und die Emotionalgeschehenmonopolisierer ziehen eng an sich, um ihre Mentalpulsung energetisch resonant machen zu können…. Mitpulsung…..

es ist kein komplexes Wirfühlenwollen,

und schon gar nicht ein Wahhrnehmen der Traumräume, also der Schöpferdüfte um andere Wesen oder im Raum, sie sind Fürchteraffer, DIE ES IMMER WIEDER SCHAFFEN, an einem Menschen Hirnbananen zu ernten, ihn als Schaf verachtend in sich <;

— Wunderwerk ‘Entwertung”

des, was ist, durch mich Hirnküchnmaschin’, die sich üwaroi aunsteckt und aunschoitt, und reeent, und daun dafooreent, mit lauta “Wissn”.

Werk?

Schaden; und dees allemal gwißß.

Kann man nicht entrinnen: Langeweile, das man sich selbst lieber zu Hirnsand zermahlt und Herzselbstmord begeht, für etwas Erleichterung.

.

Ich bin nicht wissend, ich bin frisch.

Und deine Unwillenpalette… habe ich, dir lachend zu dribbeln, gelernt. Wenn du willst, manchmal schenke ich dir das gerne. Als Aufgabe gebe ich mir anderes, da mich die Entstehung von Schönem, welches sich dann auch selbst weiterentfaltet und als schön wirwerdend ist, glücklicher macht. Da stimmt einfach mehr aus mehr Welten, im Lied des Erderaumzeitperlenden. Fröhlichkeit in Kritikfasserln zu kippen, macht nur die moussieren, und keiner kann das aber zu eigener Ges.undheit trinken. Wort, das von nichts mehr getragen ist, nur mehr geleiert, Wort, das keine Inhalte mehr lebendig übrighat und reichen nicht kann….ein SICH-TOT-REDEN und DAUNGLICKLICHSEIN WÄÜS NOO NEED WOAA GAUNZ IIIS <<<<<<<<<<;

Europäisches Hohes Wir-Wort,

in der Schönheit unserer Literaturen und Lieben. zu tun.

Wort auf das Niveau durch uns zu heben,

daß es wer lebt, belebt und zu Würdeschönheitserarbeitung schirmt.

Alle Register bekannt, damit nicht immer lauter Dreiregisterklimperer

scheinbar raumregieren____ deren Erkennen der Welten am Schuhbandl abreißt, weil das ein Klettverschluß ist.. und man war nie in anderen Unterwelten ________ man ist in einer Welt übererzogen, andere kann man nicht einmal andenken, als existent ___man ist eine schöne Lüge

und man wird als diese eingehen.

Man hat nie etwas eigenes gedacht, immer nur mit einem Gereichten, Prachtschatzi gespielt, und ist darin erstarrt. Ein Kristall……………. sonst erdenichts.

Unverbundenes Bewußtsein______ Grenzen 
als Sein erlebend, die dahinmorschen_ 
das kann ein Gesicht haben, das kann 
absolut ein frisches sogar, Gesicht haben. 
Denkalt und gefäßalt haben KEINEN 
Bezug, denn wer welche Denkmehtoden 
aufschnappt, ist kulturkreisbedingt 
und durch kleinere individuell 
geschehende Denkweisenbereichsberührungen.

.

Das Wortgewebe so hochschwingend vorgeben,

daß es Naturen wahr ordnet zu aller Bestem. Gedeihen_______________manchmal geht es um Größe, manchmal um Eigenart. Es ist das richtig. Manchmal geht es um dich, manchmal gar nicht. Dann hast du Stillemomente, wie in Jahren der Winter zu Frühlingserwachen schmelzend liegt ________

Wort nicht weiter verrotten lassen als Beliebigherumspielsache. EINMAL ECHT Schönheit lebendig öffentlicher Raum-gebären, als das nur gärtnerbar____nicht daß jeder SICH als Meister darstellen kann, unausgelacht, ODER.. ungeliebt, wo Anerkennung Wert befestigen würde. Meinungen als Spaghetti und jeder Soße……. irgendwo auf oder unterm Tisch? Es geht um Stilkraft-Stilhege. Und das können wir, Lernen ist hier uns Leben lange wahr schon und schön weiterhin. Unsere Schönheit hier drückt sich so aus und wir schätzen das, indem wir natürlich Freude daran empfinden, und uns wohlfühlen.

Wenn du meinst, nur niedergekeift und erlöst und therapiert und belehrt von dir, werden andere Menschen glücklich, DANN MACHEN WIR DAS MIT DIR. Aus Freundschaft mit deinen Gedanken auch <.

__uns aber lasse du auch, eine andere Art untereinander umzugehen, an welcher DU nicht teilnehmen magst.

Du frägst nicht nach unseren Gründen und Naturen, wir nicht nach deinen.

Respekt gerne…… à la Wald. _________  und lerne auch du deiner Regierung sagen, was du willst.

verzoffe nicht anderer Raum noch zu deinem dazu, wenn du vor diesem Stil davonrennend, nun hier weilst.

Habe ein Heim, ehe du andere

habe eine Seele, ehe du anderer

auf Erbsünder wortzerpißt, mitten in wunderschön wertstehenden Raum.

Lehre dich staunen, wo es schön ist.

Liebe die Menschen, wenn sie das erschaffen und hegen.

Lerne, oder lasse eine kleine Fröhlichkeit als Weil’dank zurück.

Hinter dir nicht die Sinflut und Flüche und Gekrähe, das langsam abhallt und entschnarrt…

sondern Dank.

Gott ist fühlbar, wo er zart und schön gestalten durch Mensch und Raum natürlich “darf”….

Laß Gott dürfen!

Schnarr dich nicht unter Gaffern zum Prachtelf. ______ Du, Mitmensch.

Und wickle dich nicht in Bitter- und Zucker- und Beekelpapierl herzeigseelein. Sei was du bist, und Gott ist grad = du Mitgeschöpf, wahr bespielend Worte und andere Schöpfergewebe mitgärtnernd… spielen ist selbstvergessen, gärtnern umgibt mit Gedeihzeit auch klar.

Gedeihzeit nicht für Hirngespinste, Gedeihzeit für wahr, das wird und nährt und gedeiht,

da nicht aus drei Weltengestelzen

sondern aus dem Einklangsfließen innerlich wahr strömt. Alles fließt? Laß es, in deinem Garten steht deine Sonne, in deinem Land sind dessen Wetter treu. Hegen wir unseren Wortgarten, bitte, so wie wir sind, gesund, nach echten Hierregeln. So wie die Berge nicht spazierengehen, und die Wälder, Täler und Ebenen ihre Ordnung nehmen und lebendig diese sind, auch uns. Wahr fügen läßt an Größe teilhaben, und Zärtlichkeit ebenfalls erleben. Willigkeit ist tiefstes Kriterium, und mein Unwille, wenn wahr, sagt mir nur: ich suche noch….  oder etwas ist, was mich mitbetrifft, abgeschlossen, es ist nun anderer Schöpferraum, nicht mehr meiner auch. Freundlich gehen_________ ist freundlich sein, und woanders ebenso eintreten. Das macht Raum stehen als wahr.

Frucht genießen, Samen und Kerne demeter-achten in Anbau, Kauf und Genuß, Dank daraus

Verfasst von admin am 13 Jan 2018 | Comment now »

.. maturi al punto giusto.. Europa-Quellwort und Wortquell

Identität, also lebensangeregte Eigenart, und Kultur machen kultiviert und gastlich.

Jeder Raum und jede Zeit versteht sich als Angebot.

Mehr können nur du und ich selbst daraus machen; und Das Wir hier wird wach an uns.

Ohne Ordnung im Raum kann die Zeit keine, oder nur schwer, bereichernden Dazuformen ins Sein gebären.

Kostbar oder alt? Deine Kultiviertheit blickt dich da an. wie siehst sie, du, aus?

Wenn du fröhlich das Licht eines Landes wesenstrinkst, in seinem leisen Geschichteschillern, seinen Sprech- und Schweigearten unter Menschen; wenn dich die Wasser als Nebel und Regen und in ihrem Sonnengelichtere seelnähren, dann bist du wo du hingehörst, weil du glücklich bist und das teilst, ohne zu denken, einfach und tief.

Wo keine Form, wo kein Inhalt: auch keine Festform, also Kulturwachstum. Interessanterweise können starre Leerformen auch nur sehr schwer vergehen. Blockierte Unfruchtbarkeit… ins Leben krallend, zu dem es nicht mehr gehören will oder nie das wollte. Invasionskriege nicht physisch, sondern geistig. Nur ist der Geist natürlich, also “demokratisch”, da durch Abstand im Raum und Wandel der Zeit formen-auch uns-atmend. Wir nehmen daraus Teil, aber können es nicht regieren GEGEN es. Das ist Wunder voll <;

..wo Gnade lacht

Ist dein Herzraum eine winddurchweht spielende, herrliche Laubkrone, oder hat er dir als Kohle für kleine Wünsche Feuerstättenbrenner sein müssen, und nichts ist mehr da, fast.

Versehnt nicht! Wenn natürliches Wünschen nur durch denganzenmenschenvereinnahmendes Sehnen dem erwirkbar gemacht wird, haben wir um unsere Handlungen den Raum fühlverloren, einander fühlverwirkt. DAS ist schlechtes Regieren, schale Raumwahrungsarbeit, dafür abgestellt für genau das Gegenteil: Leben im großen Rahmen natürlich schön zu wahren, während der Einzelne sich um seine Teile davon herzannimmt..

🍄🐚…
Ich habe einen Garten, wo Tag und Nacht wechseln.
Da finde ich in mir Menschen verwelken, Bande aschewerden oder Gift.
Und so gärtnere ich es dann.. ich entferne, pflanze andres, um die Gepflegtheit meines Gartens zu erhalten und gewährleisten, also gesund für was kommt und war gleichermaßen nach Kraft.
Dann habe ich den Garten des Kommens und Gehens. Darin begegne ich Menschen, die sie sind und leben, und manchmal trifft man einander, und es ist fruchtbar. Das sind die Garantapfelbäume unter den Menschen. Vielleicht bin ich das auch, denn wir treffen einander und haben als Frucht dees Begegnes Freude im Gesicht, in der Hand, und gehen mit Freude als Musik im Herzen auseinander.
Und manchmal klingt innen ein Lied unvermittelt an.. dann denkt man kurz UND GANZ OHNE ZWEIFEL UND QUAL.. liebevoll an jemand ganz Bestimmten, und ist erfrischt im eigenen, einen gerade umflutenden Tag.
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🌱wenn du urteilst, berücksichtige immer auch, was du selbst und was du selbst darin, bist. DANN wirst du bewegen, denn du streichst dich selbst nicht weg, aus deinem Mitseinplanen und -wünschen. Und deine Talente bringst du mit, oder läßt anderen deren, was wir alle tun. Bist du eine Frau, bist du kein Mann. Bist du ein Mensch, bist du nicht Gott. Bist du Natur, dann liebe dich als der Teil davon, als der du körpermitlebst. Du kannst sehr einseitig spezialisiert, oder auch sehr weitgefächert und unkompliziert kostbarer Mitgehender einigen Gruppen, vielleicht einigen Kulturen und Völkern, durchaus sein. Wenn du frei bist, liebe das auch an anderen. Danke bereitwillig und reichlich! Dann fragen wir nicht nach deinem Dienen, da es dem von uns entfalteten nicht zuwiderläuft. Nur deine Liebe zu ihr, flicht dich in eine Kultur tiefer ein. Das machst du selbst, ich tat es/geschah mir// in Italien…. und die Liebe wächst in mir mit mir…. giardini ben coltivati, bel tempo.
.._
_

wir haben eine Bundeshymne, wenn auch eine etwas befummelte, aber das ist egal:

Verfasst von admin am 13 Jan 2018 | Comment now »

und wenn ich in diesen getragenen, wirklich das Land weich und weit atmenden Liedtext “gehe”…..
und das dem Vater Unser und dem Gegrüßt sei’st du Maria rhythmisch fühlgegenüberstelle…
tauche ich daraus mit dem Gedanken auf

wahr WIRD und wir-t wahr,
und in diesem Land,
mit so einer schönen Heimatschilderung der Landschaften, die es ausmachen, der menschlichen auch

ist guter Boden, um das Europäische Gebet
in die nächsten Generationen zu pflanzen und gründen.

Überlegen bitte Sie, ich tue es auch,
und dann setzen wir uns zusammen,

betend atmend,

und finden für Europa Worte dazu.

Denn andere Kontinente haben ihre Betworte lange schon erarbeitet für sich wahr, und leben darin ihre gemeinschaftlichen Tage und Völkergeschehen. Und das ist schön,

und wir dürfen auch.
Dann freut sich auch unser Erdteil,
wenn die Menschen herzstark kommen und gehen und Bleiben verstehen als lieben. Das Leben lieben treu.

Wasmanist /d~ein S̃˜Ein//, werk- und wertzeuglich..

Verfasst von admin am 08 Jan 2018 | Comment now »

___ sich verstehen zu lassen ist edles Handwerk∼~~˜≁~~
SO WIE  ANDERES EINEN UMLÄUFT,

immer wieder auf seinen eigenen Wegen dich auch findet,

vollkommt, da selbstläuft und selbstruht, selbst ganz neugierdespielerblüht.
und da ruhig dasein,
und sich die Hohe Ordnung gefiedertanzenlassen,
von etwas, das durchstiebt,

still wird,
zurückkommt,

sich neben dich setzt,

und auch zu hören anfängt,
was dein Wesen lauscht während du Mensch deine Pflichten gärtnernd gehst.
b p h e r z l i c h  jh, der so ist

zu Freudwerkzeuglichkeit…

Verfasst von admin am 08 Jan 2018 | Comment now »

___ Wer
etwas als Freude lehrt,
erzieht immer ganz ungemein;
wohl weil der Lernende und
das Geübte sich mit der
Schöpferwinnigkeit
des Lernenden

VO’LL FRISCHT,

vollkommt.
b p e r n s t, sehr ernst
.
.